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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Computer</title>
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		<title>Acer Aspire One 150X wiederbeleben</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/03/13/acer-aspire-one-150x-wiederbeleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben lief es noch, nach dem nächsten Reboot ist es tot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben lief es noch, nach dem nächsten Reboot ist es tot. Das Krankenbild meines Acer Netbooks Mitte dieser Woche. Die flugs eingeleitete Net-Recherche fördert schnell zutage, dass mein kleiner Reisebegleiter kein Einzelfall ist. Überall auf der Welt, wo es Acer Netbooks gibt, kann es passieren, dass sie plötzlich Selbstmord begehen und ihr BIOS vergessen. Daher existieren auch ein paar gute Beschreibungen, wie man dem kleinen Brikett wieder Leben einhaucht (z.B. <a href="http://macles.blogspot.com/2008/08/acer-aspire-one-bios-recovery.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://board.gulli.com/thread/1244966-acer-aspire-one-150x-startet-nicht-mehr-hilfe/" target="_blank">hier</a>).</p>
<p>Vorweg, ich übernehme natürlich keine Garantie dafür, dass der von mir beschriebene Weg auch auf einem anderen Netbook funktioniert. Wer an seinem Netbook das BIOS flashed, tut das auf eigenes Risiko und nimmt in Kauf, dass dadurch die Hersteller-Garantie erlischt.</p>
<p>Zur Wiederbelebung benötigt man einen mit FAT formatierten USB-Stick, eine Software, um den Stick bootfähig zu machen, eine passende BIOS-Datei und natürlich das dazugehörige Flash-Utility. Ach ja, ein weiterer, funktionierender Rechner, mit dem man den USB-Stick vorbereitet, wird natürlich auch noch gebraucht.</p>
<p>Ich habe den Stick unter Windows Vista FAT-formatiert und mir die aktuellste BIOS-Datei (<a href="ftp://ftp.work.acer-euro.com/netbook/aspire_one_150/bios/v.3309.zip">v.3309</a> vom 15.01.2009) für das AAOne150 vom <a href="ftp://ftp.work.acer-euro.com/netbook/aspire_one_150/bios/" target="_blank">europäischen Webserver von Acer</a> geholt.</p>
<p>Als Boot-Programm für den Stick kommt <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/" target="_blank">Unetbootin</a> zum Einsatz. Nach dem Download der Software selbige einfach starten und folgendes wählen:</p>
<p>Distribution: FreeDOS 1.0</p>
<p>Type: USB-Drive</p>
<p>Drive: *Laufwerksbuchstabe des USB-Sticks*</p>
<p>Das BIOS muss aus dem ZIP-File entpackt werden und zusammen mit FLASHIT.EXE, ebenfalls aus dem BISO-Archiv auf den USB-Stick kopiert werden. Wie in der Anleitung angegeben, habe ich die BIOS-Datei in ZG5IA32.FD umbenannt.</p>
<p>Jetzt wird&#8217;s spannend, denn jetzt kommt der eigentliche Flash. Das untote Netbook wird mit Akku und Netzteil versehen, aber NOCH NICHT EINGESCHALTET.</p>
<p>Zuerst wird jetzt der USB-Stick mit dem Netbook verbunden, ich habe dafür den Slot-links von der Tastatur genommen. Während der folgenden Aktion DARF der USB-STICK natürlich NICHT wieder entfernt werden!</p>
<p>So, kurze Kontrolle, USB-Stick ist drin, Netbook ist noch aus. Jetzt hält man GLEICHZEITIG die Tasten <strong>Fn</strong> und <strong>Esc</strong> gedrückt und betätigt dann erst die <strong>Powertaste</strong>. Nach ein paar Sekunden kann man die <strong>Fn</strong> und <strong>Esc</strong>-Taste loslassen. Die Power-LED blinkt jetzt. Nach einer kleinen Weile hört das Blinken der Power-LED auf, die LED sollte jetzt gleichmässig leuchten. Kurz darauf bootet das Netbook wieder normal.</p>
<p>Sollte es dass nicht tun, unbedingt mindestens fünf Minuten warten, bevor man es ausschaltet, damit man nicht aus Versehen den Flash-Vorgang abbricht.</p>
<p>Der beschriebene Weg hat zumindest mein Acer Aspire One 150X wiederbelebt. Der USB-Stick wird jetzt zum ständigen Reisebegleiter.</p>
