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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Computer</title>
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		<title>Mehr Monitore dank DisplayLink</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stand vor einem Dilemma. Da war plötzlich ein weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stand vor einem Dilemma. Da war plötzlich ein weiterer Flachbildschirm vorhanden, an die Grafikkarte meines Rechners passten aber nur zwei. Und die waren schon angestöpselt. Was also tun? Den dritten Monitor nur als Zweitbildschirm für Notebook oder Netbook nutzen. Da wäre er ja gar nicht ausgelastet.</p>
<p>Also musste entweder eine Grafikkarte mit drei Eingängen her oder ein DisplayLink-Adapter. Letzterer wurde beschafft, ein HIS Multi-View II Adapter, Kostenpunkt ca. 65 €. Das Teil ist etwas kleiner als ein Handy und hat an einem Ende eine Mini-USB-Buchse, am anderen Ende kann man ein DVI-Kabel anschliessen. Das USB-Kabel ist im Lieferumfang, das DVI-Kabel leider nicht. Zumindest ein DVI/VGA-Adapter liegt bei. Dazu gibt&#8217;s noch ein Täschchen mit Karabinerhaken zum Transport sowie die Treiber-CD. Genauso einfach wie die Lieferliste gestaltet sich die Installation.</p>
<p>CD ins Laufwerk, Setup gestartet, nach der Installation den Monitor angestöpselt und schon erkennt Windows 7 den dritten Monitor. Und wer jetzt denkt, na, das mag ja ein matschiges Bild sein, im Gegenteil, alles ebenso scharf wie bei den beiden per DVI angebundenen Display. Die kleine schwarzweiße Box wird im Betrieb handwarm, das ist es dann aber auch schon.</p>
<p><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="HIS Multi-View II" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II-300x141.jpg" alt="der angeschlossene DisplayLink-Adapter" width="300" height="141" /></a></p>
<p>Das per USB angebundenen Display läuft bei mir vollwertig mit. Man kann nicht nur Divx-Filme laufen lassen, sogar das Fernsehbild läuft auf dem USB-Display einwandfrei, dank WinTV Nova HD und Windows Media Center.</p>
<p>Damit hat sich mein Screen jetzt auf sagenhafte 3740&#215;1024 Pixel vergrößert und das für weniger als 70 €. Der Vorteil gegenüber einer Grafikkarte mit drei Ports ist in jedem Fall die Portabilität. Den Nachteil will ich nicht verschweigen, der Dreimonitorbetrieb funktioniert nur unter Windows und MacOS X. Linux bleibt leider (noch) außen vor.</p>
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		<title>Mac Mini für&#8217;s Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Mini]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgangssituation war verführerisch. Im Wohnzimmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgangssituation war verführerisch. Im Wohnzimmer ein großer Flachbildfernseher mit VGA-Eingang, im Arbeitszimmer ein fünf Jahre alter Mac Mini, der durch ein nagelneues MacBook Pro arbeitslos geworden ist.</p>
<p>Daraus sollte sich doch irgendwie ein Multimedia-Rechner für&#8217;s Wohnzimmer machen lassen, selbst von einem Apple-Kritiker wie mir.</p>
<p><strong>Problem Nummer 1: Das Netzwerk</strong></p>
<p>Der alte Mac Mini gehört zur letzten Generation der PowerPC-Apples. Da er früher direkt neben dem DSL-Router stand, wurde bei der Anschaffung auf das extra zu bezahlende WLAN-Modul verzichtet. Das rächt sich jetzt. Der in der Teilekiste gefundene AVM-Fritz-Stick arbeitet mangels Treiber leider gar nicht. Eine kurze Vergleichsmessung mit einem Windows-Netbook am späteren Mac Mini Standort zeigt aber auch, dass WLAN zum Abspielen von Filmen direkt vom Linux-Server nicht genug Bandbreite besitzt, jedenfalls nicht durch einen lichten Meter Stahlbeton.</p>
<p>In diesem Fall ist Devolo DLAN die Lösung des Problems. Das DLAN 200 AVplus Starterkit (115 €) verhilft dem MiniMac zum Anschluss ans LAN. Und das out-of-the-box. Und ohne Steckdosen zu blockieren.</p>
<p><strong>Problem Nummer 2: Tastatur und Maus</strong></p>
<p>Das Sofa ist ca. vier Meter vom Mac entfernt, die sehr elegante Apple-Alu-Tastatur kann ihr Kabel aber leider nicht so lang strecken. Und eine Maus auf der Sofalehne rumschubsen kann auch nicht Ziel der Aktion sein. Am besten sollte eine Kombitaion aus Tastatur und Touchpad her.</p>
<p>Logitech bietet da was cooles an, leider aber nur für die PS3. Eine längere Recherche fördert schliesslich eine Apple-taugliche Wohnzimmertastatur von Keysonic zutage, die ACK-540 MAC-RF (54 €). Nach kurzer Anpassung an den Mac funktioniert sie einwandfrei. Zumindest für&#8217;s Wohnzimmer reicht das.</p>
<p><strong>Problem Nummer 3: Media Center Software</strong></p>
<p>Sowas gibt&#8217;s zu Hauf für Windows. Für Linux gibt&#8217;s auch sehr nette Lösungen. Für Mac Minis mit Mac OS 10.4 gibt es nichts. Bei Mac OS 10.5 gibt es &#8220;Front Row&#8221; dazu. Außerdem wollte der Mac Mini schon lange von Tiger auf Leopard umfrisiert werden.</p>
<p>Interessanterweise sind Updates von 10.4 auf 10.5 immer noch wesentlich teurer als von 10.5 auf 10.6. Dummerweise wird Snow Leopard auch gar nicht mehr für PowerPC-Macs angeboten (Danke, Steve). Also bleibt nur die Leopard-Option. Bei eBay wurde ich fündig (69 €) und gefühlt ging der Versand schneller als die Installation. Mittags ersteigert, am nächsten Tag in der Post gefunden.</p>
<p>Nach ungefähr einer Stunde Update von DVD war der Mac zum Reboot bereit. Jetzt will Apple diverses über mich wissen. Was bei mir die Frage aufwirft, warum Apple eigentlich nicht mit Name und ggf. eMail-Adresse zufrieden ist. OK, jetzt hat Apple meine Telefonnummer (1337) und meinen Wohnort (Entenhausen). Ob Steve Jobs jetzt glücklicher ist?</p>
<p>Kaum läuft die Raubkatze, schon geht&#8217;s ans Aktualisierungsupdate übers Netz. Das dauert nochmal eineinhalb Stunden (30 min. Download, eine Stunde Installation).</p>
<p>Und das führt gleich zu&#8230;</p>
<p><strong>Problem Nummer 4: Symbolische Links im Samba-Share werden nicht korrekt erkannt</strong></p>
