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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Mehr Monitore dank DisplayLink</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stand vor einem Dilemma. Da war plÃ¶tzlich ein weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stand vor einem Dilemma. Da war plÃ¶tzlich ein weiterer Flachbildschirm vorhanden, an die Grafikkarte meines Rechners passten aber nur zwei. Und die waren schon angestÃ¶pselt. Was also tun? Den dritten Monitor nur als Zweitbildschirm fÃ¼r Notebook oder Netbook nutzen. Da wÃ¤re er ja gar nicht ausgelastet.</p>
<p>Also musste entweder eine Grafikkarte mit drei EingÃ¤ngen her oder ein DisplayLink-Adapter. Letzterer wurde beschafft, ein HIS Multi-View II Adapter, Kostenpunkt ca. 65 â‚¬. Das Teil ist etwas kleiner als ein Handy und hat an einem Ende eine Mini-USB-Buchse, am anderen Ende kann man ein DVI-Kabel anschliessen. Das USB-Kabel ist im Lieferumfang, das DVI-Kabel leider nicht. Zumindest ein DVI/VGA-Adapter liegt bei. Dazu gibt&#8217;s noch ein TÃ¤schchen mit Karabinerhaken zum Transport sowie die Treiber-CD. Genauso einfach wie die Lieferliste gestaltet sich die Installation.</p>
<p>CD ins Laufwerk, Setup gestartet, nach der Installation den Monitor angestÃ¶pselt und schon erkennt Windows 7 den dritten Monitor. Und wer jetzt denkt, na, das mag ja ein matschiges Bild sein, im Gegenteil, alles ebenso scharf wie bei den beiden per DVI angebundenen Display. Die kleine schwarzweiÃŸe Box wird im Betrieb handwarm, das ist es dann aber auch schon.</p>
<p><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="HIS Multi-View II" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II-300x141.jpg" alt="der angeschlossene DisplayLink-Adapter" width="300" height="141" /></a></p>
<p>Das per USB angebundenen Display lÃ¤uft bei mir vollwertig mit. Man kann nicht nur Divx-Filme laufen lassen, sogar das Fernsehbild lÃ¤uft auf dem USB-Display einwandfrei, dank WinTV Nova HD und Windows Media Center.</p>
<p>Damit hat sich mein Screen jetzt auf sagenhafte 3740&#215;1024 Pixel vergrÃ¶ÃŸert und das fÃ¼r weniger als 70 â‚¬. Der Vorteil gegenÃ¼ber einer Grafikkarte mit drei Ports ist in jedem Fall die PortabilitÃ¤t. Den Nachteil will ich nicht verschweigen, der Dreimonitorbetrieb funktioniert nur unter Windows und MacOS X. Linux bleibt leider (noch) auÃŸen vor.</p>
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		<title>Torsten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann und wo wir uns das erste Mal getroffen haben, weiÃ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann und wo wir uns das erste Mal getroffen haben, weiÃŸ ich nicht mehr. Es muÃŸ irgendwo in der Schule gewesen sein, Ende der 70er. Wir fuhren zusammen in Second Hand Trenchcoats und mit Borsalino-Imitationen mit Deiner nagelneuen Charleston-Ente durch die Gegend, rauchten Pfeife und kamen uns sehr cool vor.</p>
<p>Ich gab Dir im Geschichtskurs Tipps, wie Du beim tollsten MÃ¤dchen der Schule landen konntest, Du gabst mir am letzten Wochenende vor meiner BW-Zeit Tipps, wie man das Leben in GrÃ¼n meistert.</p>
<p>Du hast mich auf die erste gemeinsame HÃ¶hlentour geschleppt, weil Du Jemanden dabei haben wolltest, der die Photos macht. Gemeinsam haben wir die Harzer HÃ¶hlen unsicher gemacht. EinschlieÃŸlich dieser einen Tour, als wir es tatsÃ¤chlich schafften, uns in einem 70 Meter langen Kriechgang drei Stunden lang zu verirren. Nie war das Gras grÃ¼ner und der Himmel blauer als nach dieser Tour.</p>
<p>Du hast mich in die Kristallographie-Vorlesung mitgenommen, die spÃ¤ter meine Studienrichtung bestimmt hat, weil Du mir den Prof zeigen wolltest. Dann trennten sich unsere Wege.</p>
<p>Wann und wo wir uns das letzte Mal getroffen haben, weiÃŸ ich noch. Es war in Hannover auf der Bahnhofstr. zur CeBIT vor ein paar Jahren. Wir hatten beide keine Zeit, aber fÃ¼r einen gemeinsamen Kaffee hat&#8217;s gereicht. Du hast mir von Deinem Ausflug nach Afrika erzÃ¤hlt und mir das Bild von &#8220;Kongo Pape&#8221; gezeigt. NatÃ¼rlich wollten wir uns mal wieder treffen.</p>
<p>Daraus wurde nichts. Du bist letzte Woche nach lÃ¤ngerer Krankheit gestorben.</p>
<p>Mach&#8217;s gut, alter Freund</p>
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		<title>25 Jahre her&#8230;</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/02/01/25-jahre-her/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[...ist der Todestag meines Vaters.
