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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Hardware</title>
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		<title>Motorola Xoom 3.1 Update mit leichten Irritationen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 06:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich am von Motorola angekündigtem Datum für das 3.1 Update, dem 09. August, auf meinem Xoom nichts rührte, wuchs mein Unmut sozusagen täglich. Gelegentliche Stichproben ergaben immer wieder, mein Xoom sei mit Android 3.01 auf dem neuesten Stand. Gestern Abend meldete sich das Systemupdate nun gleich zweimal. Zuerst wurde ein kleines Updatepaket von ca. 130 kb geladen und installiert. Nach dem Reboot meldete das System allerdings, die Installation sei nicht erfolgreich gewesen. Ein Check über die Sytemaktualisierung ergab dann eine zweite Updatepaket-Möglichkeit. Diesmal wurden ca. 450 Mb heruntergeladen und installiert. Nach dem darauf folgenden sehr langen Systemneustart meldet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich am von Motorola angekündigtem Datum für das 3.1 Update, dem 09. August, auf meinem Xoom nichts rührte, wuchs mein Unmut sozusagen täglich. Gelegentliche Stichproben ergaben immer wieder, mein Xoom sei mit Android 3.01 auf dem neuesten Stand.<br />
Gestern Abend meldete sich das Systemupdate nun gleich zweimal. Zuerst wurde ein kleines Updatepaket von ca. 130 kb geladen und installiert. Nach dem Reboot meldete das System allerdings, die Installation sei nicht erfolgreich gewesen.<br />
Ein Check über die Sytemaktualisierung ergab dann eine zweite Updatepaket-Möglichkeit. Diesmal wurden ca. 450 Mb heruntergeladen und installiert.<br />
Nach dem darauf folgenden sehr langen Systemneustart meldet die Versionsinfo Android 3.1, behauptet aber standhaft, das Update sei fehlgeschlagen. Eine sofort eingesteckte MicroSD-Card in den bislang nutzlosen Slot taucht jedoch tatsächlich im System auf und ist als /sdcard-ext gemountet.<br />
Alles wird gut</p>
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		<title>Kleiner Film ganz groß, Motorola Xoom koppeln mit dem TV</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 20:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile begleitet mich das Xoom ganz selbstverständlich auf Reisen. Die 32 GB Speicherplatz reichen auch für den einen oder anderen Film. Um DIVX darzustellen, ist die Nachinstallation von passenden Playern nötig. Ich habe dazu den Mobo-Player und den Rock-Player installiert. Mein derzeitiges Hotelzimmer bringt als Goodie einen Flachbildfernseher mit freien HDMI-Ports mit. Am Xoom existiert ein HDMI D Port. Also sollte es doch möglich sein, das Tablet und den TV zu verbinden. Gesagt, getan. Ein entsprechendes Kabel war bei MediSatuMax nach längerem Suchen in der Zubehörabteilung verfügbar. Kostet ca. 30 € und ist 1,5 m lang. Nachdem der Fernseher für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile begleitet mich das Xoom ganz selbstverständlich auf Reisen. Die 32 GB Speicherplatz reichen auch für den einen oder anderen Film. Um DIVX darzustellen, ist die Nachinstallation von passenden Playern nötig. Ich habe dazu den Mobo-Player und den Rock-Player installiert.<br />
Mein derzeitiges Hotelzimmer bringt als Goodie einen Flachbildfernseher mit freien HDMI-Ports mit. Am Xoom existiert ein HDMI D Port. Also sollte es doch möglich sein, das Tablet und den TV zu verbinden. Gesagt, getan. Ein entsprechendes Kabel war bei MediSatuMax nach längerem Suchen in der Zubehörabteilung verfügbar. Kostet ca. 30 € und ist 1,5 m lang.<br />
Nachdem der Fernseher für den entsprechenden HDMI-Port sensibilisiert wurde, wird der aktuelle Xoom-Bildschirm auf den TV-Schirm gespiegelt. Das Kabel reicht neben dem Bild auch den Ton sauber weiter. Nicht dargestellt wird auf dem TV die Fußzeile des Xoom, was mangels Touchscreen am TV ja auch keinen Sinn machen würde.<br />
Ein kleines Problem gilt es noch zu beheben. In den Einstellungen läßt sich die Displayabschaltung nur auf maximal 30 min. einstellen. Mittels Android Assistant läßt sich die Displayabschaltung aber auch komplett deaktivieren.<br />
Mission accomplished!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unterwegs mit dem Motorola Xoom</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2011/05/26/unterwegs-mit-dem-motorola-xoom/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 14:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich darauf gewartet, Linux auf einem Touchscreen-Gerät zu finden. Nach einem Ausflug ins Android-Land mit dem Samsung Galaxy und ein paar Spielereien im Technikmarkt mit dem WeTab war die Zeit reif für ein Linux-Tablet. Hardware Ich habe mich für das Motorola Xoom entschieden, nachdem ich am Erstverkaufstag eins in der Hand hatte. OK, gegenüber dem iPad2 ist es einen Tick schwerer, aus meiner Sicht aber ebenso wertig verarbeitet. Die Hardware ist gefühlt schnell genug für den angepeilten Zweck. Das Booten benötigt ca. 60 sec. und ist damit in etwa auf dem Niveau aktueller Smartphones. Die Akkulaufzeit liegt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_520" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-520" title="Motorola Xoom" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/motorolaxoom.jpg" alt="" width="220" height="195" /><p class="wp-caption-text">Motorola Xoom</p></div>
<p>Lange habe ich darauf gewartet, Linux auf einem Touchscreen-Gerät zu finden. Nach einem Ausflug ins Android-Land mit dem Samsung Galaxy und ein paar Spielereien im Technikmarkt mit dem WeTab war die Zeit reif für ein Linux-Tablet.</p>
<p><strong>Hardware</strong><br />
Ich habe mich für das Motorola Xoom entschieden, nachdem ich am Erstverkaufstag eins in der Hand hatte. OK, gegenüber dem iPad2 ist es einen Tick schwerer, aus meiner Sicht aber ebenso wertig verarbeitet.<br />
