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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog</title>
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		<title>Mehr Monitore dank DisplayLink</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stand vor einem Dilemma. Da war plÃ¶tzlich ein weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stand vor einem Dilemma. Da war plÃ¶tzlich ein weiterer Flachbildschirm vorhanden, an die Grafikkarte meines Rechners passten aber nur zwei. Und die waren schon angestÃ¶pselt. Was also tun? Den dritten Monitor nur als Zweitbildschirm fÃ¼r Notebook oder Netbook nutzen. Da wÃ¤re er ja gar nicht ausgelastet.</p>
<p>Also musste entweder eine Grafikkarte mit drei EingÃ¤ngen her oder ein DisplayLink-Adapter. Letzterer wurde beschafft, ein HIS Multi-View II Adapter, Kostenpunkt ca. 65 â‚¬. Das Teil ist etwas kleiner als ein Handy und hat an einem Ende eine Mini-USB-Buchse, am anderen Ende kann man ein DVI-Kabel anschliessen. Das USB-Kabel ist im Lieferumfang, das DVI-Kabel leider nicht. Zumindest ein DVI/VGA-Adapter liegt bei. Dazu gibt&#8217;s noch ein TÃ¤schchen mit Karabinerhaken zum Transport sowie die Treiber-CD. Genauso einfach wie die Lieferliste gestaltet sich die Installation.</p>
<p>CD ins Laufwerk, Setup gestartet, nach der Installation den Monitor angestÃ¶pselt und schon erkennt Windows 7 den dritten Monitor. Und wer jetzt denkt, na, das mag ja ein matschiges Bild sein, im Gegenteil, alles ebenso scharf wie bei den beiden per DVI angebundenen Display. Die kleine schwarzweiÃŸe Box wird im Betrieb handwarm, das ist es dann aber auch schon.</p>
<p><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="HIS Multi-View II" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II-300x141.jpg" alt="der angeschlossene DisplayLink-Adapter" width="300" height="141" /></a></p>
<p>Das per USB angebundenen Display lÃ¤uft bei mir vollwertig mit. Man kann nicht nur Divx-Filme laufen lassen, sogar das Fernsehbild lÃ¤uft auf dem USB-Display einwandfrei, dank WinTV Nova HD und Windows Media Center.</p>
<p>Damit hat sich mein Screen jetzt auf sagenhafte 3740&#215;1024 Pixel vergrÃ¶ÃŸert und das fÃ¼r weniger als 70 â‚¬. Der Vorteil gegenÃ¼ber einer Grafikkarte mit drei Ports ist in jedem Fall die PortabilitÃ¤t. Den Nachteil will ich nicht verschweigen, der Dreimonitorbetrieb funktioniert nur unter Windows und MacOS X. Linux bleibt leider (noch) auÃŸen vor.</p>
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		<title>Torsten</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/05/26/torsten/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann und wo wir uns das erste Mal getroffen haben, weiÃ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann und wo wir uns das erste Mal getroffen haben, weiÃŸ ich nicht mehr. Es muÃŸ irgendwo in der Schule gewesen sein, Ende der 70er. Wir fuhren zusammen in Second Hand Trenchcoats und mit Borsalino-Imitationen mit Deiner nagelneuen Charleston-Ente durch die Gegend, rauchten Pfeife und kamen uns sehr cool vor.</p>
<p>Ich gab Dir im Geschichtskurs Tipps, wie Du beim tollsten MÃ¤dchen der Schule landen konntest, Du gabst mir am letzten Wochenende vor meiner BW-Zeit Tipps, wie man das Leben in GrÃ¼n meistert.</p>
<p>Du hast mich auf die erste gemeinsame HÃ¶hlentour geschleppt, weil Du Jemanden dabei haben wolltest, der die Photos macht. Gemeinsam haben wir die Harzer HÃ¶hlen unsicher gemacht. EinschlieÃŸlich dieser einen Tour, als wir es tatsÃ¤chlich schafften, uns in einem 70 Meter langen Kriechgang drei Stunden lang zu verirren. Nie war das Gras grÃ¼ner und der Himmel blauer als nach dieser Tour.</p>
<p>Du hast mich in die Kristallographie-Vorlesung mitgenommen, die spÃ¤ter meine Studienrichtung bestimmt hat, weil Du mir den Prof zeigen wolltest. Dann trennten sich unsere Wege.</p>
<p>Wann und wo wir uns das letzte Mal getroffen haben, weiÃŸ ich noch. Es war in Hannover auf der Bahnhofstr. zur CeBIT vor ein paar Jahren. Wir hatten beide keine Zeit, aber fÃ¼r einen gemeinsamen Kaffee hat&#8217;s gereicht. Du hast mir von Deinem Ausflug nach Afrika erzÃ¤hlt und mir das Bild von &#8220;Kongo Pape&#8221; gezeigt. NatÃ¼rlich wollten wir uns mal wieder treffen.</p>
<p>Daraus wurde nichts. Du bist letzte Woche nach lÃ¤ngerer Krankheit gestorben.</p>
<p>Mach&#8217;s gut, alter Freund</p>
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		<title>Meine persÃ¶nliche Film Top 20 Liste</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/02/05/meine-personliche-film-top-20-liste/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Gar nicht so einfach, wie ich urspÃ¼nglich dachte.

