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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Hardware</title>
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		<title>Dreifach-Monitorständer im Eigenbau</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 08:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Jahren habe ich einen selbstgebauten Monitorständer im Einsatz. Zu ATARI-Zeiten waren es drei Brettchen, zu einem U zusammengeschraubt, damit der Monitor nicht auf Festplatte und Rechnergehäuse stehen musste. Als der PC zwei 17&#8243; Monitore bekam, damals noch schwere CRTs, wurde die alte Holzkonstruktion durch eine breitere Sperrholzkonstruktion mit Rückwand ersetzt. Die hat dann den Wechsel von CRTs zu zwei baugleichen LG-Flachbildschirmen überstanden. Als ich nun vor knapp einem Jahr einen dritten 17&#8243; Flachbildschirm &#8220;erbte&#8221;, wurde der Platz wieder knapp. Wie es sich ergab, verfügen alle drei Monitore über VESA-Buchsen, Wandhalterungen wären also möglich. Allerdings hatte ich keine Lust, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Jahren habe ich einen selbstgebauten Monitorständer im Einsatz. Zu ATARI-Zeiten waren es drei Brettchen, zu einem U zusammengeschraubt, damit der Monitor nicht auf Festplatte und Rechnergehäuse stehen musste. Als der PC zwei 17&#8243; Monitore bekam, damals noch schwere CRTs, wurde die alte Holzkonstruktion durch eine breitere Sperrholzkonstruktion mit Rückwand ersetzt. Die hat dann den Wechsel von CRTs zu zwei baugleichen LG-Flachbildschirmen überstanden.</p>
<p>Als ich nun vor knapp einem Jahr einen dritten 17&#8243; Flachbildschirm &#8220;erbte&#8221;, wurde der Platz wieder knapp. Wie es sich ergab, verfügen alle drei Monitore über VESA-Buchsen, Wandhalterungen wären also möglich. Allerdings hatte ich keine Lust, dreimal je vier Löcher in die Wand zu bohren, um die Monitorhalterungen anzubringen. Die Lösung lag auf der Hand, der Monitorständer wurde um eine hohe Rückwand erweitert, an der die VESA-Halterungen angebracht wurden.</p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Arbeitsplatz2010_800.jpg" rel="lightbox[468]"><img class="size-medium wp-image-469" title="Dreifach Monitorständer" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Arbeitsplatz2010_800-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Komplettansicht mit zwei 17&quot;- und einem 24&quot; Monitor sowie einem 10&quot;-Netbook</p></div>
<p>Damit musste überhaupt kein Loch in die Wand, der Monitorständer steht sehr sicher einfach auf dem Schreibtisch. Das ist gleichzeitig auch sehr servicefreundlich, denn für Verkabelungsarbeiten zieht man ihn einfach vor. Auch ein Umzug auf einen anderen Schreibtisch ist leicht durchzuführen, da der ganze Ständer mitsamt Monitoren beweglich ist.<span id="more-468"></span></p>
<p>Auf der Rückseite der Rückwand sind drei Sechsfachsteckdosen samt Schalter angebracht, um neben den Monitoren auch noch zusätzliche Peripherie mit Strom zu versorgen. Unterhalb der Halterungen sind drei Kabeldurchführungen mit jeweils 5cm Durchmesser in die Wand gebohrt, groß genug, um auch Stecker durchschieben zu können.</p>
<p>Da der dritte 17&#8243; Monitor mittlerweile einem 24&#8243; Monitor im 16:9 Format weichen musste, wurde die Rückwand wieder etwas schmal. Die Halterungen für die seitlich angebrachten 17&#8243;er hätten knapp einen Zentimeter neben der Außenrand gesessen. Ich habe es kurz ausprobiert und auch damit experimentiert, die seitlichen Monitor im Hochformat zu montieren. Insgesamt hat das den Nachteil, dass eine plane Monitorfläche von mehr als 130 cm in der Breite und 30 cm Höhe mir unergonomisch vorkommt. Dummerwiese sind die Halterungen aber auch nicht im Wandabstand verstellbar, so dass sich die Seitenmonitore nicht so ohne weiteres schräg stellen liessen.</p>
<p>Die Lösung fand ich in meiner Bretterkiste und im Baumarkt. Ich hatte noch zwei 10 cm breite Streifen Sperrholz, die ursprünglich als seitliche Stabilisatoren der Monitorrückwand gedacht waren, aber nicht benötigt wurden. Zwei Sätze Möbeltürscharniere aus dem Baumarkt und ein bisschen Schraubarbeit verleihen dem Monitorständer nun seitliche Flügel, an denen die äußeren VESA-Halterungen schräg gestellt werden können, so daß die seitlichen Monitore etwas nach innen geneigt den mittleren 24&#8243;er flankieren.</p>
<div id="attachment_491" class="wp-caption alignnone" style="width: 222px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Monitorhalter_rechts.jpg" rel="lightbox[468]"><img class="size-medium wp-image-491 " title="seitlicher Monitorhalter" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Monitorhalter_rechts-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">der rechte Seitenflügerl mit montiertem 17&quot;-Monitor</p></div>
