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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Blogosphäre</title>
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		<title>50.000 gegen #zensursula</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 10:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Don Dahlmann hier schrieb, gibt's für den Mai ein  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Don Dahlmann <a href="http://www.dondahlmann.de/?p=240" target="_blank">hier</a> schrieb, gibt&#8217;s für den Mai ein spannendes Projekt, 50.000 Unterschriften unter die E-Petition <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">&#8220;Internet &#8211; Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten&#8221;</a>. Wer noch keine Erfahrung mit dem E-Petitinsserver des Deutschen Bundestages hat, kann sich jetzt damit befassen.</p>
<blockquote><p>Text der Petition</p>
<p>Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren &amp; von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig &amp; unkontrollierbar, da die &#8220;Sperrlisten&#8221; weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.</p>
<p>Begründung</p>
<p>Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.</p></blockquote>
<p>Worum geht&#8217;s? Es geht darum, dass endlich mal jemand aufsteht und den Damen und Herren im Bundestag klar macht, dass es Themen gibt, die zu wichtig und zu ernst sind, um sie wegen kurzfristiger Wahlpropaganda auszuschlachten und zu benutzen.</p>
<p>Dazu gehört der Kampf gegen Kinderpronographie, dazu gehört aber auch der Kampf gegen die Zensur, in diesem Fall im Internet. Die im Gesetzentwurf geforderte Sperrliste ist mit einfachsten Mitteln zu umgehen und wirkt eher wie ein Vorhang vor den grausigen Bildern, statt dafür zu sorgen, dass derartige rechtswidrige Inhalte aus dem Netz verschwinden. Die dafür etablierten Mechanismen werden von der CDU nicht erwähnt bzw. negiert.</p>
<p>Stattdessen soll ein Mechanismus etabliert werden, der vorgeblich gegen Kinderpronographie wirken soll, aber schon jetzt Begehrlichkeiten bei den verschiedensten Behörden weckt, die die gleiche, wenig wirksame Anwendung auch für die Zensur anderer Inhalte nutzen möchten.</p>
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		<title>Re:publica 09, mein ganz persönlicher Rückblick</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf die diesjährige Re:publica habe ich mich schon lan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die diesjährige Re:publica habe ich mich schon lange gefreut. Die Re:publica 08 habe ich leider verpasst. Dafür hat mein Blog seit Anfang Dezember das Re:publica 09 Banner getragen und ich kam somit in den Genuß eines Earlybird Blogger Tickets. Es hat sich gelohnt.</p>
<p>Die Location mit Friedrichstadtpalats und Kalkscheune war eine gute Wahl, besonders für mich. Mein Büro ist nur eine S- bzw. U-Bahnhaltestelle weg, beim herrschenden Sonnenschein während der #RE09 habe ich den Weg sogar zu Fuß zurückgelegt.<span id="more-362"></span></p>
<p>Der erste Tag begann mit kurzem Anstellen, um an das weiße Armbändchen und das große Umhängeschild zu kommen. Hier hatten die Organisatoren den Zeitaufwand für das Einchecken der Besucher wohl etwas unterschätzt. Insgesamt lief es aber augenscheinlich reibungslos, wenn auch langsamer als erhofft. Daher verzögerte sich die Keyanote von Jonny Häusler gefühlt um eine Stunde, was der Veranstaltung aber keinen Abbruch tat. Die Keynote selbst fand ich sehr gelungen, besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Vergleich, dass das Radio 37 Jahre gebraucht hat, um 50 Mio Menschen zu erreichen, der IPod aber nur 2 Jahre für die gleiche Reichweite benötigt hat.</p>
<p>Der Vortrag von John Kelly brachte ein paar interessante Visualisierungen und Rückschlüße über die globalen und lokalen Blogosphären.</p>
<p>Das anschliessende Panel mit Herrn Knüwer, Herrn Niggemeyer, Herrn Basic, Herrn Pallenberg und Herrn Beckedahl fand ich eher durchwachsen. Es kam so ein bisschen das Gefühl auf, hier unterhalten sich etablkierte A-Blogger und Journalisten. Bei Robert Basic hatte ich abwechselnd den Impuls, ihm zu applaudieren oder ihn auszupfeifen, sehr strange. Ähnlich ging&#8217;s mir mit Sascha Pallenberg, dessen lässig amerikanischer Stil mir wohl auch nicht so liegt.</p>