<p>Das Phänomen habe ich gleich nach der Inbetriebnahme des neuen Macbooks beobachtet. Alte Macs stellen Verzeichnisstrukturen mit symbolischen Links &#8220;normal&#8221; dar, man kann über die symbolischen Links einfach weiter in der Verzeichnisstruktur arbeiten. Neue Macs ignorieren symbolische Links.</p>
<p>Tja, zur Ehrenrettung der Jungs aus Cupertino muss man sagen, eigentlich haben sie sich an Standards gehalten, jedenfalls seit Mac OS 10.5. Seitdem werten sie bei Samba-Shares die Rechte korrekt aus. Tut zwar sonst keiner, tat auch Mac OS 10.4 nicht, aber man kann sich ja verbessern. Wäre auch gar nicht problematisch, wenn man den Mac wenigstens in einen etwas duldsameren 10.4-Mode schalten könnte. Kann man aber nicht! Wirklich sehr benutzerfreundlich, tolle Sache.</p>
<p>Die Lösung findet sich im Internet, wie so oft. Man muss auf dem Samba-Server die smb.conf editieren und in der [Globals] Sektion eine Zeile einfügen:</p>
<blockquote><p>unix extensions = No</p></blockquote>
<p></p>
<p>Korrekt erkannt hat das mein Mac erst, nachdem ich ihn einmal durchgebootet habe, aber sowas kennt man ja von Nicht-Linuxen <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Problem Nummer 5: Front Row ist doof</strong></p>
<p>Und wie doof. Als Linux-Kenner denkt man sich, hier gibt&#8217;s doch bestimmt irgendwo eine Möglichkeit, dem verd&#8230;ten Programm beizubringen, wo es die Filme, Bilder und MP3s findet. Gibt&#8217;s aber nicht!</p>
<p>Stattdessen darf man sich mit iTunes herumärgern und es zuerst mal davon abbringen, alles, was es irgendwo findet, ins eigene Verzeichnis zu kopieren. Mit der eingebauten 40 GB-Platte käme man da nicht weit.</p>
<p>Danach klappt&#8217;s auch mit Front Row, aber doof bleibt doof&#8230;</p>
<p><strong>Problem Nummer 6: Der Desktop-Zeichensatz bleibt winzig</strong></p>
<p>Tja, wer eine Lösung für dieses Problem kennt, möge sich bei mir melden. Mir ist es bislang nicht gelungen, dem Mac-Desktop durch Vergrößern des Zeichensatzes etwas mehr Couchpotato-Benutzbarkeit abzuringen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Endlich hat der Mac Mini wieder Arbeit. Es ist nett, die direkte Verbindung zwischen Fernseher und Filmsammlung zu haben. Ob das wirklich 268 € wert ist, wird die Zeit zeigen. Ich mich habe dabei wieder erinnert, warum ich Macs weniger mag als Linux-Rechner und sogar Windows-Spielekonsolen. Dieses Apple-Betriebssystem ist einfach für einfache Benutzer gemacht. Das macht es gut. Will man etwas tiefer unter die Haube, wird&#8217;s mächtig unbequem. da sind Linux und tatsächlich sogar Windows freundlicher zu Powerusern.</p>
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		<title>Windows 7 in 32 und 64 Bit auf Atom-Netbook und Quad Core Workstation</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischenbetriebssysteme ihre Lebensberechtigung auf meinen Rechnern. Die aktuellsten, ein Acer Netbook mit Windows XP pro und eine Quad Core Workstation mit Vista Ultimate boten sich an, das neueste Kind der Windows-Familie auszuprobieren.</p>
<p><span id="more-425"></span>Den Anfang machte das Netbook. Auf der 120 GB Festplatte nimmt Windows die erste primäre Partition ein. In einer erweiterten Partition tummeln sich zwei weitere, auf denen ein Ubuntu 9.04 Dienst tut.</p>
<p>Nach der obligatorischen Datensicherung beider Betriebssysteme kommt die Probe auf&#8217;s Exempel. Leider erkennt der externe Plextor-DVD-Brenner die Windows-DVD nicht. Auch der Versuch, eine Kopie mit dem externen Brenner zu erstellen, bringt keine Besserung. Erst das Kopieren der Dateien auf einen bootfähigen USB-Stick löst das Installationsproblem. Danach marschiert Windows 7 in der 32bit Professional Version auf die Windows-Partition.</p>
<p>Dankenswerterweise muss die Partition nicht neu formatiert werden. D.h. die Daten können einfach aus dem alten Windows XP Benutzerverzeichnis ins neue Windows 7 Benutzerverzeichnis verschoben werden. Teilweise funktionieren unter XP installierte Programme sogar unter Windows 7.</p>
<p>Für eine saubere Installation sollte man jedoch den Weg gehen und eine komplett neu formatierte Partition benutzen.</p>
<p>Den Weg gehe ich bei der Workstation. Die hat drei Festplatten. %00 GB, 500 GB und 160 GB. Auf der ersten belegt Windows Vista die komplette 500 GB. Die zweite Festplatte enthält eine 250 GB Partition unter NTFS, die anderen 250 GB enthalten wieder ein Ubuntu 9.04. Die dritte 160 GB große Festplatte wurde ebenfalls mal für Linux benutzt, liegt aber seit einem Jahr brach. In dieses Brachland kommt nun die 64bit Version von Windows 7 Ultimate.</p>
<p>Diesmal bootet der Rechner von der passenden Windows-DVD. Die eigentliche Installation dauert inclusive Formatierung gut 20 min. Alles an Peripherie und Hardware wird out-of-the-box erkannt, genau wie beim Netbook. Das beweist, dass die Jungs aus Redmond diesmal ihre Hausaufgaben gemacht haben. Dadurch, dass Windows 7 das gleiche Treiberschema nutzt wie schon Vista, hat es allerdings auch leichteres Spiel als die Vorgängerversion.</p>
<p>Was wirklich nervt ist, dass Microsoft sich auch 2009 noch extrem unfreundlich gegenüber anderen Betriebssystemen zeigt. Weder beim Netbook noch bei der Workstation kann man ohne manuelle Nacharbeit Linux statt Windows booten. Dafür bietet der Windows Bootmanager auf dem Netbook unnötigerweise die nicht bootfähige XP-Installation an.</p>
<p>Es kann doch wohl nicht sein, dass es bei Microsoft keinen Entwickler gibt, der fähig wäre, eine Installationsroutine zu programmieren, die vorhandene Linux-Installationen erkennt und berücksichtigt. Jungs, wacht auf, eure Kollegen von der Open Source Front schaffen&#8217;s doch auch.</p>
<p>OK, soviel dazu, was mir nicht gefallen hat. Nun zu den positiven Aspekten. Insgesamt halte ich den Weg von Vista zu Windows 7 für einen Schritt in die richtige Richtung. Die Hardwareunterstützung ist gut, die Installation läuft schnell und unproblematisch. Auch auf dem mit einem GB RAM nicht üppig ausgestattetem Netbook mit der 1,6 GHz Atom CPU läuft Windows 7 schnell und sogar im Aero-Look. Dabei muss man gefühlt keine Geschwindigkeitseinbuße gegenüber Windows XP hinnehmen. Sound, Grafik und WLAN laufen einfach so. Anders als bei XP funktioniert auch das Mounten eines per Samba bereitgestellten Netzlaufwerks sofort ohne Probleme.</p>