<div id="attachment_340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.wordle.net/gallery/wrdl/687459/Acer_Aspire_One_150X_wiederbeleben"><img class="size-full wp-image-340" title="acer-aspire-one-150x-wiederbeleben-wordle" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/acer-aspire-one-150x-wiederbeleben-wordle.jpg" alt="Acer Aspire One wiederbeleben - Wordle" width="450" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Acer Aspire One wiederbeleben - Wordle</p></div>
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		<title>Meine Backup-Lernkurve</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/01/22/meine-backup-lernkurve/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine erste leidvolle Erfahrung mit Datenverlusten mach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste leidvolle Erfahrung mit Datenverlusten machte ich, als ich eigentlich schon eine recht gute Backup-Strategie verfolgte. Es war zu Zeiten meier Diplomarbeit, die ich an einem auf 4 MB RAM aufgebohrten Atari Mega ST2 mit externer 40 MB Festplatte schrieb. Der Rechner war mit dem damals neuesten Betriebssystem ausgerüstet, TOS 2.06, mit dem sich sogar Tastaturkommandos festlegen liessen. Davon hatte ich natürlich weidlich Gebrauch gemacht, genauso wie von der Option, unnötige Sicherheitsabfragen für Poweruser wie mich abzuschalten.<br />
Alle wichtigen Dateien meine Diplomarbeit betreffend befanden sich in einem Verzeichnis Diplom auf einer der fünf Festplattenpartitionen. Den Inhalt dieses Verzeichnisses sicherte ich jeden Tag auf einen Diskettensatz, von denen ich drei hatte, jeder bestehend aus zwei MF2DD-Disketten, d.h. je 720 kbyte Speicherplatz. Irgendwann kam der Tag, an dem der Diplomordner ca. 1,5 MB Daten enthielt und die Einführung einer dritten Diskette pro Satz notwendig würde. Um zu erkunden, wieviel Speicherplatz tatsächlich verbraucht wurde, hatte TOS die Funktion &#8220;show Info&#8221;, die ich mit dem Tastenkürzel &#8220;S&#8221; belegt hatte. Also Verzeichnis anklicken mit der Maus, &#8220;S&#8221; drücken und das Ergebnis abwarten. Es werschien eine Dialogbox, die rasant Dateien herunterzählte. Es dauerte etwas, bis mir bewusst wurde, dass ich statt &#8220;S&#8221; &#8220;D&#8221; gedrückt hatte, das Tastenkürzel, mit dem ich den Delete-Befehl belegt hatte. Nun liegen diese beiden Tasten direkt nebeneinander, was an sich schon unglücklich gewählt ist. Dadurch, das ich die Sicherheitsabfragen abgeschaltet hatte, gab es aber auch keinerlei Vorwarnung und keine rechtzeitige Abbruchsmöglichkeit. Einen Teil der Daten konnte ich durch schlichtes Ausschalten des Rechners retten, einen großen Teil aus den Sicherungen des Vortages wieder auf die Festplatte zurückspielen. Verloren waren nur die Arbeit eines Tages, ziemlich viel Text, den ich zumindest vorher noch ausgedruckt hatte und einige Grafiken, die mich ca. zwei Stunden Arbeit gekostet hatten. Hätte ich gar kein Backup gehabt, hätte mich der falsche Tastaturdruck um Wochen zurückgeworfen, so war es nur ein halber Tag. <strong>Merke, sei wach und auf der Hut, wenn Du Deine Backups machst, sie sind mit das Wichtigste an der Arbeit mit Computern.</strong></p>
<p>Meine zweite Backup-Erfahrung war weniger kritisch. Während meiner Doktorandenzeit wohnte ich im zehnten Stock eines Mainzer Studentenwohnheims, in dem es gelegentlich zur Auslösung des Feueralarms kam. Zu der Zeit kam ich wieder mit zwei Disketten aus, diesmal allerdings ZIP-Disketten, die jeweils 100 MB fassten. Ich hatte, aus schierer Beschaffungsnot allerdings nur zwei Sätze ZIP-Disketten, die ich sowohl für den Transport der Daten zwischen Institut und Wohnheim als auch zu Backup-Zwecken benutzte. Eines schönen Abends war es dann soweit, das Szenario zu erproben. Ich war gerade am Tippen, als der Feueralarm los ging. Schnell die letzten Daten auf die passende ZIP-Diskette gesichert, den kompletten Satz in die Hemdtasche gesteckt und raus aus dem Zimmer. Zehn Stockwerke tiefer versammelten wir uns dann auf dem Parkplatz, neben mir ein ägyptischer Gastdoktorant, der mehrere Leitz-Ordner auf beiden Armen balancierte. Ich fragte ihn, ob das seine Doktorarbeit sei, er nickte, ich zog meine beiden ZIP-Disketten aus der Hemdtasche und erklärte ihm, das dort meine Dissertation gespeichert sei. Ja, ich weiss, aber der kleine Triumph hat mich in meiner Sicherungsstrategie bestärkt.<br />