Es fing am Wochenend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist der Todestag meines Vaters.</p>
<p>Es fing am Wochenende vorher damit an, dass ich mit einem Freund zusammen mit meinem Daihatsu zu einer HÃ¶hlentour in den Harz wollte. Wir kamen von Hannover bis Hildesheim. Dort machte sich irgendetwas an den Bremsen bemerkbar, weshalb wir umkehrten.</p>
<p>Von Dienstag auf Mittwoch hatte ich Wache, ich war damals als Wehrpflichtiger in Munster stationiert. Der malade Daihatsu musste nochmal ran, zur Reparatur blieb keine Zeit und ausserdem hatte ich anderes im Kopf. Mein Vater lag im Krankenhaus und es war ernst. Er hatte nun schon sechs Wochen mit einer Gelbsucht zu kÃ¤mpfen.</p>
<p>Nach Ende meiner Wache wollte ich nach Hause. Also wurde der Daihatsu in aller Eile wieder bemannt und zurÃ¼ck ging es Richtung Hannover.</p>
<p>Ich kam bis kurz hinter Munster, bevor mir ein plÃ¶tzlich aus einem Waldweg hervorbrechender niederlÃ¤ndischer Armee-Landrover die StraÃŸe versperrte. Mit ca. 50 km/h Differenzgeschwindigkeit trafen wir uns. Der Vorderwagen des Daihatsus wurde ca. einen halben Meter kÃ¼rzer. Mir war, bis auf ein leichtes Schleudertrauma nichts passiert, der Wagen war Schrott.</p>
<p>Wieder in der Kaserne rief ich zuhause an, um kundzutun, dass ich einen Unfall gehabt hatte und nicht kommen wÃ¼rde und um zu erfahren, wie es meinem Vater ging. Die trÃ¤nenreiche Nachricht meiner Mutter war, er lÃ¤ge im Sterben, ich sollte sofort kommen.</p>
<p>Nur wie? Erstmal zurÃ¼ck in die Kompanie. Auf der Stube angekommen, sah man mir wohl an, wie mir zu Mute war. Einer meiner hannoverschen Mitstreiter, Thomas, mobilisierte sofort einen anderen Hannoveraner, Martin. Mit dessen Alfa GTV ging es dann nach Hannover. Einen Urlaubsschein hatte Thomas beim SpieÃŸ auch noch schnell besorgt.</p>
<p>Mit dem Familien-Manta fuhr ich dann meinen Vater besuchen. Er war ganz gut beieinander, allerdings hatte sie ihn in ein anderes Zimmer verlegt. Ein paar Wochen vorher wurde dieses Zimmer noch als &#8220;das Sterbezimmer&#8221; bezeichnet, in das FÃ¤lle gelegt wurden, denen nicht zu helfen war. Die Leber meines Vaters war durch mehrere Gelbsuchterkrankungen und Alkohol irreparabel geschÃ¤digt.</p>
<p>Am Donnerstag ging es ihm schlechter, er phantasierte und wollte, dass wir beide uns den Weg freischiessen. Er wollte raus aus dem Krankenhaus.</p>
<p>Am Freitag war er wieder ganz klar, wir redeten miteinander, er wusste, das er sterben wÃ¼rde. Ich hoffte immer noch.</p>
<p>Eine Viertelstunde, nachdem ich wieder zuhause war, kam der Anruf vom Krankenhaus. Er starb, kurz nachdem wir ihn besucht hatten.</p>
<p>Er wurde 48 Jahre alt. Er fehlt mir immer noch.</p>
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		<title>Dachbodenfund 2: Graupner Mini Speed</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/11/15/dachbodenfund-2-graupner-mini-speed/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FundstÃ¼ck]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[RC]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Fund, meine letzte Mini Speed, Baujahr 1983. S [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Fund, meine letzte Mini Speed, Baujahr 1983. Sie war zu ihrer Zeit ein gÃ¼nstiger Einstieg in den RC-Schiffsmodellbau, vor allem natÃ¼rlich, wenn&#8217;s mehr ums Fahren als ums Basteln ging.</p>
<div id="attachment_434" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/MiniSpeed-aussen.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-434" title="MiniSpeed aussen" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/MiniSpeed-aussen-300x162.jpg" alt="Graupner Mini Speed" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Graupner Mini Speed</p></div>
<p>Normalerweise konnte man den Bausatz in ein bis zwei Tagen fahrfertig machen. Einfach alle vier (!) ABS-Kunststoffteile sauber vom Abschnitt trennen, die drei vorgestanzten Sperrholzteile schleifen, Oberschale auf Unterschlae mittels Stabilit Express kleben, Motorhalterung und RC-Schott einkleben, Stevenrohr und Ruderrohr sauber justieren und ebenfalls mit Stabilit verkleben, Motor und RC-Anlage rein, verkabeln, Akkus rein und fertig. OK, noch eine halbe Stunde lackieren und ab ins Wasser. Das mÃ¼sste doch eigentlich auch schneller gehen, dachte ich nach meiner ersten Mini Speed. Die war schon ziemlich verbastelt, lief mit einem wasser- und luftgekÃ¼hlten Mabuchi 540 Motor, den ich selbst kugelgelagert hatte mit zweimal sieben Zellen NiCd, zusammen also 16,8 V statt der urspÃ¼nglich geplanten 6 V. OK, sie lag etwas tief im Wasser, solange sie nicht fuhr, aber wenn sie fuhr, fuhr sie fix.<span id="more-433"></span>Aber zurÃ¼ck zur Nummer II, was ja aus der Beschriftung des BootsstÃ¤nders hervor geht. Die entstand aus einer Laune heraus. Ich hatte mit ein paar Bekannten gewettet, dass ich es schaffen wÃ¼rde, innerhalb von vier Stunden ein solches Boot zu bauen und zu Wasser zu lassen, gerechnet ab Kauf.</p>