<p>Interessant war die etwas schleppend in Gang kommende Fragerunde insofern, dass die alte Frage, sollten Blogger mit Journalisten gleichgestellt sein, wieder aufgeworfen und wieder nicht schlüßig beantwortet wurde. Kurtz kam sogar die Frage auf, ob man einen Bloggerverband oder eine Bloggergewerkschaft nach demVorbild des Journalistenverbandes gründen sollte. Aus keiner Sicht tosender Unsinn, ich bin Blogger und kein Journalist. Ich brauche auch keinen Presseausweis, nicht mal einen Bloggerausweis. Als Blogger ist alles, was ich brauche, der URL meines Blogs. Wer mir Zugang zu Infos verschaffen will oder nicht, kann sich da informieren, ob er dort beschrieben werden will, viel direkter als ein Presseausweis und viel aussagekräftiger. Die Abgrenzungsgrabenkämpfe zwischen etablierten Medien und der Blogosphäre sind Scharmützel, die andere gern kämpfen können, wenn sie wollen, die den Großteil der Blogosphäre aber wohl kalt lassen. Überholen ohne einzuholen, hier passt das Zitat von Walther Ulbricht tatsächlich.</p>
<p>Die anderen Vorträge des Tages habe ich, soweit möglich, per make.tv gesehen, aber dazu später mehr.</p>
<p>Der zweite Tag begann mit einem eher entäuschenden Beitrag von Peter Schaar, dem Bundesdate3nbeauftragten. Er begann mit ein bisschen Mehdorn-Bashing, aus meiner Sicht unnötig und schlechter Stil, vor allem aber zeigte es, dass er entweder schlecht über die Sachlage informiert war oder populistisch Punkte beim Publikom machen wollte.</p>
<p>Nachdem der folgende Vortrag auch eher Durchschnitt war, habe ich den Rest des Tages Büroarbeit erledigt und mich für Tag 3 gewappnet. Dadurch verpasste ich natürlich auch die Twitterlesung, die aber dank make.tv auch jetzt noch abrufbar ist.</p>
<p>Der 3. Tag begann mit einem sehr guten Vortrag von Jan Schmidt zum Thema &#8220;das neue Netz&#8221;, gefolgt von einem sehr engagriert vorgetragenen Beitrag von Esra’a Al Shafei, die die Initative &#8220;Free Kemal&#8221; beschrieb. Das anschließende Panel mit ihr und Mary C. Joyce machte die Unterschiede in der &#8220;Blogarbeit&#8221; sehr deutlich. Wo es im Westen um politische Einflußnahme oder Umweltschutz geht, geht es den Bloggern im Nahen Osten eher darum, ob und wie sie am nächsten Tag noch weiter bloggen können. Das entlarvt die eigenen Problemchen schnell als Luxusprobleme.</p>
<p>Danach füllte sich der F-Palast merklich, denn jetzt kam der von allen erwartete Auftritt von Jimmy Wales, einem der Väter der Wikipedia. Er hielt einen sehr lockeren und interessanten Vortrag über Wikipedia und Wikia. Seitdem weiss ich, dass die Muppets zwar in der Wikipedia mit 15 Artikeln vertreten sind, dafür in Südkorea so gut wie unbekannt sind. Aber es gibt bei Wikia ein eigenes Muppet-Wiki mit mittlerweile gut 20.000 Artikeln zu Kermit und Co.</p>
<p>Auch den daran anschliessenden Vortrag von Cory Doctorov kann ich nur wärmstens empfehlen. Er beschäftigte sich mit dem Thema DRM und zeigte Parallelen zur Prohibition auf, die ein interessantes Licht auf die derzeitige Abkehr von DRM zumindest für Musikstücke zeigen. Der Kernsatz &#8220;If I have to choose between 30 mio. $ films and the internet I would kill the films&#8221; sprach wohl vielen Anwesenden aus der Seele.</p>
<p>Danach rief wieder das Büro, für mich also das Ende der Re:publica 09. Ich werde in jedem Fall nächstes Jahr wieder dabei sein. Nicht wegen der A-Blogger, oder weil es so toll ist, mit dem ständig unzuverlässigen WLAN zu kämpfen und dabei 1000 Mitleidende umk sich zu wissen. Ich fand die Atmosphäre sehr entspannt, wozu natürlich auch das Wetter beitrug, ich fand die Mehrzahl der Vorträge sehr interessant und auch die Gespräche, die sich so nebenbei ergaben. Unverständlich höchstens, warum die etablierten Medien, die kamerateamweise vor Ort waren, sich immer auf den selben Stenotyp kaprizierten, kahlgeschorene hagere Mittdreissiger mit schwarzrandigen Brillen. Ein Kamerateam kam sogar direkt auf mich zu, um dann schnell zum nächsten Kahlbrillenhagerblogger abzubiegen. Selbst Schuld, liebes ZDF, so entging euch dieses Feedback.</p>