Die Hardware ist gefühlt schnell genug für den angepeilten Zweck. Das Booten benötigt ca. 60 sec. und ist damit in etwa auf dem Niveau aktueller Smartphones. Die Akkulaufzeit liegt mit 10-12 Stunden bei Nutzung von UMTS im erwarteten und praktikablen Bereich. Nach zwei Stunden an der Steckdose ist der Akku wieder voll.<br />
Das Display hat eine angenehme Größe und ist hell genug. Zumindest, solange man nicht versucht, das Xoom draußen bei Sonnenschein benutzen zu wollen. Die Auflösung ist gut und ermöglicht bei 1200&#215;800 Pixeln auf 10.1 Zoll ein scharfes Bild.<span id="more-519"></span><br />
Die Hardware-Nachteile will ich nicht verschweigen. Die vorhandene Micro-USB-Buchse dient nur zum Datenaustausch, laden kann man das Xoom damit nicht. Das geht nur über ein separates Netzteil mit einem extrem fitzeligen Stecker, der förmlich nach Verbiegen schreit.<br />
Der MicroSD-Kartenslot liegt mit dem SIM-Kartenslot unter der gleichen Abdeckung. Zieht man das eine Kärtchen raus, kommt das andere unweigerlich mit. Das spielt derzeit aber keine Rolle, weil Motorola die MicroSD-Kartenunterstützung erst mit dem Update auf Android 3.1 bereitstellen will und das Update noch nicht in Deutschland ausrollt.<br />
Das Display spiegelt stark, eine Unsitte, die fast alle heutigen Rechner mitbringen und immer wieder absolut unverständlich.<br />
Dadurch, dass das Xoom derzeit noch nicht als USB-Host verwendet werden kann, kann man auch keine Kamera anschliessen, um Bilder auf das Tablet zu übertragen. Die USB-Host Funktion soll ebenfalls mit Android 3.1 kommen.</p>
<p><strong>Software</strong><br />
Wie schon erwähnt, gibt es das OS-Update auf Android 3.1 derzeit noch nicht in Deutschland. Aber auch Android 3.0 macht Spass mit dem Xoom. Und es bringt gegenüber dem iPad2 einen großen Vorteil mit, man ist bei der Wahl der zu installierenden Software nicht an iTunes gebunden.<br />
Unverständlich finde ich, dass der Android Market nur im Querformat darstellbar ist. Darüber tröstet die Auswahl an installierbaren Apps aber gut hinweg. Es mag sein, dass es derzeit noch weniger Android-Apps als iOS-Apps gibt, mir hat bislang bis auf wenige Ausnahmen nichts gefehlt.<br />
Vorinstalliert sind der Chrome-Browser, Google Maps, Google Mail und Google Talk. Multimedial wird es etwas dünn mit der Galerie und dem Musik-Programm. Videos spielt Xoom frisch aus dem Karton nur in der Galerie und nur als mp4. Will man DIVX-Filme ansehen, muss man sich eine Player-App dazu installieren.<br />
Die installierte Kamera-App verführt zwar nicht zu Spielereien a la Instagram, bietet aber ausreichend Einstellmöglichkeiten, um die 5 Megapixel-Kamera auszureizen. Extrem störend finde ich das extrem laute Auslösegeräusch, das sich scheinbar weder variieren noch abstellen lässt.</p>
<p><strong>Einrichtung und Erweiterung</strong></p>
</div>
<div><strong> </strong>Die Ersteinrichtung ist sehr schnell erledigt, vorausgesetzt, man hat einen Online-Zugang und einen Google-Account. Dann richtet sich das Xoom quasi allein ein. Zu meiner großen Überraschung fanden sich nach dem Einrichten sogar meine Picasa Alben zugreifbar in der Galerie.<br />
Erster Schritt nach der Ersteinrichtung war die Installation einer Player-App, um Filme jenseits von mp4 ansehen zu können. Dazu bieten sich derzeit der RockPlayer und der Mobo-Player an. Eine Android-Version des VLC ist angekündigt, im Market aber noch nicht verfügbar.<br />
Einen Dateimanager sucht man bei der Standardinstallation vergebens, der Ghost Commander schuf bei mir Abhilfe. Für den gibt es auch eine SMB-Ereiterung, womit es möglich ist, auf Netzlaufwerke im LAN zuzugreifen.<br />
Zum Administrieren von Servern habe ich mir als SSH-Client ConnectBot installiert. Das Kommandozeilenarbeiten mit der Softwaretastatur ist OK und klappt gerade im Querformat sehr gut. Die Umlaute sind durch längeres &#8220;Drücken&#8221; der jeweiligen Vokale erreichbar.&nbsp;</p>
<p><strong>Xoom im Alltag</strong><br />
Ich benutze das Tablet für die tägliche Reise ins Büro und zurück sowie als Rechercheinstrument zwischendurch. Empfehlenswert ist, wie bei jedem tragbaren Gadget, die Anschaffung einer passenden Schutzhülle. Zu meinem Xoom gab es dank Online-Bestellung eine passende Hülle von Motorola gleich mit dazu. Die ist ganz praktisch, weil man sie auch gleich als Tischständer verwenden kann, prinzipbedingt im Querformat.<br />
Die Installation der Amazon-Kindle-App führte dazu, dass ich jetzt einen ganzen Zoo an kostenlosen eBooks installiert habe, die Amazon etwas versteckt im Kindle-Shop anbietet.</p>
</div>
<div>Da es auch diverse Zeitungs-Apps kostenlos gibt, verbringe ich meine S-Bahnstunden jetzt meist damit, Musik über das Xoom zu hören, während ich entweder ein eBook lese oder dank UMTS die aktuellen Nachrichten in einer der Zeitungs-Apps verfolge.<br />
Je nach Nutzung muss das Xoom alle ein bis zwei Tage an die Steckdose, was sicher einfacher wäre, wenn die kongenialen Motorola-Ingenieure das Laden über USB implementiert hätten. So muss man für mehrtägige Reisen das Netzteil extra mitnehmen.</div>
<div>Der Datenaustausch klappt per WLAN sogar drahtlos, dank Ghost Commander. Damit lassen sich Musik und Filmdateien problemlos in die entsprechenden Verzeichnisse auf dem Xoom überspielen. Auch der umgekehrte Weg zur Speicherung von Bildern vom Xoom ins Netzwerk klappt.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Motorola geht mit dem Xoom in die richtige Richtung, um Apple und dem iPad2 Paroli zu bieten. Um so unverständlicher, dass man sich bei Motorola soviel Zeit mit dem Update auf Android 3.1 lässt. Unverständlich auch, warum nicht über MicroUSB geladen werden kann. Auch die von aussen gut zugängliche SIM-Schublade mit dem MicroSD-Slot zu koppeln ist aus Anwendersicht etwas zu kurz gesprungen.<br />