	 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gar nicht so einfach, wie ich urspÃ¼nglich dachte.</p>
<ol>
<li>
<div>1942 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Casablanca_%28Film%29" target="_blank">Casablanca</a></div>
</li>
<li>1951 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/African_Queen" target="_blank">African Queen</a></li>
<li>1954 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_sieben_Samurai" target="_blank">Die sieben Samurai</a></li>
<li>1957 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeugin_der_Anklage" target="_blank">Witness for the Prosecution</a> &#8211; Zeugin der Anklage</li>
<li>1962 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hatari!" target="_blank">Hatari!</a></li>
<li>1967 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Dschungelbuch_%281967%29" target="_blank">The Jungle Book</a> &#8211; Das Dschungelbuch</li>
<li>1967 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Dirty_Dozen" target="_blank">The Dirty Dozen</a> &#8211; Das Dreckige Dutzend</li>
<li>1968<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Where_Eagles_Dare" target="_blank">Were Eagles dare</a> &#8211; Agenten sterben einsam</li>
<li>1969<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luftschlacht_um_England_%28Film%29" target="_blank">Battle of Britain</a> &#8211; Luftschlacht um England</li>
<li>1969<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charlie_staubt_Millionen_ab" target="_blank">The Italian Job</a> &#8211; Das Original</li>
<li>1970 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chisum_%28Film%29" target="_blank">Chisum</a></li>
<li>1973<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schakal_%281973%29" target="_blank">The Day of the Jackal</a> &#8211; Der Schakal</li>
<li>1977 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars" target="_blank">Star Wars</a> &#8211; Krieg der Sterne</li>
<li>1978 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Convoy" target="_blank">Convoy</a></li>
<li>1980 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blues_Brothers" target="_blank">Blues Brothers</a></li>
<li>1992<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Haie" target="_blank">Kleine Haie</a></li>
<li>1993 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viel_L%C3%A4rm_um_nichts_%281993%29" target="_blank">Much ado about nothing</a> &#8211; Viel LÃ¤rm um nichts</li>
<li>2001<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_fabelhafte_Welt_der_Am%C3%A9lie" target="_blank">Die fabelhafte Welt der AmÃ©lie</a></li>
<li>2001 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Herr_der_Ringe:_Die_Gef%C3%A4hrten_%28Film%29" target="_blank">Herr der Ringe</a> Trilogie</li>
<li>2008<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Willkommen_bei_den_Sch%E2%80%99tis" target="_blank">Willkommen bei den Sch&#8217;tis</a></li>
</ol>
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		<title>25 Jahre her&#8230;</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/02/01/25-jahre-her/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[...ist der Todestag meines Vaters.