<p>Die Kritik an der Re:publica 09, die vor allem in den etablierten Medien aber auch z.B. in der Netzeitung laut geworden ist, kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich nachvollziehen. OK, es fehlte etwas am WLAN, vor allem, wenn knapp 500 Notebooks gleichzeit im F-Palast ins Netz wollten. Wegen der technischen Probleme die ganze Veranstaltung schlecht zu schreiben, halte ich jedoch für völlig überzogen. Die Vorträge und die Interaktion unter den Teilnehmern waren das Ziel der Re:publica und das Ziel wurde, zumindest aus meiner Sicht voll erreicht. Danke Jonny, danke Marcus und danke allen, die mitgeholfen haben. Ihr habt einen Superjob gemacht. Mission accomplished!</p>
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		<title>Twitter: Ent-Followed &#8211; was nun?</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/03/10/twitter-ent-followed-was-nun/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 06:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microblogging ist eine relativ neue Form der Kommunkati [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microblogging ist eine relativ neue Form der Kommunkation. Man kann sich darüber streiten, ob es eine Form der Literatur ist. in jedem Fall hat durch Twitter und Co. jeder die Möglichkeit, seine Gedanken einer potentiellen Leserschaft von derzeit ca. 3 Mio. Menschen mitzuteilen. Im schlimmsten Fall interessiert das eben 2.999.999 nicht.</p>
<p>Seine momentanen Gedanken auf 140 Zeichen eindampfen zu müssen, kann daneben auch Klarheit ins eigene Hier und Jetzt bringen. Aber auch das ist kein Muß.</p>
<p>Qwitter sei Dank wurde ich neulich informiert, dass man mir nicht mehr folgt. Genauer gesagt, ich verliere gelegentlich Follower. Wobei es gar nicht so offensichtlich war, diese Info zu bekommen, Qwitter-Mails werden durch den GMX-Spamfilter aufgehalten. Ich fand sie erst bei der routinemäßigen Kontrolle meines Spamordners.<br />
Zusätzlich zur Info, dass ein Follower sich entschlossen hat, einem nicht mehr zu folgen, erhält man auch noch die Info, nach welchem Tweet die Verbindung gelöst wurde. Das wirft gleich mehrere Fragen auf:</p>
<ul>
<li>Ist es wichtig, wie viele Follower man hat?</li>
<li>Wie aussagekräftig ist der Inhalt des Tweets, nach dem ent-followed wurde?</li>
<li>Was kann ich tun, um das ent-followen zu verhindern?</li>
<li>Wie kann ich mich bei den Abtrünnigen Revanchieren?</li>
</ul>
<p>Die Kurzfassung der Antworten auf die vier obigen Fragen ist: Nein, überhaupt nicht, nichts, und gar nicht!</p>
<p>Hier nun etwas ausführlicher die Antworten auf diese für alle Twitterer drängenden Fragen.</p>
<p><strong>Ist es wichtig, wie viele Follower man hat?</strong><br />
Nein, es sei denn man twittert eigentlich nur für seine Anhängerschaft. Und das wäre ja wohl etwas armselig. Die Zahl der Follower kann ein Maß dafür sein, wie erfolgreich man mit seinem Microblogginggeschreibsel bei anderen ist, ist aber sehr stark trendabhängig. <a href="http://twitter.com/saschalobo" target="_blank">@saschalobo</a> hat mit seiner #Followerverlosung sehr schön gezeigt, dass der Inhalt von Tweets eines Twitterers sehr schnell völlig unwichtig sein kann, wenn es gerade angesagt ist, irgendjemandem zu followen.<br />
<strong>Tipp:</strong> schreib für Dich, nicht für andere.</p>
<p><strong>Wie aussagekräftig ist der Inhalt des Tweets, nach dem ent-followed wurde?</strong><br />
Die Aussagekraft des &#8220;letzten&#8221; Tweets, den man schrieb, bevor sich jemand entschlossen hat, einem nicht mehr zu folgen, geht in der Regel gegen Null. Meist ist das &#8220;Nicht-mehr-folgen&#8221; das Ergebnis eines längeren, wenn auch unbewussten Prozesses. Der letzte Tweet ist dann nur der Punkt, an dem jemand feststellt, dass ihn die Absonderlichkeiten Deines Lebens nicht wirklich interessieren. Man sollte das &#8220;Nicht-mehr-folgen&#8221; nicht als Liebesentzug überbewerten. Es ist wie auf einer Party. Man steht nebeneinander und unterhält sich, hört dabei mit einem Ohr anderen Unterhaltungen zu und geht weiter, wenn alles gesagt ist, oder irgendwo anders eine andere Unterhaltung läuft, die einen mehr interessiert.</p>