<p>Die größte Überraschung bereitete das 64bit Windows 7 auf der Workstation. Nein, nicht, dass jetzt die vollen vier GB RAM benutzt werden können. Dafür nimmt man ja extra die 64bit Version. Die Überraschung trat auf, als die frisch installierte Workstation das Netbook erspähte und sofort anbot, es in ein gemeinsames Netzwerk zu integrieren. Seht ihr, liebe MS-Developer, es geht doch. Jetzt gebt euch noch beim Bootmanager etwas Mühe und alles ist gut.</p>
<p>Gibt&#8217;s noch was zu meckern? Ja, natürlich. Warum es Apple schafft, eine InstallationsDVD mit 32 und 64bit auszuliefern, Microsoft aber nicht, bleibt unverständlich. Mehr zu meckern gibt&#8217;s nach einer Woche Testbetrieb aber noch nicht&#8230;</p>
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		<title>Erste Schritte mit dem Samsung Galaxy und Android</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/09/29/erste-schritte-mit-dem-samsung-galaxy-und-android/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Als altem Linux-Adepten fehlte mir noch ein Android-Han [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als altem Linux-Adepten fehlte mir noch ein Android-Handy. Der erste Gehversuch mit einer frühen Android-Version auf dem Openmoko Freephone zeigte schon, was man damit später mal anstellen könnte. Nur telefonieren konnte ich damit noch nicht wirklich.</p>
<p>Die Teststellung von Google, die ich im April erhalten sollte, ist bislang leider auch nicht eingetroffen. Also war es an der Zeit, die Initiative zu ergreifen. Leider sind Android-Handys derzeit noch recht teuer, zumindest, wenn man Vodafone, T-Mobile oder O2 fragt. Aber wozu gibt es eBay. Dort erstand ich ein nagelneues Samsung Galaxy für weniger als 300 €.</p>
<p>Meine T-Mobile SIM-Karte rein, ans Ladegerät gestöpselt und schon konnte es losgehen. Telefonieren ging, gar kein Problem. WLAN ging auch, nur das Internet wollte partout nicht funktionieren. Im Selbststudium fand ich dann heraus, dass man, da es sich nicht um ein T-Mobile-Standardhandy handelt, den APN selbst einrichten muss. Das passiert unter Einstellungen -&gt; Wireless -&gt; Mobile Netzwerke -&gt; Zugangspunkte. Hier erreicht man über die Menütaste die Funktion &#8220;Neuer APN&#8221;. Die notwendigen Einstellungen sind:</p>
<blockquote>
<p>Name: T-Mobile</p>
<p>APN: internet.t-mobile</p>
<p>Nutzername: tm</p>
<p>Passwort: tm</p>
</blockquote>
<p>Evtl. muss man danach das Handy einmal ausschalten und wieder einschalten. Danach sollte auch Internet kein Problem sein.</p>
<p>Das nächste Problem lauert in der mitgelieferten Samsung-PC-Software &#8220;New PC Studio&#8221; Die scheint eher für alle anderen Samsung Handys gemacht zu sein und unterstützt das Galaxy nur notdürftig. Die interne und die externe SD-Karte werden zwar erkannt, man kann aber nicht darauf zugreifen und das Handy selbst taucht nicht in der eigentümlich gestylten Softwareoberfläche auf. Dazu muss erst in Einstellungen -&gt; Anwendungen -&gt; Entwicklung der USB-Debug-Modus aktiviert werden.</p>
<p>Kaum ist das passiert, bietet einem die Software ein Betriebssystem-Update für das Handy an. <strong>Davor kann ich nur warnen, bei mir hat es das Handy in ein telefonloses Spielzeug verwandelt</strong>, weil nach dem Update die eigentliche com.android.phone Applikation im Minutentakt abstürzte. Auch ein Reset über die PC-Software funktioniert nicht, weil das Handy nach dem Update nicht mehr erkannt wird.</p>
<p>Hier hilft nur ein Hard Reset. Dazu drückt man bei ausgeschaltetem Gerät gleichzeitig Volume down + Wählen + Auflegen. Danach erscheint ein Warnsymbol. Jetzt nochmal obige Tastenkombination und direkt danach die Menütaste. Jetzt führt das System einen Werksreset durch.</p>
<p>Danach lies sich mit meinem Gerät wieder telefonieren.</p>
<p>Vielleicht hätte ich doch noch ein Jahr warten sollen mit dem Android-Handy.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnellkur für den zickenden HP-Drucker</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/09/28/schnellkur-fur-den-zickenden-hp-drucker/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach drei Jahren mehr oder weniger störungsfreiem Betr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei Jahren mehr oder weniger störungsfreiem Betrieb entschloss sich unser HP Photosmart 3210 heute, mal rumzuzicken. Die Fehlermeldung nach ca. einem Fünftel einer Druckseite lautete, er hätte ein Problem mit der Tintenzufuhr, Fehlercode 0xc19a0002.</p>
<p>Ein kurzer Blick in die Suchmaschine nach 0xc19a0002 föderte die Seite <a href="http://fix-your-printer.blogspot.com/2009/07/error-0xc19a0002-on-hp-printers.html" target="_blank">&#8220;FIX YOUR PRINTER !&#8221;</a> zu Tage, wo schön einfach verständlich, wenn auch auf englisch beschrieben steht, wie man einen HP Printer von der irrigen Annahme, seine Tintenzufuhr sei gestört, wieder ab bringt.</p>
<p>Was soll ich sagen, es hat funktioniert!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Herr Sauer wird zum Twitter-Erklärbär</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/05/18/herr-sauer-wird-zum-twitter-erklarbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 05:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[@sauerstoff, mit bürgerlichem Namen Karsten Sauer, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/sauerstoff" target="_blank">@sauerstoff</a>, mit bürgerlichem Namen Karsten Sauer, hat in seinem Blog <a href="http://sauerspace.com" target="_blank">SauerSPACE</a> etwas, dass ich auch schon längst mal machen wollte, einen <a href="http://www.sauerspace.com/starterkit/" target="_blank">Twitter-Starterkit</a> für Einsteiger.</p>
<p>Weil er etwas sparsam mit Links war, hier sind noch ein paar als Anregung:</p>
<ul>
