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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Design</title>
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		<title>Die Geschichte meiner Nähmaschine</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 05:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine alte Nähmaschine. Und benutze sie gelegentlich sogar noch. Aber das ist nicht die eigentliche Geschichte. Die beginnt irgendwann 1914, als eine gerade 18 Jahre junge Frau die Singer Nähmaschine zu ihrem Geburtstag bekam. Fortan tat das Gerät mit hökzernem Tisch und gusseisernem Unterbau Dienst bei der jungen Frau. Nach ihrer Heirat nahm sie den Namen an, unter dem ich sie kennenlernte, Frau Ummeschein. Sie wohnte mit ihrem Mann, Herrn Ummeschein, und ihrem Schwager und der Schwägerin, noch zwei Ummescheins, sowie meiner Großmutter samt Opa und meinem Vater sowie neun weiteren Mietparteien in Hannover-Limmer, Kirchhöfnerstr. 14. Das Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine alte Nähmaschine. Und benutze sie gelegentlich sogar noch. Aber das ist nicht die eigentliche Geschichte. Die beginnt irgendwann 1914, als eine gerade 18 Jahre junge Frau die Singer Nähmaschine zu ihrem Geburtstag bekam.</p>
<p>Fortan tat das Gerät mit hökzernem Tisch und gusseisernem Unterbau Dienst bei der jungen Frau. Nach ihrer Heirat nahm sie den Namen an, unter dem ich sie kennenlernte, Frau Ummeschein. Sie wohnte mit ihrem Mann, Herrn Ummeschein, und ihrem Schwager und der Schwägerin, noch zwei Ummescheins, sowie meiner Großmutter samt Opa und meinem Vater sowie neun weiteren Mietparteien in Hannover-Limmer, Kirchhöfnerstr. 14.</p>
<p>Das Haus wurde 1934 gebaut. Meine Oma erzählte, sie hätten erst im schon fertigen Eckhaus gewohnt, bis die Nummer 14 bezugsfertig war. Man hatte damals auch die Wahl, ob man eine Dusche einbauen ließ (ohne Mietaufpreis) oder einen kupfernen Badeofen mit gusseiserner Wanne, wofür jeden Monat ein paar Reíchsmark extra fällig waren. Oma entschied sich für die Dusche und blieb dabei, bis sie Ende 2003 starb.</p>
<p>Zurück zur Nähmaschine. Nachdem sie in und nach dem ersten Weltkrieg, damals &#8220;der Weltkrieg&#8221; genannt, Kleider nähte und alte Sachen soweit flickte, dass sie weiter tragbar waren, bereitete sich die Welt auf den nächsten Weltkrieg vor. Der hätte auch die Nähmaschine um ein Haar erwischt. Eine alliierte Fliegerbombe landete direkt hinter dem Haus Nr. 14 im Hof, glücklicherweise ein Blindgänger. Die Brandbombe, die den Dachstuhl traf, wurde unter den vereinten Kräften der Bewohnerinnen erfolgreich bekämpft. Ausser dem Treffer im Dach blieb das Haus und damit auch die Bewohnerinnen und die Nähmaschine unversehrt. Die Familienväter hatten weniger Glück. Die Brüder Ummeschein und Opa Rennemann, der damals von seinem Opatum natürlich noch nichts wissen konnte, kamen aus dem zweiten Weltkrieg nicht zurück. Zurück blieb ein Haus voller Witwen und die Nähmaschine. Die diente sicher auch nach dem zweiten Krieg dazu, aus der Not neue Klamotten zu machen. Irgendwann wurde ihre Besitzerin zu alt, um sie noch zu benutzen, aber natürlich behielt die Maschine ihren Platz in der Wohnküche.</p>
<p>Anfang 1986 zog ich in das Haus ein, in dem meine Oma und die beiden Frau Ummescheins wohnten. Natürlich kannte ich die Nummer 14 schon seit ich denken konnte. Irgendwann, nachdem ich lesen gelernt hatte, stellte ich dann auch fest, dass Frau Ummeschein eigentlich &#8220;Unbescheiden&#8221; hieß, aber in Limmer, wo man hannöversch spricht, sprach sich das eben als Frau Ummeschein. Also bleiben wir dabei.</p>