<p>Der nette Nebeneffekt ist, daß ich jetzt neben dem Schreibtisch im Sessel sitzen kann, den linken 17&#8243;er nach außen drehen kann und so gemütlich Filme sehen kann, wenn mir danach ist.</p>
<p>Ein zusätzliches Gimmick sind zwei ausklappbare Notebookablagen, die normalerweise im Ständer verschwinden, nach außen gedreht jeweils 40 cm zusätzliche Ablage ergeben. Damit lassen sich bis zu fünf Displays nebeneinander anordnen. Ich habe üblicherweise rechts ein Netbook liegen. Der linke dient entweder als Tastaturablage oder als Stütze für ein weiteres Notebook.</p>
<div id="attachment_492" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Monitorständer_Ausleger.jpg" rel="lightbox[468]"><img class="size-medium wp-image-492" title="Monitorständer Ausleger" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/Monitorständer_Ausleger-300x91.jpg" alt="" width="300" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">die Ausleger des Monitorständers in fast eingeklapptem Zustand. Als Griffe dienen kleine Belegklampen aus dem Yachtzubehör</p></div>
<p>Hinter den drei Monitoren tummeln sich noch drei externe USB-Festplatten zur Datensicherung. Am rechten Ausleger findet sich noch ein 7er-USB-Hub, um nicht jedes Mal unter den Tisch zu Rechner greifen zu müssen. Auf dem Photo sieht man oben links und rechts noch zwei kleine Boxen des verbauten 2.1 Boxensystems sowie eine kleine Vitrine in der Mitte, in der eine alte Kodak Retina als Webcam-Dummy sitzt.</p>
<p>Die Materialkosten für das Holz liegen bei ca. 30 € und nochmal ca 10 € für Schrauben und Scharniere. Die VESA-Halterungen haben pro Stück ca. 30 € gekostet, die drei Steckdosenleisten nochmal 15 € insgesamt also ca 120-150 €, je nachdem, welche Halterungen man verbaut.</p>
<p><strong>Teileliste</strong></p>
<p><strong>Sperrholzplatten</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Bauteil</td>
<td>Anzahl</td>
<td>Maß in mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Seitenteile fest</td>
<td>2</td>
<td>300 x 150 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>Notebookablagen schwenkbar</td>
<td>2</td>
<td>500 x 200 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>Seitenteile schwenkbar</td>
<td>2</td>
<td>700 x 100 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>unteres Mittelteil</td>
<td>1</td>
<td>1000 x 300 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>Rückwand</td>
<td>1</td>
<td>1000 x 700 x 19</td>
</tr>
<tr>
<td>oberes Mittelteil</td>
<td>1</td>
<td>1000 x 300 x 10</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Kleinteile</strong><br />
12 Schrauben M5x30 mm mit Muttern und Unterlegscheiben für die Befestigung der VESA-Halterungen<br />
2 Rundkopfbolzen M6x60 mit Stopmuttern und Unterlegscheiben für die ausschwenkbaren Notebookablagen<br />
2 Paar Möbeltürscharniere für die schwenkbaren Seitenteile<br />
diverse SPAX-Schrauben</p>
<p>Die einzigen Teile, bei denen zusätzliche Sägearbeit entsteht, sind die Notebookschwenkarme. Damit man sie ausschwenken kann, sind die innenliegenden hinteren Ecken rundgesägt (Viertelkreis mit 100 mm Radius)</p>
<p><strong>Werkzeug</strong></p>
<ul>
<li>Bohrmaschine</li>
<li>Stichsäge</li>
<li>Topfsäge mit 50mm Sägekranz</li>
<li>Holzbohrer 5mm und 6mm</li>
<li>Ringschlüssel</li>
<li>Kreuzschlitzschraubendreher</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Monitore dank DisplayLink</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2010/05/28/mehr-monitore-dank-displaylink/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich stand vor einem Dilemma. Da war plötzlich ein weiterer Flachbildschirm vorhanden, an die Grafikkarte meines Rechners passten aber nur zwei. Und die waren schon angestöpselt. Was also tun? Den dritten Monitor nur als Zweitbildschirm für Notebook oder Netbook nutzen. Da wäre er ja gar nicht ausgelastet. Also musste entweder eine Grafikkarte mit drei Eingängen her oder ein DisplayLink-Adapter. Letzterer wurde beschafft, ein HIS Multi-View II Adapter, Kostenpunkt ca. 65 €. Das Teil ist etwas kleiner als ein Handy und hat an einem Ende eine Mini-USB-Buchse, am anderen Ende kann man ein DVI-Kabel anschliessen. Das USB-Kabel ist im Lieferumfang, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stand vor einem Dilemma. Da war plötzlich ein weiterer Flachbildschirm vorhanden, an die Grafikkarte meines Rechners passten aber nur zwei. Und die waren schon angestöpselt. Was also tun? Den dritten Monitor nur als Zweitbildschirm für Notebook oder Netbook nutzen. Da wäre er ja gar nicht ausgelastet.</p>