Etwas später bewährte es sich dann, dass ich die Arbeit auf zwei Diskettensätzen hatte, mein erstes ZIP-Laufwerk starb nämlich den Click of Death. Das passierte bei der ersten Serie von Iomega ZIP-Drives und machte sich dadurch bemerkbar, dass beim Medienzugriff vernehmliche Klacklaute zu hören waren. Das Gemeine daran war, steckte man eine der damit befallenen Disketten in ein intaktes Laufwerk, konnte es gut sein, dass das eigentlich intakte Laufwerk durch den Zugriff auf die geschädigte Diskette ebenfalls Schaden nahm. Als den ersten Satz Disketten das Schicksal ereilte, erstellte ich mit dem zweiten, im Institut vorhandenen Laufwerk sofort einen neuen Satz Disketten, meldete bei Iomega mein Laufwerk und die zwei Disketten als defekt und bekam postwendend ein Ersatzlaufwerk samt Ersatzdisketten. In der gleichen Verpackung schickte ich mein kaputtes Laufwerk samt befallener Medien an Iomega. das war&#8217;s. <strong>Merke, habe immer mehr als einen Satz Backup-Medien. Geht einer kaputt, sichere den Anderen sofort auf neue Medien.</strong></p>
<p>Meine nächste Begebenheit mit Backups erlebte ich zum Jahrtausendwechsel. Hier kamen mehrere Dinge zusammen. Die Firma, bei der ich beschäftigt war, hatte sich eigentlich optimal auf Y2K vorbereitet. Im Jahr vorher wurden alle Arbeitsplatzrechner erneuert und danach separat noch einmal daraufhin überprüft, ob sie Y2K ready waren, was nach bestandener Prüfung durch einen kleinen Aufkleber dokumentiert wurde.<br />
Mitte des Jahres wechselte der Systemadministrator der Abteilung, der leider, da der vorherige sehr plötzlich gekündigt hatte, nicht so eingearbeitet werden konnte, wie es wohl sinnvoll gewesen wäre. Aber wir hatten ja einen relativ neuen Abteilungsserver von Compaq im Keller, der samt Tapestreamer und USV zwei 19&#8243; Racks füllte.<br />
Wir fühlten uns dem Jahrtausendwechsel also gewachsen. Um so überraschter waren wir, als wir Anfang Januar an die Schreibtzische zuirückkehrten und den Datenstand vom September 1999 vorfanden. Was war geschehen?<br />
Kurz vor Silvester war dem neuen SysAdmin aufgefallen, das zwar alle Windows NT4 Systeme gepatcht waren, der Abteilunsgserver aber noch nicht. Der lief noch auf einem alten Servicepack. Also ging er in den Keller und spielte das normale ServicePack ein, mit dem auch all unsere Arbeitsplatzrechner behandelt worden waren. Dummerweise enthielt der Compaq-Server aber ein RAID-System samt Controller, für das im Standard-Servicepack kein passender Treiber vorhanden war. Beim nächsten Booten erkannte der Server den ehemaligen RAID-Plattenstapel nur noch als mehrere Laufwerke und band sie auch so ins Systemein. Damit waren die Daten darauf erst einmal futsch. Das Problem mit dem fehelnden Treiber konnten die Servicetechniker von Compaq schnell lösen. Als das RAID wieder lief, stellte sich allerdings heraus, dass die letzten Vollbackups korrupt waren. Alles, was noch exisierte war das Vollbackup von September und seit dem tägliche Differenzbackups. Immerhin. Dummerweise machte dann bei exzessiven Zurückspielen der Daten der Tapestreamer asclappund es dauerte etwas. passenden Ersatz heran zu schaffen. Insgesamt vergingen etwa zwei Wochen, bis der Stand von Weihnachten wiederhergestellt war. <strong>Merke, ein Backup ist nur gut, wenn es regelmäßig überprüft wird.</strong></p>
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		<title>Computerecke anno 2009</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/01/20/computerecke-anno-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[So sieht's derzeit auf meinem Schreibtisch aus, ein Thi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">So sieht&#8217;s derzeit auf meinem Schreibtisch aus, ein Thinkpad T60,  der 18 Jahre alte Atari Mega ST, die zwei LG-Monitore, an denen meine beiden  Workstations hängen und das kleine Acer Netbook auf dem HP Drucker.</p>