<p>Ich zog in den dritten Stock links, in dem vorher Artchen Schäder, eigentlich Arthur, gewohnt hatte. Artchen war einer der wenigen Herren, die den Krieg im Haus überstanden hatten, zusammen mit Onkel Heini, der in Parterre, gegenüber meiner Oma gewohnt hatte. Ansonsten wohnten außer mir und einer Studentin nur Witwen in Nummer 14.</p>
<p>Die Nähmaschine entdeckte ich, als ich für meine Nachbarin, Frau Ummeschein, mal den Einkauf in die Wohnküche trug. Ich bewunderte das gut erhaltene Stück alter Technik natürlich gebührend und gab meiner Nachbarin den Rat, die Nähmaschine nicht wegzugeben, schliesslich sei es mitterweile selten, ein so gut gepflegtes und voll funktionsfähiges Gerät zu haben.</p>
<p>Ein paar Monate später wurde ich durch Lärm im Treppenhaus von meinem Computer weggerissen. Meine Großmutter versuchte lautstark, meine Nachbarin zu überreden, den Wohnungsschlüssel durch den Briefschlitz zu schieben, damit man die Tür aufmachen könnte. Dahinter lag nämlich meine Nachbarin, aufgrund eines Rheumaanfalls kaum in der Lage, sich zu bewegen. Während meine Oma weiter anb den Schlüssel zu kommen versuchte, rief ich die Feuerwehr und einen Krankenwagen.</p>
<p>Als die Feuerwehr da war, war auch der Schlüssel da, die Tür entging also rabiateren Öffnungsversuchen. Dieser Tag war aber auch der Wndepunkt im Leben von Frau Ummeschein, denn sie kehrte nie wieder in ihre Wohnung zurück. Sie übersiedelte in ein Pflegeheim, mit gut 90 Jahren. Mir vermachte sie die Nähmaschine, als Dank für meine (geringe) Hilfe und weil sie der Meinung war, das gute Stück wäre bei mir in guten Händen.</p>
<p>Und in diesen Händen wird sie bleiben, bis ich irgendwann mit 90 jemanden finde, von dem ich glaube, dass er oder sie sie zu schätzen weiss. Jetzt ist das gute Stück 95 und ich habe sie schon seit über zwanzig Jahren.</p>
<p>Das Einzige, was gelegentlich nötig ist, ist ein Tropfen Öl und etwas Möbelpolitur. Ein Ersatzteil war in den zwanzig Jahren nötig, das Gummirädchen an der Unterfadenaufspulvorrichtung. Das Original zerbröselte, als ich das erste Mal versuchte, eine Unterfadenspule mit neuem Garn zu befüllen. Total hart und porös. Damals war das Gerät schon über siebzig Jahre als, aber der Singer-Laden in Hannover hatte noch ein passendes Ersatzteil.</p>
<p>Gestern habe ich festgestellt, dass die Unterfadenspulen anscheinend immer noch der Norm entsprechen, der auch meine Maschine folgt. Die Plastik-Unterfadenspulen, die man heutigentags zusammen mit den Garnspulen bekommt, passen in die Aufnahme der 95 Jahre alten Maschine. Respekt!</p>
<div id="attachment_369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.wordle.net/gallery/wrdl/762615/Die_Geschichte_meiner_N%C3%A4hmaschine"><img class="size-full wp-image-369" title="Wordle Nähmaschine" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/wordle-naehmaschine.jpg" alt="Wordle Nähmaschine" width="500" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Wordle Nähmaschine</p></div>
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		<title>Jobs, Jobs, Jobs</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/08/25/jobs-jobs-jobs/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 16:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch Anke und andere hab ich auch mal drüber nachgedacht, was ich alles schon so gemacht habe Lagerarbeiter (vier Wochen) Urlaubsvertretung als Bürohilfskraft (drei Wochen) LKW-Belader und -Fahrer (zwei Wochen) Motorenölabfüller (vier Wochen) Mädchen für alles im Baumarkt (vier Wochen) Computer-Assi im Büro Wissenschaftliche Hilfskraft bei der BGR (vier Wochen) Doktorand Webdesigner (ein Auftrag) HiWi in der Uni Intranet-Webmaster bei einer Bank Projektleiter, Entwickler, IT-Architekt, Chefredakteur und Admin bei SuSE IT-Architekt, Krisenmanager, Abteilungsleiter Traumberuf als Kind: Archäologe oder Astronaut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch <a href="http://www.ankegroener.de/?p=2650">Anke</a> und <a href="http://www.ruhepuls.ws/?p=1196">andere</a> hab ich auch mal drüber nachgedacht, was ich alles schon so gemacht habe</p>
