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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Reisen</title>
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		<title>TrueCrypt im Alltagseinsatz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 06:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann eine externe USB-Festplatte mit frei zugänglichen Mitteln auf einen beachtlichen Sicherheitslevel bringen. Eins der Hauptprobleme bei den Kauflösungen ist die mangelnde Portabilität. Bei allen vorgestellten Lösungen ist man auf Windows als Betriebssystem festgelegt. Was aber, wenn man statt dessen Linux oder Mac OS X benutzt oder Daten sicher zwischen den drei genannten OS-Welten hin und her bewegen möchte?
Dafür bietet sich TrueCrypt an. TrueCrypt ermöglicht das Arbeiten mit Verschlüsselung auf zwei Arten. Man kann eine verschlüsselte Datei erstellen, in der ein eigenes Dateisystem existiert (FAT, NTFS, Ext2, EXT3, je nach Host-Betriebssystem). Diese Datei wird dann mittels TrueCrypt gemountet, so dass man damit wie mit einem Netzlaufwerk arbeiten kann. Oder man verschlüsselt eine komplette Partition oder einen ganzen Datenträger. TrueCrypt verschlüsselt mittels AES, Serpent oder Twofish sowie mit Kombinationen davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Hardware verschlüsselte externe Festplatten wurden in (iX 1/2009, Seite 90-91) vorgestellt und verglichen. Natürlich kann man eine externe USB-Festplatte auch mit frei zugänglichen Mitteln auf einen vergleichbaren Sicherheitslevel bringen. Thematisch passend hat Jürgen Pabel auf der 25C3-Konferenz in Berlin einen interessanten <a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/events/2882.en.html" target="_blank">Vortrag über FDE (Full Disk Encryption)</a> gehalten. Eins der Hauptprobleme bei den Kauflösungen ist die mangelnde Portabilität. Bei allen vorgestellten Lösungen ist man auf Windows als Betriebssystem festgelegt. Was aber, wenn man statt dessen Linux oder Mac OS X benutzt oder Daten sicher zwischen den drei genannten OS-Welten hin und her bewegen möchte?</p>
<p><a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/truecrypt-header.jpg" rel="lightbox[343]"><img class="alignleft size-full wp-image-351" title="truecrypt" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/truecrypt-header.jpg" alt="truecrypt" width="204" height="271" /></a>Dafür bietet sich <a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">TrueCrypt</a> an. TrueCrypt ermöglicht das Arbeiten mit Verschlüsselung auf zwei Arten. Man kann eine verschlüsselte Datei erstellen, in der ein eigenes Dateisystem existiert (FAT, NTFS, Ext2, EXT3, je nach Host-Betriebssystem). Diese Datei wird dann mittels TrueCrypt gemountet, so dass man damit wie mit einem Netzlaufwerk arbeiten kann. Oder man verschlüsselt eine komplette Partition oder einen ganzen Datenträger. TrueCrypt verschlüsselt mittels AES, Serpent oder Twofish sowie mit Kombinationen davon.<br />
In der aktuellen Version 6.1 unterstützt es Windows (2000, XP, Vista), Linux und Mac OS X (10.4 und 10.5). Für etwaige Ports zu Solaris oder BSD steht der Quellcode zur freien Verfügung, TrueCrypt ist in großen Teilen Open Source, steht allerdings nicht unter der GPL, sondern unter der TrueCrypt Collective License.<br />
Ein Vorteil gegenüber den Fertiglösungen ist damit herausgearbeitet, die Portabilität. Ein zweiter Vorteil liegt in der Tatsache, dass der Quellcode offen liegt. D.h. es sind keinerlei Hintertürchen für regierungsseitigen Wissensdurst vorhanden. Jeder kann den Quellcode einsehen und sich ggf. sein eigenes Programmpaket kompilieren, um ganz sicher zu gehen. Bei den gekauften Fertiglösungen muss man sich auf die Versicherung der Hersteller verlassen.</p>
<p><strong>Externe Festplatte verschlüsseln</strong></p>
<p>Hierzu bieten sich zwei Modi an. Ist man sicher, dass die Festplatte grundsätzlich immer an Rechnern betrieben wird, auf denen TrueCrypt schon installiert ist, kann man die komplette Festplatte per TrueCrypt verschlüsseln. Daten, die sich evtl. noch auf der externen Festplatte befinden, müssen auf ein anderes Medium gesichert werden, da während der Verschlüsselung der externen Festplatte selbige komplett neu formatiert wird!<br />
Ausgehend von Version 6.1 und Windows als Betriebssystem geht die Vollverschlüsselung einer externen Festplatte in folgenden Schritten vor sich. Zuerst wählt man im Wizard den Punkt &#8220;<em>Create a volume within a non-system partition/device</em>&#8220;. Um einfach nur eine externe Festplatte zu verschlüsseln, wählt man in der nächsten Dialogbox &#8220;<em>Standard TrueCrypt volume</em>&#8220;.<br />
Als nächstes muss man die zu verschlüsselnde Festplatte auswählen. Gerade hier sollte man unbedingt die nötige Sorgfalt wahren. Ansonsten kommt es zu Datenverlusten, wenn man sich bei der Auswahl der Festplatte irrt.</p>
<div id="attachment_344" class="wp-caption alignnone" style="width: 484px"><img class="size-full wp-image-344" title="Partitionsauswahl" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/bild-1.png" alt="Auswahl der zu verschlüsselnden Partition" width="474" height="376" /><p class="wp-caption-text">Auswahl der zu verschlüsselnden Partition</p></div>