<p>Wetteinsatz war das Material. Wenn ich es schaffen wÃ¼rde, wÃ¼rde ich das Boot quasi umsonst bekommen, ansonten mÃ¼sste ich dafÃ¼r zahlen. Um es kurz zu machen, ich habe es geschafft. Es war knapp, aber es hat geklappt. Inclusive Lackierung. Sowas war Anfang der 80er schwer in, heute wÃ¼rde ich sie sicher anders stylen <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_432" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/MiniSpeed-innen.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-432" title="MiniSpeed innen" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/MiniSpeed-innen-300x149.jpg" alt="Mini Speed Innenansicht" width="300" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Mini Speed Innenansicht</p></div>
<p>Die WasserkÃ¼hluing, die man im zweiten Bild sieht, ist allerdings wieder nachtrÃ¤glich dazugekommen. In vier Stunden ein Modell bauen und einen E-Motor tunen wÃ¤re dann doch etwas viel gewesen. Leider existiert der Sender zum Robbe Terra EmpfÃ¤nger nicht mehr. Der war zur Bauzeit des Modells, 1983, schon sechs Jahre alt und wurde von mir nachtrÃ¤glich ebenfalls in diesem netten blaumetallic lackiert. Gut zu erkennen ist der einfache Motorswitch, der einfach aus einem Servo besteht, Ã¼ber den zwei Microschalter betÃ¤tigt werden kÃ¶nnen. Das heisst, das Boot fÃ¤hrt entweder volle Pulle vorwÃ¤rts oder mit ebenso viel Power rÃ¼ckwÃ¤rts. Das sollte man dann aber fein dosieren, sonst hat man beim zurÃ¼cksetzten ruckzuck das RC-Abteil geflutet.</p>
<p>Tja, jetzt wird&#8217;s wohl mal wieder Zeit, sich eine neue Fernsteuerung zu kaufen und die Mini Speed mal wieder ins Wasser zu bringen&#8230;</p>
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		<title>Dachbodenfund 1: Kodak Retina 1a</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[StÃ¶bern auf dem Dachboden hat was. Irgend etwas findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>StÃ¶bern auf dem Dachboden hat was. Irgend etwas findet man immer, an dem Erinnerungen hÃ¤ngen. Diesmal ist mir meine erste Kamera in die HÃ¤nde gefallen.</p>
<p>Es handelt sich um eine Kodak Retina 1a, Baujahr irgendwann zwischen 1951 und 1954. Ich bekam sie als SiebenjÃ¤hriger von meinem Vater. Das war irgendwann 1969.</p>
<div id="attachment_426" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Kodak-Retina-800.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-426 " title="Kodak Retina 1a" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Kodak-Retina-800-300x241.jpg" alt="Kodak Retina 1a" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Kodak Retina 1a</p></div>
<p><span id="more-427"></span>Was ich damals schon klasse fand, war die Mechanik, mit der man das Objektiv ausfuhr. Durch einen kleinen Knopf auf der Unterseite entriegelt man die Objektivklappe und beim Aufklappen fÃ¤hrt das Objektiv heraus und erlaubt einen Blick auf den Balgen.</p>
<p>PhotographierausflÃ¼ge sahen Ã¼blicherweise so aus, dass ich in etwa die gleichen Motive aufnahm, wie mein Vater, dem dafÃ¼r allerdings eine Zeiss Ikon Contaflex zur VerfÃ¼gung stand. Die wiederum hatte einen Belichtungsmesser. Die Dialoge spielten sich dann in etwa so ab:</p>
<blockquote><p>Frank: &#8220;Papa, was muss ich denn einstellen?&#8221;</p>
<p>Papa: &#8220;Blende auf 5,6, Zeit auf 100&#8243;</p>
<p>Frank: &#8220;und wie weit ist &#8230; weg?&#8221;</p>
<p>Papa: &#8220;SchÃ¤tz doch mal&#8230;&#8221;</p>
<p>Frank: &#8220;weiter als 10 m?&#8221;</p>
<p>Papa: &#8220;ja&#8221;</p>
<p>Frank: &#8220;OK, dann nehm&#8217; ich unendlich&#8221;</p>
<p>Retina: *click*</p></blockquote>
<p>Zuerst durfte ich nur SchwarzweiÃŸfilme benutzen, spÃ¤ter, als sich mein Vater von meinen Motivsucheigenschaften Ã¼berzeugt hatte, durfte es auch mal ein Farbfilm sein. Immer im Hinterkopf hatte man natÃ¼rlich, dass jedes Photo kostbar war und man nicht einfach so aus Jux knipste. SchlieÃŸlich kostete jeder Abzug Geld, egal ob unter-, Ã¼berbelichtet oder verwackelt.</p>
<p>Auch heute noch fasziniert mich die Mechanik dieser Ã¼ber fÃ¼nfzig Jahre alten kamera. Da das Objektiv weiter herausfÃ¤hrt, wenn man auf kÃ¼rzere Entfernung photographiert (logisch), sperrt die Kamera den Objektivdeckel, bis man wieder auf Unendlich gestellt hat. Ansonsten wÃ¼rde beim Einklappen ja das Objektiv beschÃ¤digt.</p>
<p>Und wenn bei gespannten Aufzug der Objektivdeckel geschlossen ist, ist der AuslÃ¶ser gesperrt, damit man nicht dauernd schwarze Photos macht.</p>
<p>Klar wird das mit einfachen Mitteln erreicht. Aber es ist elegant und durchdacht.</p>
<p>Jetzt wird die Kodak Retina jedenfalls nicht mehr auf dem Dachboden verschwinden, sondern einen Platz in der Vitrine bekommen.</p>
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		<title>R.I.P. Familienkutsche</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/09/27/r-i-p-familienkutsche/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 06:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das hier ist das letzte Photo von Dir, aufgenommen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_413" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Nissan-Primera.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-413" title="Nissan Primera" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Nissan-Primera-300x169.jpg" alt="Nissan Primera" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Nissan Primera</p></div>