Nichtsdestotrotz macht der tägliche Umgang mit dem Xoom Spass. Die Versorgung mit Apps ist gut und wächst von Tag zu Tag und die einfache Möglichkeit, ohne Zusatzsoftware Daten, Musik und Filme aufs Xoom zu bekommen und sogar wieder zurück, macht es aus meiner Sicht dem iPad klar überlegen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Dreifach-Monitorständer im Eigenbau</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/12/16/dreifach-monitorstander-im-eigenbau/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 08:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Jahren habe ich einen selbstgebauten Monitorständer im Einsatz. Zu ATARI-Zeiten waren es drei Brettchen, zu einem U zusammengeschraubt, damit der Monitor nicht auf Festplatte und Rechnergehäuse stehen musste. Als der PC zwei 17&#8243; Monitore bekam, damals noch schwere CRTs, wurde die alte Holzkonstruktion durch eine breitere Sperrholzkonstruktion mit Rückwand ersetzt. Die hat dann den Wechsel von CRTs zu zwei baugleichen LG-Flachbildschirmen überstanden. Als ich nun vor knapp einem Jahr einen dritten 17&#8243; Flachbildschirm &#8220;erbte&#8221;, wurde der Platz wieder knapp. Wie es sich ergab, verfügen alle drei Monitore über VESA-Buchsen, Wandhalterungen wären also möglich. Allerdings hatte ich keine Lust, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Jahren habe ich einen selbstgebauten Monitorständer im Einsatz. Zu ATARI-Zeiten waren es drei Brettchen, zu einem U zusammengeschraubt, damit der Monitor nicht auf Festplatte und Rechnergehäuse stehen musste. Als der PC zwei 17&#8243; Monitore bekam, damals noch schwere CRTs, wurde die alte Holzkonstruktion durch eine breitere Sperrholzkonstruktion mit Rückwand ersetzt. Die hat dann den Wechsel von CRTs zu zwei baugleichen LG-Flachbildschirmen überstanden.</p>
<p>Als ich nun vor knapp einem Jahr einen dritten 17&#8243; Flachbildschirm &#8220;erbte&#8221;, wurde der Platz wieder knapp. Wie es sich ergab, verfügen alle drei Monitore über VESA-Buchsen, Wandhalterungen wären also möglich. Allerdings hatte ich keine Lust, dreimal je vier Löcher in die Wand zu bohren, um die Monitorhalterungen anzubringen. Die Lösung lag auf der Hand, der Monitorständer wurde um eine hohe Rückwand erweitert, an der die VESA-Halterungen angebracht wurden.</p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Arbeitsplatz2010_800.jpg" rel="lightbox[468]"><img class="size-medium wp-image-469" title="Dreifach Monitorständer" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Arbeitsplatz2010_800-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Komplettansicht mit zwei 17&quot;- und einem 24&quot; Monitor sowie einem 10&quot;-Netbook</p></div>
<p>Damit musste überhaupt kein Loch in die Wand, der Monitorständer steht sehr sicher einfach auf dem Schreibtisch. Das ist gleichzeitig auch sehr servicefreundlich, denn für Verkabelungsarbeiten zieht man ihn einfach vor. Auch ein Umzug auf einen anderen Schreibtisch ist leicht durchzuführen, da der ganze Ständer mitsamt Monitoren beweglich ist.<span id="more-468"></span></p>
<p>Auf der Rückseite der Rückwand sind drei Sechsfachsteckdosen samt Schalter angebracht, um neben den Monitoren auch noch zusätzliche Peripherie mit Strom zu versorgen. Unterhalb der Halterungen sind drei Kabeldurchführungen mit jeweils 5cm Durchmesser in die Wand gebohrt, groß genug, um auch Stecker durchschieben zu können.</p>
<p>Da der dritte 17&#8243; Monitor mittlerweile einem 24&#8243; Monitor im 16:9 Format weichen musste, wurde die Rückwand wieder etwas schmal. Die Halterungen für die seitlich angebrachten 17&#8243;er hätten knapp einen Zentimeter neben der Außenrand gesessen. Ich habe es kurz ausprobiert und auch damit experimentiert, die seitlichen Monitor im Hochformat zu montieren. Insgesamt hat das den Nachteil, dass eine plane Monitorfläche von mehr als 130 cm in der Breite und 30 cm Höhe mir unergonomisch vorkommt. Dummerwiese sind die Halterungen aber auch nicht im Wandabstand verstellbar, so dass sich die Seitenmonitore nicht so ohne weiteres schräg stellen liessen.</p>
<p>Die Lösung fand ich in meiner Bretterkiste und im Baumarkt. Ich hatte noch zwei 10 cm breite Streifen Sperrholz, die ursprünglich als seitliche Stabilisatoren der Monitorrückwand gedacht waren, aber nicht benötigt wurden. Zwei Sätze Möbeltürscharniere aus dem Baumarkt und ein bisschen Schraubarbeit verleihen dem Monitorständer nun seitliche Flügel, an denen die äußeren VESA-Halterungen schräg gestellt werden können, so daß die seitlichen Monitore etwas nach innen geneigt den mittleren 24&#8243;er flankieren.</p>
<div id="attachment_491" class="wp-caption alignnone" style="width: 222px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Monitorhalter_rechts.jpg" rel="lightbox[468]"><img class="size-medium wp-image-491 " title="seitlicher Monitorhalter" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Monitorhalter_rechts-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">der rechte Seitenflügerl mit montiertem 17&quot;-Monitor</p></div>
<p>Der nette Nebeneffekt ist, daß ich jetzt neben dem Schreibtisch im Sessel sitzen kann, den linken 17&#8243;er nach außen drehen kann und so gemütlich Filme sehen kann, wenn mir danach ist.</p>
<p>Ein zusätzliches Gimmick sind zwei ausklappbare Notebookablagen, die normalerweise im Ständer verschwinden, nach außen gedreht jeweils 40 cm zusätzliche Ablage ergeben. Damit lassen sich bis zu fünf Displays nebeneinander anordnen. Ich habe üblicherweise rechts ein Netbook liegen. Der linke dient entweder als Tastaturablage oder als Stütze für ein weiteres Notebook.</p>
<div id="attachment_492" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Monitorständer_Ausleger.jpg" rel="lightbox[468]"><img class="size-medium wp-image-492" title="Monitorständer Ausleger" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Monitorständer_Ausleger-300x91.jpg" alt="" width="300" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">die Ausleger des Monitorständers in fast eingeklapptem Zustand. Als Griffe dienen kleine Belegklampen aus dem Yachtzubehör</p></div>
