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Jahresrückblick 2009

Dem bleibt nichts hinzuzufügen…

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Dachbodenfund 2: Graupner Mini Speed

Noch ein Fund, meine letzte Mini Speed, Baujahr 1983. Sie war zu ihrer Zeit ein günstiger Einstieg in den RC-Schiffsmodellbau, vor allem natürlich, wenn’s mehr ums Fahren als ums Basteln ging.

Graupner Mini Speed

Graupner Mini Speed

Normalerweise konnte man den Bausatz in ein bis zwei Tagen fahrfertig machen. Einfach alle vier (!) ABS-Kunststoffteile sauber vom Abschnitt trennen, die drei vorgestanzten Sperrholzteile schleifen, Oberschale auf Unterschlae mittels Stabilit Express kleben, Motorhalterung und RC-Schott einkleben, Stevenrohr und Ruderrohr sauber justieren und ebenfalls mit Stabilit verkleben, Motor und RC-Anlage rein, verkabeln, Akkus rein und fertig. OK, noch eine halbe Stunde lackieren und ab ins Wasser. Das müsste doch eigentlich auch schneller gehen, dachte ich nach meiner ersten Mini Speed. Die war schon ziemlich verbastelt, lief mit einem wasser- und luftgekühlten Mabuchi 540 Motor, den ich selbst kugelgelagert hatte mit zweimal sieben Zellen NiCd, zusammen also 16,8 V statt der urspünglich geplanten 6 V. OK, sie lag etwas tief im Wasser, solange sie nicht fuhr, aber wenn sie fuhr, fuhr sie fix. Continue reading →

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Dachbodenfund 1: Kodak Retina 1a

Stöbern auf dem Dachboden hat was. Irgend etwas findet man immer, an dem Erinnerungen hängen. Diesmal ist mir meine erste Kamera in die Hände gefallen.

Es handelt sich um eine Kodak Retina 1a, Baujahr irgendwann zwischen 1951 und 1954. Ich bekam sie als Siebenjähriger von meinem Vater. Das war irgendwann 1969.

Kodak Retina 1a

Kodak Retina 1a

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Windows 7 in 32 und 64 Bit auf Atom-Netbook und Quad Core Workstation

Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischenbetriebssysteme ihre Lebensberechtigung auf meinen Rechnern. Die aktuellsten, ein Acer Netbook mit Windows XP pro und eine Quad Core Workstation mit Vista Ultimate boten sich an, das neueste Kind der Windows-Familie auszuprobieren.

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Erste Schritte mit dem Samsung Galaxy und Android

Als altem Linux-Adepten fehlte mir noch ein Android-Handy. Der erste Gehversuch mit einer frühen Android-Version auf dem Openmoko Freephone zeigte schon, was man damit später mal anstellen könnte. Nur telefonieren konnte ich damit noch nicht wirklich.

Die Teststellung von Google, die ich im April erhalten sollte, ist bislang leider auch nicht eingetroffen. Also war es an der Zeit, die Initiative zu ergreifen. Leider sind Android-Handys derzeit noch recht teuer, zumindest, wenn man Vodafone, T-Mobile oder O2 fragt. Aber wozu gibt es eBay. Dort erstand ich ein nagelneues Samsung Galaxy für weniger als 300 €.

Meine T-Mobile SIM-Karte rein, ans Ladegerät gestöpselt und schon konnte es losgehen. Telefonieren ging, gar kein Problem. WLAN ging auch, nur das Internet wollte partout nicht funktionieren. Im Selbststudium fand ich dann heraus, dass man, da es sich nicht um ein T-Mobile-Standardhandy handelt, den APN selbst einrichten muss. Das passiert unter Einstellungen -> Wireless -> Mobile Netzwerke -> Zugangspunkte. Hier erreicht man über die Menütaste die Funktion “Neuer APN”. Die notwendigen Einstellungen sind:

Name: T-Mobile

APN: internet.t-mobile

Nutzername: tm

Passwort: tm

Evtl. muss man danach das Handy einmal ausschalten und wieder einschalten. Danach sollte auch Internet kein Problem sein.

Das nächste Problem lauert in der mitgelieferten Samsung-PC-Software “New PC Studio” Die scheint eher für alle anderen Samsung Handys gemacht zu sein und unterstützt das Galaxy nur notdürftig. Die interne und die externe SD-Karte werden zwar erkannt, man kann aber nicht darauf zugreifen und das Handy selbst taucht nicht in der eigentümlich gestylten Softwareoberfläche auf. Dazu muss erst in Einstellungen -> Anwendungen -> Entwicklung der USB-Debug-Modus aktiviert werden.

Kaum ist das passiert, bietet einem die Software ein Betriebssystem-Update für das Handy an. Davor kann ich nur warnen, bei mir hat es das Handy in ein telefonloses Spielzeug verwandelt, weil nach dem Update die eigentliche com.android.phone Applikation im Minutentakt abstürzte. Auch ein Reset über die PC-Software funktioniert nicht, weil das Handy nach dem Update nicht mehr erkannt wird.

Hier hilft nur ein Hard Reset. Dazu drückt man bei ausgeschaltetem Gerät gleichzeitig Volume down + Wählen + Auflegen. Danach erscheint ein Warnsymbol. Jetzt nochmal obige Tastenkombination und direkt danach die Menütaste. Jetzt führt das System einen Werksreset durch.

Danach lies sich mit meinem Gerät wieder telefonieren.

Vielleicht hätte ich doch noch ein Jahr warten sollen mit dem Android-Handy.

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