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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Browser</title>
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		<title>What We’re Using, When And How</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 18:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicher nicht repräsentativ, da hier nur Userdaten von  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher nicht repräsentativ, da hier nur Userdaten von Wakoopa-Nutzern aggregiert und ausgewertet wurden, aber nichtsdestotrotz interessant: <a title="Wakoopa’s First State Of The Apps Shows What We’re Using, When And How" rel="bookmark" href="http://www.techcrunch.com/2009/04/28/wakoopas-first-state-of-the-apps-shows-what-were-using-when-and-how/">Wakoopa’s First State Of The Apps Shows What We’re Using, When And How</a></p>
<p><a href="http://www.techcrunch.com/wp-content/uploads/2009/04/picture-315-630x416.png" rel="lightbox"><img class="alignnone" title="Web Usage" src="http://www.techcrunch.com/wp-content/uploads/2009/04/picture-315-630x416.png" alt="" width="630" height="416" /></a></p>
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		<title>Google Chrome: Hype oder Strohfeuer</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/09/04/google-chrome-hype-oder-strohfeuer/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 07:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es passiert, Google hat etwas getan, was wohl a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es passiert, Google hat etwas getan, was wohl ausser Google nur Apple schafft, eben mal aus dem Handgelenk ein Produkt gebastelt und alle Welt interessiert sich dafür und die etablierten Marken sehen alt aus.</p>
<p>Was für Apple das iPhone ist, könnte für <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome </a> werden, der neue Browser, den Google Anfang dieser Woche veröffentlicht hat.</p>
<p>Plötzlich ist alle Welt dabei, sich über Google Chrome auszutauschen. Und so ganz nebenbei erobert sich Chrome dadurch den vierten Platz im <a href="http://getclicky.com/global-marketshare-statistics" target="_blank">Browserranking</a>. Gestern liefen schon Meldungen durch die Blogosphäre, dass Chrome mittlerweile <a href="http://de.opera.com/download/">Opera</a> überholt hat. Andere wollen wissen, dass der Siegeszug von Chrome hauptsächlich zu Lasten von <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Safari</a> geht.</p>
<p><span id="more-203"></span></p>
<p>Als webinteressierter Tech-Geek habe ich natürlich die Big Five auch auf meinen Rechnern, soweit es möglich ist. Wobei, je nach OS unterscheidet sich die Bande naturgemäß. Unter Linux bleibt der Internet Explorer aussen vor, dafür findet sich der Konqueror nicht so ohne weiteres unter Windows.</p>
<p>Welchen Browser man installiert hat und welchen man tatsächlich benutzt, steht dabei natürlich auf einem anderen Blatt. Die Zeiten, als sich Netscape/Mozilla und Internet Explorer eigentlich nur durch wechselnd auftretende Sicherheitslücken und verschieden mangelhafte Standardimplementierung der HTML-Tags unterschieden, sind lang vorbei.</p>
<p>Wer heute unter Windows etwas anderes als den Internet Explorer nutzt, weiss sehr genau, warum er zu einem der anderen Browser greift. Für Opera spricht das Benutzerkonzept und die Integration alternativer Mail- und Torrentclients, Safari ist Erster beim Seitenaufbau und <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a> trumpft mit den zahlreichen AddOns auf, mit denen man den Browser an die persönlichen Bedürfnisse anpassen kann.</p>
<p>Wie passt Chrome da noch zwischen? Die alternative Darstellung von Tabs und der Verzicht auf ein separates Sucheingabefeld? Etwas dünn als Alleinstellungsmerkmal. Für den einen oder anderen benutzer mag die Übersichtlichkeit der Einstellmöglichkeiten ein Plus sein, den anderen stört genau diese &#8220;Übersichtlichkeit&#8221;, weil er für ihn wichtige Einstellmöglichkeiten vermisst.</p>
<p>Mir zum Beispiel fehlt die Möglichkeit, Werbung auszublenden. Das <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">AdBlock</a>-AddOn ist jeweils das erste, dass ich einer neuen Firefox-Installation hinzufüge. Allein deshalb haben IE, Safari und Chrome bei mir Minuspunkte.</p>