<p>Hinter den drei Monitoren tummeln sich noch drei externe USB-Festplatten zur Datensicherung. Am rechten Ausleger findet sich noch ein 7er-USB-Hub, um nicht jedes Mal unter den Tisch zu Rechner greifen zu müssen. Auf dem Photo sieht man oben links und rechts noch zwei kleine Boxen des verbauten 2.1 Boxensystems sowie eine kleine Vitrine in der Mitte, in der eine alte Kodak Retina als Webcam-Dummy sitzt.</p>
<p>Die Materialkosten für das Holz liegen bei ca. 30 € und nochmal ca 10 € für Schrauben und Scharniere. Die VESA-Halterungen haben pro Stück ca. 30 € gekostet, die drei Steckdosenleisten nochmal 15 € insgesamt also ca 120-150 €, je nachdem, welche Halterungen man verbaut.</p>
<p><strong>Teileliste</strong></p>
<p><strong>Sperrholzplatten</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Bauteil</td>
<td>Anzahl</td>
<td>Maß in mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Seitenteile fest</td>
<td>2</td>
<td>300 x 150 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>Notebookablagen schwenkbar</td>
<td>2</td>
<td>500 x 200 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>Seitenteile schwenkbar</td>
<td>2</td>
<td>700 x 100 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>unteres Mittelteil</td>
<td>1</td>
<td>1000 x 300 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>Rückwand</td>
<td>1</td>
<td>1000 x 700 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>oberes Mittelteil</td>
<td>1</td>
<td>1000 x 300 x 10</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Kleinteile</strong><br />
12 Schrauben M5x30 mm mit Muttern und Unterlegscheiben für die Befestigung der VESA-Halterungen<br />
2 Rundkopfbolzen M6x60 mit Stopmuttern und Unterlegscheiben für die ausschwenkbaren Notebookablagen<br />
2 Paar Möbeltürscharniere für die schwenkbaren Seitenteile<br />
diverse SPAX-Schrauben</p>
<p>Die einzigen Teile, bei denen zusätzliche Sägearbeit entsteht, sind die Notebookschwenkarme. Damit man sie ausschwenken kann, sind die innenliegenden hinteren Ecken rundgesägt (Viertelkreis mit 100 mm Radius)</p>
<p><strong>Werkzeug</strong></p>
<ul>
<li>Bohrmaschine</li>
<li>Stichsäge</li>
<li>Topfsäge mit 50mm Sägekranz</li>
<li>Holzbohrer 5mm und 6mm</li>
<li>Ringschlüssel</li>
<li>Kreuzschlitzschraubendreher</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der verschollene iPod bei DHL</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/12/10/der-verschollene-ipod-bei-dhl/</link>
		<comments>http://www.knoppzone.de/2010/12/10/der-verschollene-ipod-bei-dhl/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Unmut]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich oute mich als bekennender Amazon Prime Kunde (Update 1: Mal sehen, wie lange noch). Es ist einfach nett, sich Montagvormittag etwas zu bestellen und es Dienstagmittag in den Händen zu halten. Das geht mit dem Gespann Amazon und DHL. Meistens. Diesmal ging&#8217;s nicht. SWMBO wünschte sich einen Ersatz für den in die Jahre gekommenen iPod Video, den sie seit 2005 in ständiger Benutzung hat. OK, mit nur 60 GB Speicherplatz reicht&#8217;s ja auch kaum noch Also bestellte ich einen würdigen Nachfolger, den iPod Classic, jetzt mit 160 GB, das sollte wieder ein paar Jahre reichen. Wenn er denn käme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich oute mich als bekennender Amazon Prime Kunde <em>(<strong>Update 1:</strong> Mal sehen, wie lange noch)</em>. Es ist einfach nett, sich Montagvormittag etwas zu bestellen und es Dienstagmittag in den Händen zu halten. Das geht mit dem Gespann Amazon und DHL. Meistens.</p>
<p>Diesmal ging&#8217;s nicht. SWMBO wünschte sich einen Ersatz für den in die Jahre gekommenen iPod Video, den sie seit 2005 in ständiger Benutzung hat. OK, mit nur 60 GB Speicherplatz reicht&#8217;s ja auch kaum noch <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also bestellte ich einen würdigen Nachfolger, den iPod Classic, jetzt mit 160 GB, das sollte wieder ein paar Jahre reichen. Wenn er denn käme. Er kam aber nicht. Dabei hat er es fast geschafft. Laut DHL-Status war er sogar schon im Zustellfahrzeug. Das war am 6.12. um 07:59 Uhr. Eine Minute später muss ihm etwas Fatales passiert sein, denn für den 6.12. um 08:00 Uhr weist der DHL-Status aus, &#8220;<em>Die Sendung wurde beschädigt und wird zur Nachverpackung in das Paketzentrum zurückgesandt.</em>&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/dhl-ipod.jpg" rel="lightbox[473]"><img class="size-medium wp-image-474 aligncenter" title="dhl-ipod" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/dhl-ipod-266x300.jpg" alt="" width="266" height="300" /></a></p>
<p>Was ihm passiert ist, darüber schweigt sich DHL aus. Vielleicht von einem Gabelstapler überrollt, beim Schließen der Heckklappe eingequetscht, in den Schneematsch gefallen, von vorbeifliegenden UFOs entführt, wer weiß. Nee, das mit den UFOs scheidet aus, schließlich steht im Status ja, wird neu verpackt.</p>
<p>Das stand da auch noch am 7.12. Und am 8.12. Sogar noch am 9.12., als ich mir dachte, kontaktiere doch mal DHL, wo der iPod bleibt. Ich kann deutlich schneller iPods einpacken als DHL, dafür brauche ich nur max. eine halbe Stunde, wovon 25 Minuten schon für die Suche nach dem richtigen Karton und dem passenden Geschenkpapier eingeplant sind.</p>
<p>DHL zu kontaktieren ist aber entweder eine recht einseitige oder eine recht teure Kommunikationsform. Auf das Kontaktformular bekommt man keine Antwort und die kostenpflichtige Telefonnummer kostet 14 Cent pro Minute. D.h. DHL möchte, daß ich dafür zahle, daß sie mir erklären, welchen Fehler sie mit dem Paket gemacht haben, in dem mein Eigentum im Wert von 214,90 € steckt. Cooles Geschäftsmodell eigentlich. Mach einen Paketdienst auf, verzögere gelegentlich ein Paket und lass die ungeduldigen Kunden dafür zahlen, wenn sie sich nach drei Tagen nach dessen Verbleib erkundigen.</p>
<p>Ja, ich weiß, Dezember ist eine heiße Phase für alle Paketdienste. Es kann aber doch wohl nicht sein, daß sich ein Dienstleister so abschottet, wenn er seine Dienstleistung nicht erbringt.</p>