<p><strong>Was kann ich tun, um das ent-followen zu verhindern?</strong><br />
Du kannst tun was Du willst, einen Reisenden wirst Du nicht aufhalten. Seien wir ehrlich, die meisten von uns führen nun mal kein aufregendes Leben, das ständig interessante Tweets hervorbringt. Selbst Rollfeld-Twitpics werden auf die Dauer langweilig. Und man muss schon <a href="http://twitter.com/nico" target="_blank">@Nico</a> heißen, damit die Leute es spannend finden, dass man U-Bahn fährt oder mal wieder einen #sbux bereichert hat. Was nicht heißen soll, dass es verboten ist, spannende und interessante Tweets zu veröffentlichen. Microblogging übt ungemein darin, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und wenn gerade mal nichts Wesentliches passiert, kann man auch mal twittern, dass man gerade Alltägliches tut.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich bei den Abtrünnigen Revanchieren?</strong><br />
Gegenfrage, warum? Wenn sich jemand entschlossen hat, Deinen Alltagsgedanken nicht mehr zu lauschen, wird es ihn wenig interessieren, ob Du ihn dann auch ignorierst. Selbst bei Leuten, die einem selbst followen ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass sie nicht mal lesen, was Du schreibst. Ich glaube nicht, dass <a href="http://twitter.com/barackobama" target="_blank">@barackobama</a> und der <a href="http://twitter.com/scobelizer" target="_blank">@scobelizer</a> alle meine Tweets lesen. OK, schmeichelhaft ist die Vorstellung schon, wie der US-Präsident im Oval Office sitzt und auf seinem BarackBerry liest, wie mir die Currywurst in Berlin schmeckt. Aber wahrscheinlicher wird&#8217;s dadurch nicht. Und werde ich ihn deshalb ent-followen? Nein, denn gelegentlich will ich ja wissen, was ihn so umtreibt. OK, vielleicht ist Obama da kein gutes Beispiel. Aber die Message bleibt, dass es durchaus Leute gibt, deren Tweets man folgt, weil man sie interessant findet. Das das keine 1:1 Beziehung ist, ist natürlich.</p>
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		<title>Gedanken zur Tag Cloud</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/01/22/gedanken-zur-tag-cloud/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 08:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Tweet hat Peter Hogenkamp (@phogenkamp) die Fr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://twitter.com/phogenkamp/status/1135748386" target="_blank">Tweet</a> hat Peter Hogenkamp (<a href="http://twitter.com/phogenkamp" target="_blank">@phogenkamp</a>) die Frage nach einem Use Case für die Tag Cloud gefragt und die Vermutung aufgestellt, diese in vielen Blogs beheimatete Web 2.0 Lebensform hätte keinerlei praktischen Nutzen.</p>
<p>Damit hat er mich zumindest nachdenklich gemacht und ich habe mir überlegt, warum ich die Tag Cloud in drei meiner Blogs eingebaut habe. Der Grund hat mich selbst ein wenig gewundert: Weil andere es schon hatten und ich es cool fand!</p>
<p>Aber nutze ich sie auch? Ja, sogar bei meinen eigenen Blogs. Bei WordPress gab es schon länger die Möglichkeit, Blogpostings einer oder mehreren Kategorien zuzuteilen. Im Prinzip sind Tags nichts anderes. Wenn ein Autor es also für sinnvoll hält, seine Texte verschiedenen Kategorien zuzuordnen, macht es auch Sinn, das in einer Tag Cloud zu visualisieren. Das gibt dem Betreiber eines Blogs eine schnelle Übersicht, mit welchen Themenschwerpunkten sich sein Blog eigentlich beschäftigt, wozu er mal wieder was schreiben könnte oder welche Schwerpunkte er etwas weniger oft bedienen kann.</p>