<p>Also musste entweder eine Grafikkarte mit drei Eingängen her oder ein DisplayLink-Adapter. Letzterer wurde beschafft, ein HIS Multi-View II Adapter, Kostenpunkt ca. 65 €. Das Teil ist etwas kleiner als ein Handy und hat an einem Ende eine Mini-USB-Buchse, am anderen Ende kann man ein DVI-Kabel anschliessen. Das USB-Kabel ist im Lieferumfang, das DVI-Kabel leider nicht. Zumindest ein DVI/VGA-Adapter liegt bei. Dazu gibt&#8217;s noch ein Täschchen mit Karabinerhaken zum Transport sowie die Treiber-CD. Genauso einfach wie die Lieferliste gestaltet sich die Installation.</p>
<p>CD ins Laufwerk, Setup gestartet, nach der Installation den Monitor angestöpselt und schon erkennt Windows 7 den dritten Monitor. Und wer jetzt denkt, na, das mag ja ein matschiges Bild sein, im Gegenteil, alles ebenso scharf wie bei den beiden per DVI angebundenen Display. Die kleine schwarzweiße Box wird im Betrieb handwarm, das ist es dann aber auch schon.</p>
<p><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II.jpg" rel="lightbox[461]"><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="HIS Multi-View II" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/HIS-Multi-View-II-300x141.jpg" alt="der angeschlossene DisplayLink-Adapter" width="300" height="141" /></a></p>
<p>Das per USB angebundenen Display läuft bei mir vollwertig mit. Man kann nicht nur Divx-Filme laufen lassen, sogar das Fernsehbild läuft auf dem USB-Display einwandfrei, dank WinTV Nova HD und Windows Media Center.</p>
<p>Damit hat sich mein Screen jetzt auf sagenhafte 3740&#215;1024 Pixel vergrößert und das für weniger als 70 €. Der Vorteil gegenüber einer Grafikkarte mit drei Ports ist in jedem Fall die Portabilität. Den Nachteil will ich nicht verschweigen, der Dreimonitorbetrieb funktioniert nur unter Windows und MacOS X. Linux bleibt leider (noch) außen vor.</p>
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		<title>Windows 7 in 32 und 64 Bit auf Atom-Netbook und Quad Core Workstation</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/10/29/windows-7-in-32-und-64-bit-auf-atom-netbook-und-quad-core-workstation/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischenbetriebssysteme ihre Lebensberechtigung auf meinen Rechnern. Die aktuellsten, ein Acer Netbook mit Windows XP pro und eine Quad Core Workstation mit Vista Ultimate boten sich an, das neueste Kind der Windows-Familie auszuprobieren. Den Anfang machte das Netbook. Auf der 120 GB Festplatte nimmt Windows die erste primäre Partition ein. In einer erweiterten Partition tummeln sich zwei weitere, auf denen ein Ubuntu 9.04 Dienst tut. Nach der obligatorischen Datensicherung beider Betriebssysteme kommt die Probe auf&#8217;s Exempel. Leider erkennt der externe Plextor-DVD-Brenner die Windows-DVD nicht. Auch der Versuch, eine Kopie mit dem externen Brenner zu erstellen, bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischenbetriebssysteme ihre Lebensberechtigung auf meinen Rechnern. Die aktuellsten, ein Acer Netbook mit Windows XP pro und eine Quad Core Workstation mit Vista Ultimate boten sich an, das neueste Kind der Windows-Familie auszuprobieren.</p>
<p><span id="more-425"></span>Den Anfang machte das Netbook. Auf der 120 GB Festplatte nimmt Windows die erste primäre Partition ein. In einer erweiterten Partition tummeln sich zwei weitere, auf denen ein Ubuntu 9.04 Dienst tut.</p>
<p>Nach der obligatorischen Datensicherung beider Betriebssysteme kommt die Probe auf&#8217;s Exempel. Leider erkennt der externe Plextor-DVD-Brenner die Windows-DVD nicht. Auch der Versuch, eine Kopie mit dem externen Brenner zu erstellen, bringt keine Besserung. Erst das Kopieren der Dateien auf einen bootfähigen USB-Stick löst das Installationsproblem. Danach marschiert Windows 7 in der 32bit Professional Version auf die Windows-Partition.</p>
<p>Dankenswerterweise muss die Partition nicht neu formatiert werden. D.h. die Daten können einfach aus dem alten Windows XP Benutzerverzeichnis ins neue Windows 7 Benutzerverzeichnis verschoben werden. Teilweise funktionieren unter XP installierte Programme sogar unter Windows 7.</p>
<p>Für eine saubere Installation sollte man jedoch den Weg gehen und eine komplett neu formatierte Partition benutzen.</p>
<p>Den Weg gehe ich bei der Workstation. Die hat drei Festplatten. 500 GB, 500 GB und 160 GB. Auf der ersten belegt Windows Vista die komplette 500 GB. Die zweite Festplatte enthält eine 250 GB Partition unter NTFS, die anderen 250 GB enthalten wieder ein Ubuntu 9.04. Die dritte 160 GB große Festplatte wurde ebenfalls mal für Linux benutzt, liegt aber seit einem Jahr brach. In dieses Brachland kommt nun die 64bit Version von Windows 7 Ultimate.</p>