<ul>
<li>Lagerarbeiter (vier Wochen)</li>
<li>Urlaubsvertretung als Bürohilfskraft (drei Wochen)</li>
<li>LKW-Belader und -Fahrer (zwei Wochen)</li>
<li>Motorenölabfüller (vier Wochen)</li>
<li>Mädchen für alles im Baumarkt (vier Wochen)</li>
<li>Computer-Assi im Büro</li>
<li>Wissenschaftliche Hilfskraft bei der BGR (vier Wochen)</li>
<li>Doktorand</li>
<li>Webdesigner (ein Auftrag)</li>
<li>HiWi in der Uni</li>
<li>Intranet-Webmaster bei einer Bank</li>
<li>Projektleiter, Entwickler, IT-Architekt, Chefredakteur und Admin bei SuSE</li>
<li>IT-Architekt, Krisenmanager, Abteilungsleiter</li>
</ul>
<p>Traumberuf als Kind: Archäologe oder Astronaut</p>
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		<title>Videoaufnahme und -bearbeitung for free</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich einen zweiten Anlauf genommen, mich mit dem OnlineTVRecorder zu beschäftigen. Beim ersten Versuch vor gut eineinhalb Jahren gefielen mir erstens die Bildqualität der Filme nicht und zweitens empfand ich es als arg umständlich, wie man an die aufgenommenen Filme herankommen sollte. Und dann das Dekodieren. Und danach war dann auch noch die Werbung herauszuschneiden, ach wie umständlich. Den zweiten Versuch startete ich im Januar daher mit verhaltenen Erwartungen. Um es vorweg zu nehmen, ich bin gelinde begeistert, was mit einem freien Service und freier Software so alles geht. Wichtigste Voraussetzung ist natürlich ein Account [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich einen zweiten Anlauf genommen, mich mit dem <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/?ref=1428702" target="_blank">OnlineTVRecorder</a> zu beschäftigen. Beim ersten Versuch vor gut eineinhalb Jahren gefielen mir erstens die Bildqualität der Filme nicht und zweitens empfand ich es als arg umständlich, wie man an die aufgenommenen Filme herankommen sollte. Und dann das Dekodieren. Und danach war dann auch noch die Werbung herauszuschneiden, ach wie umständlich.</p>
<p>Den zweiten Versuch startete ich im Januar daher mit verhaltenen Erwartungen. Um es vorweg zu nehmen, ich bin gelinde begeistert, was mit einem freien Service und freier Software so alles geht.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p>Wichtigste Voraussetzung ist natürlich ein Account bei <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/" target="_blank">onlinetvrecorder.com</a>. Damit kann man dann Filme vormerken, die man aufgenommen haben will. Die Programmierung erfolgt entweder über die EPG-Tabellen der Sender oder man gibt ein passendes Zeitfenster ein.</p>
<p>Die Aufnahmen sind kodiert und nur von denjenigen zu entschlüsseln, die vor Beginn der Ausstrahlung die Sendung bei OTR zur Aufnahme ausgewählt haben. Ca. zwei Stunden nach der Sendung ist diese dann vom Hauptserver herunterladbar. Hat man es nicht ganz so eilig, hat es sich bewährt, etwas länger zu warten, bis Datei auch auf den Mirror-Servern erscheint. Downloads vom Hauptserver kosten nämlich Punkte, sogenannte GWPs (GoodWillPoints). Das GWP-System ist derzeit im Redesign, derzeit bekommt man Punkte entweder dadurch, dass man Geld einzahlt oder fleissig die Banner anklickt, mit denen die Webseite von OTR gepflastert ist. Insofern ist der Service auch nur bedingt kostenlos, man kann ihn aber nutzen, ohne eigenes Geld anzufassen.</p>
<p>Downloads über die Mirrors kosten idR kein Geld, aber auch hier gilt, dass die Refinanzierung der Serverkosten über Bannerwerbung und Spenden geschieht.</p>