Es fing am Wochenend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist der Todestag meines Vaters.</p>
<p>Es fing am Wochenende vorher damit an, dass ich mit einem Freund zusammen mit meinem Daihatsu zu einer HÃ¶hlentour in den Harz wollte. Wir kamen von Hannover bis Hildesheim. Dort machte sich irgendetwas an den Bremsen bemerkbar, weshalb wir umkehrten.</p>
<p>Von Dienstag auf Mittwoch hatte ich Wache, ich war damals als Wehrpflichtiger in Munster stationiert. Der malade Daihatsu musste nochmal ran, zur Reparatur blieb keine Zeit und ausserdem hatte ich anderes im Kopf. Mein Vater lag im Krankenhaus und es war ernst. Er hatte nun schon sechs Wochen mit einer Gelbsucht zu kÃ¤mpfen.</p>
<p>Nach Ende meiner Wache wollte ich nach Hause. Also wurde der Daihatsu in aller Eile wieder bemannt und zurÃ¼ck ging es Richtung Hannover.</p>
<p>Ich kam bis kurz hinter Munster, bevor mir ein plÃ¶tzlich aus einem Waldweg hervorbrechender niederlÃ¤ndischer Armee-Landrover die StraÃŸe versperrte. Mit ca. 50 km/h Differenzgeschwindigkeit trafen wir uns. Der Vorderwagen des Daihatsus wurde ca. einen halben Meter kÃ¼rzer. Mir war, bis auf ein leichtes Schleudertrauma nichts passiert, der Wagen war Schrott.</p>
<p>Wieder in der Kaserne rief ich zuhause an, um kundzutun, dass ich einen Unfall gehabt hatte und nicht kommen wÃ¼rde und um zu erfahren, wie es meinem Vater ging. Die trÃ¤nenreiche Nachricht meiner Mutter war, er lÃ¤ge im Sterben, ich sollte sofort kommen.</p>
<p>Nur wie? Erstmal zurÃ¼ck in die Kompanie. Auf der Stube angekommen, sah man mir wohl an, wie mir zu Mute war. Einer meiner hannoverschen Mitstreiter, Thomas, mobilisierte sofort einen anderen Hannoveraner, Martin. Mit dessen Alfa GTV ging es dann nach Hannover. Einen Urlaubsschein hatte Thomas beim SpieÃŸ auch noch schnell besorgt.</p>
<p>Mit dem Familien-Manta fuhr ich dann meinen Vater besuchen. Er war ganz gut beieinander, allerdings hatte sie ihn in ein anderes Zimmer verlegt. Ein paar Wochen vorher wurde dieses Zimmer noch als &#8220;das Sterbezimmer&#8221; bezeichnet, in das FÃ¤lle gelegt wurden, denen nicht zu helfen war. Die Leber meines Vaters war durch mehrere Gelbsuchterkrankungen und Alkohol irreparabel geschÃ¤digt.</p>
<p>Am Donnerstag ging es ihm schlechter, er phantasierte und wollte, dass wir beide uns den Weg freischiessen. Er wollte raus aus dem Krankenhaus.</p>
<p>Am Freitag war er wieder ganz klar, wir redeten miteinander, er wusste, das er sterben wÃ¼rde. Ich hoffte immer noch.</p>
<p>Eine Viertelstunde, nachdem ich wieder zuhause war, kam der Anruf vom Krankenhaus. Er starb, kurz nachdem wir ihn besucht hatten.</p>
<p>Er wurde 48 Jahre alt. Er fehlt mir immer noch.</p>
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		<title>Mac Mini fÃ¼r&#8217;s Wohnzimmer</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/01/22/mac-mini-furs-wohnzimmer/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Mini]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgangssituation war verfÃ¼hrerisch. Im Wohnzimmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgangssituation war verfÃ¼hrerisch. Im Wohnzimmer ein groÃŸer Flachbildfernseher mit VGA-Eingang, im Arbeitszimmer ein fÃ¼nf Jahre alter Mac Mini, der durch ein nagelneues MacBook Pro arbeitslos geworden ist.</p>
<p>Daraus sollte sich doch irgendwie ein Multimedia-Rechner fÃ¼r&#8217;s Wohnzimmer machen lassen, selbst von einem Apple-Kritiker wie mir.</p>
<p><strong>Problem Nummer 1: Das Netzwerk</strong></p>
<p>Der alte Mac Mini gehÃ¶rt zur letzten Generation der PowerPC-Apples. Da er frÃ¼her direkt neben dem DSL-Router stand, wurde bei der Anschaffung auf das extra zu bezahlende WLAN-Modul verzichtet. Das rÃ¤cht sich jetzt. Der in der Teilekiste gefundene AVM-Fritz-Stick arbeitet mangels Treiber leider gar nicht. Eine kurze Vergleichsmessung mit einem Windows-Netbook am spÃ¤teren Mac Mini Standort zeigt aber auch, dass WLAN zum Abspielen von Filmen direkt vom Linux-Server nicht genug Bandbreite besitzt, jedenfalls nicht durch einen lichten Meter Stahlbeton.</p>
