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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Schottland</title>
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		<title>Schottland Tag 11: von Callander über Dunfermline und Perth nach Edinburgh</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 19:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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Von Callander ist es nicht m [...]]]></description>
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<p>Von Callander ist es nicht mehr allzuweit nach Edinburgh, dem heutigen Endziel unserer Schottlandtour. Da wir dort nicht vor 15:00 unsere Appartmentschlüssel bekommen konnten, blieb reichlich Zeit für die kurze Strecke.</p>
<p><span id="more-148"></span></p>
<p>Wir wollten unbedingt über die Forth Road Bridge fahren, also suchten wir uns einen Weg über Nebenstrassen nach Dunfermline. Als wir fast da waren, beschlossen wir, doch noch den kleinen Umweg über Perth zu machen, um uns Scone Palace anzusehen, den Ort, in dem früher die schottischen Könige gekrönt wurden, und zwar auf dem Stone of Scone (sprich &#8220;Skun&#8221;), der dann später von den Engländern nach London verschleppt wurde, wo er Teil des Throns wurde. In den 50ern von schottischen Studenten geklaut und wiedergefunden, wurde er vor ein paar Jahren tatsächlich an Schottland zurückgegeben und liegt jetzt in Edinburgh Castle.</p>
<p>Vor der Kapelle von Scone Palace liegt nur ein Double auf dem Hügel, der sich durch die in den Schuhen der Lehensmänner mitgebrachte Erde mehrerer Jahrhunderte aufgeschichtet hat.</p>
<p>Richtig spannend wurde dann noch die Fahrt durch Edinburgh. Wahnwitzigerweise hatte ich die Rückgabe des Wagens an Waverley Station, dem Bahnhof von Edinburgh mitten in der Altstadt vereinbart. Und vorher mussten wir noch ein paar Querstrassen weiter unsere Appartmentschlüssel abholen. Dummerweise bekommt Edinburgh gerade eine Strassenbahn, was durch die dadurch bedingten zahlreichen Baustellen, Sperrungen und Umleitungen die Navigation nicht eben vereinfachte.</p>
<p>Besonderes Highlight war dann noch, dass unser Appartment zwar direkt an der Royal Mile, nur knapp 200 Meter vopm Castle entfernt war, aber im 4. Stock. 77 Stufen ein enges steinernes Wendeltreppenhaus hinauf mit 20 Kilo schweren Koffern. Und dann noch nichtmal die bei meinem letzten Besuch anno 2004 noch vorhandene Frühstücksbefüllung im Kühlschrank.</p>
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		<title>Schottland Tag 10: von Portree über Glencoe nach Callander</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 19:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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Als wir in Portree starteten [...]]]></description>
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<p>Als wir in Portree starteten, hatten wir uns noch nicht entschieden, wohin uns unserer Reise am heutigen Tage bringen würde. Die Entscheidung hatten wir uns für nach dem Besuch von Eilean Donan Castle vorgenommen</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<p>Aber auch da war noch nicht ganz klar, wie wir die zwei Tage bis zu unserer geplanten Ankunft in Edinburgh verbringen wollten. Im Grunde war uns das von einem B&amp;B zum anderen reisen mittlerweile etwas über.</p>
<p>So entschieden wir uns, einen Zwischenstopp in Glencoe einzuschieben um nochmal einen der extrem guten Aberdeen Angus Beef Burger zu geniessen und dann durch die Highlands in Richtung Callander zu fahren.</p>
<p>Den Zwischenstopp in Fort William nutzen wir für die Buchung eines B&amp;B in Callander.</p>
<p>Der Burger war immer noch super, also eine echte Dauerempfehlung. Die Fahrt durch die Highlands war landschaftlich wieder ein Erlebnis und ich endeckte, dass es doch gerade Strassen in Schottland gibt, die über mehr als 100 yards keine Wellen haben. Hochmoor sei dank.</p>
<p>Das B&amp;B in Callander stellte sich als sehr schön eingerichtete viktorianische Villa mit nett eingerichtetem Aufenthaltsraum heraus. Und unserer Reise nähert sich dem Ende, denn das Appartment in Edinburgh liess sich auch schon einen Tag früher beziehen. D.h. morgen geht&#8217;s gemächlich nach Edinburgh und da verbringen wir dann zwei Tage.</p>