<p>Bei fremden Blogs nutze ich die Tag Cloud prinzipiell ähnlich, nämlich, um mir einen kurzen Überblick zu verschaffen, worum es sich beim Blogthema handelt. Und ich nutze die Tags dann durchaus auch dazu, mir Artikel zum jeweiligen Tag-Thema anzeigen zu lassen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man sich das Taggen sprich Verschlagworten seiner Artikel nicht zu leicht macht. Wie auch bei Suchmaschinenkeywords kommt es bei den Tags zu einem Artikel auf eine sinnvolle Auswahl an. Genauso sollte man mit der Gesamtmenge an Tags in seinem Blog sparsam und bedacht umgehen. Meine eigene Faustregel ist, ein Tag ist zuwenig, mehr als zehn sind zuviel. Mit steigender Anzahl der Tags entsteht zunehmend die Gefahr, dass Artikel, die den gleichen Tag tragen, nicht mehr viel miteinander gemein haben. Oder man vergibt immer die selben drei oder vier Tags für eine Art von Artikeln. Dann kann man diese drei Tags auch auf einen Tag eindampfen und somit die Tag Cloud übersichtlicher gestalten.</p>
<p>Dabei ersetzt die Tag Cloud nicht die Funktion, sich Inhalte nach ihren Kategorien anzeigen zu lassen, sie stellt aber eine sinnvolle Ergänzung zur Erschliessung des Contents eines Blogs dar.</p>
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		<title>Google Chrome: Hype oder Strohfeuer</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/09/04/google-chrome-hype-oder-strohfeuer/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 07:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es passiert, Google hat etwas getan, was wohl a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es passiert, Google hat etwas getan, was wohl ausser Google nur Apple schafft, eben mal aus dem Handgelenk ein Produkt gebastelt und alle Welt interessiert sich dafür und die etablierten Marken sehen alt aus.</p>
<p>Was für Apple das iPhone ist, könnte für <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome </a> werden, der neue Browser, den Google Anfang dieser Woche veröffentlicht hat.</p>
<p>Plötzlich ist alle Welt dabei, sich über Google Chrome auszutauschen. Und so ganz nebenbei erobert sich Chrome dadurch den vierten Platz im <a href="http://getclicky.com/global-marketshare-statistics" target="_blank">Browserranking</a>. Gestern liefen schon Meldungen durch die Blogosphäre, dass Chrome mittlerweile <a href="http://de.opera.com/download/">Opera</a> überholt hat. Andere wollen wissen, dass der Siegeszug von Chrome hauptsächlich zu Lasten von <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Safari</a> geht.</p>
<p><span id="more-203"></span></p>
<p>Als webinteressierter Tech-Geek habe ich natürlich die Big Five auch auf meinen Rechnern, soweit es möglich ist. Wobei, je nach OS unterscheidet sich die Bande naturgemäß. Unter Linux bleibt der Internet Explorer aussen vor, dafür findet sich der Konqueror nicht so ohne weiteres unter Windows.</p>
<p>Welchen Browser man installiert hat und welchen man tatsächlich benutzt, steht dabei natürlich auf einem anderen Blatt. Die Zeiten, als sich Netscape/Mozilla und Internet Explorer eigentlich nur durch wechselnd auftretende Sicherheitslücken und verschieden mangelhafte Standardimplementierung der HTML-Tags unterschieden, sind lang vorbei.</p>
<p>Wer heute unter Windows etwas anderes als den Internet Explorer nutzt, weiss sehr genau, warum er zu einem der anderen Browser greift. Für Opera spricht das Benutzerkonzept und die Integration alternativer Mail- und Torrentclients, Safari ist Erster beim Seitenaufbau und <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a> trumpft mit den zahlreichen AddOns auf, mit denen man den Browser an die persönlichen Bedürfnisse anpassen kann.</p>
<p>Wie passt Chrome da noch zwischen? Die alternative Darstellung von Tabs und der Verzicht auf ein separates Sucheingabefeld? Etwas dünn als Alleinstellungsmerkmal. Für den einen oder anderen benutzer mag die Übersichtlichkeit der Einstellmöglichkeiten ein Plus sein, den anderen stört genau diese &#8220;Übersichtlichkeit&#8221;, weil er für ihn wichtige Einstellmöglichkeiten vermisst.</p>
<p>Mir zum Beispiel fehlt die Möglichkeit, Werbung auszublenden. Das <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">AdBlock</a>-AddOn ist jeweils das erste, dass ich einer neuen Firefox-Installation hinzufüge. Allein deshalb haben IE, Safari und Chrome bei mir Minuspunkte.</p>