<p>Diesmal bootet der Rechner von der passenden Windows-DVD. Die eigentliche Installation dauert inclusive Formatierung gut 20 min. Alles an Peripherie und Hardware wird out-of-the-box erkannt, genau wie beim Netbook. Das beweist, dass die Jungs aus Redmond diesmal ihre Hausaufgaben gemacht haben. Dadurch, dass Windows 7 das gleiche Treiberschema nutzt wie schon Vista, hat es allerdings auch leichteres Spiel als die Vorgängerversion.</p>
<p>Was wirklich nervt ist, dass Microsoft sich auch 2009 noch extrem unfreundlich gegenüber anderen Betriebssystemen zeigt. Weder beim Netbook noch bei der Workstation kann man ohne manuelle Nacharbeit Linux statt Windows booten. Dafür bietet der Windows Bootmanager auf dem Netbook unnötigerweise die nicht bootfähige XP-Installation an.</p>
<p>Es kann doch wohl nicht sein, dass es bei Microsoft keinen Entwickler gibt, der fähig wäre, eine Installationsroutine zu programmieren, die vorhandene Linux-Installationen erkennt und berücksichtigt. Jungs, wacht auf, eure Kollegen von der Open Source Front schaffen&#8217;s doch auch.</p>
<p>OK, soviel dazu, was mir nicht gefallen hat. Nun zu den positiven Aspekten. Insgesamt halte ich den Weg von Vista zu Windows 7 für einen Schritt in die richtige Richtung. Die Hardwareunterstützung ist gut, die Installation läuft schnell und unproblematisch. Auch auf dem mit einem GB RAM nicht üppig ausgestattetem Netbook mit der 1,6 GHz Atom CPU läuft Windows 7 schnell und sogar im Aero-Look. Dabei muss man gefühlt keine Geschwindigkeitseinbuße gegenüber Windows XP hinnehmen. Sound, Grafik und WLAN laufen einfach so. Anders als bei XP funktioniert auch das Mounten eines per Samba bereitgestellten Netzlaufwerks sofort ohne Probleme.</p>
<p>Die größte Überraschung bereitete das 64bit Windows 7 auf der Workstation. Nein, nicht, dass jetzt die vollen vier GB RAM benutzt werden können. Dafür nimmt man ja extra die 64bit Version. Die Überraschung trat auf, als die frisch installierte Workstation das Netbook erspähte und sofort anbot, es in ein gemeinsames Netzwerk zu integrieren. Seht ihr, liebe MS-Developer, es geht doch. Jetzt gebt euch noch beim Bootmanager etwas Mühe und alles ist gut.</p>
<p>Gibt&#8217;s noch was zu meckern? Ja, natürlich. Warum es Apple schafft, eine InstallationsDVD mit 32 und 64bit auszuliefern, Microsoft aber nicht, bleibt unverständlich. Mehr zu meckern gibt&#8217;s nach einer Woche Testbetrieb aber noch nicht&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Meine Backup-Lernkurve</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/01/22/meine-backup-lernkurve/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine erste leidvolle Erfahrung mit Datenverlusten machte ich, als ich eigentlich schon eine recht gute Backup-Strategie verfolgte. Es war zu Zeiten meier Diplomarbeit, die ich an einem auf 4 MB RAM aufgebohrten Atari Mega ST2 mit externer 40 MB Festplatte schrieb. Der Rechner war mit dem damals neuesten Betriebssystem ausgerüstet, TOS 2.06, mit dem sich sogar Tastaturkommandos festlegen liessen. Davon hatte ich natürlich weidlich Gebrauch gemacht, genauso wie von der Option, unnötige Sicherheitsabfragen für Poweruser wie mich abzuschalten. Alle wichtigen Dateien meine Diplomarbeit betreffend befanden sich in einem Verzeichnis Diplom auf einer der fünf Festplattenpartitionen. Den Inhalt dieses Verzeichnisses sicherte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste leidvolle Erfahrung mit Datenverlusten machte ich, als ich eigentlich schon eine recht gute Backup-Strategie verfolgte. Es war zu Zeiten meier Diplomarbeit, die ich an einem auf 4 MB RAM aufgebohrten Atari Mega ST2 mit externer 40 MB Festplatte schrieb. Der Rechner war mit dem damals neuesten Betriebssystem ausgerüstet, TOS 2.06, mit dem sich sogar Tastaturkommandos festlegen liessen. Davon hatte ich natürlich weidlich Gebrauch gemacht, genauso wie von der Option, unnötige Sicherheitsabfragen für Poweruser wie mich abzuschalten.<br />