<p>Das hier ist das letzte Photo von Dir, aufgenommen vier Tage, bevor Du in den Ruhestand geschickt wurdest.</p>
<p>Du hattest ein bewegtes Leben, erst als Firmenwagen, dann als Familienkutsche fÃ¼r Frau und Kind.</p>
<p>Dabei hast Du so manches aushalten mÃ¼ssen. Du verbrachtest einen GroÃŸteil Deines Autolebens hier in MÃ¤rkisch-Oderland, wo die StraÃŸen nicht die besten sind und es noch nie waren. Der Chef ist Dir hinten drauf gefahren, was Dir zwar ein neues Heck bescherte, was aber auch der Grund dafÃ¼r war, weshalb die automatische KofferraumÃ¶ffnung auf HebelbetÃ¤tigung nie wieder richtig funktionieren wollte.</p>
<p>Besonders hervorheben sollte ich die 540Â° Kehre bei Tempo 100+, die Du auf der Autostrada hingelegt hast, als das Lenkrad, ausgelÃ¶st durch einen Schreckmoment, verrissen wurde und Du die eineinhalbfache Drehung um Dich selbst durchgezogen hast, ohne grÃ¶ÃŸeren Schaden zu nehmen und ohne Deine Insassen zu beschÃ¤digen. Chapeau dafÃ¼r.</p>
<p>Du hattest alle Annehmlichkeiten, die anno 1993 fÃ¼r ein Auto wie Dich von Nissan-Ingenieuren und Marketingstrategen fÃ¼r nÃ¶tig erachtet wurden. Vier TÃ¼ren, elektrische Fensterheber, elektrisch einstellbare AuÃŸenspiegel, einen zwei Liter Turbomotor, 120 PS. NatÃ¼rlich litt all das unter der tÃ¤glichen Beanspruchung durch die Jahre.</p>
<p>Selbst mit halb weggerosteten Querlenkeraufnahmen warst Du mit Tempo 150 noch zu fahren. OK, Du warst vorher zweimal deswegen in der Werkstatt, aber wir erwÃ¤hnen hier einfach nicht, welche Nissan-Vertragswerkstatt Ã¶stlich von Berlin die Schilderungen Deiner Fahrerin nicht ernstgenommen hat.</p>
<p>Ansonsten brauchte man Dir nur gelegentlich neues Benzin einflÃ¶ÃŸen, nicht mal im ÃœbermaÃŸ, und Du tatest klaglos Dienst. Danke dafÃ¼r.</p>
<p>Nur die Macke mit der nicht funktionierenden LÃ¼ftung wolltest Du nie ablegen. Und das es, vor allem im Winter, auf lÃ¤ngeren Autobahnfahrten fÃ¼rchterlich an der BeifahrertÃ¼r zog, das war auch so eine Macke von Dir.</p>
<p>Immer wieder erstaunlich dafÃ¼r, dass man in Dich, trotz Limousinenaufbau, problemlos einen zweieinhalb Meter langen Weihnachtsbaum hineinbekam. Auch dafÃ¼r Danke.</p>
<p>Mach&#8217;s gut, Alter!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Custumer Care 1&amp;1: Ihre KÃ¼ndigung wurde aktiviert</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/08/27/custumer-care-11-ihre-kundigung-wurde-aktiviert/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 06:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unmut]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer lÃ¤ngeren Aktion hat 1&#38;1, der Internetpr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer lÃ¤ngeren Aktion hat 1&amp;1, der Internetprovider meines ehemaligen Vertrauens, meine KÃ¼ndigungen &#8220;aktiviert&#8221;.</p>
<p>Dem ging Verschiedenes voraus. Es begann damit, dass es mich schon seit Jahren Ã¤rgert, daÃŸ 1&amp;1 fÃ¼r seine Pakete immer mindestens ein Jahr Laufzeit hat. Und wenn ich seit Jahren sage, meine ich, dass ich seit 11 Jahren dort Kunde war. Trotzdem wird meine KÃ¼ndigung nun erst zum 07.02.2010 akzeptiert. OK, steht in den Vertragsbedingungen, ist also rechtlich OK. Und ich will ja nicht, dass 1&amp;1 in diesen Zeiten in finanzielle Schieflage gerÃ¤t, nur weil ich plÃ¶tzlich Webhosting und DSL kÃ¼ndige.</p>
<p>Was nicht OK ist und der eigentliche Anlass meiner jetzt vollzogenen KÃ¼ndigungen war, ist eine eMail, die ich Mitte August von 1&amp;1 bekam, in dem mir eine Erweiterung meines Webhosting-Tarifs bekannt gemacht wurde. Verdoppelung des Speicherplatzes auf 20 GB und unlimitiertes Transfervolumen. Soweit OK, wÃ¤re da nicht der kleine Haklen gewesen, dass diese automatische &#8220;Paketaufwertung&#8221; auch eine PreiserhÃ¶hung um 5 â‚¬ pro Monat beinhaltet hÃ¤tte.</p>
<p>Selbst das wÃ¤re noch in Ordnung gewesen, wenn ich durch einfaches Nichtreagieren bei den alten Vertragsbedingungen hÃ¤tte bleiben kÃ¶nnen. Aber nicht mit 1&amp;1, Widerspruch ist bitte bis spÃ¤testens Mitte September per FAX an eine kostenpflichtige FAX-Nummer (14ct/Min.) einzulegen. Das man auch per Post widersprechen kann, wird in der Mail gar nicht erwÃ¤hnt.</p>
<p>Hier ein Auszug aus meiner Antwort per Mail an 1&amp;1:</p>
<blockquote><p>Ich halte es fÃ¼r unzulÃ¤ssig, dass mir von Ihnen zwar per Mail eine kostenerhÃ¶hende VertragsÃ¤nderung angekÃ¼ndigt wird, ich aber nur per kostenpflichtiger FAX-Nr. eine EinspruchsmÃ¶glichkeit habe. Statt dieses kostenerhÃ¶henden Opt-Out-Verfahrens hÃ¤tten Sie ein Opt-In-Verfahren einsetzen mÃ¼ssen, bei dem ich einer VertragsÃ¤nderung zustimme, wenn ich sie wÃ¼nsche und nicht explizit Widerspruch einlegen muss, wenn ich es ablehne, den VertragsÃ¤nderungen zuzustimmen.</p>
