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Bücher

Buchbesprechung: Der erste Brezelkäfer

VW 3806

Der erste Brezelkäfer

Neu in meinem Bücherschrank, der schon eine ganze Reihe Käferbücher beherbergt: “Der erste Brezelkäfer” von Christian Grundmann, Axel Struwe und Clauspeter Becker.

Der Buchtipp, über den ich im Internet gestolpert bin, las sich vielversprechend. Der Bildband handelt von der Entdeckung und Restaurierung von VW 3806, dem sechsten Prototypen des VW 38. Er fand seinen Weg von Berlin über Litauen nach Hessisch Oldendorf, wo er mit viel Liebe und Aufwand restauriert wurde.

Eine einmalige Geschichte, die von Axel Struwe mit sehenswerten Bildern umgesetzt wurde.

Leider hat das Buch meine Erwartungen nur zum Teil erfüllt, denn bei dieser einmaligen Geschichte hätte ich mir deutlich mehr Details über den “Originalzustand” und die Restaurierung gewünscht, sowohl in Bild als auch in Text. Z.B. die Geschichte der Schweißarbeiten, bei denen ein Großteil des Vorderwagens und der überwiegende Teil der Bodengruppe erneuert werden mussten, weil irgendjemand den Wagen mal von Heckmotor auf Frontmotor umgebaut hat. Dieser Teil der Restaurierung wird mit 7 doppelseitigen Bildern und zwei Seiten Text nur sehr grob umrissen, dabei steckt doch gerade dort jede Menge Arbeit drin und bestimmt warten gerade hier sehr viele Geschichten darauf, erzählt zu werden. Die bleiben die Autoren leider schuldig.

Die Dokumentation des unrestaurierten Zustands findet sich im Buch praktisch gar nicht. Schade, denn gerade durch die Visualisierung des Ausgangszustands könnte man den erreichten Endzustand noch besser würdigen.

Mein Fazit, ein schönes, sehenswertes Buch, dass leider zu viele Fragen offen lässt.

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Rezension des WordPress-Buchs von Frank Bültge

Im LinuxKP ist meine Rezension des WordPress-Buchs von Frank Bültge erschienen. Das Buch hat mir schon einige Tipps gegeben, die u.a. auch ins Knoppzone-Blog eingeflossen sind

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Der letzte Harry Potter Band ist gelesen…

Sechs Tage hat’s gedauert, vier Zugfahrten, ein paar Abende, ein Wochenende und es ist getan, ich habe den letzten Harry Potter Band im englischen Original durchgelesen. Und nur einmal nach ‘nem Wörterbuch gegriffen.

Nein, ich werde nicht verraten, wie es ausgeht. Ich bin froh, jetzt selbst wieder unbeschwert duchs Netz zu surfen und an Kiosken vorbei gehen zu können, ohne den Blick abwenden zu müssen, weil irgendein Käseblödblatt aus Sensationslust oder übertriebenem Geschäftssinn das Ende verrät. Nur soviel, vorhersehbar aber spannend. Nur zu kurz war das Buch. Hier und da hätte es mehr Tiefe gebrauchen können.

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