Alle wichtigen Dateien meine Diplomarbeit betreffend befanden sich in einem Verzeichnis Diplom auf einer der fünf Festplattenpartitionen. Den Inhalt dieses Verzeichnisses sicherte ich jeden Tag auf einen Diskettensatz, von denen ich drei hatte, jeder bestehend aus zwei MF2DD-Disketten, d.h. je 720 kbyte Speicherplatz. Irgendwann kam der Tag, an dem der Diplomordner ca. 1,5 MB Daten enthielt und die Einführung einer dritten Diskette pro Satz notwendig würde. Um zu erkunden, wieviel Speicherplatz tatsächlich verbraucht wurde, hatte TOS die Funktion &#8220;show Info&#8221;, die ich mit dem Tastenkürzel &#8220;S&#8221; belegt hatte. Also Verzeichnis anklicken mit der Maus, &#8220;S&#8221; drücken und das Ergebnis abwarten. Es werschien eine Dialogbox, die rasant Dateien herunterzählte. Es dauerte etwas, bis mir bewusst wurde, dass ich statt &#8220;S&#8221; &#8220;D&#8221; gedrückt hatte, das Tastenkürzel, mit dem ich den Delete-Befehl belegt hatte. Nun liegen diese beiden Tasten direkt nebeneinander, was an sich schon unglücklich gewählt ist. Dadurch, das ich die Sicherheitsabfragen abgeschaltet hatte, gab es aber auch keinerlei Vorwarnung und keine rechtzeitige Abbruchsmöglichkeit. Einen Teil der Daten konnte ich durch schlichtes Ausschalten des Rechners retten, einen großen Teil aus den Sicherungen des Vortages wieder auf die Festplatte zurückspielen. Verloren waren nur die Arbeit eines Tages, ziemlich viel Text, den ich zumindest vorher noch ausgedruckt hatte und einige Grafiken, die mich ca. zwei Stunden Arbeit gekostet hatten. Hätte ich gar kein Backup gehabt, hätte mich der falsche Tastaturdruck um Wochen zurückgeworfen, so war es nur ein halber Tag. <strong>Merke, sei wach und auf der Hut, wenn Du Deine Backups machst, sie sind mit das Wichtigste an der Arbeit mit Computern.</strong></p>
<p>Meine zweite Backup-Erfahrung war weniger kritisch. Während meiner Doktorandenzeit wohnte ich im zehnten Stock eines Mainzer Studentenwohnheims, in dem es gelegentlich zur Auslösung des Feueralarms kam. Zu der Zeit kam ich wieder mit zwei Disketten aus, diesmal allerdings ZIP-Disketten, die jeweils 100 MB fassten. Ich hatte, aus schierer Beschaffungsnot allerdings nur zwei Sätze ZIP-Disketten, die ich sowohl für den Transport der Daten zwischen Institut und Wohnheim als auch zu Backup-Zwecken benutzte. Eines schönen Abends war es dann soweit, das Szenario zu erproben. Ich war gerade am Tippen, als der Feueralarm los ging. Schnell die letzten Daten auf die passende ZIP-Diskette gesichert, den kompletten Satz in die Hemdtasche gesteckt und raus aus dem Zimmer. Zehn Stockwerke tiefer versammelten wir uns dann auf dem Parkplatz, neben mir ein ägyptischer Gastdoktorant, der mehrere Leitz-Ordner auf beiden Armen balancierte. Ich fragte ihn, ob das seine Doktorarbeit sei, er nickte, ich zog meine beiden ZIP-Disketten aus der Hemdtasche und erklärte ihm, das dort meine Dissertation gespeichert sei. Ja, ich weiss, aber der kleine Triumph hat mich in meiner Sicherungsstrategie bestärkt.<br />
Etwas später bewährte es sich dann, dass ich die Arbeit auf zwei Diskettensätzen hatte, mein erstes ZIP-Laufwerk starb nämlich den Click of Death. Das passierte bei der ersten Serie von Iomega ZIP-Drives und machte sich dadurch bemerkbar, dass beim Medienzugriff vernehmliche Klacklaute zu hören waren. Das Gemeine daran war, steckte man eine der damit befallenen Disketten in ein intaktes Laufwerk, konnte es gut sein, dass das eigentlich intakte Laufwerk durch den Zugriff auf die geschädigte Diskette ebenfalls Schaden nahm. Als den ersten Satz Disketten das Schicksal ereilte, erstellte ich mit dem zweiten, im Institut vorhandenen Laufwerk sofort einen neuen Satz Disketten, meldete bei Iomega mein Laufwerk und die zwei Disketten als defekt und bekam postwendend ein Ersatzlaufwerk samt Ersatzdisketten. In der gleichen Verpackung schickte ich mein kaputtes Laufwerk samt befallener Medien an Iomega. das war&#8217;s. <strong>Merke, habe immer mehr als einen Satz Backup-Medien. Geht einer kaputt, sichere den Anderen sofort auf neue Medien.</strong></p>
<p>Meine nächste Begebenheit mit Backups erlebte ich zum Jahrtausendwechsel. Hier kamen mehrere Dinge zusammen. Die Firma, bei der ich beschäftigt war, hatte sich eigentlich optimal auf Y2K vorbereitet. Im Jahr vorher wurden alle Arbeitsplatzrechner erneuert und danach separat noch einmal daraufhin überprüft, ob sie Y2K ready waren, was nach bestandener Prüfung durch einen kleinen Aufkleber dokumentiert wurde.<br />
Mitte des Jahres wechselte der Systemadministrator der Abteilung, der leider, da der vorherige sehr plötzlich gekündigt hatte, nicht so eingearbeitet werden konnte, wie es wohl sinnvoll gewesen wäre. Aber wir hatten ja einen relativ neuen Abteilungsserver von Compaq im Keller, der samt Tapestreamer und USV zwei 19&#8243; Racks füllte.<br />
Wir fühlten uns dem Jahrtausendwechsel also gewachsen. Um so überraschter waren wir, als wir Anfang Januar an die Schreibtzische zuirückkehrten und den Datenstand vom September 1999 vorfanden. Was war geschehen?<br />