<p align="left"><img class="alignnone size-full wp-image-254" title="workspace2009-small.jpg" src="http://blog.knoppzone.de/wp-content/uploads/2009/01/workspace2009-small.jpg" alt="workspace2009-small.jpg" /></p>
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		<title>Windows 7 Installation in Virtualbox und VMware</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/01/18/windows-7-installation-in-virtualbox-und-vmware/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab, es geht und man kann damit sogar arbeiten. Alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab, es geht und man kann damit sogar arbeiten. Alles Weitere bezieht sich auf die öffentliche Betaversion von Windows 7 Build 7000, Virtualbox 2.1.0 und VMware Workstation 6.5.0 build 118166. Installiert wurde mit Windows Vista Ultimate 32bit als Host-System mit 3,2 GB RAM.</p>
<p>Die Installation läuft sowohl in Virtualbox als auch in VMware problemlos und dauert 20-30 min. Beide Installationen wurden durch Mounten des ISO-Images durchgeführt.</p>
<p><strong>Virtualbox</strong></p>
<p>Für die Installation habe ich eine 10 GB große virtuelle Platte angelegt. Etwas knapp, aber ausreichend, wie sich nach der Installation herausstellt. Mit Virenscanner, Firefox und Google Chrome sind noch 3,1 GB frei.</p>
<p>Nach der Installation bootet Windows, allerdings gibt es keinen Sound und das Netzwerk funktioniert nicht. Die Installation der VirtualboxAdditions klappt nicht, weil sie die Windows-Version abfragen und die Installation verweigern. Im <a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=13124" target="_blank">Virtualbox-Forum</a> gibt es den entscheidenden Hiweis, der Netzwerktreiber muss manuell installiert werden. Dazu geht man wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Im Virtualbox-Menü für die Windows 7 VM in &#8220;Geräte-&gt;CD/DVD-ROM einbinden-&gt;CD/DVD-ROM-Abbild&#8230;&#8221; die VBoxGuestAdditions.iso auswählen</li>
<li>in Windows 7 den Gerätemanager öffnen und per Rechtsklick auf das unbekannte Netzwerk-Gerät klicken, dann &#8220;Treiber aktualisieren&#8221; auswählen. Durchklicken bis zum CD-Laufwerk und das Verzeichnis &#8220;32bit&#8221; auswählen. OK klicken und der Treiber wird installiert.</li>
<li>Installation der GuestAdditions
<ul>
<li>per Explorer das CD-Laufwerk auswählen</li>
<li>Rechtsklick auf VBoxWindowsAdditions.exe</li>
<li>Auswählen von &#8220;Eigenschaften-&gt;Kompatibilität&#8221;</li>
<li>Auswählen von &#8220;Windows Vista&#8221;</li>
<li>OK klicken</li>
<li>das Ganze nochmal für VBoxWindowsAdditions-x86.exe wiederholen</li>
<li>Doppelklick auf VBoxWindowsAdditions.exe startet die Installation</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Zusätzlich habe ich nachträglich noch den virtuellen Grafikspeicher auf 128 MB erhöht. Auf die 3D-Beschleunigung hat das allerdings keinen messbaren Einfluss gehabt.</p>
<p><strong>VMware</strong></p>
<p>Diesmal war ich großzügiger und habe der Installation gleich 20 GB genehmigt. Als Profil habe ich mich für Custom entschieden, schliesslich ist VMWare älter als die Microsoft-Pläne zur Vista-Ablösung. VMware denkt allerdings trotzdem, dass es ein Windows Vista Installationsmedium hat und bietet an, virale Informationen wie den Produktschlüssel und einen Benutzernamen vorab einzugeben. Bei der weiteren Auswahl ist einegtlich nur noch von Bedeutung, dass man mindestens 1024 MB RAM eingibt, eine virtuelle IDE-Festplatte einrichtet und sich für NAT entscheidet. Das hat zumindest bei meinem Test problemlos funktioniert.</p>
<p>Nach der Installation lassen sich die VMware-Erweiterungen installieren und funktioneren auch. Sound und Netzwerk laufen, auch das Desktop-Resize und das Maus-fangen klappen einwandfrei.</p>
<p>Der Startversuch von Freecell führte allerdings zum kompletten Einfrieren des virtuellen Systems. Ein Neustart führte auch nicht weiter. Erst das Starten der Wiederherstellungsfunktion führte nach dem nächsten Booten wieder zu einem lauffähigen System. Insofern kann ich von der Benutzung von Windows-Spielen in Windows 7 unter VMware nur abraten.</p>