<p>Man wird sehen, um welche Funktionen Google seinen Chrome-Browser in der Zukunft noch bereichert. Die derzeitige Betaversion läuft zumindest stabil und ist schnell. Ob Google jemals einen Werbeblocker implementieren wird, ist fraglich, damit würden sich die Googles ja ins eigene Fleisch schneiden. Die <a href="http://code.google.com/p/v8/">V8</a> genannte Javascript-Engine dürfte, da Open Source, sicher demnächst zumindest als Anregung für die etablierten Browser dienen.</p>
<p>Ganz ähnlich ging es auf dem Handymarkt nach der Veröffentlichung des iPhones zu. Das konnte zwar nicht viel, das Wenige aber beeindruckend gut. Also tauchten und tauchen immer noch neue Geräte der etablierten Anbieter auf, die versuchen, dem iPhone die Alleinstellungsmerkmale streitig zu machen. Den Nutzen hat langfristig der Anwender.</p>
<p>Wie bei den Browsern. Der Wettbewerb wird schon dafür sorgen, dass Chrome mit V8 nicht allein bleibt. Und die Suchfeldintegration ins URL-Feld ist für die anderen Anbieter eher eine Fingerübung.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.google.com/chrome/intl/de/why.html">von Google selbst</a></p>
<p><a href="http://sprechblase.wordpress.com/2008/09/03/google-chrome-erste-erfahrungsberichte/">in der Sprechblase</a></p>
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		<title>CSS Naked Day</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 05:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur nicht wundern, der Browser ist nicht kaputt, aber d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur nicht wundern, der Browser ist nicht kaputt, aber die KnopPzOne nimmt heute am <a href="http://naked.dustindiaz.com/">CSS Naked Day</a> teil <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Videoaufnahme und -bearbeitung for free</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/03/17/videoaufnahme-und-bearbeitung-for-free/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich einen zweiten Anlauf genom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich einen zweiten Anlauf genommen, mich mit dem <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/?ref=1428702" target="_blank">OnlineTVRecorder</a> zu beschäftigen. Beim ersten Versuch vor gut eineinhalb Jahren gefielen mir erstens die Bildqualität der Filme nicht und zweitens empfand ich es als arg umständlich, wie man an die aufgenommenen Filme herankommen sollte. Und dann das Dekodieren. Und danach war dann auch noch die Werbung herauszuschneiden, ach wie umständlich.</p>
<p>Den zweiten Versuch startete ich im Januar daher mit verhaltenen Erwartungen. Um es vorweg zu nehmen, ich bin gelinde begeistert, was mit einem freien Service und freier Software so alles geht.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p>Wichtigste Voraussetzung ist natürlich ein Account bei <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/" target="_blank">onlinetvrecorder.com</a>. Damit kann man dann Filme vormerken, die man aufgenommen haben will. Die Programmierung erfolgt entweder über die EPG-Tabellen der Sender oder man gibt ein passendes Zeitfenster ein.</p>
<p>Die Aufnahmen sind kodiert und nur von denjenigen zu entschlüsseln, die vor Beginn der Ausstrahlung die Sendung bei OTR zur Aufnahme ausgewählt haben. Ca. zwei Stunden nach der Sendung ist diese dann vom Hauptserver herunterladbar. Hat man es nicht ganz so eilig, hat es sich bewährt, etwas länger zu warten, bis Datei auch auf den Mirror-Servern erscheint. Downloads vom Hauptserver kosten nämlich Punkte, sogenannte GWPs (GoodWillPoints). Das GWP-System ist derzeit im Redesign, derzeit bekommt man Punkte entweder dadurch, dass man Geld einzahlt oder fleissig die Banner anklickt, mit denen die Webseite von OTR gepflastert ist. Insofern ist der Service auch nur bedingt kostenlos, man kann ihn aber nutzen, ohne eigenes Geld anzufassen.</p>
<p>Downloads über die Mirrors kosten idR kein Geld, aber auch hier gilt, dass die Refinanzierung der Serverkosten über Bannerwerbung und Spenden geschieht.</p>
<p>Zum Herunterladen unter Windows hat sich bei mir der <a href="http://freedownloadmanager.org" target="_blank">FreeDownloadManager</a> bewährt, der ohne AdWare daherkommt und sich sauber in den Browser integriert. Natürlich geht&#8217;s auch mit der Downloadfunktion des Browsers direkt, aber der FDM stellt ein nützliches Werkzeug dar, um die Downlaods komfortabel im Griff zu behalten.</p>