<li><a href="http://tweetdeck.com" target="_blank">Tweetdeck</a>, <a href="http://twhirl.org" target="_blank">Twhirl</a> als Clients</li>
<li><a href="http://twitpic.com" target="_blank">Twitpic</a> zum Twittern von Photos</li>
<li><a href="http://brightkite.com" target="_blank">Brightkite</a> zur Geolokalisierung</li>
</ul>
<p>Und hier gleich noch eine neue Rubrik:</p>
<p><strong>Mobiles Twittern</strong></p>
<p>Twittern geht natürlich nicht nur mit dem Rechner, sondern auch mobil. Entweder auch über die Twitter-Webseite oder mit einem der zahlreichen Progrämmchen für die unterschiedlichen Handy-Familien. Genannt seien hier z.B. <a href="http://twibble.de" target="_blank">Twibble</a>, ein Java-Client, <a href="http://twidroid.com" target="_blank">Twidroid</a> für Google Android Handys oder Twitteriffic für&#8217;s iPhone</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TrueCrypt im Alltagseinsatz</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/03/27/truecrypt-im-alltagseinsatz/</link>
		<comments>http://www.knoppzone.de/2009/03/27/truecrypt-im-alltagseinsatz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 06:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[MacOS]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann eine externe USB-Festplatte mit frei zugängli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Hardware verschlüsselte externe Festplatten wurden in (iX 1/2009, Seite 90-91) vorgestellt und verglichen. Natürlich kann man eine externe USB-Festplatte auch mit frei zugänglichen Mitteln auf einen vergleichbaren Sicherheitslevel bringen. Thematisch passend hat Jürgen Pabel auf der 25C3-Konferenz in Berlin einen interessanten <a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/events/2882.en.html" target="_blank">Vortrag über FDE (Full Disk Encryption)</a> gehalten. Eins der Hauptprobleme bei den Kauflösungen ist die mangelnde Portabilität. Bei allen vorgestellten Lösungen ist man auf Windows als Betriebssystem festgelegt. Was aber, wenn man statt dessen Linux oder Mac OS X benutzt oder Daten sicher zwischen den drei genannten OS-Welten hin und her bewegen möchte?</p>
<p><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/truecrypt-header.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-351" title="truecrypt" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/truecrypt-header.jpg" alt="truecrypt" width="204" height="271" /></a>Dafür bietet sich <a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">TrueCrypt</a> an. TrueCrypt ermöglicht das Arbeiten mit Verschlüsselung auf zwei Arten. Man kann eine verschlüsselte Datei erstellen, in der ein eigenes Dateisystem existiert (FAT, NTFS, Ext2, EXT3, je nach Host-Betriebssystem). Diese Datei wird dann mittels TrueCrypt gemountet, so dass man damit wie mit einem Netzlaufwerk arbeiten kann. Oder man verschlüsselt eine komplette Partition oder einen ganzen Datenträger. TrueCrypt verschlüsselt mittels AES, Serpent oder Twofish sowie mit Kombinationen davon.<br />
In der aktuellen Version 6.1 unterstützt es Windows (2000, XP, Vista), Linux und Mac OS X (10.4 und 10.5). Für etwaige Ports zu Solaris oder BSD steht der Quellcode zur freien Verfügung, TrueCrypt ist in großen Teilen Open Source, steht allerdings nicht unter der GPL, sondern unter der TrueCrypt Collective License.<br />
Ein Vorteil gegenüber den Fertiglösungen ist damit herausgearbeitet, die Portabilität. Ein zweiter Vorteil liegt in der Tatsache, dass der Quellcode offen liegt. D.h. es sind keinerlei Hintertürchen für regierungsseitigen Wissensdurst vorhanden. Jeder kann den Quellcode einsehen und sich ggf. sein eigenes Programmpaket kompilieren, um ganz sicher zu gehen. Bei den gekauften Fertiglösungen muss man sich auf die Versicherung der Hersteller verlassen.</p>
<p><strong>Externe Festplatte verschlüsseln</strong></p>
<p>Hierzu bieten sich zwei Modi an. Ist man sicher, dass die Festplatte grundsätzlich immer an Rechnern betrieben wird, auf denen TrueCrypt schon installiert ist, kann man die komplette Festplatte per TrueCrypt verschlüsseln. Daten, die sich evtl. noch auf der externen Festplatte befinden, müssen auf ein anderes Medium gesichert werden, da während der Verschlüsselung der externen Festplatte selbige komplett neu formatiert wird!<br />
Ausgehend von Version 6.1 und Windows als Betriebssystem geht die Vollverschlüsselung einer externen Festplatte in folgenden Schritten vor sich. Zuerst wählt man im Wizard den Punkt &#8220;<em>Create a volume within a non-system partition/device</em>&#8220;. Um einfach nur eine externe Festplatte zu verschlüsseln, wählt man in der nächsten Dialogbox &#8220;<em>Standard TrueCrypt volume</em>&#8220;.<br />
Als nächstes muss man die zu verschlüsselnde Festplatte auswählen. Gerade hier sollte man unbedingt die nötige Sorgfalt wahren. Ansonsten kommt es zu Datenverlusten, wenn man sich bei der Auswahl der Festplatte irrt.</p>
<div id="attachment_344" class="wp-caption alignnone" style="width: 484px"><img class="size-full wp-image-344" title="Partitionsauswahl" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/bild-1.png" alt="Auswahl der zu verschlüsselnden Partition" width="474" height="376" /><p class="wp-caption-text">Auswahl der zu verschlüsselnden Partition</p></div>
<p>Um ganz sicher zu gehen, sollte man sich die nun erscheinende Warnbox gründlich durchlesen. Da das Ziel diesmal die komplette Verschlüsselung der Festplatte ist, geht es nun mit den &#8220;<em>Encryption Options</em>&#8221; weiter. Für den ersten Versuch kann man es bei den Standardeinstellungen belassen, AES als Verschlüsselungsalgorithmus und RIPEMD-160 als Hash-Algorithmus. Die Volume Size, d.h. die Größe der zu verschlüsselnden Festplatte wird automatisch ausgelesen und hier nochmal angezeigt. Dies ist die letztmalige Gelegenheit, zu überprüfen, ob man wirklich das richtige Ziel für die Verschlüsselung ausgewählt hat.<br />