<p>In diesem Fall ist Devolo DLAN die LÃ¶sung des Problems. Das DLAN 200 AVplus Starterkit (115 â‚¬) verhilft dem MiniMac zum Anschluss ans LAN. Und das out-of-the-box. Und ohne Steckdosen zu blockieren.</p>
<p><strong>Problem Nummer 2: Tastatur und Maus</strong></p>
<p>Das Sofa ist ca. vier Meter vom Mac entfernt, die sehr elegante Apple-Alu-Tastatur kann ihr Kabel aber leider nicht so lang strecken. Und eine Maus auf der Sofalehne rumschubsen kann auch nicht Ziel der Aktion sein. Am besten sollte eine Kombitaion aus Tastatur und Touchpad her.</p>
<p>Logitech bietet da was cooles an, leider aber nur fÃ¼r die PS3. Eine lÃ¤ngere Recherche fÃ¶rdert schliesslich eine Apple-taugliche Wohnzimmertastatur von Keysonic zutage, die ACK-540 MAC-RF (54 â‚¬). Nach kurzer Anpassung an den Mac funktioniert sie einwandfrei. Zumindest fÃ¼r&#8217;s Wohnzimmer reicht das.</p>
<p><strong>Problem Nummer 3: Media Center Software</strong></p>
<p>Sowas gibt&#8217;s zu Hauf fÃ¼r Windows. FÃ¼r Linux gibt&#8217;s auch sehr nette LÃ¶sungen. FÃ¼r Mac Minis mit Mac OS 10.4 gibt es nichts. Bei Mac OS 10.5 gibt es &#8220;Front Row&#8221; dazu. AuÃŸerdem wollte der Mac Mini schon lange von Tiger auf Leopard umfrisiert werden.</p>
<p>Interessanterweise sind Updates von 10.4 auf 10.5 immer noch wesentlich teurer als von 10.5 auf 10.6. Dummerweise wird Snow Leopard auch gar nicht mehr fÃ¼r PowerPC-Macs angeboten (Danke, Steve). Also bleibt nur die Leopard-Option. Bei eBay wurde ich fÃ¼ndig (69 â‚¬) und gefÃ¼hlt ging der Versand schneller als die Installation. Mittags ersteigert, am nÃ¤chsten Tag in der Post gefunden.</p>
<p>Nach ungefÃ¤hr einer Stunde Update von DVD war der Mac zum Reboot bereit. Jetzt will Apple diverses Ã¼ber mich wissen. Was bei mir die Frage aufwirft, warum Apple eigentlich nicht mit Name und ggf. eMail-Adresse zufrieden ist. OK, jetzt hat Apple meine Telefonnummer (1337) und meinen Wohnort (Entenhausen). Ob Steve Jobs jetzt glÃ¼cklicher ist?</p>
<p>Kaum lÃ¤uft die Raubkatze, schon geht&#8217;s ans Aktualisierungsupdate Ã¼bers Netz. Das dauert nochmal eineinhalb Stunden (30 min. Download, eine Stunde Installation).</p>
<p>Und das fÃ¼hrt gleich zu&#8230;</p>
<p><strong>Problem Nummer 4: Symbolische Links im Samba-Share werden nicht korrekt erkannt</strong></p>
<p>Das PhÃ¤nomen habe ich gleich nach der Inbetriebnahme des neuen Macbooks beobachtet. Alte Macs stellen Verzeichnisstrukturen mit symbolischen Links &#8220;normal&#8221; dar, man kann Ã¼ber die symbolischen Links einfach weiter in der Verzeichnisstruktur arbeiten. Neue Macs ignorieren symbolische Links.</p>
<p>Tja, zur Ehrenrettung der Jungs aus Cupertino muss man sagen, eigentlich haben sie sich an Standards gehalten, jedenfalls seit Mac OS 10.5. Seitdem werten sie bei Samba-Shares die Rechte korrekt aus. Tut zwar sonst keiner, tat auch Mac OS 10.4 nicht, aber man kann sich ja verbessern. WÃ¤re auch gar nicht problematisch, wenn man den Mac wenigstens in einen etwas duldsameren 10.4-Mode schalten kÃ¶nnte. Kann man aber nicht! Wirklich sehr benutzerfreundlich, tolle Sache.</p>
<p>Die LÃ¶sung findet sich im Internet, wie so oft. Man muss auf dem Samba-Server die smb.conf editieren und in der [Globals] Sektion eine Zeile einfÃ¼gen:</p>
<blockquote><p>unix extensions = No</p></blockquote>
<p></p>
<p>Korrekt erkannt hat das mein Mac erst, nachdem ich ihn einmal durchgebootet habe, aber sowas kennt man ja von Nicht-Linuxen <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Problem Nummer 5: Front Row ist doof</strong></p>
<p>Und wie doof. Als Linux-Kenner denkt man sich, hier gibt&#8217;s doch bestimmt irgendwo eine MÃ¶glichkeit, dem verd&#8230;ten Programm beizubringen, wo es die Filme, Bilder und MP3s findet. Gibt&#8217;s aber nicht!</p>
<p>Stattdessen darf man sich mit iTunes herumÃ¤rgern und es zuerst mal davon abbringen, alles, was es irgendwo findet, ins eigene Verzeichnis zu kopieren. Mit der eingebauten 40 GB-Platte kÃ¤me man da nicht weit.</p>