<p>Amazon hat übrigens eine kostenlose und freundliche Hotline (0800 3638469), auch wenn die Musik in der Warteschleife etwas blechern klingt. Aber die Warteschleife ist selbst im Dezember kurz und Frau Sch. von Amazon hat binnen zwei Minuten mit einem Anruf bei DHL mehr erfahren als ich über das Kontaktformular und den Web-Status. DHL hat es anscheinend in vier Tagen geschafft, den iPod im Paketzentrum neu zu verpacken. Ich bin gespannt, wann er ankommt. Wenn er Montag noch nicht da ist, kriege ich von Amazon eine Ersatzlieferung, hat Frau Sch. gesagt. Wenn er bis Montag kommt, werde ich ihn mir jedenfalls mit der ganz großen Lupe sehr genau ansehen, bevor er die hiesige Gadgetsammlung bereichern darf.</p>
<p><strong>Update 13.12.2010:</strong> <em>Die freundliche DHL-Mitarbeiterin an vorderster Front hat mir erzählt, das sie am 6.12. ein Paket wieder aus dem Wagen hat nehmen müssen, weil es beschädigt und leer war. Das wird der verschollene iPod gewesen sein. Toller Trick, den DHL da vor hat, ein leeres beschädigtes Paket so neu zu verpacken, daß am Ende wieder ein iPod drin ist. </em></p>
<p><em>Jetzt ist Montag, eben war DHL da, um mir die nächste Amazon-Bestellung zu bringen. Der iPod war, wer hätte es gedacht, nicht dabei. Leider scheint aber auch Amazon nicht ganz so kundenfreundlich zu sein, wie ich anfangs gedacht habe. Obwohl wir uns am Telefon einig waren, daß DHL den iPod wohl nicht liefern können wird, will Amazon entgegen der Zusage von letzter Woche erst frühestens am 16.12. eine Ersatzlieferung starten. </em></p>
<p><em>Da ich ein verständiger aber auch hartnäckiger Mensch bin, habe ich darum gebeten, den Vorgesetzte des Hotlinemitarbeiters zu sprechen. Der ist aber derzeit nicht zu sprechen, möchte aber innerhalb der nächsten 24 Stunden zurückrufen. Man darf gespannt sein. Sollte sich Amazon nicht auf Kundenfreundlichkeit besinnen, werde ich meine Weihnachtseinkäufe wohl lieber offline tätigen. Bei MediMaxiSaturnMarkt muß ich die Sachen zwar selbst holen, dafür habe ich aber direkte Ansprechpartner. Und Filialleiter können sich schlechter hinter Mitarbeitern verbergen als Hotline-Supervisoren.</em></p>
<p><strong>Update 16.12.2010:</strong><em> Der Hotline-Supervisor von Amazon hat natürlich nicht zurückgerufen. Sechs Tage nach meinem ersten Kontaktversuch mit DHL kam gestern Nachmittag von DHL per Mail das Eingeständnis, daß das Paket auf Dauer nicht zustellbar ist und ich mich an Amazon wenden sollte. Da kam ich gerade vom Kauf eines iPod Classic vom </em><em>MediMaxiSaturnMarkt zurück. Eben habe ich Amazon informiert, daß sie nicht nur meinen iPod von der Sperrliste nehmen können, sondern ihn mir auch nicht mehr zu schicken brauchen. Ich kaufe zukünftig wohl lieber nur noch Bücher dort, die ich in Buchhandlungen nicht sofort bekomme. Bei Büchern ist der Dampfdruck nicht so hoch, die verdunsten nicht auf dem Transport.</em></p>
<p><em>Und noch ein kleiner Tipp, man kann bei Amazon.de unter &#8220;Mein Konto -&gt; Bestellungen&#8221; alle Bestellungen sehen, die man je dort getätigt hat. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und alle meine Bestellungen der letzten zehn Jahre zusammengerechnet. Die Summe war ein heilsamer Schock.<br />
</em></p>
<p>Übrigens, ich möchte hier ausdrücklich diejenigen DHL-Mitarbeiter aus meiner Schelte ausnehmen, die die Pakete tatsächlich bringen. Die sind immer sehr freundlich und kompetent. Und natürlich nehme ich auch die Hotline-Mitarbeiter an der vordersten Front aus, die können nur im Rahmen ihrer Handlungsvollmachten handeln und sind freundlich und hilfsbereit.</p>
<p>Der heutige Unmuts-Award geht nichtsdestotrotz an DHL für die kundenunfreundliche Art der Kontaktmöglichkeiten und dafür, daß sie sich zum Verpacken von Paketen extrem viel Zeit lassen. Und ein weiterer Unmuts-Award geht an Amazon, die Geld für etwas nehmen, das sie noch gar nicht geliefert haben.</p>
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		<title>Mehr Monitore dank DisplayLink</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stand vor einem Dilemma. Da war plötzlich ein weiterer Flachbildschirm vorhanden, an die Grafikkarte meines Rechners passten aber nur zwei. Und die waren schon angestöpselt. Was also tun? Den dritten Monitor nur als Zweitbildschirm für Notebook oder Netbook nutzen. Da wäre er ja gar nicht ausgelastet. Also musste entweder eine Grafikkarte mit drei Eingängen her oder ein DisplayLink-Adapter. Letzterer wurde beschafft, ein HIS Multi-View II Adapter, Kostenpunkt ca. 65 €. Das Teil ist etwas kleiner als ein Handy und hat an einem Ende eine Mini-USB-Buchse, am anderen Ende kann man ein DVI-Kabel anschliessen. Das USB-Kabel ist im Lieferumfang, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stand vor einem Dilemma. Da war plötzlich ein weiterer Flachbildschirm vorhanden, an die Grafikkarte meines Rechners passten aber nur zwei. Und die waren schon angestöpselt. Was also tun? Den dritten Monitor nur als Zweitbildschirm für Notebook oder Netbook nutzen. Da wäre er ja gar nicht ausgelastet.</p>
<p>Also musste entweder eine Grafikkarte mit drei Eingängen her oder ein DisplayLink-Adapter. Letzterer wurde beschafft, ein HIS Multi-View II Adapter, Kostenpunkt ca. 65 €. Das Teil ist etwas kleiner als ein Handy und hat an einem Ende eine Mini-USB-Buchse, am anderen Ende kann man ein DVI-Kabel anschliessen. Das USB-Kabel ist im Lieferumfang, das DVI-Kabel leider nicht. Zumindest ein DVI/VGA-Adapter liegt bei. Dazu gibt&#8217;s noch ein Täschchen mit Karabinerhaken zum Transport sowie die Treiber-CD. Genauso einfach wie die Lieferliste gestaltet sich die Installation.</p>
<p>CD ins Laufwerk, Setup gestartet, nach der Installation den Monitor angestöpselt und schon erkennt Windows 7 den dritten Monitor. Und wer jetzt denkt, na, das mag ja ein matschiges Bild sein, im Gegenteil, alles ebenso scharf wie bei den beiden per DVI angebundenen Display. Die kleine schwarzweiße Box wird im Betrieb handwarm, das ist es dann aber auch schon.</p>