Nächster Punkt ist die Vergabe eines starken Passworts. Dazu ist schon viel geschrieben worden, ich rate hier zu einem Passwort von deutlich mehr als acht Zeichen, das man sich merken kann, ohne es aufzuschreiben und das mindestens Groß- und Kleinschreibung sowie Zahlen und Sonderzeichen enthält. Ich persönlich verwende eines mit zwanzig Stellen! Vorsicht! Hat man das Passwort irgendwann vergessen, gibt es absolut keinen Weg mehr, an den Inhalt des verschlüsselten Bereichs heranzukommen.<br />
Die nächste Dialogbox fragt ab, ob man ggf. Dateien größer als 4 GB innerhalb des verschlüsselten Bereichs speichern will. Das hat natürlich auswirkungen auf das innerhalb des Containers zu verwendende Dateisystem. Generell kann Truecrypt nur die Dateisysteme innerhalb des Containers anlegen und nutzen, die vom darunterliegenden Betriebssystem zur Verfügung gestellt werden. D.h. für Windows werden NTFS und FAT unterstützt, für Linux FAT, EXT2 und EXT3 und für Mac OS X FAT und HFS+. TrueCrypt macht entsprechende Vorschläge für das zu wählende Dateisystem. Soll die zu verschlüsselnde Festplatte später von verschie3denen Betriebssystemen beschreibbar sein, muss man FAT als kleinsten gemeinsamen Nenner wählen. NTFS eignet sich mittlerweile für den Datenaustausch zwischen Windows und Linux, für Macs nur eingeschränkt, da ohne Zusatztreiber nur lesender Zugriff auf NTFS-Partitionen möglich ist.<br />
<a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/bild-21.png" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-346" title="Filesystem-Auswahl" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/bild-21.png" alt="Auswahl des zu verwendenden Filesystems" width="616" height="376" /></a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_346" class="wp-caption alignnone" style="width: 626px;">
<dd class="wp-caption-dd">Auswahl des zu verwendenden Filesystems</dd>
</dl>
</div>
<p>Da die Verschlüsselung in diesem Beispiel unter Windows Vista passiert, stehen nur NTFS und FAT zur Auswahl. TrueCrypt schlägt folgerichtig NTFS vor. Während man hier herumrätselt, kann man schon einmal die Maus unkontrolliert über das Fenster bewegen, um den Random Pool zu füllen, der im Anschluß für die eigentliche Verschlüsselung benutzt wird. Ein Mausklick auf &#8220;<em>Format</em>&#8221; setzt nun unwiderruflich die Verschlüsselungsformatierung in Gang, d.h. ab jetzt sind etwaige noch auf dem Datenträger vorhanden gewesene Altdaten gelöscht. Die Formatierung und Verschlüsselung der 40 GB Festplatte dauert ca. 40 min.<br />
Nachdem die Festplatte fertig formatiert und verschlüsselt ist, muss sie noch ins System eingehängt werden. Windows hat die Platte auf dem Testsystem als Laufwerk G: erkannt, aber so bekommt man den verschlüsselten Speicherbereich nicht zu sehen. Man muss die Festplatte zusätzlich unter einem noch nicht belegten Laufwerksbuchstaben per TrueCrypt einhängen, auf dem Testsystem H:. Unter Linux und Mac OS X werden TrueCrypt-Container und Devices unter <em>/media/truecryptN</em> eingehängt, wobei N von 1 bis 32 reicht.<br />
Unter Windows wählt man einen freien Laufwerksbuchstaben in TrueCrypt und klickt entweder auf die Schaltfläche &#8220;<em>Auto-Mount Devices</em>&#8220;, dann sucht TrueCrypt nach einem noch nicht eingebundenen verschlüsselten Gerät oder auf &#8220;<em>Select Drive</em>&#8220;, dann muss man das Gerät selbst angeben, was üblicherweise schneller geht. Das war&#8217;s fast schon.<br />
vor dem Trennen der Kabelverbindung zwischen USB-Festplatte und System sollte man tunlichst erst in TrueCrypt das entsprechende Gerät per &#8220;<em>Dismount</em>&#8221; aushängen, da sonst Datenverlust droht. Bei einem Test mit einem 1 GB USB-Stick waren die gerade auf den verschlüsselten Stick kopierten Daten nicht mehr vorhanden, nachdem der Stick einfach vom System getrennt wurde, ohne ihn vorher per Dismount freizugeben.</p>
<p>Will man nicht extra einen zusätzlichen (unverschlüsselten) USB-Stick mit den nötigen Installationsdateien herum tragen, bietet es sich an, die externe Festplatte in zwei Partitionen aufzuteilen, eine kleine unverschlüsselte, auf der sich die TrueCrypt- Installationsdateien für Linux, Windows und Mac OS X befinden, sowie eine große verschlüsselte. Alternativ kann man auf die Partitionierung verzichten und einfach einen sehr großen TrueCrypt-Container auf der Festplatte erzeugen.<br />
Natürlich geht all das auch mit eine USB-Stick. Handelsübliche Exemplare haben mittlerweile 8-16 GB und ein Ende ist nicht abzusehen. In der Praxis hat es sich bewährt, den Stick nicht komplett zu verschlüsseln, sondern als Träger für TrueCrypt-Containerdateien zu benutzen. Das hat den Vorteil, dass man die TC-Container auf andere Medien sichern kann, ohne sie dafür zu mounten.</p>
<p>Neben der Verschlüsselung eines ganzen Datenträgers bietet TrueCrypt darüber hinaus noch einige Features, die die Fertiglösungen naturgemäß nicht bieten können. Genannt sei hier z.B. das Erstellen von Hidden Volumes, die nachträgliche Verschlüsselung einer kompletten Windows-Installation oder die Benutzung von Keyfiles.<br />
Zu all dem kommt noch die vom TrueCrypt Projekt hervorgehobene &#8220;Plausible Deniability&#8221;, d.h. das man TrueCrypt so betreiben kann, dass man glaubhaft abstreiten kann, überhaupt irgendwo verschlüsselte Daten zu halten.</p>
<p><strong>Hidden Volume</strong></p>
<p>Dabei wird in einer verschlüsselten Datei/Partition/Festplatte ein weiteres, vollkommen unsichtbares Hidden Volume innerhalb des freien Speicherbereichs eingerichtet. Mountet man den so präparierten TrueCrypt-Container mit dem normalen Passwort, bekommt man diesen versteckten Bereich nie zu sehen. Er verbirgt sich im freien Teil des TC-Containers und taucht nicht einmal als Dateiname im &#8220;offenen&#8221; Container auf. Mountet man den TC-Container statt mit dem &#8220;offenen&#8221; Passwort mit einem zweiten für das Hidden Volume, wird stattdessen der versteckte Container geöffnet. Sollte tatsächlich das Szenario entstehen, dass man gezwungen ist, die Existenz eines TrueCrypt-Containers zuzugeben und darüber hinaus gezwungen ist, dass Passwort für diesen Container anzugeben, gibt man das offene Passwort an. Dem Container ist nicht anzusehen, dass er einen zweiten, verborgenen Container enthält. Ggf. kann dieser zweite Bereich überschrieben werden, wenn das Hidden Volume nicht geschützt wurde. Einsehbar ist er für nicht Eingeweihte jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>Verschlüsselung einer schon bestehenden Windows-Installation</strong></p>