<p>Um ganz sicher zu gehen, sollte man sich die nun erscheinende Warnbox gründlich durchlesen. Da das Ziel diesmal die komplette Verschlüsselung der Festplatte ist, geht es nun mit den &#8220;<em>Encryption Options</em>&#8221; weiter. Für den ersten Versuch kann man es bei den Standardeinstellungen belassen, AES als Verschlüsselungsalgorithmus und RIPEMD-160 als Hash-Algorithmus. Die Volume Size, d.h. die Größe der zu verschlüsselnden Festplatte wird automatisch ausgelesen und hier nochmal angezeigt. Dies ist die letztmalige Gelegenheit, zu überprüfen, ob man wirklich das richtige Ziel für die Verschlüsselung ausgewählt hat.<br />
Nächster Punkt ist die Vergabe eines starken Passworts. Dazu ist schon viel geschrieben worden, ich rate hier zu einem Passwort von deutlich mehr als acht Zeichen, das man sich merken kann, ohne es aufzuschreiben und das mindestens Groß- und Kleinschreibung sowie Zahlen und Sonderzeichen enthält. Ich persönlich verwende eines mit zwanzig Stellen! Vorsicht! Hat man das Passwort irgendwann vergessen, gibt es absolut keinen Weg mehr, an den Inhalt des verschlüsselten Bereichs heranzukommen.<br />
Die nächste Dialogbox fragt ab, ob man ggf. Dateien größer als 4 GB innerhalb des verschlüsselten Bereichs speichern will. Das hat natürlich auswirkungen auf das innerhalb des Containers zu verwendende Dateisystem. Generell kann Truecrypt nur die Dateisysteme innerhalb des Containers anlegen und nutzen, die vom darunterliegenden Betriebssystem zur Verfügung gestellt werden. D.h. für Windows werden NTFS und FAT unterstützt, für Linux FAT, EXT2 und EXT3 und für Mac OS X FAT und HFS+. TrueCrypt macht entsprechende Vorschläge für das zu wählende Dateisystem. Soll die zu verschlüsselnde Festplatte später von verschie3denen Betriebssystemen beschreibbar sein, muss man FAT als kleinsten gemeinsamen Nenner wählen. NTFS eignet sich mittlerweile für den Datenaustausch zwischen Windows und Linux, für Macs nur eingeschränkt, da ohne Zusatztreiber nur lesender Zugriff auf NTFS-Partitionen möglich ist.<br />
<a href="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/bild-21.png" rel="lightbox[343]"><img class="size-full wp-image-346" title="Filesystem-Auswahl" src="http://www.knoppzone.de/wp-content/uploads/bild-21.png" alt="Auswahl des zu verwendenden Filesystems" width="616" height="376" /></a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_346" class="wp-caption alignnone" style="width: 626px;">
<dd class="wp-caption-dd">Auswahl des zu verwendenden Filesystems</dd>
</dl>
</div>
<p>Da die Verschlüsselung in diesem Beispiel unter Windows Vista passiert, stehen nur NTFS und FAT zur Auswahl. TrueCrypt schlägt folgerichtig NTFS vor. Während man hier herumrätselt, kann man schon einmal die Maus unkontrolliert über das Fenster bewegen, um den Random Pool zu füllen, der im Anschluß für die eigentliche Verschlüsselung benutzt wird. Ein Mausklick auf &#8220;<em>Format</em>&#8221; setzt nun unwiderruflich die Verschlüsselungsformatierung in Gang, d.h. ab jetzt sind etwaige noch auf dem Datenträger vorhanden gewesene Altdaten gelöscht. Die Formatierung und Verschlüsselung der 40 GB Festplatte dauert ca. 40 min.<br />
Nachdem die Festplatte fertig formatiert und verschlüsselt ist, muss sie noch ins System eingehängt werden. Windows hat die Platte auf dem Testsystem als Laufwerk G: erkannt, aber so bekommt man den verschlüsselten Speicherbereich nicht zu sehen. Man muss die Festplatte zusätzlich unter einem noch nicht belegten Laufwerksbuchstaben per TrueCrypt einhängen, auf dem Testsystem H:. Unter Linux und Mac OS X werden TrueCrypt-Container und Devices unter <em>/media/truecryptN</em> eingehängt, wobei N von 1 bis 32 reicht.<br />
Unter Windows wählt man einen freien Laufwerksbuchstaben in TrueCrypt und klickt entweder auf die Schaltfläche &#8220;<em>Auto-Mount Devices</em>&#8220;, dann sucht TrueCrypt nach einem noch nicht eingebundenen verschlüsselten Gerät oder auf &#8220;<em>Select Drive</em>&#8220;, dann muss man das Gerät selbst angeben, was üblicherweise schneller geht. Das war&#8217;s fast schon.<br />
vor dem Trennen der Kabelverbindung zwischen USB-Festplatte und System sollte man tunlichst erst in TrueCrypt das entsprechende Gerät per &#8220;<em>Dismount</em>&#8221; aushängen, da sonst Datenverlust droht. Bei einem Test mit einem 1 GB USB-Stick waren die gerade auf den verschlüsselten Stick kopierten Daten nicht mehr vorhanden, nachdem der Stick einfach vom System getrennt wurde, ohne ihn vorher per Dismount freizugeben.</p>
<p>Will man nicht extra einen zusätzlichen (unverschlüsselten) USB-Stick mit den nötigen Installationsdateien herum tragen, bietet es sich an, die externe Festplatte in zwei Partitionen aufzuteilen, eine kleine unverschlüsselte, auf der sich die TrueCrypt- Installationsdateien für Linux, Windows und Mac OS X befinden, sowie eine große verschlüsselte. Alternativ kann man auf die Partitionierung verzichten und einfach einen sehr großen TrueCrypt-Container auf der Festplatte erzeugen.<br />
Natürlich geht all das auch mit eine USB-Stick. Handelsübliche Exemplare haben mittlerweile 8-16 GB und ein Ende ist nicht abzusehen. In der Praxis hat es sich bewährt, den Stick nicht komplett zu verschlüsseln, sondern als Träger für TrueCrypt-Containerdateien zu benutzen. Das hat den Vorteil, dass man die TC-Container auf andere Medien sichern kann, ohne sie dafür zu mounten.</p>
<p>Neben der Verschlüsselung eines ganzen Datenträgers bietet TrueCrypt darüber hinaus noch einige Features, die die Fertiglösungen naturgemäß nicht bieten können. Genannt sei hier z.B. das Erstellen von Hidden Volumes, die nachträgliche Verschlüsselung einer kompletten Windows-Installation oder die Benutzung von Keyfiles.<br />