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		<title>Schottland Tag 9: von Portree nach Portree</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 20:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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Vor dem abendlichen Besuch d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=35305588555085674,57.412640,-6.192350%3B17309572422448349037,57.662650,-6.258520%3B9369538549189609650,57.642982,-6.377341%3B16236704691229255786,57.592200,-6.359900&amp;saddr=A855%2FBank+St+%4057.412640,+-6.192350&amp;daddr=A855+%4057.662650,+-6.258520+to:A855+%4057.642982,+-6.377341+to:A855+%4057.592200,+-6.359900+to:dunvegan+to:57.41168,-6.192856&amp;mra=mi&amp;mrcr=4&amp;mrsp=5&amp;sz=12&amp;sll=57.421294,-6.203156&amp;sspn=0.087441,0.21286&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=57.521723,-6.354218&amp;spn=0.516203,1.167297&amp;z=9&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Vor dem abendlichen Besuch des Caledon-Konzerts in Portree hatten wir uns die Umrundung der Nordhalbinsel von Skye vorgenommen, der Trotternish-Peninsula.</p>
<p><span id="more-145"></span></p>
<p>&lt;p&gt;Das Wetter zeigte sich Skye-typisch verregnet. Erster Stopp war natürlich der erste Parkplatz, von dem aus man den Old Man of Storr sehen konnte. Da waren wir dann auch nicht allein, die Tour macht man meist in einem Pulk von Autos und Bussen, die sich immer mal wieder auf der Strecke in wechselnden Reihungen begegnen.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Zweiter Stopp war der Aussichtspunkt am Kilt Rock, wo ich mich knapp davon abhalten konnte, SWMBO mit mineralogischen Erklärungen für das Aussehen dieser Felsformation zu langweilen.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Den Stopp an der Ruine des MacDonald-Castles haben wir uns dann wegen Dauerregen geschenkt, ebenso den Besuch des kleinen Blackhouse-Museums.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Trotz des Wetters war es wieder eine eindrucksvolle Reise um die Halbinsel. Dank des sehr sporadischen Verkehrs stört es auch gar nicht, dass ein Großteil der Route über Single Track Roads mit regelmässigen Passing Points verläuft, es kommt einem sowieso nur selten etwas entgegen.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Als wir um die Halbinsel rum waren, klarte es etwas auf, so dass wir beschlossen, Dunvegan Castle im Südwesten von Skye noch einen Besuch abzustatten. Die Burgbesichtigung haben wir uns geschenkt (&#8220;kennst Du eine, kennst Du alle&#8221;), dafür haben wir uns den wirklich sehenswerten Garten des Castles angesehen.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Danach fuhren wir zum Ausspannen erstmal zurück nach Portree um uns abends dann die drei schottischen Tenöre namens Caledon anzuhören.&lt;/p&gt;</p>
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		<title>Schottland Tag 8: von Ullapool auf dem West Highland Track nach Portree</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 18:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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Da wir die Tour über die ä [...]]]></description>
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<p>Da wir die Tour über die äußeren Hebriden kurzfritig gecancelt hatten, stand uns nun der Landweg nach Portree bevor. Nicht weiter schlimm, man fährt mitten durch die schönsten Highlands, biegt irgendwann rechts ab Richtung Skye, fährt über die Brücke auf die Insel und noch ein paar zig Meilen weiter und ist da.</p>
<p>Kaum waren wir auf Skye, fing es wie aus Kübeln an zu schütten. Sehr malerisch dabei war, wo das Wasser sich plötzlich in der Landschaft seine Bahn brach.</p>
<p>Das B&amp;B in Achachork war sehr nett und nagelneu</p>