<p>Danach klappt&#8217;s auch mit Front Row, aber doof bleibt doof&#8230;</p>
<p><strong>Problem Nummer 6: Der Desktop-Zeichensatz bleibt winzig</strong></p>
<p>Tja, wer eine LÃ¶sung fÃ¼r dieses Problem kennt, mÃ¶ge sich bei mir melden. Mir ist es bislang nicht gelungen, dem Mac-Desktop durch VergrÃ¶ÃŸern des Zeichensatzes etwas mehr Couchpotato-Benutzbarkeit abzuringen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Endlich hat der Mac Mini wieder Arbeit. Es ist nett, die direkte Verbindung zwischen Fernseher und Filmsammlung zu haben. Ob das wirklich 268 â‚¬ wert ist, wird die Zeit zeigen. Ich mich habe dabei wieder erinnert, warum ich Macs weniger mag als Linux-Rechner und sogar Windows-Spielekonsolen. Dieses Apple-Betriebssystem ist einfach fÃ¼r einfache Benutzer gemacht. Das macht es gut. Will man etwas tiefer unter die Haube, wird&#8217;s mÃ¤chtig unbequem. da sind Linux und tatsÃ¤chlich sogar Windows freundlicher zu Powerusern.</p>
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		<title>JahresrÃ¼ckblick 2009</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/12/23/jahresruckblick-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 06:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[FundstÃ¼ck]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[

Dem bleibt nichts hinzuzufÃ¼gen... [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vi61CN60uiA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/vi61CN60uiA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dem bleibt nichts hinzuzufÃ¼gen&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dachbodenfund 2: Graupner Mini Speed</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/11/15/dachbodenfund-2-graupner-mini-speed/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FundstÃ¼ck]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[RC]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Fund, meine letzte Mini Speed, Baujahr 1983. S [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Fund, meine letzte Mini Speed, Baujahr 1983. Sie war zu ihrer Zeit ein gÃ¼nstiger Einstieg in den RC-Schiffsmodellbau, vor allem natÃ¼rlich, wenn&#8217;s mehr ums Fahren als ums Basteln ging.</p>
<div id="attachment_434" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/MiniSpeed-aussen.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-434" title="MiniSpeed aussen" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/MiniSpeed-aussen-300x162.jpg" alt="Graupner Mini Speed" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Graupner Mini Speed</p></div>
<p>Normalerweise konnte man den Bausatz in ein bis zwei Tagen fahrfertig machen. Einfach alle vier (!) ABS-Kunststoffteile sauber vom Abschnitt trennen, die drei vorgestanzten Sperrholzteile schleifen, Oberschale auf Unterschlae mittels Stabilit Express kleben, Motorhalterung und RC-Schott einkleben, Stevenrohr und Ruderrohr sauber justieren und ebenfalls mit Stabilit verkleben, Motor und RC-Anlage rein, verkabeln, Akkus rein und fertig. OK, noch eine halbe Stunde lackieren und ab ins Wasser. Das mÃ¼sste doch eigentlich auch schneller gehen, dachte ich nach meiner ersten Mini Speed. Die war schon ziemlich verbastelt, lief mit einem wasser- und luftgekÃ¼hlten Mabuchi 540 Motor, den ich selbst kugelgelagert hatte mit zweimal sieben Zellen NiCd, zusammen also 16,8 V statt der urspÃ¼nglich geplanten 6 V. OK, sie lag etwas tief im Wasser, solange sie nicht fuhr, aber wenn sie fuhr, fuhr sie fix.<span id="more-433"></span>Aber zurÃ¼ck zur Nummer II, was ja aus der Beschriftung des BootsstÃ¤nders hervor geht. Die entstand aus einer Laune heraus. Ich hatte mit ein paar Bekannten gewettet, dass ich es schaffen wÃ¼rde, innerhalb von vier Stunden ein solches Boot zu bauen und zu Wasser zu lassen, gerechnet ab Kauf.</p>