<p>Hiermit lege ich auf dem gleichen Weg fristgerecht Widerspruch gegen die VertragsÃ¤nderung ein, auf dem Sie mir die VertragsÃ¤nderung angekÃ¼ndigt haben.</p></blockquote>
<p>Und weil ich gerade in Schwung war und sich die Namen der maÃŸgeblich verantwortlichen Herren ja in der Signatur der Mail an mich befanden, schickte ich diese Nachricht nicht nur ans Webhosting-Team von 1&amp;1, sondern gleich auch noch an den Vorstandsvorsitzenden und den Aufsichtsratsvorsitzenden.</p>
<p>Danach machte ich mich an die Prozedur, meine VertrÃ¤ge mit 1&amp;1 zu kÃ¼ndigen. Dazu muÃŸ man auf eine spezielle Seite. <a href="https://vertrag.1und1.com">https://vertrag.1und1.com</a>. Hier kann man dann anklicken, welche VertrÃ¤ge man kÃ¼ndigen mÃ¶chte. KÃ¼ndigt man nur eine Domain oder irgendein Zusatzpaket, erscheint nach erfolgter Transaktion ein Link auf ein PDF, dass man dann ausdrucken und an 1&amp;1 faxen muss (14ct/Min.).</p>
<p>Wenn&#8217;s an den gesamten Vertrag geht, hat 1&amp;1 noch eine HÃ¼rde zusÃ¤tzlich eingebaut, der Link auf das KÃ¼ndigungs-PDF erscheint erst, nach dem man eine immerhin kostenfreie 0800 Nummer angerufen hat, bei der man einen Aktivierungscode ansagen muss.</p>
<p>Und hier begann 1&amp;1, mich in meinem KÃ¼ndigungswunsch immer weiter zu bestÃ¤rken. Die 0800er Nummer war fÃ¼r beide KÃ¼ndigungen dieselbe. Es meldete sich eine Computerstimme, die mich aufforderte, meine Kundennummer anzusagen oder einzugeben.  Dank Touchscreentelefon war Ansagen angesagt. Schon beim zweiten Mal hatte der Compi die Nummer richtig erfasst. Er bat mich, dass mit Ja zu bestÃ¤tigen, was ich auch tat. Das erfasste er nicht so ohne weiteres, verband mich nach lÃ¤ngerer Wartezeit aber mit einem richtigen Menschen.</p>
<p>Der Herr war freundlich, wollte mir die KÃ¼ndigung aber ausreden, indem er auf andere Webhostingangebote von 1&amp;1 verwies, die meinem Bedarf doch genÃ¼gen kÃ¶nnten. Erst meine bestimmte Aussage, ich wolle einfach nur die KÃ¼ndigungen aktivieren, brachte uns im Prozess etwas weiter. Die KÃ¼ndigung fÃ¼r das Webhosting konnte er aktivieren, fÃ¼r DSL war er nicht zustÃ¤ndig. Soweit OK. Meine Frage nach einer Direktwahl, um ohne Umweg Ã¼ber den Sprachcomputer an einen DSL-Kollegen zu kommen, wurde abschlÃ¤gig beschieden, er kÃ¶nne mir keine entsprechende Nummer nennen, es wÃ¤re ja auch eine ganz andere Einwahl. Mein Hinweis, ich hÃ¤tte hier beide Aktivierungsnachrichten vorliegen und die Einwahl wÃ¤re identisch, wurde staunend zur Kenntnis genommen.</p>
<p>OK, ich weiÃŸ auch, dass der Mann gar keine andere Wahl hatte, er hat Anweisungen und Supervisor, die dafÃ¼r sorgen, dass er sich daran hÃ¤lt.</p>
<p>Also nochmal die 0800er Nummer, der Computer und ich kamen mittlerweile richtig gut miteinander aus, immerhin wollte der mir nichts verkaufen. Als er mich dann an einen echten Menschen weiterleitete war das, genau, mein erster GesprÃ¤chspartner. Und plÃ¶tzlich hatte der auch eine Durchwahl zum DSL-Team.</p>
<p>Dort wollte der nÃ¤chste, weniger freundliche Herr von 1&amp;1 eine ganz besondere Masche abziehen. Nach dem Angebot, mir ein viel tolleres DSL zum gleichen Preis zu verkaufen und meine Ablehnung dieses Angebots, kam er mit einem weiteren. Wenn ich erst so im November kÃ¼ndigen wÃ¼rde, kÃ¶nnte er jetzt schon das Sicherheitspaket kÃ¼ndigen. Aber dann dÃ¼rfte ich eben erst im November oder so kÃ¼ndigen. OK, das hÃ¤tte mir ein paar Euro erspart und seine Bilanz aufpoliert, aber mittlerweile wollte ich es nur noch hinter mir haben, wer weiss, ob ich im November oder so immer noch den Elan aufbringen, mich mit 1&amp;1 herumzuÃ¤rgern.</p>
<p>So, dass war geschafft, die beiden KÃ¼ndigungsPDFs waren freigeschaltet und ready for print. Mehr konnte man mit denen auch nicht machen, es waren keine PDF-Formulare, also war Handarbeit angesagt.</p>
<p>Dummerweise wollte unser FAX nicht mit dem von 1&amp;1 reden oder umgekehrt, jedenfalls gab ich das FAXen nach zwei Versuchen zu 14ct/Min. auf. Und mein ProMail-Account von GMX wollte auch nicht an die 0180er Nummer der Schwestergesellschaft faxen.</p>
<p>Gerade als ich nach einem Umschlag suchte, klingelte das Telefon. Dran war mein Platinbetreuer von 1&amp;1. Schnelle Reaktion, immerhin, keine zwei Stunden waren seit meiner Mail vergangen. Ich weiÃŸ nicht, ob die zusÃ¤tzliche Adressierung an Vorstand und Aufsichtsrat diese Reaktionszeit verkÃ¼rzt hat, verlÃ¤ngert haben wird sie sie aber wohl nicht.</p>
<p>Und wieder begann das freundliche GesprÃ¤ch damit, man kÃ¶nne doch statt der KÃ¼ndigung andere Wege gehen. Dazu wurde dann auch noch ein Incident von 2002 aus dem CRM gekramt, als eins unserer Scripte Amok gelaufen war, was zur kurzfristigen Sperrung des Datenbankzugangs gefÃ¼hrt hatte. Danke, noch eine BestÃ¤tigung fÃ¼r die Beendung der GeschÃ¤ftsbeziehungen.</p>
<p>Mein Hinweis, 1&amp;1 hÃ¤tte vielleicht mal dran denken sollen, fÃ¼r die VertragsÃ¤nderungen ein Opt-In-Verfahren anzusetzen anstatt eines kostenpflichtigen und umstÃ¤ndlichen FAX-Opt-Outs wurde mit dem Hinweis auf interne Prozesse freundlich zerredet.</p>