<p>Das Verschlüsseln einer Windows-Systempartition setzt zwingend das Brennen einer Rescue-Disk voraus. Die Verschlüsselungsroutine fragt diese Rescue Disk ab, man kommt also nicht darum herum. Natürlich ist das auch sehr sinnvoll, denn ohne diese Rescue Disk kommt man im Ernstfall nicht mehr an die verschlüsselte Installation, falls etwas schief gegangen ist.<br />
Danach wird durch die Migrationsroutine ein Test durchgeführt, bei dem zwar schon das TrueCrypt-Passwort nötig ist, die eigentliche Systempartition aber noch nicht verschlüsselt wurde. Das passiert erst nach erfolgreichem Test und zwar on-the-fly. Von nun an muss man bei jedem Neustart oder Reboot des Systems zuerst das TrueCrypt-Passwort eingeben, dann erst startet Windows. Im Laufenden Betrieb ist dann von der Verschlüsselung nichts mehr zu bemerken. Es ist auch keine signifikante Geschwindigkeitsänderung wahrnehmbar.</p>
<p><strong>Authorisierung mittels Keyfiles</strong></p>
<p>Wem die Sicherheit durch das Passwort noch nicht reicht, kann einen Schritt weiter gehen und zusätzlich Keyfiles mit angeben, die zumMounten eines TrueCrypt-Cpontainers zusätzlich eingetragen werden müssen. Dann reicht zum Öffnen des TC-Containers nicht mehr allein das Passwort, man muss auch die richtigen Keyfiles zur Hand haben. Diese Keyfiles kann man mittels TrueCrypt erzeugen oder man definiert einfach vorhandene Dateien, Bilder, Videos, PDfs etc. Wichtig ist nur, dass die Keyfiles nicht mehr verändert werden dürfen, nachdem sie einem TrueCrypt-Container zugeordnet wurden.</p>
<p><strong>Glaubhaftes Abstreiten</strong></p>
<p>Plausible Deniability ist eins der Features von TrueCrypt, für das man selbst ein wenig tun muss. Einer TrueCrypt-Containerdatei sieht man nicht an, dass sie eine ist, auch dann nicht, wenn man den Hex-Code durchforstet. Das setzt natürlich voraus, dass man seine TC-Container nicht mit Dateinamen wie &#8220;ultrageheim.tc&#8221; etc. versieht. Überhaupt sollte, wer den Betrieb von TrueCrypt verschleiern will, auf die Endung *.tc verzichten und, zumindest für Windows, die Traveller-Version von TrueCrypt einsetzen, da sie nicht installiert werden muss, sondern von einem USB-Stick betrieben werden kann.<br />
Zusätzlich sollte im TrueCrypt Hauptfenster das Häckchen bei &#8220;<em>Never save history</em>&#8221; gesetzt sein&#8221;. Unter &#8220;<em>Settings -&gt; Preferences</em>&#8221; sollte man sich die Auto-Dismount Optionen genau anschauen und die richtige Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und Geheimhaltungswillen für sich finden. Den Passwort-Cache sollte man ggf. auch abschalten.<br />
Idealerweise versteckt man einen TrueCrypt-Container zwischen zahlreichen anderen etwa gleich großen. Und wenn diese Container dann nicht genau 100 MB groß sind und evtl. auch noch ein Hidden Volume enthalten, ist man der Plausible Deniability so nah, wie irgend möglich.</p>
<p><strong>Praktischer Einsatz</strong></p>
<p>Ich habe TrueCrypt seit zwei Jahren auf meinem Firmennotebook im Einsatz. Alles, was sich normalerweise in &#8220;Eigene Dateien&#8221; befindet, steckt auf dem Notebook in einem TrueCrypt-Container. Dieser Container wird im Büro regelmäßig komplett auf ein Netzlaufwerk gesichert. Zusätzlich habe ich meist noch eine Version auf USB-Stick dabei. Sollte der Ernstfall eintreten und das Firmennotebook auf Reisen &#8220;verschwinden&#8221;, ist es zwar um die Hardware schade, die sensitiven Informationen sind aber vor dem Zugriff durch Dritte geschützt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>TrueCrypt bietet ohne Zusatzkosten ein hohes Maß an Verschlüsselungsfunktionalität und ist auch für Einsteiger einfach anzuwenden. Gegenüber fertigen Hardwareprodukten hat es den Vorteil, neben Windows auch Linux Und Mac OS X zu unterstützen. Erkauft wird das durch eine etwas umständlichere Handhabung, die im Alltagsbetrieb aber keinen sonderlich hohen Mehraufwand bedingt.</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/attachments/1190_full_disk_encryption_internals.pdf" target="_blank"></a><a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/events/2882.en.html" target="_blank">http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/events/2882.en.html</a>, Vortrag von J.Pabel zu FDE</li>
<li><a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">http://www.truecrypt.org/</a>, die offizielle Homepage des Projekts</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Acer Aspire One 150X wiederbeleben</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/03/13/acer-aspire-one-150x-wiederbeleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben lief es noch, nach dem nächsten Reboot ist es tot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben lief es noch, nach dem nächsten Reboot ist es tot. Das Krankenbild meines Acer Netbooks Mitte dieser Woche. Die flugs eingeleitete Net-Recherche fördert schnell zutage, dass mein kleiner Reisebegleiter kein Einzelfall ist. Überall auf der Welt, wo es Acer Netbooks gibt, kann es passieren, dass sie plötzlich Selbstmord begehen und ihr BIOS vergessen. Daher existieren auch ein paar gute Beschreibungen, wie man dem kleinen Brikett wieder Leben einhaucht (z.B. <a href="http://macles.blogspot.com/2008/08/acer-aspire-one-bios-recovery.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://board.gulli.com/thread/1244966-acer-aspire-one-150x-startet-nicht-mehr-hilfe/" target="_blank">hier</a>).</p>
<p>Vorweg, ich übernehme natürlich keine Garantie dafür, dass der von mir beschriebene Weg auch auf einem anderen Netbook funktioniert. Wer an seinem Netbook das BIOS flashed, tut das auf eigenes Risiko und nimmt in Kauf, dass dadurch die Hersteller-Garantie erlischt.</p>