<p>Man wird sehen, um welche Funktionen Google seinen Chrome-Browser in der Zukunft noch bereichert. Die derzeitige Betaversion läuft zumindest stabil und ist schnell. Ob Google jemals einen Werbeblocker implementieren wird, ist fraglich, damit würden sich die Googles ja ins eigene Fleisch schneiden. Die <a href="http://code.google.com/p/v8/">V8</a> genannte Javascript-Engine dürfte, da Open Source, sicher demnächst zumindest als Anregung für die etablierten Browser dienen.</p>
<p>Ganz ähnlich ging es auf dem Handymarkt nach der Veröffentlichung des iPhones zu. Das konnte zwar nicht viel, das Wenige aber beeindruckend gut. Also tauchten und tauchen immer noch neue Geräte der etablierten Anbieter auf, die versuchen, dem iPhone die Alleinstellungsmerkmale streitig zu machen. Den Nutzen hat langfristig der Anwender.</p>
<p>Wie bei den Browsern. Der Wettbewerb wird schon dafür sorgen, dass Chrome mit V8 nicht allein bleibt. Und die Suchfeldintegration ins URL-Feld ist für die anderen Anbieter eher eine Fingerübung.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.google.com/chrome/intl/de/why.html">von Google selbst</a></p>
<p><a href="http://sprechblase.wordpress.com/2008/09/03/google-chrome-erste-erfahrungsberichte/">in der Sprechblase</a></p>
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		<item>
		<title>Die Schere im Kopf</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2007/09/11/die-schere-im-kopf/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 16:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Telefonat mit Nico eben und ein Eintrag auf Schnuti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Telefonat mit <a href="http://lumma.de/">Nico </a>eben und ein <a href="http://toonblog.squarespace.com/postings/goodbye-privatsphare.html">Eintrag</a> auf <a href="http://toonblog.squarespace.com/">Schnutingers grandiosem ToonBlog</a> hat mich nachdenklich gemacht. Was enthält die Blogosphäre wirklich? Anonym geblogte wahre Geschichten oder selbstzensierte Blogeinträge? Und was enthält sie nicht? Eben jede Menge ungeschriebener Geschichten, die man gern bloggen möchte, aber nicht wird, weil man weiß, sie liessen sich zu einem selbst zurück verfolgen und würden einem selbst höchstwahrscheinlich jede Menge Ärger machen.<br />
Jeder von uns hat wahrscheinlich Tage, an denen einem im Job Dinge passieren, die schier unglaublich bis absolut surreal sind. Eben der ganz normale alltägliche Wahnsinn. Wie lange könnte ich diese Dinge wohl hier posten, bis ich die erste Abmahnung bekomme? Also Schere im Kopf angeworfen und gewisse Dinge eben nicht geblogt. Höchstens zart angedeutet. Und es geht sicher nicht nur mir so. Wieviel von seiner Privatsphäre man im social web ausrollt und damit preis gibt, ist jedem selbst überlassen. Die Frage ist, wieviel Kritik verträgt das derzeitige System&#8230;</p>
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		<title>Die KnopPzOne landet bei Technorati</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 05:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, mit diesem Posting wird die KnopPzOne per Technorat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, mit diesem Posting wird die KnopPzOne per Technorati in der Blogospäre ankommen…<br />
Hier liegt mein Profil: <a rel="me" href="http://technorati.com/claim/kxscxrdmxg">Technorati Profile</a></p>
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		<title>Die KnopP&#8217;zOne hat ein Blog!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 13:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Willkommen im Blog der KnopPzOne. Nachdem ich alles, wa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Blog der KnopPzOne. Nachdem ich alles, was mir so mit meinem Käfer passiert ins <a title="KnopP's BugLog" href="http://buglog.de" target="_blank">BugLog </a>schreibe, kam in mir die Lust auf, gelegentlich auch zu anderen Themen zu bloggen. Also musste ein themenneutrales Blog her.</p>
<p>Nun, hier ist es <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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