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Computer

Admin-Passwort unter Windows 7 zurücksetzen

Was macht man, wenn man ein Windows 7 Notebook in die Hand gedrückt bekommt, auf dem es ausser einem Admin- und einem Gästekonto nichts gibt und bei dem der glückliche Besitzer der Hardware das Admin-Passwort vergessen hat? Man sucht im Internet nach einer Lösung.

Hier hat caschy sehr schön beschrieben, wie man sich einen passenden USB-Stick bootfähig macht und mit einem Minimalsystem versieht. So sah meine leicht angepasste Kurzfassung aus, für die ich natürlich keine Gewähr übernehme:

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Motorola Xoom 3.1 Update mit leichten Irritationen

Nachdem sich am von Motorola angekündigtem Datum für das 3.1 Update, dem 09. August, auf meinem Xoom nichts rührte, wuchs mein Unmut sozusagen täglich. Gelegentliche Stichproben ergaben immer wieder, mein Xoom sei mit Android 3.01 auf dem neuesten Stand.
Gestern Abend meldete sich das Systemupdate nun gleich zweimal. Zuerst wurde ein kleines Updatepaket von ca. 130 kb geladen und installiert. Nach dem Reboot meldete das System allerdings, die Installation sei nicht erfolgreich gewesen.
Ein Check über die Sytemaktualisierung ergab dann eine zweite Updatepaket-Möglichkeit. Diesmal wurden ca. 450 Mb heruntergeladen und installiert.
Nach dem darauf folgenden sehr langen Systemneustart meldet die Versionsinfo Android 3.1, behauptet aber standhaft, das Update sei fehlgeschlagen. Eine sofort eingesteckte MicroSD-Card in den bislang nutzlosen Slot taucht jedoch tatsächlich im System auf und ist als /sdcard-ext gemountet.
Alles wird gut

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Kleiner Film ganz groß, Motorola Xoom koppeln mit dem TV

Mittlerweile begleitet mich das Xoom ganz selbstverständlich auf Reisen. Die 32 GB Speicherplatz reichen auch für den einen oder anderen Film. Um DIVX darzustellen, ist die Nachinstallation von passenden Playern nötig. Ich habe dazu den Mobo-Player und den Rock-Player installiert.
Mein derzeitiges Hotelzimmer bringt als Goodie einen Flachbildfernseher mit freien HDMI-Ports mit. Am Xoom existiert ein HDMI D Port. Also sollte es doch möglich sein, das Tablet und den TV zu verbinden. Gesagt, getan. Ein entsprechendes Kabel war bei MediSatuMax nach längerem Suchen in der Zubehörabteilung verfügbar. Kostet ca. 30 € und ist 1,5 m lang.
Nachdem der Fernseher für den entsprechenden HDMI-Port sensibilisiert wurde, wird der aktuelle Xoom-Bildschirm auf den TV-Schirm gespiegelt. Das Kabel reicht neben dem Bild auch den Ton sauber weiter. Nicht dargestellt wird auf dem TV die Fußzeile des Xoom, was mangels Touchscreen am TV ja auch keinen Sinn machen würde.
Ein kleines Problem gilt es noch zu beheben. In den Einstellungen läßt sich die Displayabschaltung nur auf maximal 30 min. einstellen. Mittels Android Assistant läßt sich die Displayabschaltung aber auch komplett deaktivieren.
Mission accomplished!

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Unterwegs mit dem Motorola Xoom

Motorola Xoom

Lange habe ich darauf gewartet, Linux auf einem Touchscreen-Gerät zu finden. Nach einem Ausflug ins Android-Land mit dem Samsung Galaxy und ein paar Spielereien im Technikmarkt mit dem WeTab war die Zeit reif für ein Linux-Tablet.

Hardware
Ich habe mich für das Motorola Xoom entschieden, nachdem ich am Erstverkaufstag eins in der Hand hatte. OK, gegenüber dem iPad2 ist es einen Tick schwerer, aus meiner Sicht aber ebenso wertig verarbeitet.
Die Hardware ist gefühlt schnell genug für den angepeilten Zweck. Das Booten benötigt ca. 60 sec. und ist damit in etwa auf dem Niveau aktueller Smartphones. Die Akkulaufzeit liegt mit 10-12 Stunden bei Nutzung von UMTS im erwarteten und praktikablen Bereich. Nach zwei Stunden an der Steckdose ist der Akku wieder voll.
Das Display hat eine angenehme Größe und ist hell genug. Zumindest, solange man nicht versucht, das Xoom draußen bei Sonnenschein benutzen zu wollen. Die Auflösung ist gut und ermöglicht bei 1200×800 Pixeln auf 10.1 Zoll ein scharfes Bild. (weiterlesen…)

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Dreifach-Monitorständer im Eigenbau

Schon seit Jahren habe ich einen selbstgebauten Monitorständer im Einsatz. Zu ATARI-Zeiten waren es drei Brettchen, zu einem U zusammengeschraubt, damit der Monitor nicht auf Festplatte und Rechnergehäuse stehen musste. Als der PC zwei 17″ Monitore bekam, damals noch schwere CRTs, wurde die alte Holzkonstruktion durch eine breitere Sperrholzkonstruktion mit Rückwand ersetzt. Die hat dann den Wechsel von CRTs zu zwei baugleichen LG-Flachbildschirmen überstanden.

Als ich nun vor knapp einem Jahr einen dritten 17″ Flachbildschirm “erbte”, wurde der Platz wieder knapp. Wie es sich ergab, verfügen alle drei Monitore über VESA-Buchsen, Wandhalterungen wären also möglich. Allerdings hatte ich keine Lust, dreimal je vier Löcher in die Wand zu bohren, um die Monitorhalterungen anzubringen. Die Lösung lag auf der Hand, der Monitorständer wurde um eine hohe Rückwand erweitert, an der die VESA-Halterungen angebracht wurden.

Komplettansicht mit zwei 17"- und einem 24" Monitor sowie einem 10"-Netbook

Damit musste überhaupt kein Loch in die Wand, der Monitorständer steht sehr sicher einfach auf dem Schreibtisch. Das ist gleichzeitig auch sehr servicefreundlich, denn für Verkabelungsarbeiten zieht man ihn einfach vor. Auch ein Umzug auf einen anderen Schreibtisch ist leicht durchzuführen, da der ganze Ständer mitsamt Monitoren beweglich ist. (weiterlesen…)

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