Zu all dem kommt noch die vom TrueCrypt Projekt hervorgehobene &#8220;Plausible Deniability&#8221;, d.h. das man TrueCrypt so betreiben kann, dass man glaubhaft abstreiten kann, überhaupt irgendwo verschlüsselte Daten zu halten.</p>
<p><strong>Hidden Volume</strong></p>
<p>Dabei wird in einer verschlüsselten Datei/Partition/Festplatte ein weiteres, vollkommen unsichtbares Hidden Volume innerhalb des freien Speicherbereichs eingerichtet. Mountet man den so präparierten TrueCrypt-Container mit dem normalen Passwort, bekommt man diesen versteckten Bereich nie zu sehen. Er verbirgt sich im freien Teil des TC-Containers und taucht nicht einmal als Dateiname im &#8220;offenen&#8221; Container auf. Mountet man den TC-Container statt mit dem &#8220;offenen&#8221; Passwort mit einem zweiten für das Hidden Volume, wird stattdessen der versteckte Container geöffnet. Sollte tatsächlich das Szenario entstehen, dass man gezwungen ist, die Existenz eines TrueCrypt-Containers zuzugeben und darüber hinaus gezwungen ist, dass Passwort für diesen Container anzugeben, gibt man das offene Passwort an. Dem Container ist nicht anzusehen, dass er einen zweiten, verborgenen Container enthält. Ggf. kann dieser zweite Bereich überschrieben werden, wenn das Hidden Volume nicht geschützt wurde. Einsehbar ist er für nicht Eingeweihte jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>Verschlüsselung einer schon bestehenden Windows-Installation</strong></p>
<p>Das Verschlüsseln einer Windows-Systempartition setzt zwingend das Brennen einer Rescue-Disk voraus. Die Verschlüsselungsroutine fragt diese Rescue Disk ab, man kommt also nicht darum herum. Natürlich ist das auch sehr sinnvoll, denn ohne diese Rescue Disk kommt man im Ernstfall nicht mehr an die verschlüsselte Installation, falls etwas schief gegangen ist.<br />
Danach wird durch die Migrationsroutine ein Test durchgeführt, bei dem zwar schon das TrueCrypt-Passwort nötig ist, die eigentliche Systempartition aber noch nicht verschlüsselt wurde. Das passiert erst nach erfolgreichem Test und zwar on-the-fly. Von nun an muss man bei jedem Neustart oder Reboot des Systems zuerst das TrueCrypt-Passwort eingeben, dann erst startet Windows. Im Laufenden Betrieb ist dann von der Verschlüsselung nichts mehr zu bemerken. Es ist auch keine signifikante Geschwindigkeitsänderung wahrnehmbar.</p>
<p><strong>Authorisierung mittels Keyfiles</strong></p>
<p>Wem die Sicherheit durch das Passwort noch nicht reicht, kann einen Schritt weiter gehen und zusätzlich Keyfiles mit angeben, die zumMounten eines TrueCrypt-Cpontainers zusätzlich eingetragen werden müssen. Dann reicht zum Öffnen des TC-Containers nicht mehr allein das Passwort, man muss auch die richtigen Keyfiles zur Hand haben. Diese Keyfiles kann man mittels TrueCrypt erzeugen oder man definiert einfach vorhandene Dateien, Bilder, Videos, PDfs etc. Wichtig ist nur, dass die Keyfiles nicht mehr verändert werden dürfen, nachdem sie einem TrueCrypt-Container zugeordnet wurden.</p>
<p><strong>Glaubhaftes Abstreiten</strong></p>
<p>Plausible Deniability ist eins der Features von TrueCrypt, für das man selbst ein wenig tun muss. Einer TrueCrypt-Containerdatei sieht man nicht an, dass sie eine ist, auch dann nicht, wenn man den Hex-Code durchforstet. Das setzt natürlich voraus, dass man seine TC-Container nicht mit Dateinamen wie &#8220;ultrageheim.tc&#8221; etc. versieht. Überhaupt sollte, wer den Betrieb von TrueCrypt verschleiern will, auf die Endung *.tc verzichten und, zumindest für Windows, die Traveller-Version von TrueCrypt einsetzen, da sie nicht installiert werden muss, sondern von einem USB-Stick betrieben werden kann.<br />
Zusätzlich sollte im TrueCrypt Hauptfenster das Häckchen bei &#8220;<em>Never save history</em>&#8221; gesetzt sein&#8221;. Unter &#8220;<em>Settings -&gt; Preferences</em>&#8221; sollte man sich die Auto-Dismount Optionen genau anschauen und die richtige Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und Geheimhaltungswillen für sich finden. Den Passwort-Cache sollte man ggf. auch abschalten.<br />
Idealerweise versteckt man einen TrueCrypt-Container zwischen zahlreichen anderen etwa gleich großen. Und wenn diese Container dann nicht genau 100 MB groß sind und evtl. auch noch ein Hidden Volume enthalten, ist man der Plausible Deniability so nah, wie irgend möglich.</p>
<p><strong>Praktischer Einsatz</strong></p>
<p>Ich habe TrueCrypt seit zwei Jahren auf meinem Firmennotebook im Einsatz. Alles, was sich normalerweise in &#8220;Eigene Dateien&#8221; befindet, steckt auf dem Notebook in einem TrueCrypt-Container. Dieser Container wird im Büro regelmäßig komplett auf ein Netzlaufwerk gesichert. Zusätzlich habe ich meist noch eine Version auf USB-Stick dabei. Sollte der Ernstfall eintreten und das Firmennotebook auf Reisen &#8220;verschwinden&#8221;, ist es zwar um die Hardware schade, die sensitiven Informationen sind aber vor dem Zugriff durch Dritte geschützt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>TrueCrypt bietet ohne Zusatzkosten ein hohes Maß an Verschlüsselungsfunktionalität und ist auch für Einsteiger einfach anzuwenden. Gegenüber fertigen Hardwareprodukten hat es den Vorteil, neben Windows auch Linux Und Mac OS X zu unterstützen. Erkauft wird das durch eine etwas umständlichere Handhabung, die im Alltagsbetrieb aber keinen sonderlich hohen Mehraufwand bedingt.</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/attachments/1190_full_disk_encryption_internals.pdf" target="_blank"></a><a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/events/2882.en.html" target="_blank">http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/events/2882.en.html</a>, Vortrag von J.Pabel zu FDE</li>