<p><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II.jpg" rel="lightbox[461]"><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="HIS Multi-View II" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II-300x141.jpg" alt="der angeschlossene DisplayLink-Adapter" width="300" height="141" /></a></p>
<p>Das per USB angebundenen Display läuft bei mir vollwertig mit. Man kann nicht nur Divx-Filme laufen lassen, sogar das Fernsehbild läuft auf dem USB-Display einwandfrei, dank WinTV Nova HD und Windows Media Center.</p>
<p>Damit hat sich mein Screen jetzt auf sagenhafte 3740&#215;1024 Pixel vergrößert und das für weniger als 70 €. Der Vorteil gegenüber einer Grafikkarte mit drei Ports ist in jedem Fall die Portabilität. Den Nachteil will ich nicht verschweigen, der Dreimonitorbetrieb funktioniert nur unter Windows und MacOS X. Linux bleibt leider (noch) außen vor.</p>
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		<title>Mac Mini für&#8217;s Wohnzimmer</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/01/22/mac-mini-furs-wohnzimmer/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgangssituation war verführerisch. Im Wohnzimmer ein großer Flachbildfernseher mit VGA-Eingang, im Arbeitszimmer ein fünf Jahre alter Mac Mini, der durch ein nagelneues MacBook Pro arbeitslos geworden ist. Daraus sollte sich doch irgendwie ein Multimedia-Rechner für&#8217;s Wohnzimmer machen lassen, selbst von einem Apple-Kritiker wie mir. Problem Nummer 1: Das Netzwerk Der alte Mac Mini gehört zur letzten Generation der PowerPC-Apples. Da er früher direkt neben dem DSL-Router stand, wurde bei der Anschaffung auf das extra zu bezahlende WLAN-Modul verzichtet. Das rächt sich jetzt. Der in der Teilekiste gefundene AVM-Fritz-Stick arbeitet mangels Treiber leider gar nicht. Eine kurze Vergleichsmessung mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgangssituation war verführerisch. Im Wohnzimmer ein großer Flachbildfernseher mit VGA-Eingang, im Arbeitszimmer ein fünf Jahre alter Mac Mini, der durch ein nagelneues MacBook Pro arbeitslos geworden ist.</p>
<p>Daraus sollte sich doch irgendwie ein Multimedia-Rechner für&#8217;s Wohnzimmer machen lassen, selbst von einem Apple-Kritiker wie mir.</p>
<p><strong>Problem Nummer 1: Das Netzwerk</strong></p>
<p>Der alte Mac Mini gehört zur letzten Generation der PowerPC-Apples. Da er früher direkt neben dem DSL-Router stand, wurde bei der Anschaffung auf das extra zu bezahlende WLAN-Modul verzichtet. Das rächt sich jetzt. Der in der Teilekiste gefundene AVM-Fritz-Stick arbeitet mangels Treiber leider gar nicht. Eine kurze Vergleichsmessung mit einem Windows-Netbook am späteren Mac Mini Standort zeigt aber auch, dass WLAN zum Abspielen von Filmen direkt vom Linux-Server nicht genug Bandbreite besitzt, jedenfalls nicht durch einen lichten Meter Stahlbeton.</p>
<p>In diesem Fall ist Devolo DLAN die Lösung des Problems. Das DLAN 200 AVplus Starterkit (115 €) verhilft dem MiniMac zum Anschluss ans LAN. Und das out-of-the-box. Und ohne Steckdosen zu blockieren.</p>
<p><strong>Problem Nummer 2: Tastatur und Maus</strong></p>
<p>Das Sofa ist ca. vier Meter vom Mac entfernt, die sehr elegante Apple-Alu-Tastatur kann ihr Kabel aber leider nicht so lang strecken. Und eine Maus auf der Sofalehne rumschubsen kann auch nicht Ziel der Aktion sein. Am besten sollte eine Kombitaion aus Tastatur und Touchpad her.</p>
<p>Logitech bietet da was cooles an, leider aber nur für die PS3. Eine längere Recherche fördert schliesslich eine Apple-taugliche Wohnzimmertastatur von Keysonic zutage, die ACK-540 MAC-RF (54 €). Nach kurzer Anpassung an den Mac funktioniert sie einwandfrei. Zumindest für&#8217;s Wohnzimmer reicht das.</p>
<p><strong>Problem Nummer 3: Media Center Software</strong></p>
<p>Sowas gibt&#8217;s zu Hauf für Windows. Für Linux gibt&#8217;s auch sehr nette Lösungen. Für Mac Minis mit Mac OS 10.4 gibt es nichts. Bei Mac OS 10.5 gibt es &#8220;Front Row&#8221; dazu. Außerdem wollte der Mac Mini schon lange von Tiger auf Leopard umfrisiert werden.</p>
<p>Interessanterweise sind Updates von 10.4 auf 10.5 immer noch wesentlich teurer als von 10.5 auf 10.6. Dummerweise wird Snow Leopard auch gar nicht mehr für PowerPC-Macs angeboten (Danke, Steve). Also bleibt nur die Leopard-Option. Bei eBay wurde ich fündig (69 €) und gefühlt ging der Versand schneller als die Installation. Mittags ersteigert, am nächsten Tag in der Post gefunden.</p>
<p>Nach ungefähr einer Stunde Update von DVD war der Mac zum Reboot bereit. Jetzt will Apple diverses über mich wissen. Was bei mir die Frage aufwirft, warum Apple eigentlich nicht mit Name und ggf. eMail-Adresse zufrieden ist. OK, jetzt hat Apple meine Telefonnummer (1337) und meinen Wohnort (Entenhausen). Ob Steve Jobs jetzt glücklicher ist?</p>
<p>Kaum läuft die Raubkatze, schon geht&#8217;s ans Aktualisierungsupdate übers Netz. Das dauert nochmal eineinhalb Stunden (30 min. Download, eine Stunde Installation).</p>
<p>Und das führt gleich zu&#8230;</p>
<p><strong>Problem Nummer 4: Symbolische Links im Samba-Share werden nicht korrekt erkannt</strong></p>
<p>Das Phänomen habe ich gleich nach der Inbetriebnahme des neuen Macbooks beobachtet. Alte Macs stellen Verzeichnisstrukturen mit symbolischen Links &#8220;normal&#8221; dar, man kann über die symbolischen Links einfach weiter in der Verzeichnisstruktur arbeiten. Neue Macs ignorieren symbolische Links.</p>
<p>Tja, zur Ehrenrettung der Jungs aus Cupertino muss man sagen, eigentlich haben sie sich an Standards gehalten, jedenfalls seit Mac OS 10.5. Seitdem werten sie bei Samba-Shares die Rechte korrekt aus. Tut zwar sonst keiner, tat auch Mac OS 10.4 nicht, aber man kann sich ja verbessern. Wäre auch gar nicht problematisch, wenn man den Mac wenigstens in einen etwas duldsameren 10.4-Mode schalten könnte. Kann man aber nicht! Wirklich sehr benutzerfreundlich, tolle Sache.</p>
<p>Die Lösung findet sich im Internet, wie so oft. Man muss auf dem Samba-Server die smb.conf editieren und in der [Globals] Sektion eine Zeile einfügen:</p>