Kurz vor Silvester war dem neuen SysAdmin aufgefallen, das zwar alle Windows NT4 Systeme gepatcht waren, der Abteilunsgserver aber noch nicht. Der lief noch auf einem alten Servicepack. Also ging er in den Keller und spielte das normale ServicePack ein, mit dem auch all unsere Arbeitsplatzrechner behandelt worden waren. Dummerweise enthielt der Compaq-Server aber ein RAID-System samt Controller, für das im Standard-Servicepack kein passender Treiber vorhanden war. Beim nächsten Booten erkannte der Server den ehemaligen RAID-Plattenstapel nur noch als mehrere Laufwerke und band sie auch so ins Systemein. Damit waren die Daten darauf erst einmal futsch. Das Problem mit dem fehelnden Treiber konnten die Servicetechniker von Compaq schnell lösen. Als das RAID wieder lief, stellte sich allerdings heraus, dass die letzten Vollbackups korrupt waren. Alles, was noch exisierte war das Vollbackup von September und seit dem tägliche Differenzbackups. Immerhin. Dummerweise machte dann bei exzessiven Zurückspielen der Daten der Tapestreamer asclappund es dauerte etwas. passenden Ersatz heran zu schaffen. Insgesamt vergingen etwa zwei Wochen, bis der Stand von Weihnachten wiederhergestellt war. <strong>Merke, ein Backup ist nur gut, wenn es regelmäßig überprüft wird.</strong></p>
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		<title>Computerecke anno 2009</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/01/20/computerecke-anno-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So sieht&#8217;s derzeit auf meinem Schreibtisch aus, ein Thinkpad T60, der 18 Jahre alte Atari Mega ST, die zwei LG-Monitore, an denen meine beiden Workstations hängen und das kleine Acer Netbook auf dem HP Drucker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">So sieht&#8217;s derzeit auf meinem Schreibtisch aus, ein Thinkpad T60,  der 18 Jahre alte Atari Mega ST, die zwei LG-Monitore, an denen meine beiden  Workstations hängen und das kleine Acer Netbook auf dem HP Drucker.</p>
<p align="left"><img class="alignnone size-full wp-image-254" title="workspace2009-small.jpg" src="http://blog.knoppzone.de/wp-content/uploads/2009/01/workspace2009-small.jpg" alt="workspace2009-small.jpg" /></p>
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		<title>Windows XP auf ein Acer Aspire One quetschen</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/11/16/windows-xp-auf-ein-acer-aspire-one-quetschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[An anderer Stelle habe ich schon meine ersten Gehversuche mit dem Acer Aspire One Netbook vorgestellt, dass meinen Hardwarezoo jetzt bereichert. Gespannt war ich natürlich darauf, wie sich das Installieren von Windows XP so ganz ohne optisches Laufwerk bewerkstelligen lässt. Wie immer ist das Netz die passende Fundgrube. Hier und hier wird beschrieben, wie man sich einen USB-Stick in eine XP-Installationsquelle umrüstet. Ich habe die zweite Variante ausprobiert, die WinSetupFromUSB benutzt. Um es kurz zu machen, Installation des Tools und Kopieren der Installationsdateien von einer Original-XP-CD sowie das eigentliche Vorbereiten des USB-Sticks passieren natürlich auf einem anderen Rechner, ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An <a href="http://linuxkp.de/desktop/darfs-etwas-weniger-sein-erste-schritte-mit-dem-acer-aspire-one-150-x/" target="_blank">anderer Stelle </a> habe ich schon meine ersten Gehversuche mit dem Acer Aspire One Netbook vorgestellt, dass meinen Hardwarezoo jetzt bereichert.</p>
<p>Gespannt war ich natürlich darauf, wie sich das Installieren von Windows XP so ganz ohne optisches Laufwerk bewerkstelligen lässt.</p>
<p>Wie immer ist das Netz die passende Fundgrube. <a href="http://myeee.wordpress.com/2008/01/24/anleitung-windows-xp-vom-usb-stick-installieren/" target="_blank">Hier</a> und <a href="http://myeee.wordpress.com/2008/11/14/winsetupfromusb-windows-installation-vom-usb-stick/" target="_blank">hier</a> wird beschrieben, wie man sich einen USB-Stick in eine XP-Installationsquelle umrüstet. Ich habe die zweite Variante ausprobiert, die <a href="http://www.datafilehost.com/download-288440e0.html">WinSetupFromUSB</a> benutzt.</p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p>Um es kurz zu machen, Installation des Tools und Kopieren der Installationsdateien von einer Original-XP-CD sowie das eigentliche Vorbereiten des USB-Sticks passieren natürlich auf einem anderen Rechner, ist ja klar. Da steckt auch kein Problem dahinter, allerdings kann es etwas dauern, bis der Stick formatiert ist.</p>
<p>Auf den fertigen USB-Stick kann man dann gleich noch die von Acer bereitgestellten Treiber für die Aspire One Hardware legen, die man über die <a href="http://support.acer-euro.com/drivers/notebook/as_one_150.html" target="_blank">Acer-Homepage </a> bekommt.</p>