<li><a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">http://www.truecrypt.org/</a>, die offizielle Homepage des Projekts</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Schottland Tag 11: von Callander über Dunfermline und Perth nach Edinburgh</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/06/20/schottland-tag-11-von-callander-ueber-dunfermline-und-perth-nach-edinburgh/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 19:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht Von Callander ist es nicht mehr allzuweit nach Edinburgh, dem heutigen Endziel unserer Schottlandtour. Da wir dort nicht vor 15:00 unsere Appartmentschlüssel bekommen konnten, blieb reichlich Zeit für die kurze Strecke. Wir wollten unbedingt über die Forth Road Bridge fahren, also suchten wir uns einen Weg über Nebenstrassen nach Dunfermline. Als wir fast da waren, beschlossen wir, doch noch den kleinen Umweg über Perth zu machen, um uns Scone Palace anzusehen, den Ort, in dem früher die schottischen Könige gekrönt wurden, und zwar auf dem Stone of Scone (sprich &#8220;Skun&#8221;), der dann später von den Engländern nach London [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=14735117044583941881,56.244840,-4.223260%3B12795221121630654989,56.120990,-3.799750%3B3286081462590021188,56.075160,-3.464710%3B6489674611242066398,56.403700,-3.424540&amp;saddr=A84%2FLeny+Rd+%4056.244840,+-4.223260&amp;daddr=B9096%2FTullibody+Rd+%4056.120990,+-3.799750+to:Mill+St+%4056.075160,+-3.464710+to:A93%2FIsla+Rd+%4056.403700,+-3.424540+to:55.952275,-3.189468&amp;mra=mi&amp;mrcr=3&amp;mrsp=4&amp;sz=11&amp;sll=55.9492,-3.307571&amp;sspn=0.294889,0.601501&amp;ie=UTF8&amp;ll=55.9492,-3.307571&amp;spn=0.294889,0.601501&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Von Callander ist es nicht mehr allzuweit nach Edinburgh, dem heutigen Endziel unserer Schottlandtour. Da wir dort nicht vor 15:00 unsere Appartmentschlüssel bekommen konnten, blieb reichlich Zeit für die kurze Strecke.</p>
<p><span id="more-148"></span></p>
<p>Wir wollten unbedingt über die Forth Road Bridge fahren, also suchten wir uns einen Weg über Nebenstrassen nach Dunfermline. Als wir fast da waren, beschlossen wir, doch noch den kleinen Umweg über Perth zu machen, um uns Scone Palace anzusehen, den Ort, in dem früher die schottischen Könige gekrönt wurden, und zwar auf dem Stone of Scone (sprich &#8220;Skun&#8221;), der dann später von den Engländern nach London verschleppt wurde, wo er Teil des Throns wurde. In den 50ern von schottischen Studenten geklaut und wiedergefunden, wurde er vor ein paar Jahren tatsächlich an Schottland zurückgegeben und liegt jetzt in Edinburgh Castle.</p>
<p>Vor der Kapelle von Scone Palace liegt nur ein Double auf dem Hügel, der sich durch die in den Schuhen der Lehensmänner mitgebrachte Erde mehrerer Jahrhunderte aufgeschichtet hat.</p>
<p>Richtig spannend wurde dann noch die Fahrt durch Edinburgh. Wahnwitzigerweise hatte ich die Rückgabe des Wagens an Waverley Station, dem Bahnhof von Edinburgh mitten in der Altstadt vereinbart. Und vorher mussten wir noch ein paar Querstrassen weiter unsere Appartmentschlüssel abholen. Dummerweise bekommt Edinburgh gerade eine Strassenbahn, was durch die dadurch bedingten zahlreichen Baustellen, Sperrungen und Umleitungen die Navigation nicht eben vereinfachte.</p>
<p>Besonderes Highlight war dann noch, dass unser Appartment zwar direkt an der Royal Mile, nur knapp 200 Meter vopm Castle entfernt war, aber im 4. Stock. 77 Stufen ein enges steinernes Wendeltreppenhaus hinauf mit 20 Kilo schweren Koffern. Und dann noch nichtmal die bei meinem letzten Besuch anno 2004 noch vorhandene Frühstücksbefüllung im Kühlschrank.</p>
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		<title>Schottland Tag 10: von Portree über Glencoe nach Callander</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/06/19/schottland-tag-10-von-portree-ueber-glencoe-nach-callander/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 19:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht Als wir in Portree starteten, hatten wir uns noch nicht entschieden, wohin uns unserer Reise am heutigen Tage bringen würde. Die Entscheidung hatten wir uns für nach dem Besuch von Eilean Donan Castle vorgenommen Aber auch da war noch nicht ganz klar, wie wir die zwei Tage bis zu unserer geplanten Ankunft in Edinburgh verbringen wollten. Im Grunde war uns das von einem B&#38;B zum anderen reisen mittlerweile etwas über. So entschieden wir uns, einen Zwischenstopp in Glencoe einzuschieben um nochmal einen der extrem guten Aberdeen Angus Beef Burger zu geniessen und dann durch die Highlands in Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=17130524500331543875,57.410040,-6.202160%3B14632955762514578335,56.827660,-5.084800%3B16114269747833452542,56.662500,-5.071570&amp;saddr=A87%2FViewfield+Rd+%4057.410040,+-6.202160&amp;daddr=N+Rd%2FA82+%4056.827660,+-5.084800+to:A82+%4056.662500,+-5.071570+to:56.244113,-4.22081&amp;mra=mi&amp;mrcr=2&amp;mrsp=3&amp;sz=11&amp;sll=56.259372,-4.292221&amp;sspn=0.292522,0.601501&amp;ie=UTF8&amp;ll=56.259372,-4.292221&amp;spn=0.292522,0.601501&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Als wir in Portree starteten, hatten wir uns noch nicht entschieden, wohin uns unserer Reise am heutigen Tage bringen würde. Die Entscheidung hatten wir uns für nach dem Besuch von Eilean Donan Castle vorgenommen</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<p>Aber auch da war noch nicht ganz klar, wie wir die zwei Tage bis zu unserer geplanten Ankunft in Edinburgh verbringen wollten. Im Grunde war uns das von einem B&amp;B zum anderen reisen mittlerweile etwas über.</p>
