Mai 15
Grundgesetz-Wordle
Mai 13
Vom Lego T1 Camper Van zum T1 Crewcab Monstertruck
Dieser VW Transporter hat als Basis den Lego T1 Camper Van sowie den Lego 4×4 Crawler 9398. Ursprünglich entstand die Doppelkabine aus der Idee, den Aufbau etwas leichter zu machen. Der originale Campingbus samt Inneneinrichtung überforderte die Federung des Crawler-Unterbaus deutlich. Angenehmes Nebenprodukt des DoKa-Aufbaus ist, dass der Infrarot-Empfänger der Fernsteuerung so auf der Ladefläche sitzen kann, was die Kabel von den Motoren gerade noch erlauben.

Für den neuen Aufbau wurde weitestgehend auf die Bauteile des Originalaufbaus zurückgegriffen. So wurde das Dach einfach um das Hubdach gekürzt. Die vordere der beiden Klapptüren an der Beifahrerseite blieb bestehen, der Dachgepäckträger wurde entsprechend gekürzt.
Nachdem die Karosse des Crawlers entfernt war, war noch etwas Feintunig nötig, um überflüssige Bauteile am Crawlerchassis zu entfernen. Die Verbindung zur neuen Karosserie wird über die Achsen des Bullis hergestellt.
Um die zu weiche Federung zu verstärken, wurden vier zusätzliche Federn eingebaut. Praktischerweise existierten die Aufnahmepunkte für die Federn bereits am Crawler-Modell. Mit der verstärkten Federung bleibt der Aufbau auch in Kurven stabil
Der Geländegängigkeit des Crawler-Fahrwerks hat der neue Aufbau nicht geschadet. Man beachte die Radkappen
Mrz 10
Käfer und Lego
Zu diesem kleinen Projekt gibt es eine lange Vorgeschichte. Irgendwann in den späten 80ern brachte LEGO einen LEGO Technic Bausatz heraus, mit dem man ein Autofahrgestell mit Vierzylinder-Boxermotor im Heck bauen konnte. Für mich waren zwei Dinge sofort klar, erstens, das ist ein Käferfahrgestell und zweitens, das muss ich haben.
Dumm nur, dass das Fahrgestell keinen Aufbau hatte. Dumm auch, dass ich auf keinen Fall genug blaue Legosteine hatte, um es selbst zu ergänzen. Blaue Steine deshalb, weil mein damaliger Käfer blau war.
Allerdings hatte ich zwei Mitstudenten bzw. -innen, Bianca und Gerd, die eines schönen Samstags den hannoverschen Flohmarkt um alle erreichbaren blauen Legosteine erleichterten. Jeder Stein wurde schön als Geschenk verpackt und mir zum Geburtstag überreicht. Zwar waren es nicht genug, aber die Geste zählte.
Diese Steine lagen ein Vierteljahrhundert herum bzw. begleiteten mich durch fünf Umzüge. Bis jetzt. Sehen kann man sie auch auf diesem Bild nicht. Sie sind aber dabei, als unsichtbare Stütze hinter dem Gebilde.
Und dieses Gebilde bildet einen Teil meines alten blauen Käfers nach, nämlich das linke Rücklicht samt eines Kotflügelausschnitts. Und zwar im Maßstab 1:1, also in Originalgröße. Die verbauten Steine stammen wieder mal von Pick a Brick. Es sind ungefähr fünfhundert Steine insgesamt verbaut worden. Leider gibt es die roten und orangen nicht in klarsichtig, sonst hätte ich auch noch eine Beleuchtung eingebaut






