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		<title>Windows XP auf ein Acer Aspire One quetschen</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/11/16/windows-xp-auf-ein-acer-aspire-one-quetschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[An anderer Stelle  habe ich schon meine ersten Gehversu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An <a href="http://linuxkp.de/desktop/darfs-etwas-weniger-sein-erste-schritte-mit-dem-acer-aspire-one-150-x/" target="_blank">anderer Stelle </a> habe ich schon meine ersten Gehversuche mit dem Acer Aspire One Netbook vorgestellt, dass meinen Hardwarezoo jetzt bereichert.</p>
<p>Gespannt war ich natürlich darauf, wie sich das Installieren von Windows XP so ganz ohne optisches Laufwerk bewerkstelligen lässt.</p>
<p>Wie immer ist das Netz die passende Fundgrube. <a href="http://myeee.wordpress.com/2008/01/24/anleitung-windows-xp-vom-usb-stick-installieren/" target="_blank">Hier</a> und <a href="http://myeee.wordpress.com/2008/11/14/winsetupfromusb-windows-installation-vom-usb-stick/" target="_blank">hier</a> wird beschrieben, wie man sich einen USB-Stick in eine XP-Installationsquelle umrüstet. Ich habe die zweite Variante ausprobiert, die <a href="http://www.datafilehost.com/download-288440e0.html">WinSetupFromUSB</a> benutzt.</p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p>Um es kurz zu machen, Installation des Tools und Kopieren der Installationsdateien von einer Original-XP-CD sowie das eigentliche Vorbereiten des USB-Sticks passieren natürlich auf einem anderen Rechner, ist ja klar. Da steckt auch kein Problem dahinter, allerdings kann es etwas dauern, bis der Stick formatiert ist.</p>
<p>Auf den fertigen USB-Stick kann man dann gleich noch die von Acer bereitgestellten Treiber für die Aspire One Hardware legen, die man über die <a href="http://support.acer-euro.com/drivers/notebook/as_one_150.html" target="_blank">Acer-Homepage </a> bekommt.</p>
<p>Der nächste Schritt ist, vom Netbook alles, was man an unwiederbringlichen Daten auf der Festplatte, d.h. in /home/user hat, auf ein externes Medium, z.B. einen zweiten USB-Stick zu sichern. Für die XP-Installation wird die Festplatte des Netbooks neu formatiert, d.h. dort sind alle ehemals vorhandenen Daten nach der XP-Installation futsch!!!</p>
<p>Mit dem eingesteckten Installationsstick startet man dann das Netbook. Sollte die Installation nicht gleich starten, einfach mal F12 drücken und den USB_Stick als Bootmedium auswählen. Zeit sollte man auf jeden Fall mitbringen, denn allein das Formatieren der Festplatte hat bei meinem Aspire One ca. 45 min. gedauert.</p>
<p>Die Installation verlangt drei Reboots, nach denen man jeweils wieder vom Stick booten muss, damit alles den gewünschten Gang geht. Genau hier trat bei meinem Netbook ein Problem auf, auf dass in der oben erwähnten Anleitung nicht eingegangen wurde. Der Stick wird als Laufwerk C: behandelt, d.h. die eigentliche Installation findet auf Laufwerk D: statt. Das führte bei meinem Gerät beim ersten regulären Booten zu der Fehlermeldung hal.dll wäre entweder defekt oder nicht vorhanden. Kurzes Nachfurschen im Netz führte zu der Erkenntnis, dass die Fehlermeldung irreführend ist und in Wirklichkeit die boot.ini neu generiert werden muss.</p>
<p>Das geht dummerweise nur aus der Wiederherstellungskonsole, d.h. von CD. Nur in der Wiederherstellungskonsole kann man bootcfg /rebuild ausführen, womit eine neue, funktionierende boot.ini generiert wird. Eine lokale Installation der Wiederherstellungskonsole frei nach der Microsoft-Anleitung misslang wegen des oben beschriebenen Fehlers. Glücklicherweise hatte ich ein externes DVD-Laufwerk zur Verfügung, so dass ich über die Wiederherstellungskonsole der CD die boot.ini reparieren konnte.</p>
<p>Damit hätte ich mir den Aufwand mit dem Stick natürlich sparen können <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber mit der Computerei ist es eben wie mit dem Bergsteigen, der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Ein Problem ist noch ungelöst, mein Netbook-XP arbeitet jetzt standhaft von D: als Systempartition. Auch die Lösung, per Start -&gt; Ausführen compmgmt.msc zu starten und in der Datenträgerverwaltung den Laufwerksbuchstaben zu ändern klappt nicht, denn XP weigert sich, derartige Operation an der Systempartition vorzunehmen.</p>