<p>So entschieden wir uns, einen Zwischenstopp in Glencoe einzuschieben um nochmal einen der extrem guten Aberdeen Angus Beef Burger zu geniessen und dann durch die Highlands in Richtung Callander zu fahren.</p>
<p>Den Zwischenstopp in Fort William nutzen wir für die Buchung eines B&amp;B in Callander.</p>
<p>Der Burger war immer noch super, also eine echte Dauerempfehlung. Die Fahrt durch die Highlands war landschaftlich wieder ein Erlebnis und ich endeckte, dass es doch gerade Strassen in Schottland gibt, die über mehr als 100 yards keine Wellen haben. Hochmoor sei dank.</p>
<p>Das B&amp;B in Callander stellte sich als sehr schön eingerichtete viktorianische Villa mit nett eingerichtetem Aufenthaltsraum heraus. Und unserer Reise nähert sich dem Ende, denn das Appartment in Edinburgh liess sich auch schon einen Tag früher beziehen. D.h. morgen geht&#8217;s gemächlich nach Edinburgh und da verbringen wir dann zwei Tage.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schottland Tag 9: von Portree nach Portree</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/06/18/schottland-tag-9-von-portree-nach-portree/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 20:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht Vor dem abendlichen Besuch des Caledon-Konzerts in Portree hatten wir uns die Umrundung der Nordhalbinsel von Skye vorgenommen, der Trotternish-Peninsula. &#60;p&#62;Das Wetter zeigte sich Skye-typisch verregnet. Erster Stopp war natürlich der erste Parkplatz, von dem aus man den Old Man of Storr sehen konnte. Da waren wir dann auch nicht allein, die Tour macht man meist in einem Pulk von Autos und Bussen, die sich immer mal wieder auf der Strecke in wechselnden Reihungen begegnen.&#60;/p&#62; &#60;p&#62;Zweiter Stopp war der Aussichtspunkt am Kilt Rock, wo ich mich knapp davon abhalten konnte, SWMBO mit mineralogischen Erklärungen für das Aussehen dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=35305588555085674,57.412640,-6.192350%3B17309572422448349037,57.662650,-6.258520%3B9369538549189609650,57.642982,-6.377341%3B16236704691229255786,57.592200,-6.359900&amp;saddr=A855%2FBank+St+%4057.412640,+-6.192350&amp;daddr=A855+%4057.662650,+-6.258520+to:A855+%4057.642982,+-6.377341+to:A855+%4057.592200,+-6.359900+to:dunvegan+to:57.41168,-6.192856&amp;mra=mi&amp;mrcr=4&amp;mrsp=5&amp;sz=12&amp;sll=57.421294,-6.203156&amp;sspn=0.087441,0.21286&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=57.521723,-6.354218&amp;spn=0.516203,1.167297&amp;z=9&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Vor dem abendlichen Besuch des Caledon-Konzerts in Portree hatten wir uns die Umrundung der Nordhalbinsel von Skye vorgenommen, der Trotternish-Peninsula.</p>
<p><span id="more-145"></span></p>
<p>&lt;p&gt;Das Wetter zeigte sich Skye-typisch verregnet. Erster Stopp war natürlich der erste Parkplatz, von dem aus man den Old Man of Storr sehen konnte. Da waren wir dann auch nicht allein, die Tour macht man meist in einem Pulk von Autos und Bussen, die sich immer mal wieder auf der Strecke in wechselnden Reihungen begegnen.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Zweiter Stopp war der Aussichtspunkt am Kilt Rock, wo ich mich knapp davon abhalten konnte, SWMBO mit mineralogischen Erklärungen für das Aussehen dieser Felsformation zu langweilen.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Den Stopp an der Ruine des MacDonald-Castles haben wir uns dann wegen Dauerregen geschenkt, ebenso den Besuch des kleinen Blackhouse-Museums.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Trotz des Wetters war es wieder eine eindrucksvolle Reise um die Halbinsel. Dank des sehr sporadischen Verkehrs stört es auch gar nicht, dass ein Großteil der Route über Single Track Roads mit regelmässigen Passing Points verläuft, es kommt einem sowieso nur selten etwas entgegen.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Als wir um die Halbinsel rum waren, klarte es etwas auf, so dass wir beschlossen, Dunvegan Castle im Südwesten von Skye noch einen Besuch abzustatten. Die Burgbesichtigung haben wir uns geschenkt (&#8220;kennst Du eine, kennst Du alle&#8221;), dafür haben wir uns den wirklich sehenswerten Garten des Castles angesehen.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Danach fuhren wir zum Ausspannen erstmal zurück nach Portree um uns abends dann die drei schottischen Tenöre namens Caledon anzuhören.&lt;/p&gt;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schottland Tag 8: von Ullapool auf dem West Highland Track nach Portree</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/06/17/schottland-tag-8-von-ullapool-auf-dem-west-highland-track-nach-portree/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 18:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Highlands]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht Da wir die Tour über die äußeren Hebriden kurzfritig gecancelt hatten, stand uns nun der Landweg nach Portree bevor. Nicht weiter schlimm, man fährt mitten durch die schönsten Highlands, biegt irgendwann rechts ab Richtung Skye, fährt über die Brücke auf die Insel und noch ein paar zig Meilen weiter und ist da. Kaum waren wir auf Skye, fing es wie aus Kübeln an zu schütten. Sehr malerisch dabei war, wo das Wasser sich plötzlich in der Landschaft