<p>Zur Wiederbelebung benötigt man einen mit FAT formatierten USB-Stick, eine Software, um den Stick bootfähig zu machen, eine passende BIOS-Datei und natürlich das dazugehörige Flash-Utility. Ach ja, ein weiterer, funktionierender Rechner, mit dem man den USB-Stick vorbereitet, wird natürlich auch noch gebraucht.</p>
<p>Ich habe den Stick unter Windows Vista FAT-formatiert und mir die aktuellste BIOS-Datei (<a href="ftp://ftp.work.acer-euro.com/netbook/aspire_one_150/bios/v.3309.zip">v.3309</a> vom 15.01.2009) für das AAOne150 vom <a href="ftp://ftp.work.acer-euro.com/netbook/aspire_one_150/bios/" target="_blank">europäischen Webserver von Acer</a> geholt.</p>
<p>Als Boot-Programm für den Stick kommt <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/" target="_blank">Unetbootin</a> zum Einsatz. Nach dem Download der Software selbige einfach starten und folgendes wählen:</p>
<p>Distribution: FreeDOS 1.0</p>
<p>Type: USB-Drive</p>
<p>Drive: *Laufwerksbuchstabe des USB-Sticks*</p>
<p>Das BIOS muss aus dem ZIP-File entpackt werden und zusammen mit FLASHIT.EXE, ebenfalls aus dem BISO-Archiv auf den USB-Stick kopiert werden. Wie in der Anleitung angegeben, habe ich die BIOS-Datei in ZG5IA32.FD umbenannt.</p>
<p>Jetzt wird&#8217;s spannend, denn jetzt kommt der eigentliche Flash. Das untote Netbook wird mit Akku und Netzteil versehen, aber NOCH NICHT EINGESCHALTET.</p>
<p>Zuerst wird jetzt der USB-Stick mit dem Netbook verbunden, ich habe dafür den Slot-links von der Tastatur genommen. Während der folgenden Aktion DARF der USB-STICK natürlich NICHT wieder entfernt werden!</p>
<p>So, kurze Kontrolle, USB-Stick ist drin, Netbook ist noch aus. Jetzt hält man GLEICHZEITIG die Tasten <strong>Fn</strong> und <strong>Esc</strong> gedrückt und betätigt dann erst die <strong>Powertaste</strong>. Nach ein paar Sekunden kann man die <strong>Fn</strong> und <strong>Esc</strong>-Taste loslassen. Die Power-LED blinkt jetzt. Nach einer kleinen Weile hört das Blinken der Power-LED auf, die LED sollte jetzt gleichmässig leuchten. Kurz darauf bootet das Netbook wieder normal.</p>
<p>Sollte es dass nicht tun, unbedingt mindestens fünf Minuten warten, bevor man es ausschaltet, damit man nicht aus Versehen den Flash-Vorgang abbricht.</p>
<p>Der beschriebene Weg hat zumindest mein Acer Aspire One 150X wiederbelebt. Der USB-Stick wird jetzt zum ständigen Reisebegleiter.</p>
<div id="attachment_340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.wordle.net/gallery/wrdl/687459/Acer_Aspire_One_150X_wiederbeleben"><img class="size-full wp-image-340" title="acer-aspire-one-150x-wiederbeleben-wordle" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/acer-aspire-one-150x-wiederbeleben-wordle.jpg" alt="Acer Aspire One wiederbeleben - Wordle" width="450" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Acer Aspire One wiederbeleben - Wordle</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 Installation in Virtualbox und VMware</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/01/18/windows-7-installation-in-virtualbox-und-vmware/</link>
		<comments>http://www.knoppzone.de/2009/01/18/windows-7-installation-in-virtualbox-und-vmware/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualbox]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab, es geht und man kann damit sogar arbeiten. Alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab, es geht und man kann damit sogar arbeiten. Alles Weitere bezieht sich auf die öffentliche Betaversion von Windows 7 Build 7000, Virtualbox 2.1.0 und VMware Workstation 6.5.0 build 118166. Installiert wurde mit Windows Vista Ultimate 32bit als Host-System mit 3,2 GB RAM.</p>
<p>Die Installation läuft sowohl in Virtualbox als auch in VMware problemlos und dauert 20-30 min. Beide Installationen wurden durch Mounten des ISO-Images durchgeführt.</p>
<p><strong>Virtualbox</strong></p>
<p>Für die Installation habe ich eine 10 GB große virtuelle Platte angelegt. Etwas knapp, aber ausreichend, wie sich nach der Installation herausstellt. Mit Virenscanner, Firefox und Google Chrome sind noch 3,1 GB frei.</p>
<p>Nach der Installation bootet Windows, allerdings gibt es keinen Sound und das Netzwerk funktioniert nicht. Die Installation der VirtualboxAdditions klappt nicht, weil sie die Windows-Version abfragen und die Installation verweigern. Im <a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=13124" target="_blank">Virtualbox-Forum</a> gibt es den entscheidenden Hiweis, der Netzwerktreiber muss manuell installiert werden. Dazu geht man wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Im Virtualbox-Menü für die Windows 7 VM in &#8220;Geräte-&gt;CD/DVD-ROM einbinden-&gt;CD/DVD-ROM-Abbild&#8230;&#8221; die VBoxGuestAdditions.iso auswählen</li>
<li>in Windows 7 den Gerätemanager öffnen und per Rechtsklick auf das unbekannte Netzwerk-Gerät klicken, dann &#8220;Treiber aktualisieren&#8221; auswählen. Durchklicken bis zum CD-Laufwerk und das Verzeichnis &#8220;32bit&#8221; auswählen. OK klicken und der Treiber wird installiert.</li>
<li>Installation der GuestAdditions
<ul>
<li>per Explorer das CD-Laufwerk auswählen</li>
<li>Rechtsklick auf VBoxWindowsAdditions.exe</li>
<li>Auswählen von &#8220;Eigenschaften-&gt;Kompatibilität&#8221;</li>
<li>Auswählen von &#8220;Windows Vista&#8221;</li>
<li>OK klicken</li>
<li>das Ganze nochmal für VBoxWindowsAdditions-x86.exe wiederholen</li>
<li>Doppelklick auf VBoxWindowsAdditions.exe startet die Installation</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Zusätzlich habe ich nachträglich noch den virtuellen Grafikspeicher auf 128 MB erhöht. Auf die 3D-Beschleunigung hat das allerdings keinen messbaren Einfluss gehabt.</p>
<p><strong>VMware</strong></p>