<p>Liebe 1&amp;1ler, ich kenne mich beruflich auch etwas mit IT-GeschÃ¤ftsprozessen aus. Lasst euch gesagt sein, es geht, wenn man will und kostet nicht mehr. FÃ¼r ein marktÃ¼bliches Beraterhonorar helfe ich euch gern.</p>
<p>Die KrÃ¶nung war dann abends noch eine Mail von dem Herrn, den ich als Aufsichtsrat mit in meine Mail an 1&amp;1 aufgenommen hatte.</p>
<blockquote><p>Guten Tag Herr Rennemann,</p>
<p>ich weiÃŸ zwar nicht wie Sie an meine email gekommen sind, aber eines<br />
kann ich Ihnen sagen, dass ich Ihnen leider nicht weiterhelfen kann.</p>
<p>Sofern Sie dachten auf diesem Wege den 1und1 Vorstandsvorsitzenden zu<br />
erreichen, muss ich Sie<br />
leider enttÃ¤uschen. Es handelt sich hierbei um einen Privat-Account.</p>
<p>Sie denken doch nicht im Ernst, dass Vorstandsmitglieder per einfacher email<br />
erreichbar sind.</p>
<p>Ich bitte Sie hÃ¶flichst von weiteren emails abzusehen.</p>
<p>Mit freundlichem GruÃŸ</p>
<p>XXX XXX (Name ist der Autor bekannt, aber hier unkenntlich gemacht)</p></blockquote>
<p>Der Mann hatte die Mailadresse XXX.XXX@online.de. <a href="http://online.de">http://online.de</a> fÃ¼hrt wohin? Genau, auf die Startseite von 1&amp;1. Noch besser, im From: der Mail steht tatsÃ¤chlich &#8220;1und1&#8243;.</p>
<p>Nun gibt&#8217;s zwei MÃ¶glichkeiten. Entweder habe ich tatsÃ¤chlich den falschen Herrn XXX in meinen Mailverkehr einbezogen, dann mÃ¶ge er mir verzeihen. Oder aber Herr XXX ist zwar gern Aufsichtsratsvorsitzender von 1&amp;1, mÃ¶chte aber mit Kunden nichts zu tun haben und verfÃ¼gt nur Ã¼ber eingeschrÃ¤nkte Medienkompetenz. Sollte Letzteres der Fall sein, wÃ¼rde mich auch das in meinem Ansinnen bestÃ¤rken, auf GeschÃ¤ftsbeziehungen zu 1&amp;1 zukÃ¼nftig zu verzichten.</p>
<p>Ich glaube Ã¼brigens tatsÃ¤chlich, dass man Vorstands- oder Aufsichtsratsvorsitzende per Mail erreichen kann. NatÃ¼rlich nicht direkt, die haben Ã¼blicherweise jemanden, der Mails fÃ¼r sie bearbeitet und filtert. Sollte das bei 1&amp;1 noch nicht so sein, nehme man es einfach als Anregung fÃ¼r die Zukunft.</p>
<p>SchlieÃŸen mÃ¶chte ich mit ein paar Anregungen an 1&amp;1:</p>
<ul>
<li>Ã„ndert die Anweisungen an eure Hotline-Mitarbeiter. Wer kÃ¼ndigen will, will nichts kaufen!</li>
<li>Ã„ndert das Vorgehen bei VertragsÃ¤nderungen. Opt-In statt Opt-Out wÃ¤re kundenfreundlich und kundenfreundlich ist in!</li>
<li>Schafft einen kostenneutralen Weg, euch was zu Faxen</li>
<li>Schafft die VertragsverlÃ¤ngerungen um jeweils 12 Monate ab</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Ist die SPD noch sozialdemokratisch?</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/06/18/ist-die-spd-noch-sozialdemokratisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Einfache Antwort: Ja

Das Problem ist nicht die SPD a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfache Antwort: <strong>Ja</strong></p>
<p>Das Problem ist nicht die SPD als Partei mit einer langen Geschichte, in der gerade fÃ¼r die Menschen dieses Landes viel erreicht wurde. Die SPD besteht aus wesentlich mehr als einer Bundestagsfraktion, sie besteht aus ca. 500.000 Mitgliedern und einer weit hÃ¶heren Dunkelziffer, die zwar nicht in der Partei sind, aber an <a title="Link zum Godesberger Programm" href="http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/DieZuspitzungDesKaltenKrieges_programmGodesbergerProgramm/" target="_blank">sozialdemokratischen Werten</a> festhalten. Sie besteht auch aus dem hart erkÃ¤mpften Nachlass derer, die fÃ¼r ihre sozialdemokratische Ãœberzeugung ins GefÃ¤ngnis oder ins KZ gegangen sind.</p>
<p>Nein, das Problem sind die SPD-Abgeordneten des Bundestags sowie die ParteifÃ¼hrung der SPD, die augenscheinlich eben diese sozialdemokratischen Werte vergessen haben. Und diese Abgeordneten werden bei der Wahl im September die Quittung dafÃ¼r kriegen. Die SPD-Spitze wird sich natÃ¼rlich auch nach dem nÃ¤chsten Bundestagswahlfiasko noch im Reichstag treffen, aber die Zahl derer, die ihnen als Stimmvieh folgen, wird drastisch gesunken sein, sowohl innerhalb des Plenarsaals als auch draussen im Land.</p>
<p>Lassen wir die sozialdemokratischen Werte mal ganz auÃŸen vor und denken einfach mal taktisch. Was kann die SPD-Bundestagsfraktion gewinnen, wenn sie sich der CDU beim Thema Internetzensur anschlieÃŸt. Nichts, genau gar nichts. Es wird als Initiative der CDU verkauft, jedenfalls bei denen, die blauÃ¤ugig oder dumm genug sind, den vorgeschobenen Grund der Verhinderung von Kinderpornographie zu glauben.</p>