seine Bahn brach. Das B&#38;B in Achachork war sehr nett und nagelneu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=15137184795804533774,57.899390,-5.157110%3B13576339725983478628,57.731790,-5.690000%3B7890602288090524819,57.578010,-5.082810&amp;saddr=A835%2FMill+St+%4057.899390,+-5.157110&amp;daddr=A832+%4057.731790,+-5.690000+to:A832+%4057.578010,+-5.082810+to:57.41242,-6.199036&amp;mra=mi&amp;mrcr=2&amp;mrsp=3&amp;sz=10&amp;sll=57.330969,-6.087799&amp;sspn=0.568561,1.203003&amp;ie=UTF8&amp;ll=57.330969,-6.087799&amp;spn=0.568561,1.203003&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Da wir die Tour über die äußeren Hebriden kurzfritig gecancelt hatten, stand uns nun der Landweg nach Portree bevor. Nicht weiter schlimm, man fährt mitten durch die schönsten Highlands, biegt irgendwann rechts ab Richtung Skye, fährt über die Brücke auf die Insel und noch ein paar zig Meilen weiter und ist da.</p>
<p>Kaum waren wir auf Skye, fing es wie aus Kübeln an zu schütten. Sehr malerisch dabei war, wo das Wasser sich plötzlich in der Landschaft seine Bahn brach.</p>
<p>Das B&amp;B in Achachork war sehr nett und nagelneu</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schottland Tag 7: von Elgin über Fort George, Culloden und Inverness nach Ullapool</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 20:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Highlands]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht Der siebte Tag begann ruhig, wurde aber noch spannend. Wir fuhren morgens von Lossymouth los und machten den ersten Zwischenstop in Fort George, einer immer noch im Dienst der Royal Army befindlichen Festungsanlage aus dem 18. Jahrhundert, die gebaut wurde, um die Mündung des Ness zu verteidigen. &#60;p&#62;Danach ging es kurz nach Culloden Moor, wo 1745 die Pläne von Bonnie Prince Charly buchstäblich im Moor steckenblieben. Auf dem Weg nach Inverness ereilte mich dann die bittere Erkenntnis, dass ich meine Brille irgendwo verloren hatte. Momentan stellte das noch kein Problem dar, da es sonnig genug für die Sonnenbrille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=11763080185395815940,57.656704,-3.328635%3B14193298670939405554,57.583168,-4.062571%3B15040770122601196048,57.483520,-4.076320%3B15155130127460635951,57.481340,-4.216300&amp;saddr=Hamilton+Dr+%4057.656704,+-3.328635&amp;daddr=B9006+%4057.583168,+-4.062571+to:B9006+%4057.483520,+-4.076320+to:B865%2FMillburn+Rd+%4057.481340,+-4.216300+to:57.898066,-5.153961&amp;mra=mi&amp;mrcr=3&amp;mrsp=4&amp;sz=10&amp;sll=57.880547,-5.184174&amp;sspn=0.345363,0.85144&amp;ie=UTF8&amp;ll=57.880547,-5.184174&amp;spn=0.345363,0.85144&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Der siebte Tag begann ruhig, wurde aber noch spannend. Wir fuhren morgens von Lossymouth los und machten den ersten Zwischenstop in Fort George, einer immer noch im Dienst der Royal Army befindlichen Festungsanlage aus dem 18. Jahrhundert, die gebaut wurde, um die Mündung des Ness zu verteidigen.</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<p>&lt;p&gt;Danach ging es kurz nach Culloden Moor, wo 1745 die Pläne von Bonnie Prince Charly buchstäblich im Moor steckenblieben. Auf dem Weg nach Inverness ereilte mich dann die bittere Erkenntnis, dass ich meine Brille irgendwo verloren hatte. Momentan stellte das noch kein Problem dar, da es sonnig genug für die Sonnenbrille war, aber wie sollte der Urlaub so weitergehen? Düster?&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Wir kehrten also nochmal um, suchten in Fort George den Parkplatz und die Hälfte dessen, was wir besichtigt hatten ab, allerdings ohne Erfolg.&lt;br /&gt;<br />
Mit dem antrainierten Wissen darum, wie lange es in Deutschland dauert, eine neue Brille zu bekommen (ein bis zwei Wochen), machten wir uns ohne große Hoffnung auf nach Inverness. Versuch macht kluch. Im großen Einkaufstempel gleich an der Altstadt kamen wir zu Vision Express. Der Name ist Programm. Innerhalb von drei Stunden hatte ich eine neue Brille, war allerdings auch um 281 Pfund leichter.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Die Wartezeit verbrachten wir damit, erst einen Ausflug über Ullapool mit der Fähre nach Harris and Lewis und von da mit der Fähre nach Skye zu planen. Die Übernachtung in Ullapool und die Fährenplätze nach Lewis and Harris und Skye hatten wir, nur die Übernachtung auf Harris war zu vernünftigem Preis einfach nicht zu realisieren. Und dank der Abfahrtszeiten der Fähre wäre uns für die Inseln nur ein knapper Nachmittag geblieben. Also gaben wir die Pläne auf und schrieben ca. 40 Pfund Stornierungsgebühren in den Wind für Karten, die sich ca. eine Stunde in unserem Besitz befanden. Danke MacBraine Ferrys!&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Mit der neuen Brille machten wir uns dann auf den Weg nach Ullapool. Liegt schon sehr abgelegen am oberen Drittel der Westküste Schottlands und ist als Ort sehr überschaubar. Das B&amp;amp;B war ein ehemaliges Hotel, nichts aussergfewöhnliches, aber gut.