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Microsoft

Windows 7 in 32 und 64 Bit auf Atom-Netbook und Quad Core Workstation

Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischenbetriebssysteme ihre Lebensberechtigung auf meinen Rechnern. Die aktuellsten, ein Acer Netbook mit Windows XP pro und eine Quad Core Workstation mit Vista Ultimate boten sich an, das neueste Kind der Windows-Familie auszuprobieren.

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Windows XP auf ein Acer Aspire One quetschen

An anderer Stelle habe ich schon meine ersten Gehversuche mit dem Acer Aspire One Netbook vorgestellt, dass meinen Hardwarezoo jetzt bereichert.

Gespannt war ich natürlich darauf, wie sich das Installieren von Windows XP so ganz ohne optisches Laufwerk bewerkstelligen lässt.

Wie immer ist das Netz die passende Fundgrube. Hier und hier wird beschrieben, wie man sich einen USB-Stick in eine XP-Installationsquelle umrüstet. Ich habe die zweite Variante ausprobiert, die WinSetupFromUSB benutzt.

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Reingefallen auf Microsoft und die Computerpresse…

Eigentlich hätte ich es ja besser wissen müssen. Und so einfach konnte es ja auch gar nicht sein, einfach Vista Ultimate kaufen und eine Lizenz benutzen, um Vista sowohl auf dem physischen PC als Host laufen zu lassen, als auch in einer virtuellen Maschine als Guest. So wurde es in diversen PC-Zeitschriften announced und so einen Quatsch habe ich geglaubt.

Frisch installiert sah es ja auch so aus, als ginge das. Bis ich eben, nach gut fünf Monaten das virtuelle Vista mal wieder hochgefahren habe. Natürlich meldete sich sogleich der Aktivierungsassistent und verkrüppelte nach kurzer Überprüfung mein virtuelles Vista. Eine kurze Recherche im Internet ergab dann, dass ein feiner Unterschied besteht zwischen “darf in einer virtuellen Maschine installiert werden” und “darf gleichzeitig mit einer Lizenz auf einem PC und darin in einer virtuellen Maschine installiert werden”.

Jetzt weiss ich allerdings nicht, wen ich zuerst bashen sollte, Microsoft, die einfach konsequent den einmal eingeschlagenen Kurs der rücksichtslosen Gewinnmaximierung unbeirrbar weiter gehen oder die zahlreichen Computerzeitungsredakteure und -schreiberlinge, die aus oberflächlich gelesenen Spezifikationen die falschen Schlüsse ziehen. Oder mich selbst, der den Scheiß glaubt, den irgendein stümperhaft recherchierender Schreiberling für druckreif erklärt.

OK, da ich das virtuelle Vista in den letzten fünf Monaten nicht gebraucht habe, wird’s einfach gelöscht und gibt 20 GB Platz frei. Aber vielleicht möchte mir Microsoft ja auch eine zweite Lizenz von Vista Ultimate schenken, damit ich legal weiterarbeiten kann? Steve? Bill? Nein? Dann eben nicht, Linux macht in VMs sowieso viel mehr Spaß, weil es nämlich mit weniger Ressourcen auskommt :-)

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