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		<title>Schottland Tag 7: von Elgin über Fort George, Culloden und Inverness nach Ullapool</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 20:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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Der siebte Tag begann ruhig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=11763080185395815940,57.656704,-3.328635%3B14193298670939405554,57.583168,-4.062571%3B15040770122601196048,57.483520,-4.076320%3B15155130127460635951,57.481340,-4.216300&amp;saddr=Hamilton+Dr+%4057.656704,+-3.328635&amp;daddr=B9006+%4057.583168,+-4.062571+to:B9006+%4057.483520,+-4.076320+to:B865%2FMillburn+Rd+%4057.481340,+-4.216300+to:57.898066,-5.153961&amp;mra=mi&amp;mrcr=3&amp;mrsp=4&amp;sz=10&amp;sll=57.880547,-5.184174&amp;sspn=0.345363,0.85144&amp;ie=UTF8&amp;ll=57.880547,-5.184174&amp;spn=0.345363,0.85144&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Der siebte Tag begann ruhig, wurde aber noch spannend. Wir fuhren morgens von Lossymouth los und machten den ersten Zwischenstop in Fort George, einer immer noch im Dienst der Royal Army befindlichen Festungsanlage aus dem 18. Jahrhundert, die gebaut wurde, um die Mündung des Ness zu verteidigen.</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<p>&lt;p&gt;Danach ging es kurz nach Culloden Moor, wo 1745 die Pläne von Bonnie Prince Charly buchstäblich im Moor steckenblieben. Auf dem Weg nach Inverness ereilte mich dann die bittere Erkenntnis, dass ich meine Brille irgendwo verloren hatte. Momentan stellte das noch kein Problem dar, da es sonnig genug für die Sonnenbrille war, aber wie sollte der Urlaub so weitergehen? Düster?&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Wir kehrten also nochmal um, suchten in Fort George den Parkplatz und die Hälfte dessen, was wir besichtigt hatten ab, allerdings ohne Erfolg.&lt;br /&gt;<br />
Mit dem antrainierten Wissen darum, wie lange es in Deutschland dauert, eine neue Brille zu bekommen (ein bis zwei Wochen), machten wir uns ohne große Hoffnung auf nach Inverness. Versuch macht kluch. Im großen Einkaufstempel gleich an der Altstadt kamen wir zu Vision Express. Der Name ist Programm. Innerhalb von drei Stunden hatte ich eine neue Brille, war allerdings auch um 281 Pfund leichter.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Die Wartezeit verbrachten wir damit, erst einen Ausflug über Ullapool mit der Fähre nach Harris and Lewis und von da mit der Fähre nach Skye zu planen. Die Übernachtung in Ullapool und die Fährenplätze nach Lewis and Harris und Skye hatten wir, nur die Übernachtung auf Harris war zu vernünftigem Preis einfach nicht zu realisieren. Und dank der Abfahrtszeiten der Fähre wäre uns für die Inseln nur ein knapper Nachmittag geblieben. Also gaben wir die Pläne auf und schrieben ca. 40 Pfund Stornierungsgebühren in den Wind für Karten, die sich ca. eine Stunde in unserem Besitz befanden. Danke MacBraine Ferrys!&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Mit der neuen Brille machten wir uns dann auf den Weg nach Ullapool. Liegt schon sehr abgelegen am oberen Drittel der Westküste Schottlands und ist als Ort sehr überschaubar. Das B&amp;amp;B war ein ehemaliges Hotel, nichts aussergfewöhnliches, aber gut.&lt;/p&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schottland Tag 6: von Elgin nach Dufftown und zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 20:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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Nach dem Frühstück ging's  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=4344933732551316205,57.646620,-3.319410&amp;saddr=A941%2FNorthfield+Terrace+%4057.646620,+-3.319410&amp;daddr=57.44421,-3.129044&amp;mra=mi&amp;mrsp=1&amp;sz=11&amp;sll=57.481142,-3.189468&amp;sspn=0.174595,0.42572&amp;ie=UTF8&amp;ll=57.481142,-3.189468&amp;spn=0.174595,0.42572&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Nach dem Frühstück ging&#8217;s erstmal zur Elgin Cathedral, einer wirklich sehenswerten Ruine. Mich beschlich die ganze Zeit der Eindruck, es handele sich eigentlich gar nicht um eine Ruine sondern einfach um eine Kathedrale im Bau. Ken Follet muss irgendwann hiergewesen sein, um Anregungen für Die Säulen der Erde aufzuschnappen.<br />
Dann ging es wieder zum Cashmir Heritage Center, eigentlich nur Erdbeeren kaufen. Die gab&#8217;s noch nicht, stattdessen kaufte ich mir zwei Hosen.</p>
<p><span id="more-141"></span></p>