<p>Nächstes freies Tool in der Verarbeitungskette ist der <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/downloads/Multidecoder_1.0.0.41.zip">Multidecoder</a>. Der benötigt natürlich einen Onlinezugang und die Benutzerkennung von OTR. Damit wird dann überprüft, ob man das Recht hat, die entsprechende Datei zu entschlüsseln, was dann schnell und zügig vonstatten geht. Heraus kommt wie gesagt zwar schon der Film in ansehbarer Qualität, allerdings fehlt noch der passende Schnitt.</p>
<p>Hier kommt <a href="http://www.cutlist.de/assistant/" target="_blank">Cut Assistant</a> zum Einsatz. Film laden, auf dem cutlist-Server nach einer passenden Schnittdatei suchen, schneiden lassen und fertig. Voraussetzung ist natürlich ein passendes Schneidprogramm, in meinem Fall <a href="http://www.virtualdub.org/" target="_blank">VirtualDub</a>. Das wird von <a href="http://www.cutlist.de/assistant/" target="_blank">Cut Assistant</a> ferngesteuert und innerhalb von max. fünf Minuten liegt der Film fertig geschnitten auf der Platte. Ist keine Schnittdatei vorhanden, kann man der Community etwas zurückgeben und sie mit Cut Assistant selbst erstellen, bewerten und auf den Schittserver laden. Für Aufnahmen, die älter als einen Tag sind, findet sich idR eine passende Schnittdatei.</p>
<p>Mein Fazit, ein gelungenes Beispiel für den problemlosen und problemlösenden Einsatz freier Software. Wenn sich die Betreiber von onlinetvrekorder.com jetzt noch über das richtige Geschäftsmodell bez. der GWPs einigen, kann man den Service uneingeschränkt empfehlen. Zumindest den Luxus des halbautomatischen Schneidens der Filme hat man bei selbstaufgenommenen Streifen leider nicht.</p>
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		<title>Netvibes, die Software, die ich immer schon mal geschrieben haben wollte</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/01/10/netvibes-die-software-die-ich-immer-schon-mal-geschrieben-haben-wollte/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 10:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer's noch nicht kennt, netvibes.com  bietet den Servic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer&#8217;s noch nicht kennt, <a href="http://www.netvibes.com" target="_blank">netvibes.com </a> bietet den Service, sich einfach im Browser eine Seite mit den üblichen News, eMail-Abfrage, Wetterbericht und so weiter zusammenzustellen. Wenn man sich anmeldet, gibt&#8217;s den Service, diese Zusammenstellung auch von anderen Maschinen aus zugreifbar zu haben. Für die Sicherung auf dem eigenen Rechner braucht&#8217;s keine Anmeldung, das passiert über Cookies.</p>
<p><span id="more-121"></span></p>
<p>Alles sehr schön mit Web 2.0 Zierat aufgemacht, die einzelnen Fensterchen lassen sich per drag&#8217;n drop verschieben, man kann verschiedene Themenseiten über eine Tab-Leiste organisieren und in Maßen auch die Optik selbst über vorgefertigte Themes anpassen.</p>
<p>Neben den üblichen Verdächtigen (rss-Feeds) gibt es Basis-Widgets zu Wetter, Bookmarks etc., allerlei Freemailer-Widgets zur Abfrage der eigenen Mailkonten, diverse Suchwidgets und Anwendungswidgets z.B. für so illustre Dienste wie Twitter, Facebook, mySpace ebay und Co.</p>
<p>Ob man die Widgets, die einen immerhin zur Eingabe der persönlichen Accountinfos auffordern, nutzen will oder soll, werde ich hier nicht diskutieren, aber allein mit den rss-Feeds habe ich mir hier schon ein nettes Basisset zusammengestellt, um die Aktivitäten meiner Lieblingsblogs und -webseiten nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Alles schön, das einzige, was mich ärgert ist, dass ich ähnliches vor acht Jahren auch schon mal <a href="http://linuxkp.org/de/index.php" target="_blank">programmiert</a> habe. Nicht so schön und nicht so einfach zu bedienen und vor allem natürlich ohne Web 2.0 aber immerhin. Wär ich nur dran geblieben <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>F.A.Q.</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/faq/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 07:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie entstanden knoppzone.de und rennemann.de?
