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Computer

Windows 7 Installation in Virtualbox und VMware

Vorab, es geht und man kann damit sogar arbeiten. Alles Weitere bezieht sich auf die öffentliche Betaversion von Windows 7 Build 7000, Virtualbox 2.1.0 und VMware Workstation 6.5.0 build 118166. Installiert wurde mit Windows Vista Ultimate 32bit als Host-System mit 3,2 GB RAM.

Die Installation läuft sowohl in Virtualbox als auch in VMware problemlos und dauert 20-30 min. Beide Installationen wurden durch Mounten des ISO-Images durchgeführt.

Virtualbox

Für die Installation habe ich eine 10 GB große virtuelle Platte angelegt. Etwas knapp, aber ausreichend, wie sich nach der Installation herausstellt. Mit Virenscanner, Firefox und Google Chrome sind noch 3,1 GB frei.

Nach der Installation bootet Windows, allerdings gibt es keinen Sound und das Netzwerk funktioniert nicht. Die Installation der VirtualboxAdditions klappt nicht, weil sie die Windows-Version abfragen und die Installation verweigern. Im Virtualbox-Forum gibt es den entscheidenden Hiweis, der Netzwerktreiber muss manuell installiert werden. Dazu geht man wie folgt vor:

  1. Im Virtualbox-Menü für die Windows 7 VM in “Geräte->CD/DVD-ROM einbinden->CD/DVD-ROM-Abbild…” die VBoxGuestAdditions.iso auswählen
  2. in Windows 7 den Gerätemanager öffnen und per Rechtsklick auf das unbekannte Netzwerk-Gerät klicken, dann “Treiber aktualisieren” auswählen. Durchklicken bis zum CD-Laufwerk und das Verzeichnis “32bit” auswählen. OK klicken und der Treiber wird installiert.
  3. Installation der GuestAdditions
    • per Explorer das CD-Laufwerk auswählen
    • Rechtsklick auf VBoxWindowsAdditions.exe
    • Auswählen von “Eigenschaften->Kompatibilität”
    • Auswählen von “Windows Vista”
    • OK klicken
    • das Ganze nochmal für VBoxWindowsAdditions-x86.exe wiederholen
    • Doppelklick auf VBoxWindowsAdditions.exe startet die Installation

Zusätzlich habe ich nachträglich noch den virtuellen Grafikspeicher auf 128 MB erhöht. Auf die 3D-Beschleunigung hat das allerdings keinen messbaren Einfluss gehabt.

VMware

Diesmal war ich großzügiger und habe der Installation gleich 20 GB genehmigt. Als Profil habe ich mich für Custom entschieden, schliesslich ist VMWare älter als die Microsoft-Pläne zur Vista-Ablösung. VMware denkt allerdings trotzdem, dass es ein Windows Vista Installationsmedium hat und bietet an, virale Informationen wie den Produktschlüssel und einen Benutzernamen vorab einzugeben. Bei der weiteren Auswahl ist einegtlich nur noch von Bedeutung, dass man mindestens 1024 MB RAM eingibt, eine virtuelle IDE-Festplatte einrichtet und sich für NAT entscheidet. Das hat zumindest bei meinem Test problemlos funktioniert.

Nach der Installation lassen sich die VMware-Erweiterungen installieren und funktioneren auch. Sound und Netzwerk laufen, auch das Desktop-Resize und das Maus-fangen klappen einwandfrei.

Der Startversuch von Freecell führte allerdings zum kompletten Einfrieren des virtuellen Systems. Ein Neustart führte auch nicht weiter. Erst das Starten der Wiederherstellungsfunktion führte nach dem nächsten Booten wieder zu einem lauffähigen System. Insofern kann ich von der Benutzung von Windows-Spielen in Windows 7 unter VMware nur abraten.

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Windows XP auf ein Acer Aspire One quetschen

An anderer Stelle habe ich schon meine ersten Gehversuche mit dem Acer Aspire One Netbook vorgestellt, dass meinen Hardwarezoo jetzt bereichert.

Gespannt war ich natürlich darauf, wie sich das Installieren von Windows XP so ganz ohne optisches Laufwerk bewerkstelligen lässt.

Wie immer ist das Netz die passende Fundgrube. Hier und hier wird beschrieben, wie man sich einen USB-Stick in eine XP-Installationsquelle umrüstet. Ich habe die zweite Variante ausprobiert, die WinSetupFromUSB benutzt.

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Seid umschlungen, Millionen

Ich wusste, irgendwann würde es passieren. Jetzt, 2008 ist es soweit, man kann sich Festplatten kaufen, die ein Terabyte fassen und muss sich dafür nicht verschulden.

Als externe Festplatte gibt es sowas für ca 150 € für 1.000.000.000.000 Byte. Die erste externe Festplatte, die ich gekauft habe, das war 1991, kostete 1500 DM, als ca. 750 € und enthielt Platz für 40.000.000 Byte, d.h. 40 Megabyte. Es war eine Protar ProFile 40 mit einem 5.25″ Seagate Laufwerk zum Anschluss an einen Atari Mega ST.

Tja, das sind dann aktuell 0.00015 €/MByte gegen ca. 19 €/MByte anno 1991. Interessanter wird es, wenn man sich mal ausrechnet, was ein Terabyte 1991 gekostet hätte: ca. 19 Mio. €

Man reiche mir eine Zeitmaschine :-)

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Der steinige Weg zum 64bit-Vista

Hotlines sind ja was Tolles. Man braucht in keinen Laden mehr, um irgendwas zu erledigen, nein, geht alles per Hotline.

Das Hotlines auch eine moderne Form der Geißelung darstellen, wird dabei oft verschwiegen.

Meine neueste Erfahrung und nicht mal die Schlimmste erlebte ich Freitag, d.h. eigentlich wollte ich sie schon Donnerstag erleben, aber dazu später mehr.

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Google Chrome: Hype oder Strohfeuer

Nun ist es passiert, Google hat etwas getan, was wohl ausser Google nur Apple schafft, eben mal aus dem Handgelenk ein Produkt gebastelt und alle Welt interessiert sich dafür und die etablierten Marken sehen alt aus.

Was für Apple das iPhone ist, könnte für Google Chrome werden, der neue Browser, den Google Anfang dieser Woche veröffentlicht hat.

Plötzlich ist alle Welt dabei, sich über Google Chrome auszutauschen. Und so ganz nebenbei erobert sich Chrome dadurch den vierten Platz im Browserranking. Gestern liefen schon Meldungen durch die Blogosphäre, dass Chrome mittlerweile Opera überholt hat. Andere wollen wissen, dass der Siegeszug von Chrome hauptsächlich zu Lasten von Safari geht.

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