<p>Mittlerweile war es an der Zeit, gemächlich nach Dufftown aufzubrechen, um die obligatorische Whisky-Destilleriebesichtigung durchzuführen. Wir entschieden uns für Glenfiddich, weil es erstens mit die nächstliegende war und zweitens die erste, die geöffnet hatte.&lt;br /&gt;<br />
Kurz gesagt, sehenswert. Ich habe seitdem etwas mehr Hochachtung vor Glenfiddich Whisky. In dem ganzen Areal war kein Edelstahlbehälter zu sehen, der Whisky sieht auf seinem ganzen Weg nur Holzfässer oder Kupferbottiche. Die junge Tourführerin machte allerdings den Eindruck, als hätte sie etwas zuviel Angel Share eingeatmet, sehr nett, aber etwas überkandidelt.&lt;br /&gt;<br />
Der Inder abends in Elgin wollte uns dann beim Bezahlen noch 10 Pfund schenken, die wir aber dankend abgelehnt haben.&lt;/p&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schottland Tag 5: von Fort William über Urquart Castle nach Elgin und Lossymouth</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 20:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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Angesichts des morgens schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=13923467512143147581,56.834700,-5.132640&amp;saddr=A861+%4056.834700,+-5.132640&amp;daddr=57.663035,-3.328857&amp;mra=mi&amp;mrsp=1,0&amp;sz=8&amp;sll=57.22853,-4.196777&amp;sspn=1.406408,3.405762&amp;ie=UTF8&amp;ll=57.22853,-4.196777&amp;spn=1.406408,3.405762&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Angesichts des morgens schon eher regenrischen Wetters löste sich der Plan, mit der Seilbahn auf den Ben Nevis zu fahren, sozusagen im Regen auf. Kurzerhand verkürzten wir unseren Aufenthalt in Fort William und brachen einen Tag früher auf Richtung Loch Ness. Während meiner vorangegangenen drei Aufenthalte in Schottland hatte ich es nicht bis hierhin geschafft, mir aber von verschiedenen Seiten sagen lassen, dass das kein großes Versäumnis sei.</p>
<p>Stimmt, ist es nicht. Loch Ness sieht genauso aus, wie viele andere schottische Lochs, nur eben etwas länger. Urquart Castle ist eine recht nett aufbereitete Ruinenanlage, kann man sich ansehen, muss man aber nicht.</p>
<p>Da wir relativ früh in Inverness waren, entschlossen wir uns, gleich bis Elgin weiterzufahren, wo Heide gern ins Cashmir Heritage Center wollte. Heides Instinkt ist es auch zu verdanken, dass wir das wirklich gemütliche B&amp;B etwas ausserhalb von Elgin in Lossymouth direkt am Meer fanden. Da gefiel es uns so gut, das wir gleich um einen Tag verlängerten.</p>
<p>In Elgin beschränkten wir uns an unserem Ankunftstag auf das Cashmir Heritage Center, wo wir für Heide einen Schal mit dazu passenden Handschuhen erstanden und für mich zwei Schälchen enorm großer und gutaussehender schottischer Erdbeeren.</p>
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		<title>Schottland Tag 4: von Oban nach Fort William, Glenfinnan und Glencoe</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 19:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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Unser ursprünglicher Plan s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=18165369016481005543,56.408540,-5.469230%3B3196190690509164906,56.815320,-5.116790%3B16992693649089810260,56.871490,-5.438170%3B13963913030984756670,56.816792,-5.114227%3B2624376452868206656,56.682290,-5.106830&amp;saddr=A816%2FSoroba+Rd+%4056.408540,+-5.469230&amp;daddr=W+End+Roundabout+%4056.815320,+-5.116790+to:A830+%4056.871490,+-5.438170+to:A82+%4056.816792,+-5.114227+to:B863+%4056.682290,+-5.106830+to:56.817981,-5.115166&amp;mra=mi&amp;mrcr=4&amp;mrsp=5&amp;sz=12&amp;sll=56.811216,-5.115852&amp;sspn=0.088893,0.21286&amp;ie=UTF8&amp;ll=56.811216,-5.115852&amp;spn=0.088893,0.21286&amp;t=h&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Unser ursprünglicher Plan sah vor, zwei Übernachtungen in Fort William einzuschieben, abends ins Kino zu gehen und am nächsten Morgen dann den dampfbetriebenen &#8220;Jacobite&#8221; mach Mallaig und zurück zu nehmen. Dabei wären wir über den Glenfinnan-Viaduct gefahren, der seit Harry Potter Teil 2 einige Bekanntheit erlangt hat und hätten von dort einen schnellen Blick auf das Glenfinnan Monument werfen können, dass an die Landung von Bonny Prince Charly erinnert, die hier 1744 stattfand, um 1745 mit einem Disaster in Culloden das Ende der jakobitischen Bemühungen für ein katholisches Schottland zu markieren.</p>