&lt;/p&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schottland Tag 6: von Elgin nach Dufftown und zurück</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/06/15/schottland-tag-6-von-elgin-nach-dufftown-und-zurueck/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 20:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht Nach dem Frühstück ging&#8217;s erstmal zur Elgin Cathedral, einer wirklich sehenswerten Ruine. Mich beschlich die ganze Zeit der Eindruck, es handele sich eigentlich gar nicht um eine Ruine sondern einfach um eine Kathedrale im Bau. Ken Follet muss irgendwann hiergewesen sein, um Anregungen für Die Säulen der Erde aufzuschnappen. Dann ging es wieder zum Cashmir Heritage Center, eigentlich nur Erdbeeren kaufen. Die gab&#8217;s noch nicht, stattdessen kaufte ich mir zwei Hosen. Mittlerweile war es an der Zeit, gemächlich nach Dufftown aufzubrechen, um die obligatorische Whisky-Destilleriebesichtigung durchzuführen. Wir entschieden uns für Glenfiddich, weil es erstens mit die nächstliegende war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=4344933732551316205,57.646620,-3.319410&amp;saddr=A941%2FNorthfield+Terrace+%4057.646620,+-3.319410&amp;daddr=57.44421,-3.129044&amp;mra=mi&amp;mrsp=1&amp;sz=11&amp;sll=57.481142,-3.189468&amp;sspn=0.174595,0.42572&amp;ie=UTF8&amp;ll=57.481142,-3.189468&amp;spn=0.174595,0.42572&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Nach dem Frühstück ging&#8217;s erstmal zur Elgin Cathedral, einer wirklich sehenswerten Ruine. Mich beschlich die ganze Zeit der Eindruck, es handele sich eigentlich gar nicht um eine Ruine sondern einfach um eine Kathedrale im Bau. Ken Follet muss irgendwann hiergewesen sein, um Anregungen für Die Säulen der Erde aufzuschnappen.<br />
Dann ging es wieder zum Cashmir Heritage Center, eigentlich nur Erdbeeren kaufen. Die gab&#8217;s noch nicht, stattdessen kaufte ich mir zwei Hosen.</p>
<p><span id="more-141"></span></p>
<p>Mittlerweile war es an der Zeit, gemächlich nach Dufftown aufzubrechen, um die obligatorische Whisky-Destilleriebesichtigung durchzuführen. Wir entschieden uns für Glenfiddich, weil es erstens mit die nächstliegende war und zweitens die erste, die geöffnet hatte.&lt;br /&gt;<br />
Kurz gesagt, sehenswert. Ich habe seitdem etwas mehr Hochachtung vor Glenfiddich Whisky. In dem ganzen Areal war kein Edelstahlbehälter zu sehen, der Whisky sieht auf seinem ganzen Weg nur Holzfässer oder Kupferbottiche. Die junge Tourführerin machte allerdings den Eindruck, als hätte sie etwas zuviel Angel Share eingeatmet, sehr nett, aber etwas überkandidelt.&lt;br /&gt;<br />
Der Inder abends in Elgin wollte uns dann beim Bezahlen noch 10 Pfund schenken, die wir aber dankend abgelehnt haben.&lt;/p&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schottland Tag 5: von Fort William über Urquart Castle nach Elgin und Lossymouth</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/06/14/schottland-tag-5-von-fort-william-ueber-urquart-castle-nach-elgin-und-lossymouth/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 20:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht Angesichts des morgens schon eher regenrischen Wetters löste sich der Plan, mit der Seilbahn auf den Ben Nevis zu fahren, sozusagen im Regen auf. Kurzerhand verkürzten wir unseren Aufenthalt in Fort William und brachen einen Tag früher auf Richtung Loch Ness. Während meiner vorangegangenen drei Aufenthalte in Schottland hatte ich es nicht bis hierhin geschafft, mir aber von verschiedenen Seiten sagen lassen, dass das kein großes Versäumnis sei. Stimmt, ist es nicht. Loch Ness sieht genauso aus, wie viele andere schottische Lochs, nur eben etwas länger. Urquart Castle ist eine recht nett aufbereitete Ruinenanlage, kann man sich ansehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=13923467512143147581,56.834700,-5.132640&amp;saddr=A861+%4056.834700,+-5.132640&amp;daddr=57.663035,-3.328857&amp;mra=mi&amp;mrsp=1,0&amp;sz=8&amp;sll=57.22853,-4.196777&amp;sspn=1.406408,3.405762&amp;ie=UTF8&amp;ll=57.22853,-4.196777&amp;spn=1.406408,3.405762&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Angesichts des morgens schon eher regenrischen Wetters löste sich der Plan, mit der Seilbahn auf den Ben Nevis zu fahren, sozusagen im Regen auf. Kurzerhand verkürzten wir unseren Aufenthalt in Fort William und brachen einen Tag früher auf Richtung Loch Ness. Während meiner vorangegangenen drei Aufenthalte in Schottland hatte ich es nicht bis hierhin geschafft, mir aber von verschiedenen Seiten sagen lassen, dass das kein großes Versäumnis sei.</p>
<p>Stimmt, ist es nicht. Loch Ness sieht genauso aus, wie viele andere schottische Lochs, nur eben etwas länger. Urquart Castle ist eine recht nett aufbereitete Ruinenanlage, kann man sich ansehen, muss man aber nicht.</p>
<p>Da wir relativ früh in Inverness waren, entschlossen wir uns, gleich bis Elgin weiterzufahren, wo Heide gern ins Cashmir Heritage Center wollte. Heides Instinkt ist es auch zu verdanken, dass wir das wirklich gemütliche B&amp;B etwas ausserhalb von Elgin in Lossymouth direkt am Meer fanden. Da gefiel es uns so gut, das wir gleich um einen Tag verlängerten.</p>
<p>In Elgin beschränkten wir uns an unserem Ankunftstag auf das Cashmir Heritage Center, wo wir für Heide einen Schal mit dazu passenden Handschuhen erstanden und für mich zwei Schälchen enorm großer und gutaussehender schottischer Erdbeeren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schottland Tag 4: von Oban nach Fort William, Glenfinnan und Glencoe</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/06/13/schottland-tag-4-von-oban-nach-fort-william-glenfinnan-und-glencoe/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 19:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Highlands]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht Unser ursprünglicher Plan sah vor, zwei Übernachtungen in Fort William einzuschieben, abends ins Kino zu gehen und am nächsten Morgen dann den dampfbetriebenen &#8220;Jacobite&#8221; mach