<p>Wetteinsatz war das Material. Wenn ich es schaffen wÃ¼rde, wÃ¼rde ich das Boot quasi umsonst bekommen, ansonten mÃ¼sste ich dafÃ¼r zahlen. Um es kurz zu machen, ich habe es geschafft. Es war knapp, aber es hat geklappt. Inclusive Lackierung. Sowas war Anfang der 80er schwer in, heute wÃ¼rde ich sie sicher anders stylen <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_432" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/MiniSpeed-innen.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-432" title="MiniSpeed innen" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/MiniSpeed-innen-300x149.jpg" alt="Mini Speed Innenansicht" width="300" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Mini Speed Innenansicht</p></div>
<p>Die WasserkÃ¼hluing, die man im zweiten Bild sieht, ist allerdings wieder nachtrÃ¤glich dazugekommen. In vier Stunden ein Modell bauen und einen E-Motor tunen wÃ¤re dann doch etwas viel gewesen. Leider existiert der Sender zum Robbe Terra EmpfÃ¤nger nicht mehr. Der war zur Bauzeit des Modells, 1983, schon sechs Jahre alt und wurde von mir nachtrÃ¤glich ebenfalls in diesem netten blaumetallic lackiert. Gut zu erkennen ist der einfache Motorswitch, der einfach aus einem Servo besteht, Ã¼ber den zwei Microschalter betÃ¤tigt werden kÃ¶nnen. Das heisst, das Boot fÃ¤hrt entweder volle Pulle vorwÃ¤rts oder mit ebenso viel Power rÃ¼ckwÃ¤rts. Das sollte man dann aber fein dosieren, sonst hat man beim zurÃ¼cksetzten ruckzuck das RC-Abteil geflutet.</p>
<p>Tja, jetzt wird&#8217;s wohl mal wieder Zeit, sich eine neue Fernsteuerung zu kaufen und die Mini Speed mal wieder ins Wasser zu bringen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dachbodenfund 1: Kodak Retina 1a</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[StÃ¶bern auf dem Dachboden hat was. Irgend etwas findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>StÃ¶bern auf dem Dachboden hat was. Irgend etwas findet man immer, an dem Erinnerungen hÃ¤ngen. Diesmal ist mir meine erste Kamera in die HÃ¤nde gefallen.</p>
<p>Es handelt sich um eine Kodak Retina 1a, Baujahr irgendwann zwischen 1951 und 1954. Ich bekam sie als SiebenjÃ¤hriger von meinem Vater. Das war irgendwann 1969.</p>
<div id="attachment_426" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Kodak-Retina-800.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-426 " title="Kodak Retina 1a" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Kodak-Retina-800-300x241.jpg" alt="Kodak Retina 1a" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Kodak Retina 1a</p></div>
<p><span id="more-427"></span>Was ich damals schon klasse fand, war die Mechanik, mit der man das Objektiv ausfuhr. Durch einen kleinen Knopf auf der Unterseite entriegelt man die Objektivklappe und beim Aufklappen fÃ¤hrt das Objektiv heraus und erlaubt einen Blick auf den Balgen.</p>
<p>PhotographierausflÃ¼ge sahen Ã¼blicherweise so aus, dass ich in etwa die gleichen Motive aufnahm, wie mein Vater, dem dafÃ¼r allerdings eine Zeiss Ikon Contaflex zur VerfÃ¼gung stand. Die wiederum hatte einen Belichtungsmesser. Die Dialoge spielten sich dann in etwa so ab:</p>
<blockquote><p>Frank: &#8220;Papa, was muss ich denn einstellen?&#8221;</p>
<p>Papa: &#8220;Blende auf 5,6, Zeit auf 100&#8243;</p>
<p>Frank: &#8220;und wie weit ist &#8230; weg?&#8221;</p>
<p>Papa: &#8220;SchÃ¤tz doch mal&#8230;&#8221;</p>
<p>Frank: &#8220;weiter als 10 m?&#8221;</p>
<p>Papa: &#8220;ja&#8221;</p>
<p>Frank: &#8220;OK, dann nehm&#8217; ich unendlich&#8221;</p>
<p>Retina: *click*</p></blockquote>
<p>Zuerst durfte ich nur SchwarzweiÃŸfilme benutzen, spÃ¤ter, als sich mein Vater von meinen Motivsucheigenschaften Ã¼berzeugt hatte, durfte es auch mal ein Farbfilm sein. Immer im Hinterkopf hatte man natÃ¼rlich, dass jedes Photo kostbar war und man nicht einfach so aus Jux knipste. SchlieÃŸlich kostete jeder Abzug Geld, egal ob unter-, Ã¼berbelichtet oder verwackelt.</p>
<p>Auch heute noch fasziniert mich die Mechanik dieser Ã¼ber fÃ¼nfzig Jahre alten kamera. Da das Objektiv weiter herausfÃ¤hrt, wenn man auf kÃ¼rzere Entfernung photographiert (logisch), sperrt die Kamera den Objektivdeckel, bis man wieder auf Unendlich gestellt hat. Ansonsten wÃ¼rde beim Einklappen ja das Objektiv beschÃ¤digt.</p>