<p>Andererseits, was hÃ¤tte die SPD-Bundestagsfraktion zu gewinnen, wenn sie gegen den &#8220;Entwurf eines Gesetzes zur BekÃ¤mpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen&#8221; stimmt? Neben der Sympathie von 134.014 Unterzeichnern der <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">ePetition</a> gegen eben diesen Gesetzentwurf wÃ¼rde die SPD-Fraktion Profil zeigen und Medienkompetenz beweisen. OK, jetzt, nach dieser ganzen Debatte ist es dafÃ¼r fast zu spÃ¤t. Allerdings ist es nie zu spÃ¤t, einen Schritt zurÃ¼ck zu treten und offen zu bekennen, dass man sich geirrt hat oder es sich nochmal Ã¼berlegt hat und lieber nochmal grÃ¼ndlich Ã¼ber alles nachdenken will. Stattdessen kommt mir das SPD-PrÃ¤sidium und die Fraktion so vor wie ein verstocktes Kind, dass nach der Devise handelt, jetzt erst recht. Wenn man schon scheitert, dann wenigstens grandios.</p>
<p>Franz, Peter und Frank-Walter, ich prophezeie euch, dass eure Namen auf ewig mit der Tatsache verbunden sein werden, dass ihr es wart, die durch eure lockere Haltung zum Grundgesetz die SPD zur drittstÃ¤rksten Partei gemacht habt.</p>
<p>Ich frage mich, wann die ParteiausschluÃŸverfahren gegen euch wohl stattfinden werden, denn mit Sozialdemokratie hat das Schauspiel, dass ihr derzeit abliefert, nichts mehr zu tun. Und wie parteischÃ¤digend euer derzeitiges Wirken ist, werden die nÃ¤chsten Wahlen zeigen.</p>
<p>Heute ist ein schwarzer Tag fÃ¼r die Demokratie und ein besonders schwarzer Tag ist es fÃ¼r die Sozialdemokratie, weil ihr, Franz, Peter und Frank-Walter das Erbe derer, die die SPD einmal aufgebaut haben, gerade heute, am 18.06.2009 verraten habt.</p>
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		<title>SPD, wo bist Du?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hey SPD, weisst Du noch, als ich mich auf dem Schulhof  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey SPD, weisst Du noch, als ich mich auf dem Schulhof fÃ¼r Dich gekloppt habe? Das war damals, Anfang der 70er, als es darum ging, die jahrzehntelange schwarze Agonie der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adenauer" target="_blank">Adenauer</a>s und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kiesinger" target="_blank">Kiesinger</a>s abzuschÃ¼tteln.</p>
<p>OK, das hat mir damals nichts gesagt, ich habe mich nur fÃ¼r Dich gekloppt, weil mein Vater und mein Opa und Ã¼berhaupt alle in meiner Familie fÃ¼r die SPD waren. Und ich fand <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Willy_Brandt" target="_blank">Willy Brandt</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Wehner" target="_blank">Herbert Wehner</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Egon_Bahr" target="_blank">Egon Bahr</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Schmid" target="_blank">Carlo Schmid</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Annemarie_Renger" target="_blank">Annemarie Renger</a> und so einfach echt OK. Die Doofen von der CDU/CSU waren natÃ¼rlich auch einfach deshalb die Doofen, weil sie eben nicht in der SPD waren und im Fernsehen immer so gemein zu &#8220;meinem&#8221; Willy waren. Also musste ich mich auf dem Schulhof eben fÃ¼r die SPD mit Guido kloppen, der war nÃ¤mlich fÃ¼r die CDU.</p>
<p>Dann kam der doofe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Guillaume" target="_blank">Spion</a> und Willy war weg. Das war ein schwarzer Tag fÃ¼r mich, denn jetzt sah es kurz so aus, als bekÃ¤me Guido auf dem Schulhof Oberwasser. Aber es gab ja noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt">Helmut Schmidt</a>, der sorgte dafÃ¼r, dass wir SPD-Jungs auf dem Schulhof regierten.</p>
<p>SpÃ¤ter, als die erste Wahl statt fand, bei der auch ich meine Stimme abgeben durfte, hatte die F.D.P. gerade den Kanzlermord begangen und &#8220;meinen&#8221; Helmut Schmidt auf die kalte Tour abgesÃ¤gt. OK, der hatte auch nicht den gleichen Knuddelfaktor wie Willy Brandt, aber er begleitete mich beim Erwachsenwerden und dem Erwachen meines politischen VerstÃ¤ndnisses. Helmut Schmidt hat mit imponiert, weil er auf intelligente Art intelligente Sachen gesagt hat und weil er wusste, wann man den Mund halten muÃŸ.</p>
<p>Als&#8221;<a href="http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/Schmidt_Punch1.jpg">der Lotse von Bord ging</a>&#8220;, scheint Dir, liebe SPD, so langsam der Kurs verschwommen zu sein. Die klugen KÃ¶pfe wurden erst rarer, dann, schlimmer noch, weniger klug. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B6rn_Engholm" target="_blank">BjÃ¶rn Engholm</a> hÃ¤tte das Ruder vielleicht herumreissen kÃ¶nnen, aber dem kam die Barschel-AffÃ¤re dazwischen. Und dann kam uns allen die Wiedervereinigung dazwischen. Das war gleich doppelt schÃ¶n fÃ¼r mich, denn &#8220;mein&#8221; Willy tauchte nochmal auf, sang etwas schrÃ¤g bei der Nationalhymne mit und schien glÃ¼cklich. Ich gÃ¶nnte ihm seinen spÃ¤ten Triumph, denn es ist sicher zu einem guten Teil auch ihm zu verdanken, dass wir heute auf ein ganz anderes Europa blicken als damals, als ich mich fÃ¼r Dich, liebe SPD, auf dem Schulhof gekloppt habe. Wem von Deinen Volksvertretern wÃ¼rde man einen <a href="http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/Brandt_Polen1.jpg">Kniefall wie den Willy Brandt&#8217;s in Warschau</a> noch abnehmen? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steinmeier" target="_blank">Frank-Walter</a>? Nee. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_M%C3%BCntefering" target="_blank">MÃ¼nte</a>? Wohl auch nicht? Gibt&#8217;s da noch andere? War da noch wer? Irgendeine charismatische Figur, mit der sich auch heutige Schulkinder noch so identifizieren kÃ¶nnten, dass sie sich auf dem Schulhof drum balgen wÃ¼rden? Das muss man ja heute auch ablehnen, wo schon ErstklÃ¤ssler schwer bewaffnet in die Pause ausrÃ¼cken.</p>