<p>Der nächste Schritt ist, vom Netbook alles, was man an unwiederbringlichen Daten auf der Festplatte, d.h. in /home/user hat, auf ein externes Medium, z.B. einen zweiten USB-Stick zu sichern. Für die XP-Installation wird die Festplatte des Netbooks neu formatiert, d.h. dort sind alle ehemals vorhandenen Daten nach der XP-Installation futsch!!!</p>
<p>Mit dem eingesteckten Installationsstick startet man dann das Netbook. Sollte die Installation nicht gleich starten, einfach mal F12 drücken und den USB_Stick als Bootmedium auswählen. Zeit sollte man auf jeden Fall mitbringen, denn allein das Formatieren der Festplatte hat bei meinem Aspire One ca. 45 min. gedauert.</p>
<p>Die Installation verlangt drei Reboots, nach denen man jeweils wieder vom Stick booten muss, damit alles den gewünschten Gang geht. Genau hier trat bei meinem Netbook ein Problem auf, auf dass in der oben erwähnten Anleitung nicht eingegangen wurde. Der Stick wird als Laufwerk C: behandelt, d.h. die eigentliche Installation findet auf Laufwerk D: statt. Das führte bei meinem Gerät beim ersten regulären Booten zu der Fehlermeldung hal.dll wäre entweder defekt oder nicht vorhanden. Kurzes Nachfurschen im Netz führte zu der Erkenntnis, dass die Fehlermeldung irreführend ist und in Wirklichkeit die boot.ini neu generiert werden muss.</p>
<p>Das geht dummerweise nur aus der Wiederherstellungskonsole, d.h. von CD. Nur in der Wiederherstellungskonsole kann man bootcfg /rebuild ausführen, womit eine neue, funktionierende boot.ini generiert wird. Eine lokale Installation der Wiederherstellungskonsole frei nach der Microsoft-Anleitung misslang wegen des oben beschriebenen Fehlers. Glücklicherweise hatte ich ein externes DVD-Laufwerk zur Verfügung, so dass ich über die Wiederherstellungskonsole der CD die boot.ini reparieren konnte.</p>
<p>Damit hätte ich mir den Aufwand mit dem Stick natürlich sparen können <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber mit der Computerei ist es eben wie mit dem Bergsteigen, der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Ein Problem ist noch ungelöst, mein Netbook-XP arbeitet jetzt standhaft von D: als Systempartition. Auch die Lösung, per Start -&gt; Ausführen compmgmt.msc zu starten und in der Datenträgerverwaltung den Laufwerksbuchstaben zu ändern klappt nicht, denn XP weigert sich, derartige Operation an der Systempartition vorzunehmen.</p>
<p>Aber gut, sowas kann man ignorieren. Nach dem Installieren der zusätzlichen XP-Treiber von Acer sieht der Bildschirm nicht mehr mit breitgequetschtem 800&#215;600 sondern mit den passenden 1024&#215;600 ganz manierlich aus. WLAN und die restliche Hardware funkionieren auch, wie erwartet. Mein Fazit also, dank der noch vorhandenen XP-Lizenz habe ich 40 € gespart und dafür sogar XP Pro statt XP Home auf dem Netbook. Hat allerdings ca. 3 Stunden gedauert, bis alles problemlos lief und bootete.</p>
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		<title>Seid umschlungen, Millionen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 05:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wusste, irgendwann würde es passieren. Jetzt, 2008 ist es soweit, man kann sich Festplatten kaufen, die ein Terabyte fassen und muss sich dafür nicht verschulden. Als externe Festplatte gibt es sowas für ca 150 € für 1.000.000.000.000 Byte. Die erste externe Festplatte, die ich gekauft habe, das war 1991, kostete 1500 DM, als ca. 750 € und enthielt Platz für 40.000.000 Byte, d.h. 40 Megabyte. Es war eine Protar ProFile 40 mit einem 5.25&#8243; Seagate Laufwerk zum Anschluss an einen Atari Mega ST. Tja, das sind dann aktuell 0.00015 €/MByte gegen ca. 19 €/MByte anno 1991. Interessanter wird es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste, irgendwann würde es passieren. Jetzt, 2008 ist es soweit, man kann sich Festplatten kaufen, die ein Terabyte fassen und muss sich dafür nicht verschulden.</p>
<p>Als externe Festplatte gibt es sowas für ca 150 € für 1.000.000.000.000 Byte. Die erste externe Festplatte, die ich gekauft habe, das war 1991, kostete 1500 DM, als ca. 750 € und enthielt Platz für 40.000.000 Byte, d.h. 40 Megabyte. Es war eine Protar ProFile 40 mit einem 5.25&#8243; Seagate Laufwerk zum Anschluss an einen Atari Mega ST.</p>
<p>Tja, das sind dann aktuell 0.00015 €/MByte gegen ca. 19 €/MByte anno 1991. Interessanter wird es, wenn man sich mal ausrechnet, was ein Terabyte 1991 gekostet hätte: ca. 19 Mio. €</p>