<p>Und wenn bei gespannten Aufzug der Objektivdeckel geschlossen ist, ist der AuslÃ¶ser gesperrt, damit man nicht dauernd schwarze Photos macht.</p>
<p>Klar wird das mit einfachen Mitteln erreicht. Aber es ist elegant und durchdacht.</p>
<p>Jetzt wird die Kodak Retina jedenfalls nicht mehr auf dem Dachboden verschwinden, sondern einen Platz in der Vitrine bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7 in 32 und 64 Bit auf Atom-Netbook und Quad Core Workstation</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischenbetriebssysteme ihre Lebensberechtigung auf meinen Rechnern. Die aktuellsten, ein Acer Netbook mit Windows XP pro und eine Quad Core Workstation mit Vista Ultimate boten sich an, das neueste Kind der Windows-Familie auszuprobieren.</p>
<p><span id="more-425"></span>Den Anfang machte das Netbook. Auf der 120 GB Festplatte nimmt Windows die erste primÃ¤re Partition ein. In einer erweiterten Partition tummeln sich zwei weitere, auf denen ein Ubuntu 9.04 Dienst tut.</p>
<p>Nach der obligatorischen Datensicherung beider Betriebssysteme kommt die Probe auf&#8217;s Exempel. Leider erkennt der externe Plextor-DVD-Brenner die Windows-DVD nicht. Auch der Versuch, eine Kopie mit dem externen Brenner zu erstellen, bringt keine Besserung. Erst das Kopieren der Dateien auf einen bootfÃ¤higen USB-Stick lÃ¶st das Installationsproblem. Danach marschiert Windows 7 in der 32bit Professional Version auf die Windows-Partition.</p>
<p>Dankenswerterweise muss die Partition nicht neu formatiert werden. D.h. die Daten kÃ¶nnen einfach aus dem alten Windows XP Benutzerverzeichnis ins neue Windows 7 Benutzerverzeichnis verschoben werden. Teilweise funktionieren unter XP installierte Programme sogar unter Windows 7.</p>
<p>FÃ¼r eine saubere Installation sollte man jedoch den Weg gehen und eine komplett neu formatierte Partition benutzen.</p>
<p>Den Weg gehe ich bei der Workstation. Die hat drei Festplatten. %00 GB, 500 GB und 160 GB. Auf der ersten belegt Windows Vista die komplette 500 GB. Die zweite Festplatte enthÃ¤lt eine 250 GB Partition unter NTFS, die anderen 250 GB enthalten wieder ein Ubuntu 9.04. Die dritte 160 GB groÃŸe Festplatte wurde ebenfalls mal fÃ¼r Linux benutzt, liegt aber seit einem Jahr brach. In dieses Brachland kommt nun die 64bit Version von Windows 7 Ultimate.</p>
<p>Diesmal bootet der Rechner von der passenden Windows-DVD. Die eigentliche Installation dauert inclusive Formatierung gut 20 min. Alles an Peripherie und Hardware wird out-of-the-box erkannt, genau wie beim Netbook. Das beweist, dass die Jungs aus Redmond diesmal ihre Hausaufgaben gemacht haben. Dadurch, dass Windows 7 das gleiche Treiberschema nutzt wie schon Vista, hat es allerdings auch leichteres Spiel als die VorgÃ¤ngerversion.</p>
<p>Was wirklich nervt ist, dass Microsoft sich auch 2009 noch extrem unfreundlich gegenÃ¼ber anderen Betriebssystemen zeigt. Weder beim Netbook noch bei der Workstation kann man ohne manuelle Nacharbeit Linux statt Windows booten. DafÃ¼r bietet der Windows Bootmanager auf dem Netbook unnÃ¶tigerweise die nicht bootfÃ¤hige XP-Installation an.</p>
<p>Es kann doch wohl nicht sein, dass es bei Microsoft keinen Entwickler gibt, der fÃ¤hig wÃ¤re, eine Installationsroutine zu programmieren, die vorhandene Linux-Installationen erkennt und berÃ¼cksichtigt. Jungs, wacht auf, eure Kollegen von der Open Source Front schaffen&#8217;s doch auch.</p>
<p>OK, soviel dazu, was mir nicht gefallen hat. Nun zu den positiven Aspekten. Insgesamt halte ich den Weg von Vista zu Windows 7 fÃ¼r einen Schritt in die richtige Richtung. Die HardwareunterstÃ¼tzung ist gut, die Installation lÃ¤uft schnell und unproblematisch. Auch auf dem mit einem GB RAM nicht Ã¼ppig ausgestattetem Netbook mit der 1,6 GHz Atom CPU lÃ¤uft Windows 7 schnell und sogar im Aero-Look. Dabei muss man gefÃ¼hlt keine GeschwindigkeitseinbuÃŸe gegenÃ¼ber Windows XP hinnehmen. Sound, Grafik und WLAN laufen einfach so. Anders als bei XP funktioniert auch das Mounten eines per Samba bereitgestellten Netzlaufwerks sofort ohne Probleme.</p>