<p>Aber gut, sowas kann man ignorieren. Nach dem Installieren der zusätzlichen XP-Treiber von Acer sieht der Bildschirm nicht mehr mit breitgequetschtem 800&#215;600 sondern mit den passenden 1024&#215;600 ganz manierlich aus. WLAN und die restliche Hardware funkionieren auch, wie erwartet. Mein Fazit also, dank der noch vorhandenen XP-Lizenz habe ich 40 € gespart und dafür sogar XP Pro statt XP Home auf dem Netbook. Hat allerdings ca. 3 Stunden gedauert, bis alles problemlos lief und bootete.</p>
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		<item>
		<title>Seid umschlungen, Millionen</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/09/16/seid-umschlungen-millionen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 05:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wusste, irgendwann würde es passieren. Jetzt, 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste, irgendwann würde es passieren. Jetzt, 2008 ist es soweit, man kann sich Festplatten kaufen, die ein Terabyte fassen und muss sich dafür nicht verschulden.</p>
<p>Als externe Festplatte gibt es sowas für ca 150 € für 1.000.000.000.000 Byte. Die erste externe Festplatte, die ich gekauft habe, das war 1991, kostete 1500 DM, als ca. 750 € und enthielt Platz für 40.000.000 Byte, d.h. 40 Megabyte. Es war eine Protar ProFile 40 mit einem 5.25&#8243; Seagate Laufwerk zum Anschluss an einen Atari Mega ST.</p>
<p>Tja, das sind dann aktuell 0.00015 €/MByte gegen ca. 19 €/MByte anno 1991. Interessanter wird es, wenn man sich mal ausrechnet, was ein Terabyte 1991 gekostet hätte: ca. 19 Mio. €</p>
<p>Man reiche mir eine Zeitmaschine <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der steinige Weg zum 64bit-Vista</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/09/14/der-steinige-weg-zum-64bit-vista/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 13:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Hotlines sind ja was Tolles. Man braucht in keinen Lade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hotlines sind ja was Tolles. Man braucht in keinen Laden mehr, um irgendwas zu erledigen, nein, geht alles per Hotline.</p>
<p>Das Hotlines auch eine moderne Form der Geißelung darstellen, wird dabei oft verschwiegen.</p>
<p>Meine neueste Erfahrung und nicht mal die Schlimmste erlebte ich Freitag, d.h. eigentlich wollte ich sie schon Donnerstag erleben, aber dazu später mehr.</p>
<p><span id="more-204"></span></p>
<p>Da Vista bei mir irgendwie zunehmend Ressourcen frisst und Speicher fast nix mehr kostet (zwei 1GB-Riegel für zusammen knapp 40 € inclusive Versand, soviel hat man früher für vier Packungen Disketten bezahlt), hat mein Rechner hier zuhause jetzt vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Da 32bit-Vista damit nicht komplett umgehen kann und Spiele nicht die Domäne dieses Rechners sind, bietet es sich an, auf die 64bit-Version von Vista zu wechseln.</p>
<p>Eine kurze Internetrecherche förderte eine Microsoft-Seite zutage, auf der man unter Angabe seines Product Keys die dazu nötige Installations-DVD bestellen kann. Drei Versuche später ist zwar der auf dem Aufkleber extrem klein abgedruckte Key fehlerfrei auf der Seite eingetragen, aber es wird immer noch ein Fehler angezeigt, leider ohne zu spezifizieren, worin er denn besteht.</p>
<p>Gegencheck mit dem Internet Explorer statt Firefox, selbes Resultat. Immerhin bevorzugt MS den IE hier nicht.</p>
<p>OK, also rufe ich die Hotline an. Dran ist eihne Bandansage &#8220;Leider rufen Sie ausserhalb unserer Geschäftszeiten an. OK, wer würde auch schon glauben, dass eine Hotline bis 18:00 besetzt ist.</p>
<p>Am nächsten Morgen der nächste Versuch, um kurz nach 8:00. &#8220;Leider rufen Sie ausserhalb unserer Geschäftszeiten an. OK, also wird erst ab 9:00 bei Microsoft telefoniert.</p>