<blockquote><p>unix extensions = No</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Korrekt erkannt hat das mein Mac erst, nachdem ich ihn einmal durchgebootet habe, aber sowas kennt man ja von Nicht-Linuxen <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Problem Nummer 5: Front Row ist doof</strong></p>
<p>Und wie doof. Als Linux-Kenner denkt man sich, hier gibt&#8217;s doch bestimmt irgendwo eine Möglichkeit, dem verd&#8230;ten Programm beizubringen, wo es die Filme, Bilder und MP3s findet. Gibt&#8217;s aber nicht!</p>
<p>Stattdessen darf man sich mit iTunes herumärgern und es zuerst mal davon abbringen, alles, was es irgendwo findet, ins eigene Verzeichnis zu kopieren. Mit der eingebauten 40 GB-Platte käme man da nicht weit.</p>
<p>Danach klappt&#8217;s auch mit Front Row, aber doof bleibt doof&#8230;</p>
<p><strong>Problem Nummer 6: Der Desktop-Zeichensatz bleibt winzig</strong></p>
<p>Tja, wer eine Lösung für dieses Problem kennt, möge sich bei mir melden. Mir ist es bislang nicht gelungen, dem Mac-Desktop durch Vergrößern des Zeichensatzes etwas mehr Couchpotato-Benutzbarkeit abzuringen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Endlich hat der Mac Mini wieder Arbeit. Es ist nett, die direkte Verbindung zwischen Fernseher und Filmsammlung zu haben. Ob das wirklich 268 € wert ist, wird die Zeit zeigen. Ich mich habe dabei wieder erinnert, warum ich Macs weniger mag als Linux-Rechner und sogar Windows-Spielekonsolen. Dieses Apple-Betriebssystem ist einfach für einfache Benutzer gemacht. Das macht es gut. Will man etwas tiefer unter die Haube, wird&#8217;s mächtig unbequem. da sind Linux und tatsächlich sogar Windows freundlicher zu Powerusern.</p>
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		<title>Erste Schritte mit dem Samsung Galaxy und Android</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/09/29/erste-schritte-mit-dem-samsung-galaxy-und-android/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Als altem Linux-Adepten fehlte mir noch ein Android-Handy. Der erste Gehversuch mit einer frühen Android-Version auf dem Openmoko Freephone zeigte schon, was man damit später mal anstellen könnte. Nur telefonieren konnte ich damit noch nicht wirklich. Die Teststellung von Google, die ich im April erhalten sollte, ist bislang leider auch nicht eingetroffen. Also war es an der Zeit, die Initiative zu ergreifen. Leider sind Android-Handys derzeit noch recht teuer, zumindest, wenn man Vodafone, T-Mobile oder O2 fragt. Aber wozu gibt es eBay. Dort erstand ich ein nagelneues Samsung Galaxy für weniger als 300 €. Meine T-Mobile SIM-Karte rein, ans Ladegerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als altem Linux-Adepten fehlte mir noch ein Android-Handy. Der erste Gehversuch mit einer frühen Android-Version auf dem Openmoko Freephone zeigte schon, was man damit später mal anstellen könnte. Nur telefonieren konnte ich damit noch nicht wirklich.</p>
<p>Die Teststellung von Google, die ich im April erhalten sollte, ist bislang leider auch nicht eingetroffen. Also war es an der Zeit, die Initiative zu ergreifen. Leider sind Android-Handys derzeit noch recht teuer, zumindest, wenn man Vodafone, T-Mobile oder O2 fragt. Aber wozu gibt es eBay. Dort erstand ich ein nagelneues Samsung Galaxy für weniger als 300 €.</p>
<p>Meine T-Mobile SIM-Karte rein, ans Ladegerät gestöpselt und schon konnte es losgehen. Telefonieren ging, gar kein Problem. WLAN ging auch, nur das Internet wollte partout nicht funktionieren. Im Selbststudium fand ich dann heraus, dass man, da es sich nicht um ein T-Mobile-Standardhandy handelt, den APN selbst einrichten muss. Das passiert unter Einstellungen -&gt; Wireless -&gt; Mobile Netzwerke -&gt; Zugangspunkte. Hier erreicht man über die Menütaste die Funktion &#8220;Neuer APN&#8221;. Die notwendigen Einstellungen sind:</p>
<blockquote>
<p>Name: T-Mobile</p>
<p>APN: internet.t-mobile</p>
<p>Nutzername: tm</p>
<p>Passwort: tm</p>
</blockquote>
<p>Evtl. muss man danach das Handy einmal ausschalten und wieder einschalten. Danach sollte auch Internet kein Problem sein.</p>
<p>Das nächste Problem lauert in der mitgelieferten Samsung-PC-Software &#8220;New PC Studio&#8221; Die scheint eher für alle anderen Samsung Handys gemacht zu sein und unterstützt das Galaxy nur notdürftig. Die interne und die externe SD-Karte werden zwar erkannt, man kann aber nicht darauf zugreifen und das Handy selbst taucht nicht in der eigentümlich gestylten Softwareoberfläche auf. Dazu muss erst in Einstellungen -&gt; Anwendungen -&gt; Entwicklung der USB-Debug-Modus aktiviert werden.</p>
<p>Kaum ist das passiert, bietet einem die Software ein Betriebssystem-Update für das Handy an. <strong>Davor kann ich nur warnen, bei mir hat es das Handy in ein telefonloses Spielzeug verwandelt</strong>, weil nach dem Update die eigentliche com.android.phone Applikation im Minutentakt abstürzte. Auch ein Reset über die PC-Software funktioniert nicht, weil das Handy nach dem Update nicht mehr erkannt wird.</p>
<p>Hier hilft nur ein Hard Reset. Dazu drückt man bei ausgeschaltetem Gerät gleichzeitig Volume down + Wählen + Auflegen. Danach erscheint ein Warnsymbol. Jetzt nochmal obige Tastenkombination und direkt danach die Menütaste. Jetzt führt das System einen Werksreset durch.</p>
<p>Danach lies sich mit meinem Gerät wieder telefonieren.</p>
<p>Vielleicht hätte ich doch noch ein Jahr warten sollen mit dem Android-Handy.</p>