<p>Die grÃ¶ÃŸte Ãœberraschung bereitete das 64bit Windows 7 auf der Workstation. Nein, nicht, dass jetzt die vollen vier GB RAM benutzt werden kÃ¶nnen. DafÃ¼r nimmt man ja extra die 64bit Version. Die Ãœberraschung trat auf, als die frisch installierte Workstation das Netbook erspÃ¤hte und sofort anbot, es in ein gemeinsames Netzwerk zu integrieren. Seht ihr, liebe MS-Developer, es geht doch. Jetzt gebt euch noch beim Bootmanager etwas MÃ¼he und alles ist gut.</p>
<p>Gibt&#8217;s noch was zu meckern? Ja, natÃ¼rlich. Warum es Apple schafft, eine InstallationsDVD mit 32 und 64bit auszuliefern, Microsoft aber nicht, bleibt unverstÃ¤ndlich. Mehr zu meckern gibt&#8217;s nach einer Woche Testbetrieb aber noch nicht&#8230;</p>
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		<title>Erste Schritte mit dem Samsung Galaxy und Android</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/09/29/erste-schritte-mit-dem-samsung-galaxy-und-android/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Als altem Linux-Adepten fehlte mir noch ein Android-Han [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als altem Linux-Adepten fehlte mir noch ein Android-Handy. Der erste Gehversuch mit einer frÃ¼hen Android-Version auf dem Openmoko Freephone zeigte schon, was man damit spÃ¤ter mal anstellen kÃ¶nnte. Nur telefonieren konnte ich damit noch nicht wirklich.</p>
<p>Die Teststellung von Google, die ich im April erhalten sollte, ist bislang leider auch nicht eingetroffen. Also war es an der Zeit, die Initiative zu ergreifen. Leider sind Android-Handys derzeit noch recht teuer, zumindest, wenn man Vodafone, T-Mobile oder O2 fragt. Aber wozu gibt es eBay. Dort erstand ich ein nagelneues Samsung Galaxy fÃ¼r weniger als 300 â‚¬.</p>
<p>Meine T-Mobile SIM-Karte rein, ans LadegerÃ¤t gestÃ¶pselt und schon konnte es losgehen. Telefonieren ging, gar kein Problem. WLAN ging auch, nur das Internet wollte partout nicht funktionieren. Im Selbststudium fand ich dann heraus, dass man, da es sich nicht um ein T-Mobile-Standardhandy handelt, den APN selbst einrichten muss. Das passiert unter Einstellungen -&gt; Wireless -&gt; Mobile Netzwerke -&gt; Zugangspunkte. Hier erreicht man Ã¼ber die MenÃ¼taste die Funktion &#8220;Neuer APN&#8221;. Die notwendigen Einstellungen sind:</p>
<blockquote>
<p>Name: T-Mobile</p>
<p>APN: internet.t-mobile</p>
<p>Nutzername: tm</p>
<p>Passwort: tm</p>
</blockquote>
<p>Evtl. muss man danach das Handy einmal ausschalten und wieder einschalten. Danach sollte auch Internet kein Problem sein.</p>
<p>Das nÃ¤chste Problem lauert in der mitgelieferten Samsung-PC-Software &#8220;New PC Studio&#8221; Die scheint eher fÃ¼r alle anderen Samsung Handys gemacht zu sein und unterstÃ¼tzt das Galaxy nur notdÃ¼rftig. Die interne und die externe SD-Karte werden zwar erkannt, man kann aber nicht darauf zugreifen und das Handy selbst taucht nicht in der eigentÃ¼mlich gestylten SoftwareoberflÃ¤che auf. Dazu muss erst in Einstellungen -&gt; Anwendungen -&gt; Entwicklung der USB-Debug-Modus aktiviert werden.</p>
<p>Kaum ist das passiert, bietet einem die Software ein Betriebssystem-Update fÃ¼r das Handy an. <strong>Davor kann ich nur warnen, bei mir hat es das Handy in ein telefonloses Spielzeug verwandelt</strong>, weil nach dem Update die eigentliche com.android.phone Applikation im Minutentakt abstÃ¼rzte. Auch ein Reset Ã¼ber die PC-Software funktioniert nicht, weil das Handy nach dem Update nicht mehr erkannt wird.</p>
<p>Hier hilft nur ein Hard Reset. Dazu drÃ¼ckt man bei ausgeschaltetem GerÃ¤t gleichzeitig Volume down + WÃ¤hlen + Auflegen. Danach erscheint ein Warnsymbol. Jetzt nochmal obige Tastenkombination und direkt danach die MenÃ¼taste. Jetzt fÃ¼hrt das System einen Werksreset durch.</p>
<p>Danach lies sich mit meinem GerÃ¤t wieder telefonieren.</p>
<p>Vielleicht hÃ¤tte ich doch noch ein Jahr warten sollen mit dem Android-Handy.</p>
]]></content:encoded>
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