<p>Man reiche mir eine Zeitmaschine <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Apple-Keyboard am PC</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2007/12/29/apple-keyboard-am-pc/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 14:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen habe ich mir, leihweise natürlich, die neue Tastatur geschnappt, die meine Frau sich für ihren Mac Mini besorgt hat. Sehr schlichtes Design, besteht hauptsächlich aus einer drei Millimeter dicken Aluplatte, aus der oben die Tasten ragen. Unten ist eigentlich nur eine dünne Plastikabdeckung, mit einem rechteckigen schmalen Kasten über die gesamte hintere Tastaturbreite. Dadurch liegt sie etwas schräg, wirkt aber alles andere als klobig. Mac-typisch kann man eine Maus an einen der zwei vorhandenen USB-Ports (hinten links und rechts) anschliessen, so dass maximal das Tastaturkabel zum Rechner verlegt werden muß. Leider sind es nur USB 1.1-Anschlüsse und Stromverbraucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen habe ich mir, leihweise natürlich, die neue Tastatur geschnappt, die meine Frau sich für ihren Mac Mini besorgt hat. Sehr schlichtes Design, besteht hauptsächlich aus einer drei Millimeter dicken Aluplatte, aus der oben die Tasten ragen. Unten ist eigentlich nur eine dünne Plastikabdeckung, mit einem rechteckigen schmalen Kasten über die gesamte hintere Tastaturbreite. Dadurch liegt sie etwas schräg, wirkt aber alles andere als klobig.</p>
<p align="center"><img src="http://blog.knoppzone.de/wp-content/uploads/2007/12/mactastatur1.jpg" alt="mactastatur" hspace="5" vspace="5" width="450" height="150" /></p>
<p>Mac-typisch kann man eine Maus an einen der zwei vorhandenen USB-Ports (hinten links und rechts) anschliessen, so dass maximal das Tastaturkabel zum Rechner verlegt werden muß. Leider sind es nur USB 1.1-Anschlüsse und Stromverbraucher wie USB-Sticks laufen nicht.</p>
<p>Und wie macht sich sowas an einem PC? Völlig problemlos, anschliessen und funktioniert. Einzig die schnell herbeigekramte TCM-Funkmaus liess sich nicht sofort anschliessen, weil der USB-Stecker zu dick war und nicht unter die Mac-Tastatur passte.</p>
<p>Die Apple-Taste tut auch sofort klaglos als Windows-Taste Ersatzdienst.</p>
<p>Alles in allem tatsächlich eine überlegenswerte Alternative für Leute, die mit dem kurzen tastenweg zurechtkommen. Das Ding nimmt nur knapp die Hälfte der Grundfläche meiner Logitech-tastatur ein, dabei sind die Tasten zum Schreiben nicht kleiner. Macht sich gut auf dem Schreibtisch. Schade nur, dass ich sie meiner Frau zurückgeben muß <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Guter Service bei Alternate</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2007/08/03/guter-service-bei-alternate/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 15:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen in der S-Bahn klingelt plötzlich mein Handy. Dran war ein netter Mensch von Alternate, der sich meine Hardware-Liste angesehen hat und ein paar Anmerkungen dazu loswerden musste. Offensichtlich passte der von mir gewählte Lüfter nicht auf das von mir gewählte MSI-Board. Das hatte ich hauptsächlich wegen der sechs SATA-Anschlüsse ausgewählt. Völlig entgangen war mir die OnBoard-Grafik, die ich überhaupt nicht brauche, weil ich ja eine ATI HD2600PRO-Karte einbauen lasse. Eine Lösung war aber flugs zur Hand, der nette Alternate-Mitarbeiter schlug mir ein Asus-Board mit gleich zehn SATA-Anschlüssen vor. Dazu noch einen besser passenden Zahlman-Lüfter statt des MaxOrb, macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen in der S-Bahn klingelt plötzlich mein Handy. Dran war ein netter Mensch von Alternate, der sich meine Hardware-Liste angesehen hat und ein paar Anmerkungen dazu loswerden musste.</p>
<p>Offensichtlich passte der von mir gewählte Lüfter nicht auf das von mir gewählte MSI-Board. Das hatte ich hauptsächlich wegen der sechs SATA-Anschlüsse ausgewählt. Völlig entgangen war mir die OnBoard-Grafik, die ich überhaupt nicht brauche, weil ich ja eine ATI HD2600PRO-Karte einbauen lasse.</p>
<p>Eine Lösung war aber flugs zur Hand, der nette Alternate-Mitarbeiter schlug mir ein Asus-Board mit gleich zehn SATA-Anschlüssen vor. Dazu noch einen besser passenden Zahlman-Lüfter statt des MaxOrb, macht insgesamt neun Euronen weniger für das System, vier SATA-Anschlüsse mehr und keine überflüssige OnBoard-Grafik.</p>
<p>Kompetenterweise wurde ich noch darauf hingewiesen, dass die Hauppauge DVB-S2-Karte mit Vista Probleme bereiten könnte, was ich aber durch den Hinweis, sowieso noch ein XP installieren zu wollen relativieren konnte.</p>
<p>Ach ja, nicht vorenthalten möchte ich, dass der nette Alternate-Mitarbeiter den Einsatz von 64-bit Vista eher nüchtern bis ablehnend beurteilte.<br />
Sowas nenne ich guten Service. Jetzt muss der Rechner nur noch kommen. In Teilen scheint er ja zumindest schon beim Techniker auf dem Tisch zu liegen&#8230;</p>
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