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unterwegs

Umstiegsorgien dank S-Bahn Berlin

Tja, das konnte ja nicht gut gehen. Da reist man 350 km mit dem ICE von Hannover nach Berlin, komplett fahrplanmäßig. Sowas rächt sich irgendwann.

Ausführendes Organ war diesmal, wieder einmal, die S-Bahn Berlin. Abgesehen von dem Frust, nach einem lockeren 16 Stunden Arbeitstag für die 30 km von Berlin Mitte bis zur Haustür genauso lange zu brauchen, wie für die 350 km vorher (1:30 h), habe ich durchaus ein paar Anregungen für die Verantwortlichen bei der S-Bahn.

Zuerst zu den Fakten. Der ICE rollt leidlich pünktlich am Ostbahnhof ein, bis zur passenden S-Bahn, der S5 nach Strausberg sind noch 15 min Zeit zum Umsteigen. Auf dem Bahnsteig deutet nichts auf Baustellenverkehr hin, auch Durchsagen, die den interessierten Beförderungsfall auf Baustellenverkehr hinweisen würden: Fehlanzeige. Erst unmittelbar, bevor die S5 im Ostbahnhof einfährt, erfährt der betroffene Beförderungsfall, dass die Reise mit dieser S-Bahn in Lichtenberg endet, wo man dann die nächste U-Bahn nach Wuhletal nehmen möge, von wo man dann mit der S-Bahn weiterreisen kann.

Nicht-Eingeweithe seien hier darauf hingewiesen, dass die U-Bahn erstens nicht unmittelbar nach dem Eintreffen der S-Bahn in Lichtenberg losfährt und zweitens etwas länger braucht, als eine fahrplanmässige S-Bahn. Somit besteht eine 100 % Chance, die Anschlußbahn in Wuhletal zu verpassen, was dem Beförderungsfall natürlich auch, zusammen mit diversen Mitleidenden, widerfahren ist.

Der Klopfer folgt dann in Wuhletal, die S-Bahn fährt nicht vom stadtauswärts weisenden Bahnsteig ab, an dem die U-Bahn ankommt, sondern vom Gegengleis, also nochmal treppab, treppauf und warten. Die planmässige Bahn ist weg, der Takt beträgt satte 20 min., also heißt es warten.

An dieser Stelle noch einen herzlichen Gruß an die Dame von der Bahnsteigbesatzung, die unablässig versucht hat, über eine kaputte, vor Rückkopplung pfeifende Lautsprecheranlage unverständliche Ansagen zu machen. Nein, wenn etwas kaputt ist, hilft es meist nicht, hartnäckig die defekte Anlage weiter zu malträtieren.

Lernfelder für die S-Bahn:

  • frühzeitige Ansagen von Schienenersatzverkehr zumindest an Bahnhöfen mit Fern- oder Regionalanschluß
  • vernünftige Planung derartiger Ersatzverkehrsmaßnahmen (Freitagabend ist definitiv zu viel Verkehr dafür)
  • Sinnvolle Planung der Umstiegswege. Bei hohem Fahrgastaufkommen stadtauswärts macht es keinen Sinn, den Großteil der Fahrgäste auch noch unnötig den Bahnsteig wechseln zu lassen.

Sollte einer der Verantwortlichen hier mitlesen, ich bin gern zu einem Treffen zur Diskussion konstruktiver Maßnahmen bereit.

Diesmal jedenfalls hat sich die S-Bahn Berlin den Unmuts-Award wieder redlich verdient.

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Schottland Tag 11: von Callander über Dunfermline und Perth nach Edinburgh

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Von Callander ist es nicht mehr allzuweit nach Edinburgh, dem heutigen Endziel unserer Schottlandtour. Da wir dort nicht vor 15:00 unsere Appartmentschlüssel bekommen konnten, blieb reichlich Zeit für die kurze Strecke.

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Schottland Tag 10: von Portree über Glencoe nach Callander

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Als wir in Portree starteten, hatten wir uns noch nicht entschieden, wohin uns unserer Reise am heutigen Tage bringen würde. Die Entscheidung hatten wir uns für nach dem Besuch von Eilean Donan Castle vorgenommen

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Schottland Tag 9: von Portree nach Portree

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Vor dem abendlichen Besuch des Caledon-Konzerts in Portree hatten wir uns die Umrundung der Nordhalbinsel von Skye vorgenommen, der Trotternish-Peninsula.

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Schottland Tag 8: von Ullapool auf dem West Highland Track nach Portree

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Da wir die Tour über die äußeren Hebriden kurzfritig gecancelt hatten, stand uns nun der Landweg nach Portree bevor. Nicht weiter schlimm, man fährt mitten durch die schönsten Highlands, biegt irgendwann rechts ab Richtung Skye, fährt über die Brücke auf die Insel und noch ein paar zig Meilen weiter und ist da.

Kaum waren wir auf Skye, fing es wie aus Kübeln an zu schütten. Sehr malerisch dabei war, wo das Wasser sich plötzlich in der Landschaft seine Bahn brach.

Das B&B in Achachork war sehr nett und nagelneu

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