Mallaig und zurück zu nehmen. Dabei wären wir über den Glenfinnan-Viaduct gefahren, der seit Harry Potter Teil 2 einige Bekanntheit erlangt hat und hätten von dort einen schnellen Blick auf das Glenfinnan Monument werfen können, dass an die Landung von Bonny Prince Charly erinnert, die hier 1744 stattfand, um 1745 mit einem Disaster in Culloden das Ende der jakobitischen Bemühungen für ein katholisches Schottland zu markieren. Tja, wie sich herausstellte, verkehrt der Jacobite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=18165369016481005543,56.408540,-5.469230%3B3196190690509164906,56.815320,-5.116790%3B16992693649089810260,56.871490,-5.438170%3B13963913030984756670,56.816792,-5.114227%3B2624376452868206656,56.682290,-5.106830&amp;saddr=A816%2FSoroba+Rd+%4056.408540,+-5.469230&amp;daddr=W+End+Roundabout+%4056.815320,+-5.116790+to:A830+%4056.871490,+-5.438170+to:A82+%4056.816792,+-5.114227+to:B863+%4056.682290,+-5.106830+to:56.817981,-5.115166&amp;mra=mi&amp;mrcr=4&amp;mrsp=5&amp;sz=12&amp;sll=56.811216,-5.115852&amp;sspn=0.088893,0.21286&amp;ie=UTF8&amp;ll=56.811216,-5.115852&amp;spn=0.088893,0.21286&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Unser ursprünglicher Plan sah vor, zwei Übernachtungen in Fort William einzuschieben, abends ins Kino zu gehen und am nächsten Morgen dann den dampfbetriebenen &#8220;Jacobite&#8221; mach Mallaig und zurück zu nehmen. Dabei wären wir über den Glenfinnan-Viaduct gefahren, der seit Harry Potter Teil 2 einige Bekanntheit erlangt hat und hätten von dort einen schnellen Blick auf das Glenfinnan Monument werfen können, dass an die Landung von Bonny Prince Charly erinnert, die hier 1744 stattfand, um 1745 mit einem Disaster in Culloden das Ende der jakobitischen Bemühungen für ein katholisches Schottland zu markieren.</p>
<p><span id="more-139"></span></p>
<p>Tja, wie sich herausstellte, verkehrt der Jacobite Samstags leider nicht, der Teil unseres Plans war also nicht zu halten. Stattdessen setzten wir uns kurzerhand wieder ins Auto und fuhren die knapp 15 Meilen nach Glenfinnan, um Monument und Viaduct eben sozusagen von außen zu sehen.<br />
Danach ging es wieder an Fort William vorbei (nicht das letzte Mal) nach Glencoe, einem Tal in den Highlands, welches durch die hier vollbrachte Bluttat, nämlich der versuchten Ausrottung der MacDonalds durch die Campbells traurige Berühmtheit erlangt hat. Im dortigen Visitors Center erfährt man aber glücklicherweise auch etwas über die interessante Geologie der Gegend und die Entstehungsgeschichte der u-förmigen Täler und glattgeschliffenen Berge der Highlands.<br />
Nach eine kleinen Wanderung rund ums Visitors Center folgten wir der Strasse noch etwas und machten eine kleine Moorwanderung.<br />
Danach ging es wieder ein Stück zurück in ein sogar im ADAC-Führer genanntes Restaurant, das <a title="Clachaig Inn" href="http://www.clachaig.com/" target="_blank">Clachaig Inn</a>. Hier bestellte ich den Aberdeen Angus Beef Cheeseburger, mit 10,25 Pfund nicht eben billig, aber sein Geld wert. Ich habe noch nie einen derart guten Burger verputzt. Unbedingt empfehlenswert, wenn man in der Gegend ist.<br />
Nach dem Mahl ging&#8217;s dann zurück in unser B&amp;B nach Fort William, etwas barock, etwas angestaubt.</p>
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		<title>Mit den Füßen in der Oder</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 16:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresabschluß zog es SWMBO und mich nochmal ins Oderbruch. Im Frühjahr war uns gesagt worden, demnächst würde die kleine Oderfähre eröffnet. Leider hatten wir uns natürlich nicht genau gemerkt, wo die denn wohl sein sollte, aber so groß ist das Oderbruch ja nun auch nicht und Ortschaften, die direkt an der Oder liegen, gibt&#8217;s auch nicht so viel. Unser erster Anlaufpunkt brachte zwar keine Fähre, nicht mal einen passenden Anleger, aber immerhin eine Uferbefestigung, auf der man sogar ein wenig aus dem Schilf heraus in den Fluß waten konnte. Was wir dann natürlich auch taten. So nah war ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresabschluß zog es SWMBO und mich nochmal ins Oderbruch. Im Frühjahr war uns gesagt worden, demnächst würde die kleine Oderfähre eröffnet.</p>
<p>Leider hatten wir uns natürlich nicht genau gemerkt, wo die denn wohl sein sollte, aber so groß ist das Oderbruch ja nun auch nicht und Ortschaften, die direkt an der Oder liegen, gibt&#8217;s auch nicht so viel.</p>
<p><img src="http://blog.knoppzone.de/wp-content/uploads/2008/01/30-12-07-1247.jpg" alt="30-12-07 1247" hspace="5" vspace="5" width="225" height="300" align="left" />Unser erster Anlaufpunkt brachte zwar keine Fähre, nicht mal einen passenden Anleger, aber immerhin eine Uferbefestigung, auf der man sogar ein wenig aus dem Schilf heraus in den Fluß waten konnte. Was wir dann natürlich auch taten. So nah war ich Polen noch nie <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Etwas weiter nördlich, kurz hinter <a href="http://www.guestebieser-loose.de/">Güstebieser Loose</a> fand sich dann auch der Fähranleger. Auf deutscher Seite wirklich nur eine Betonrampe und eine Strasse durch die Uferzone, auf polnischer Seite sowas wie ein Abfertigungshäuschen und eine Anlegestelle für kleine Schiffe. Allerdings keine Fähre. Die fährt wohl nicht im Winter. OK, haben wir wenigstens einen Grund, im Frühjahr wieder hinzufahren <img src='http://www.knoppzone.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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