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		<title>Schnellkur für den zickenden HP-Drucker</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/09/28/schnellkur-fur-den-zickenden-hp-drucker/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach drei Jahren mehr oder weniger störungsfreiem Betrieb entschloss sich unser HP Photosmart 3210 heute, mal rumzuzicken. Die Fehlermeldung nach ca. einem Fünftel einer Druckseite lautete, er hätte ein Problem mit der Tintenzufuhr, Fehlercode 0xc19a0002. Ein kurzer Blick in die Suchmaschine nach 0xc19a0002 föderte die Seite &#8220;FIX YOUR PRINTER !&#8221; zu Tage, wo schön einfach verständlich, wenn auch auf englisch beschrieben steht, wie man einen HP Printer von der irrigen Annahme, seine Tintenzufuhr sei gestört, wieder ab bringt. Was soll ich sagen, es hat funktioniert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei Jahren mehr oder weniger störungsfreiem Betrieb entschloss sich unser HP Photosmart 3210 heute, mal rumzuzicken. Die Fehlermeldung nach ca. einem Fünftel einer Druckseite lautete, er hätte ein Problem mit der Tintenzufuhr, Fehlercode 0xc19a0002.</p>
<p>Ein kurzer Blick in die Suchmaschine nach 0xc19a0002 föderte die Seite <a href="http://fix-your-printer.blogspot.com/2009/07/error-0xc19a0002-on-hp-printers.html" target="_blank">&#8220;FIX YOUR PRINTER !&#8221;</a> zu Tage, wo schön einfach verständlich, wenn auch auf englisch beschrieben steht, wie man einen HP Printer von der irrigen Annahme, seine Tintenzufuhr sei gestört, wieder ab bringt.</p>
<p>Was soll ich sagen, es hat funktioniert!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Acer Aspire One 150X wiederbeleben</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/03/13/acer-aspire-one-150x-wiederbeleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben lief es noch, nach dem nächsten Reboot ist es tot. Das Krankenbild meines Acer Netbooks Mitte dieser Woche. Die flugs eingeleitete Net-Recherche fördert schnell zutage, dass mein kleiner Reisebegleiter kein Einzelfall ist. Überall auf der Welt, wo es Acer Netbooks gibt, kann es passieren, dass sie plötzlich Selbstmord begehen und ihr BIOS vergessen. Daher existieren auch ein paar gute Beschreibungen, wie man dem kleinen Brikett wieder Leben einhaucht (z.B. hier und hier). Vorweg, ich übernehme natürlich keine Garantie dafür, dass der von mir beschriebene Weg auch auf einem anderen Netbook funktioniert. Wer an seinem Netbook das BIOS flashed, tut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben lief es noch, nach dem nächsten Reboot ist es tot. Das Krankenbild meines Acer Netbooks Mitte dieser Woche. Die flugs eingeleitete Net-Recherche fördert schnell zutage, dass mein kleiner Reisebegleiter kein Einzelfall ist. Überall auf der Welt, wo es Acer Netbooks gibt, kann es passieren, dass sie plötzlich Selbstmord begehen und ihr BIOS vergessen. Daher existieren auch ein paar gute Beschreibungen, wie man dem kleinen Brikett wieder Leben einhaucht (z.B. <a href="http://macles.blogspot.com/2008/08/acer-aspire-one-bios-recovery.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://board.gulli.com/thread/1244966-acer-aspire-one-150x-startet-nicht-mehr-hilfe/" target="_blank">hier</a>).</p>
<p>Vorweg, ich übernehme natürlich keine Garantie dafür, dass der von mir beschriebene Weg auch auf einem anderen Netbook funktioniert. Wer an seinem Netbook das BIOS flashed, tut das auf eigenes Risiko und nimmt in Kauf, dass dadurch die Hersteller-Garantie erlischt.</p>
<p>Zur Wiederbelebung benötigt man einen mit FAT formatierten USB-Stick, eine Software, um den Stick bootfähig zu machen, eine passende BIOS-Datei und natürlich das dazugehörige Flash-Utility. Ach ja, ein weiterer, funktionierender Rechner, mit dem man den USB-Stick vorbereitet, wird natürlich auch noch gebraucht.</p>
<p>Ich habe den Stick unter Windows Vista FAT-formatiert und mir die aktuellste BIOS-Datei (<a href="ftp://ftp.work.acer-euro.com/netbook/aspire_one_150/bios/v.3309.zip">v.3309</a> vom 15.01.2009) für das AAOne150 vom <a href="ftp://ftp.work.acer-euro.com/netbook/aspire_one_150/bios/" target="_blank">europäischen Webserver von Acer</a> geholt.</p>
<p>Als Boot-Programm für den Stick kommt <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/" target="_blank">Unetbootin</a> zum Einsatz. Nach dem Download der Software selbige einfach starten und folgendes wählen:</p>
<p>Distribution: FreeDOS 1.0</p>
<p>Type: USB-Drive</p>
<p>Drive: *Laufwerksbuchstabe des USB-Sticks*</p>
<p>Das BIOS muss aus dem ZIP-File entpackt werden und zusammen mit FLASHIT.EXE, ebenfalls aus dem BISO-Archiv auf den USB-Stick kopiert werden. Wie in der Anleitung angegeben, habe ich die BIOS-Datei in ZG5IA32.FD umbenannt.</p>
<p>Jetzt wird&#8217;s spannend, denn jetzt kommt der eigentliche Flash. Das untote Netbook wird mit Akku und Netzteil versehen, aber NOCH NICHT EINGESCHALTET.</p>
<p>Zuerst wird jetzt der USB-Stick mit dem Netbook verbunden, ich habe dafür den Slot-links von der Tastatur genommen. Während der folgenden Aktion DARF der USB-STICK natürlich NICHT wieder entfernt werden!</p>
<p>So, kurze Kontrolle, USB-Stick ist drin, Netbook ist noch aus. Jetzt hält man GLEICHZEITIG die Tasten <strong>Fn</strong> und <strong>Esc</strong> gedrückt und betätigt dann erst die <strong>Powertaste</strong>. Nach ein paar Sekunden kann man die <strong>Fn</strong> und <strong>Esc</strong>-Taste loslassen. Die Power-LED blinkt jetzt. Nach einer kleinen Weile hört das Blinken der Power-LED auf, die LED sollte jetzt gleichmässig leuchten. Kurz darauf bootet das Netbook wieder normal.</p>
<p>Sollte es dass nicht tun, unbedingt mindestens fünf Minuten warten, bevor man es ausschaltet, damit man nicht aus Versehen den Flash-Vorgang abbricht.</p>
<p>Der beschriebene Weg hat zumindest mein Acer Aspire One 150X wiederbelebt. Der USB-Stick wird jetzt zum ständigen Reisebegleiter.</p>
<div id="attachment_340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.wordle.net/gallery/wrdl/687459/Acer_Aspire_One_150X_wiederbeleben"><img class="size-full wp-image-340" title="acer-aspire-one-150x-wiederbeleben-wordle" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/acer-aspire-one-150x-wiederbeleben-wordle.jpg" alt="Acer Aspire One wiederbeleben - Wordle" width="450" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Acer Aspire One wiederbeleben - Wordle</p></div>
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