<p>Zum Herunterladen unter Windows hat sich bei mir der <a href="http://freedownloadmanager.org" target="_blank">FreeDownloadManager</a> bewährt, der ohne AdWare daherkommt und sich sauber in den Browser integriert. Natürlich geht&#8217;s auch mit der Downloadfunktion des Browsers direkt, aber der FDM stellt ein nützliches Werkzeug dar, um die Downlaods komfortabel im Griff zu behalten.</p>
<p>Nächstes freies Tool in der Verarbeitungskette ist der <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/downloads/Multidecoder_1.0.0.41.zip">Multidecoder</a>. Der benötigt natürlich einen Onlinezugang und die Benutzerkennung von OTR. Damit wird dann überprüft, ob man das Recht hat, die entsprechende Datei zu entschlüsseln, was dann schnell und zügig vonstatten geht. Heraus kommt wie gesagt zwar schon der Film in ansehbarer Qualität, allerdings fehlt noch der passende Schnitt.</p>
<p>Hier kommt <a href="http://www.cutlist.de/assistant/" target="_blank">Cut Assistant</a> zum Einsatz. Film laden, auf dem cutlist-Server nach einer passenden Schnittdatei suchen, schneiden lassen und fertig. Voraussetzung ist natürlich ein passendes Schneidprogramm, in meinem Fall <a href="http://www.virtualdub.org/" target="_blank">VirtualDub</a>. Das wird von <a href="http://www.cutlist.de/assistant/" target="_blank">Cut Assistant</a> ferngesteuert und innerhalb von max. fünf Minuten liegt der Film fertig geschnitten auf der Platte. Ist keine Schnittdatei vorhanden, kann man der Community etwas zurückgeben und sie mit Cut Assistant selbst erstellen, bewerten und auf den Schittserver laden. Für Aufnahmen, die älter als einen Tag sind, findet sich idR eine passende Schnittdatei.</p>
<p>Mein Fazit, ein gelungenes Beispiel für den problemlosen und problemlösenden Einsatz freier Software. Wenn sich die Betreiber von onlinetvrekorder.com jetzt noch über das richtige Geschäftsmodell bez. der GWPs einigen, kann man den Service uneingeschränkt empfehlen. Zumindest den Luxus des halbautomatischen Schneidens der Filme hat man bei selbstaufgenommenen Streifen leider nicht.</p>
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		<title>Apple-Keyboard am PC</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2007/12/29/apple-keyboard-am-pc/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 14:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen habe ich mir, leihweise natürlich, die neue Tastatur geschnappt, die meine Frau sich für ihren Mac Mini besorgt hat. Sehr schlichtes Design, besteht hauptsächlich aus einer drei Millimeter dicken Aluplatte, aus der oben die Tasten ragen. Unten ist eigentlich nur eine dünne Plastikabdeckung, mit einem rechteckigen schmalen Kasten über die gesamte hintere Tastaturbreite. Dadurch liegt sie etwas schräg, wirkt aber alles andere als klobig. Mac-typisch kann man eine Maus an einen der zwei vorhandenen USB-Ports (hinten links und rechts) anschliessen, so dass maximal das Tastaturkabel zum Rechner verlegt werden muß. Leider sind es nur USB 1.1-Anschlüsse und Stromverbraucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen habe ich mir, leihweise natürlich, die neue Tastatur geschnappt, die meine Frau sich für ihren Mac Mini besorgt hat. Sehr schlichtes Design, besteht hauptsächlich aus einer drei Millimeter dicken Aluplatte, aus der oben die Tasten ragen. Unten ist eigentlich nur eine dünne Plastikabdeckung, mit einem rechteckigen schmalen Kasten über die gesamte hintere Tastaturbreite. Dadurch liegt sie etwas schräg, wirkt aber alles andere als klobig.</p>
<p align="center"><img src="http://blog.knoppzone.de/wp-content/uploads/2007/12/mactastatur1.jpg" alt="mactastatur" hspace="5" vspace="5" width="450" height="150" /></p>