<p>Diesmal war ich großzügiger und habe der Installation gleich 20 GB genehmigt. Als Profil habe ich mich für Custom entschieden, schliesslich ist VMWare älter als die Microsoft-Pläne zur Vista-Ablösung. VMware denkt allerdings trotzdem, dass es ein Windows Vista Installationsmedium hat und bietet an, virale Informationen wie den Produktschlüssel und einen Benutzernamen vorab einzugeben. Bei der weiteren Auswahl ist einegtlich nur noch von Bedeutung, dass man mindestens 1024 MB RAM eingibt, eine virtuelle IDE-Festplatte einrichtet und sich für NAT entscheidet. Das hat zumindest bei meinem Test problemlos funktioniert.</p>
<p>Nach der Installation lassen sich die VMware-Erweiterungen installieren und funktioneren auch. Sound und Netzwerk laufen, auch das Desktop-Resize und das Maus-fangen klappen einwandfrei.</p>
<p>Der Startversuch von Freecell führte allerdings zum kompletten Einfrieren des virtuellen Systems. Ein Neustart führte auch nicht weiter. Erst das Starten der Wiederherstellungsfunktion führte nach dem nächsten Booten wieder zu einem lauffähigen System. Insofern kann ich von der Benutzung von Windows-Spielen in Windows 7 unter VMware nur abraten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows XP auf ein Acer Aspire One quetschen</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/11/16/windows-xp-auf-ein-acer-aspire-one-quetschen/</link>
		<comments>http://www.knoppzone.de/2008/11/16/windows-xp-auf-ein-acer-aspire-one-quetschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[An anderer Stelle  habe ich schon meine ersten Gehversu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An <a href="http://linuxkp.de/desktop/darfs-etwas-weniger-sein-erste-schritte-mit-dem-acer-aspire-one-150-x/" target="_blank">anderer Stelle </a> habe ich schon meine ersten Gehversuche mit dem Acer Aspire One Netbook vorgestellt, dass meinen Hardwarezoo jetzt bereichert.</p>
<p>Gespannt war ich natürlich darauf, wie sich das Installieren von Windows XP so ganz ohne optisches Laufwerk bewerkstelligen lässt.</p>
<p>Wie immer ist das Netz die passende Fundgrube. <a href="http://myeee.wordpress.com/2008/01/24/anleitung-windows-xp-vom-usb-stick-installieren/" target="_blank">Hier</a> und <a href="http://myeee.wordpress.com/2008/11/14/winsetupfromusb-windows-installation-vom-usb-stick/" target="_blank">hier</a> wird beschrieben, wie man sich einen USB-Stick in eine XP-Installationsquelle umrüstet. Ich habe die zweite Variante ausprobiert, die <a href="http://www.datafilehost.com/download-288440e0.html">WinSetupFromUSB</a> benutzt.</p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p>Um es kurz zu machen, Installation des Tools und Kopieren der Installationsdateien von einer Original-XP-CD sowie das eigentliche Vorbereiten des USB-Sticks passieren natürlich auf einem anderen Rechner, ist ja klar. Da steckt auch kein Problem dahinter, allerdings kann es etwas dauern, bis der Stick formatiert ist.</p>
<p>Auf den fertigen USB-Stick kann man dann gleich noch die von Acer bereitgestellten Treiber für die Aspire One Hardware legen, die man über die <a href="http://support.acer-euro.com/drivers/notebook/as_one_150.html" target="_blank">Acer-Homepage </a> bekommt.</p>
<p>Der nächste Schritt ist, vom Netbook alles, was man an unwiederbringlichen Daten auf der Festplatte, d.h. in /home/user hat, auf ein externes Medium, z.B. einen zweiten USB-Stick zu sichern. Für die XP-Installation wird die Festplatte des Netbooks neu formatiert, d.h. dort sind alle ehemals vorhandenen Daten nach der XP-Installation futsch!!!</p>
<p>Mit dem eingesteckten Installationsstick startet man dann das Netbook. Sollte die Installation nicht gleich starten, einfach mal F12 drücken und den USB_Stick als Bootmedium auswählen. Zeit sollte man auf jeden Fall mitbringen, denn allein das Formatieren der Festplatte hat bei meinem Aspire One ca. 45 min. gedauert.</p>
<p>Die Installation verlangt drei Reboots, nach denen man jeweils wieder vom Stick booten muss, damit alles den gewünschten Gang geht. Genau hier trat bei meinem Netbook ein Problem auf, auf dass in der oben erwähnten Anleitung nicht eingegangen wurde. Der Stick wird als Laufwerk C: behandelt, d.h. die eigentliche Installation findet auf Laufwerk D: statt. Das führte bei meinem Gerät beim ersten regulären Booten zu der Fehlermeldung hal.dll wäre entweder defekt oder nicht vorhanden. Kurzes Nachfurschen im Netz führte zu der Erkenntnis, dass die Fehlermeldung irreführend ist und in Wirklichkeit die boot.ini neu generiert werden muss.</p>
<p>Das geht dummerweise nur aus der Wiederherstellungskonsole, d.h. von CD. Nur in der Wiederherstellungskonsole kann man bootcfg /rebuild ausführen, womit eine neue, funktionierende boot.ini generiert wird. Eine lokale Installation der Wiederherstellungskonsole frei nach der Microsoft-Anleitung misslang wegen des oben beschriebenen Fehlers. Glücklicherweise hatte ich ein externes DVD-Laufwerk zur Verfügung, so dass ich über die Wiederherstellungskonsole der CD die boot.ini reparieren konnte.</p>
<p>Damit hätte ich mir den Aufwand mit dem Stick natürlich sparen können <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber mit der Computerei ist es eben wie mit dem Bergsteigen, der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Ein Problem ist noch ungelöst, mein Netbook-XP arbeitet jetzt standhaft von D: als Systempartition. Auch die Lösung, per Start -&gt; Ausführen compmgmt.msc zu starten und in der Datenträgerverwaltung den Laufwerksbuchstaben zu ändern klappt nicht, denn XP weigert sich, derartige Operation an der Systempartition vorzunehmen.</p>
<p>Aber gut, sowas kann man ignorieren. Nach dem Installieren der zusätzlichen XP-Treiber von Acer sieht der Bildschirm nicht mehr mit breitgequetschtem 800&#215;600 sondern mit den passenden 1024&#215;600 ganz manierlich aus. WLAN und die restliche Hardware funkionieren auch, wie erwartet. Mein Fazit also, dank der noch vorhandenen XP-Lizenz habe ich 40 € gespart und dafür sogar XP Pro statt XP Home auf dem Netbook. Hat allerdings ca. 3 Stunden gedauert, bis alles problemlos lief und bootete.</p>
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