<p>Dran ist dann ein freundlicher Herr mit englischem Akzent, der mich, wahrscheinlich gestählt durch lange Jahre an der Hotline, entweder für bescheuert oder für einen totalen Rookie hält. Nach ein paar Sätzen wissen wir dann beide, mit wem wir es wechselseitig zu tun haben. &#8220;Woher haben Sie denn den PC?&#8221; werde ich gefragt. &#8220;Von Alternate, zusammen mit dem Betriebssystem&#8221; antworte ich. &#8220;Alternate kenne ich nicht, was ist dass?&#8221;</p>
<p>OK, denke ich, offensichtlich liesst mein Gesprächspartner keine deutschen Computerzeitschriften. Egal, wir kommen überein, dass ich eine Systembuilder-Version habe. Dazu kriege ich dann die Info, dass man Medien dafür auf einer anderen Webseite bestellen muss. Nun ja, man könnte es auch einfach machen, aber warum soll Microsoft anders arbeiten als andere Firmen. Kompliziert hat sich eben bewährt.</p>
<p>Ob ich noch eine Frage hätte, fragt mein Hotliner. Ja, eine, antworte ich, warum gibt das Script, dass auf der falschen Seite meinen richtigen Product Key als System Builder Version erkannt hat, nicht einfach einen kurzen Hinweis mit einem Link auf die richtige Seite?</p>
<p>Die Antwort stellt mich voll zufrieden, habe ich doch selbst gelegentlich mit sowas zu tun. Es wird ein Trouble Ticket dazu aufgemacht.</p>
<p>Jau, und wir alle glauben, dass sich jetzt ganz schnell alles bessern wird.</p>
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		<title>Jobs, Jobs, Jobs</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/08/25/jobs-jobs-jobs/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 16:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch Anke und andere hab ich auch mal drüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch <a href="http://www.ankegroener.de/?p=2650">Anke</a> und <a href="http://www.ruhepuls.ws/?p=1196">andere</a> hab ich auch mal drüber nachgedacht, was ich alles schon so gemacht habe</p>
<ul>
<li>Lagerarbeiter (vier Wochen)</li>
<li>Urlaubsvertretung als Bürohilfskraft (drei Wochen)</li>
<li>LKW-Belader und -Fahrer (zwei Wochen)</li>
<li>Motorenölabfüller (vier Wochen)</li>
<li>Mädchen für alles im Baumarkt (vier Wochen)</li>
<li>Computer-Assi im Büro</li>
<li>Wissenschaftliche Hilfskraft bei der BGR (vier Wochen)</li>
<li>Doktorand</li>
<li>Webdesigner (ein Auftrag)</li>
<li>HiWi in der Uni</li>
<li>Intranet-Webmaster bei einer Bank</li>
<li>Projektleiter, Entwickler, IT-Architekt, Chefredakteur und Admin bei SuSE</li>
<li>IT-Architekt, Krisenmanager, Abteilungsleiter</li>
</ul>
<p>Traumberuf als Kind: Archäologe oder Astronaut</p>
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		<title>Fundstück der Woche: Meine Computerecke anno 2002</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 12:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das unorganisierte Chaos auf dem Bild erlaubt bei genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das unorganisierte Chaos auf dem Bild erlaubt bei genauerer Betrachtung tiefe Einblicke in meine damalige Ausrüstung.</p>
<p><a rel="”lightbox”" href="http://blog.knoppzone.de/wp-content/uploads/2008/08/workplace_fr800.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-171" title="workplace_fr8002" src="http://blog.knoppzone.de/wp-content/uploads/2008/08/workplace_fr8002.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zuerst zu den Computern. Links unten steht mein erster PC von 1994, ehemals ein 486er, 1996 auf Pentium 133 aufgerüstet, der mit 64 MB RAM als Linux-Server anno 2002 noch Dienst tat. Man beachte das dort eingebaute ZIP250-Laufwerk Auf dem kleinen Tisch daneben mein damals gerade erst erworbenes Toshiba Notebook mit 1 GHz PIII CPU und 1 GB RAM, mein erster XP-Rechner, auf dem natürlich auch SUSE Linux installiert war. Unter dem Schreibtisch ist der dritte im Bunde erkennbar, ein PII 350 mit 256 MB RAM, auf dem neben SUSE Linux noch Windows 98SE zum Spielen installiert war.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p>Die beiden Monitore sind zum einen am PII-Rechner angeschlossen, der rechte darüber hinaus über einen Monitorswitch (nicht im Bild) an den alten Pentium-Rechner. Den linken CRT, ein c&#8217;t-Testsieger von Belinea habe ich tatsächlich mal für 1000 DM gekauft, der rechte, ein IBM P70 ist ein ausgemustertes Geschenk der Deutschen Bank gewesen, ebenso wie die Tastatur mit der schottischen Flagge und die Maus, die ziemlich im Zentrum des Bildes zu erkennen ist.</p>