<p>Mac-typisch kann man eine Maus an einen der zwei vorhandenen USB-Ports (hinten links und rechts) anschliessen, so dass maximal das Tastaturkabel zum Rechner verlegt werden muß. Leider sind es nur USB 1.1-Anschlüsse und Stromverbraucher wie USB-Sticks laufen nicht.</p>
<p>Und wie macht sich sowas an einem PC? Völlig problemlos, anschliessen und funktioniert. Einzig die schnell herbeigekramte TCM-Funkmaus liess sich nicht sofort anschliessen, weil der USB-Stecker zu dick war und nicht unter die Mac-Tastatur passte.</p>
<p>Die Apple-Taste tut auch sofort klaglos als Windows-Taste Ersatzdienst.</p>
<p>Alles in allem tatsächlich eine überlegenswerte Alternative für Leute, die mit dem kurzen tastenweg zurechtkommen. Das Ding nimmt nur knapp die Hälfte der Grundfläche meiner Logitech-tastatur ein, dabei sind die Tasten zum Schreiben nicht kleiner. Macht sich gut auf dem Schreibtisch. Schade nur, dass ich sie meiner Frau zurückgeben muß <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Auf Teilesuche im Baumarkt</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2007/06/03/auf-teilesuche-im-baumarkt/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 12:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fritzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendein Vorbesitzer von Fritzchen hat eine Detailverbesserung vorgenommen, um das Öffnen des Handschuhfachs zu vereinfachen. Der normale Vorgang sieht in etwa so aus, dass man auf den kleinen Knopf auf dem Handschuhfachdeckel drückt und hofft, dass der Deckel dadurch aufspringt. Klappt gelegentlich, aber nicht immer. Vor allem deshalb, weil man ja gerade eine Kraft genau in die Gegenrichtung der erhofften Deckelöffnung ausübt. Einfache Lösung des ungenannten Vorbesitzers: ein Möbelgriff! Zwei Bohrungen, jeweils eine links und eine rechts vom Handschuhfachdeckelknopf und ein handelsüblicher Möbelgriff mit 64 mm Bohrungsabstand übernimmt die Funktion des Handschuhfachdeckelöffners. Leider hatte der Vorbesitzer einen Kunststoffgriff montiert, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendein Vorbesitzer von Fritzchen hat eine Detailverbesserung vorgenommen, um das Öffnen des Handschuhfachs zu vereinfachen.</p>
<p>Der normale Vorgang sieht in etwa so aus, dass man auf den kleinen Knopf auf dem Handschuhfachdeckel drückt und hofft, dass der Deckel dadurch aufspringt. Klappt gelegentlich, aber nicht immer. Vor allem deshalb, weil man ja gerade eine Kraft genau in die Gegenrichtung der erhofften Deckelöffnung ausübt.</p>
<p>Einfache Lösung des ungenannten Vorbesitzers: ein Möbelgriff!</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<p>Zwei Bohrungen, jeweils eine links und eine rechts vom Handschuhfachdeckelknopf und ein handelsüblicher Möbelgriff mit 64 mm Bohrungsabstand übernimmt die Funktion des Handschuhfachdeckelöffners.</p>
<p>Leider hatte der Vorbesitzer einen Kunststoffgriff montiert, der in seiner eckigen Art nicht nur nicht wirklich mit dem Design eines 62er Käfers harmonierte, sondern auch dem harten Alltagseinsatz nicht gewachsen war. Wahrscheinlich trug auch der Umstand, dass die Bohrungen nicht exakt 64 mm auseinander liegen, zu einer gewissen, auf die Dauer zerstörerischen Spannung im Kunststoffgriff bei.</p>
<p>Da die Löcher aber nun mal da sind und ich die Idee an sich recht praktisch fand, führte mich der Weg in den nächsten Baumarkt, wo ich einen schönen Edelstahlmöbelgriff erstand, der im Design auch durchaus mit dem Käferinnenraum harmoniert. Jetzt noch die Bohrungen etwas aufgeweitet, damit die 64 mm zusammenkommen und die Schrauben etwas gekürzt, weil sie natürlich eher auf Möbelplattendicke als auf Käfer-Handschuhfachdeckeldicke zugeschnitten waren.</p>
<p>Jetzt sind keine Verrenkungen zum Öffnen mehr nötig und es sieht sogar noch passabel aus.</p>
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