<p>Zu Deiner Entlastung kÃ¶nnte man natÃ¼rlich anfÃ¼hren, dass es den Anderen auch nicht besser geht. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Westerwelle" target="_blank">Westerwelle</a> hat in keinster Weise <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genscher" target="_blank">Genscher</a>-Format und echte Typen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Carstens" target="_blank">Karl Carstens</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geissler" target="_blank">Heiner GeiÃŸler</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strau%C3%9F" target="_blank">Franz Josef StrauÃŸ</a> sucht man in der politischen Landschaft heute vergebens. DafÃ¼r haben die gelernten Politiker gesorgt, erst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kohl" target="_blank">Helmut Kohl</a> in der CDU, dann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der" target="_blank">Gerhard SchrÃ¶der</a> bei Dir, liebe SPD.</p>
<p>Es herrscht Einheitbrei. Berufspolitiker, die nichts anstÃ¤ndiges gelernt haben mit einer bÃ¼gelfreien Vita wie fleischgewordene Kens und Barbies bevÃ¶lkern die BÃ¼hne und den Bundestag. Da ist dann wieder Platz fÃ¼r Leute, die noch echte Anliegen haben oder zumindest mal hatten, wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel" target="_blank">Angela Merkel</a>. Die hat Politik nicht aus SpaÃŸ gelernt, sondern, weil es etwas zu bewegen galt.</p>
<p>Hast Du, liebe SPD, auch solche Leute? Ich helfe mal eben beim Nachdenken, wie wÃ¤r&#8217;s mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Platzeck" target="_blank">Matthias Platzeck</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Beck" target="_blank">Kurt Beck</a>? Tja, da dachte ich, vielleicht wird dass ja was, wenn einer von denen zumindest Parteivorsitzender wird, aber den SpaÃŸ haben ihnen Deine Stromlinienberufspolitiker ja grÃ¼ndlich versaut. Bei Platzek hast Du, liebe SPD, es ja noch geschafft, es wie einen Zufall aussehen zu lassen, aber das Rauskanten von Kurt Beck war echtes Schmierentheater.</p>
<p>Sicher ist Gerhard SchrÃ¶der nicht ganz unschuldig an der Misere, ist er doch sozusagen der Superhero aller gelernten Politiker. OK, er hat Jura studiert, aber doch wohl eher mit dem Ziel, Politiker zu werden. Dem eifern jetzt alle nach, die in der Politik ihr Heil sehen, um nicht ehrlich arbeiten zu mÃ¼ssen.</p>
<p>Und jetzt gehst Du, liebe SPD, in der groÃŸen Koalition ebenso unter wie vor 40 Jahren die CDU. Und das Schlimme ist, Du rennst auch noch frÃ¶hlich pfeifend in den Abgrund. Ich will jetzt gar nicht nÃ¤her darauf eingehen, wie Du Dich <a href="http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/" target="_blank">#zensursula</a> an den Hals wirfst, aber es ist bezeichnend, dass Du selbst diese Steilvorlage, mal wieder echtes Profil zu zeigen, sausen lÃ¤sst. Da hÃ¤ttest Du <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">Ã¼ber 115.000 Menschen, die die Petition gegen Internet-Zensur unterzeichnet haben</a>, fÃ¼r die Du Dich einsetzen kÃ¶nntest. Viele davon, ich zum Beispiel, wÃ¼rden Dich evtl. sogar wieder mal wÃ¤hlen. Aber nee, Du schmollst jetzt, weil Du im Europawahlkampf eine Klatsche bekommen hast. Warum hat man Dich denn abgewatscht? Weil Du kein sichtbares Profil mehr hast, keine echte, von der CDU differenzierbare Position vertrittst. Und dann stellt sich einer Deiner Politclowns auch noch hin und fordert eine <a href="http://www.welt.de/politik/article3888702/SPD-Politiker-fordert-Geldstrafe-fuers-Nichtwaehlen.html" target="_blank">50 â‚¬ Strafe fÃ¼r NichtwÃ¤hler</a>. Ja geht&#8217;s noch, SPD, Merkst Du&#8217;s noch? Disziplinier endlich mal Deine Politclowns, lass wieder Leute mit echten Ideen, Idealen und Charisma ans Ruder.</p>
<p>So, wie Du jetzt bist, wÃ¼rde ich mich nicht mehr auf dem Schulhof fÃ¼r Dich kloppen.</p>
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		<title>Jetzt gegen Netzsperren protestieren</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 08:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mehr Infos:

	Netzpolitik.org
	AK Zensur
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860"><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/zensuristkeineloesung.png" alt="" /></a></p>
<p>Mehr Infos:</p>
<ul>
<li><a href="http://netzpolitik.org/2009/72-stunden-countdown-fuer-zensursula-epetition/" target="_blank">Netzpolitik.org</a></li>
<li><a href="http://www.thomasmoehle.de/zensur/index.php/Argumente" target="_blank">AK Zensur</a></li>
</ul>
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