<p>Weiterhin verbirgt sich in dem Bild noch ein Canon Scanner (links neben dem Notebook), ein HP Deskjet-Drucker (über dem Notebook) ein ZIP100-Laufwerk mit Paralellport-Anschluss (unter dem linken Monitor, ursprünglich eins der ersten, die man kaufen konnte, 2002 allerdings nach dem Click of Death schon durch ein Austauschexemplar ersetzt), meine erste mausballlose USB-Maus von Logitech (rechts neben dem Notebook, tut auch heute noch an meinem Linux-Server Dienst) ein 10 Mbit-8Port-Hub (neben dem ZIP-Laufwerk). Nicht zu vergessen, die ergonomische Logitech-Maus rechts auf dem polierten Edelstahl-Mousepad, dass sich für Lasermäuse heutigentags leider gar nicht eignen würde.</p>
<p>Ausserdem sind noch zwei Paar Brüllwürfel zusehen, eins nur halb, beide auch heute noch im Einsatz, eine Digicam, allerdings in ihrem schwarzen Transportbeutel, eine verpackte lose Festplatte, ein Anrufbeantworter, ein Handy, ein altes Siemens-Telefon, ein c&#8217;t-Kalender, zwei Pinguine, diverse Computerspiele und, fast schon ein Anachronismus, im Regalbrett über dem Scanner mein alter Filofax am Ende seiner Dienstzeit.</p>
<p>Übrigens die Stifte in der Dose stecken natürlich stilecht in einer alten gesäuberten Raviolidose <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Reingefallen auf Microsoft und die Computerpresse&#8230;</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/02/24/reingefallen-auf-microsoft-und-die-computerpresse/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 17:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unmut]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte ich es ja besser wissen müssen. Und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte ich es ja besser wissen müssen. Und so einfach konnte es ja auch gar nicht sein, einfach Vista Ultimate kaufen und eine Lizenz benutzen, um Vista sowohl auf dem physischen PC als Host laufen zu lassen, als auch in einer virtuellen Maschine als Guest. So wurde es in diversen PC-Zeitschriften announced und so einen Quatsch habe ich geglaubt.</p>
<p>Frisch installiert sah es ja auch so aus, als ginge das. Bis ich eben, nach gut fünf Monaten das virtuelle Vista mal wieder hochgefahren habe. Natürlich meldete sich sogleich der Aktivierungsassistent und verkrüppelte nach kurzer Überprüfung mein virtuelles Vista. Eine kurze <a href="http://www.winsupersite.com/showcase/winvista_licensing.asp">Recherche im Internet</a> ergab dann, dass ein feiner Unterschied besteht zwischen &#8220;darf in einer virtuellen Maschine installiert werden&#8221; und &#8220;darf gleichzeitig mit einer Lizenz auf einem PC und darin in einer virtuellen Maschine installiert werden&#8221;.</p>
<p>Jetzt weiss ich allerdings nicht, wen ich zuerst bashen sollte, Microsoft, die einfach konsequent den einmal eingeschlagenen Kurs der rücksichtslosen Gewinnmaximierung unbeirrbar weiter gehen oder die zahlreichen Computerzeitungsredakteure und -schreiberlinge, die aus oberflächlich gelesenen Spezifikationen die falschen Schlüsse ziehen. Oder mich selbst, der den Scheiß glaubt, den irgendein stümperhaft recherchierender Schreiberling für druckreif erklärt.</p>
<p>OK, da ich das virtuelle Vista in den letzten fünf Monaten nicht gebraucht habe, wird&#8217;s einfach gelöscht und gibt 20 GB Platz frei. Aber vielleicht möchte mir Microsoft ja auch eine zweite Lizenz von Vista Ultimate schenken, damit ich legal weiterarbeiten kann? Steve? Bill? Nein? Dann eben nicht, Linux macht in VMs sowieso viel mehr Spaß, weil es nämlich mit weniger Ressourcen auskommt <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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