1994, ir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie entstanden knoppzone.de und <a href="http://www.rennemann.de/">rennemann.de</a>?</h2>
<p>1994, irgendwann kurz nach den Anfängen des World Wide Web besuchte ich eine Informationsveranstaltung des <a href="http://www.zdv.uni-mainz.de/" target="new">Zentrums für Datenverarbeitung</a> (kurz ZDV) der <a href="http://www.uni-mainz.de/" target="new">Uni Mainz</a>, in der es um eine neue Anwendung im Internet ging. Dabei bekam ich zum ersten Mal einen Webbrowser zu Gesicht, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NCSA_Mosaic" target="new">NCSA Mosaic</a>, den Vater aller Browser. Wieder in meinem Büro besorgte ich mir dieses Wunderprogramm, installierte es auf meinem Uni-PC und staunte über die schiere Flut an Informationen, die man im WWW bekommen konnte, wenn man denn nur wusste, wo man suchen sollte.</p>
<p>Als alter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" target="new">LaTeX</a>-Anwender erschien mir der neue Dialekt namens <em>HTML</em> nicht so kompliziert und schnell entstanden meine ersten eigenen Seiten. Dankenswerterweise bot das ZDV schon damals Studenten die Möglichkeit, in ein <em>public_html</em>-Verzeichnis des eigenen Unix-Accounts eigene HTML-Seiten zu stellen und somit im WWW vertreten zu sein.</p>
<p>Meine erste Homepage ist glücklicherweise nicht mehr überliefert, Design und Inhalt gaben nicht viel her. Erarbeitet habe ich die Seiten damals auf meinem eigenen, nicht vernetzten PC mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netscape_Communicator" target="new">Netscape 1.0</a> und diversen HTML-Editoren. Die Seiten kamen dann auf Diskette und wurden vom Uni-PC per FTP auf den Unix-Account transferiert. Und das erschien uns damals überhaupt nicht umständlich.</p>
<p>1995 erweiterte ich meine eigene Homepage um meine <em>wissenschaftlichen Abhandlungen</em> und kam auf die Idee, der Arbeitsgruppe Kristallographie, der ich angehörte, ebenfalls ein paar Seiten zu widmen. Nachdem ich sie meinem Prof. vorgestellt habe, wurde sie schnell zur offiziellen Kristallographie-Seite meines Instituts. Dort gliederte ich meine eigene Seite, die damals unter <em>www.uni-mainz.de/~renneman/index.htm</em>, sowie die anderer Arbeitsgruppenmitglieder ein.</p>
<p>Nachdem ich 1998 von der Uni wegging, konnte ich den Account noch ein halbes Jahr nutzen. Allerdings wurde es höchste Zeit, über eine eigene Domain nachzudenken. Die gab es damals schon bei Puretec zu bestellen und so liess ich <strong>rennemann.de</strong> auf mich registrieren und besorgte mir einen passenden Webhosting-Vertrag bei Puretec. Ein nettes Zusatzgoodie war meine eigene aussagekräftige eMail-Adresse, <em>frank@rennemann.de</em>.</p>
<p>Unter <a href="http://www.rennemann.de/">www.rennemann.de</a> erschien meine eigene Homepage dann Anfang März 1999 im Internet. Es handelte sich dabei um die leicht modernisierte Variante, die ich für Bewerbungen als Webmaster Anfang 1998 erstellt hatte. Nebenbei bemerkt, die Homepage hat mir 1998 tatsächlich einen Job als Webmaster bei einem grossen deutschen Finanzdienstleister eingebracht, obwohl ich zu der Zeit noch nie einen Webserver selbst administriert hatte, ganz zu schweigen davon, das ich auch noch nie einen <a href="http://www.apache.org/" target="new">apache</a> installiert hatte.</p>
<h2>Wie kam es zum Namen KnopP</h2>
<p>In den frühen Tagen des WWW gab es auf der Webseite der Hamburger Morgenpost einen Web-Chat, den ein Freund von mir regelmäßig nutzte. Nachdem er mir davon erzählt hat, besuchte ich den Chat, um zu sehen, worum es sich dabei handelt. Zum Mitmachen sollte man einen Nickname angeben und ich sah gerade eine Enterprise-Folge. Also wählte ich in Anlehnung an Captain Kirk den Namen Captain Knopp, oder kurz Knopp. Nun waren damals seltsame Schreibweisen absolut en vogue. Also habe ich die Schreibweise so angepasst, dass der erste und der letzte Buchstabe gross geschrieben wurden. So entstand <em>KnopP</em>.</p>
<h2>Was bedeutet KnopP&#8217;zONE</h2>
<p>Der Name KnopP&#8217;zONE ist ein kleines Wortspiel. Damit ist erstens die Knopp-Zone, also ein für Knopp reservierter Bereich, gemeint. Darüber hinaus kann man es auch als <em>Knopp&#8217;s own</em> auffassen, also Knopp&#8217;s eigenes Reich. Oder auch als <em>Knopp ist the one</em>, aber wer würde schon so ichbezogen sein <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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