<p><span id="more-139"></span></p>
<p>&lt;p&gt;Tja, wie sich herausstellte, verkehrt der Jacobite Samstags leider nicht, der Teil unseres Plans war also nicht zu halten. Stattdessen setzten wir uns kurzerhand wieder ins Auto und fuhren die knapp 15 Meilen nach Glenfinnan, um Monument und Viaduct eben sozusagen von außen zu sehen.&lt;br /&gt;<br />
Danach ging es wieder an Fort William vorbei (nicht das letzte Mal) nach Glencoe, einem Tal in den Highlands, welches durch die hier vollbrachte Bluttat, nämlich der versuchten Ausrottung der MacDonalds durch die Campbells traurige Berühmtheit erlangt hat. Im dortigen Visitors Center erfährt man aber glücklicherweise auch etwas über die interessante Geologie der Gegend und die Entstehungsgeschichte der u-förmigen Täler und glattgeschliffenen Berge der Highlands.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Nach eine kleinen Wanderung rund ums Visitors Center folgten wir der Strasse noch etwas und machten eine kleine Moorwanderung.&lt;br /&gt;<br />
Danach ging es wieder ein Stück zurück in ein sogar im ADAC-Führer genanntes Restaurant, das &lt;a href=&#8221;<a href="http://www.clachaig.com/">http://www.clachaig.com/</a>&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&gt;Clachaig Inn&lt;/a&gt;. Hier bestellte ich den Aberdeen Angus Beef Cheeseburger, mit 10,25 Pfund nicht eben billig, aber sein Geld wert. Ich habe noch nie einen derart guten Burger verputzt. Unbedingt empfehlenswert, wenn man in der Gegend ist.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Nach dem Mahl ging&#8217;s dann zurück in unser B&amp;amp;B nach Fort William, etwas barock, etwas angestaubt.&lt;/p&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schottland Tag 3: von Callander über Loch Katrine nach Oban</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 19:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Highlands]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

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Die ersten zwei Stunden verb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=13933352252713726065,56.244830,-4.225360%3B15730646722207122471,56.232250,-4.402810&amp;saddr=A84%2FLeny+Rd+%4056.244830,+-4.225360&amp;daddr=A821+%4056.232250,+-4.402810+to:56.411622,-5.471191&amp;mra=mi&amp;mrcr=1&amp;mrsp=2&amp;sz=10&amp;sll=56.299015,-5.248718&amp;sspn=0.584438,1.203003&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=56.377419,-4.921875&amp;spn=1.064605,2.334595&amp;z=8&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Die ersten zwei Stunden verbrachten wir auf besagtem Ausfliugsdampfer, der Lady of the Lake, einmal nach Stronachlochar und zurück. In Stronachlochar kann man derzeit die SS Sir Walter Scott im &#8220;Hafen&#8221; liegen sehen.</p>
<p><span id="more-138"></span></p>
<p>&lt;p&gt;Viele Photos von der Umgegend gemacht, von denen man sich wahrscheinlich die wenigsten wieder ansieht, aber dank Digitalcamera und billiger Festplatten tut das ja nicht weh.&lt;br /&gt;<br />
Vom Anleger gings dann direkt auf den Weg nach Oban, an der Westküste Schottlands gelegen. Die Fahrt führt von den Trossachs in die Ausläufer der Highlands und dann ein Stück an der malerischen Westküste nach Süden. Am Pier angekommen, besorgten wir uns im TO wieder mal ein B&amp;amp;B, diesmal sehr klein aber gemütlich etwas oberhalb des Zentrums. Und wieder stellte ich fest, das Oban oberflächlich ganz interessant ist, man hier aber eigentlich nicht über Nacht bleiben müsste. Ein Spaziergang durch die Stand nach 18:00 bestätigt das. Das spannendste an Oban ist tatsächlich die Colosseum-Fälschung oben drüber.&lt;/p&gt;</p>
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		<title>Schottland Tag 2: Von Balmaha über Stirling nach Callander</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2008/06/11/schottland-tag-2-von-balmaha-ueber-stirling-nach-callander/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 20:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Größere Kartenansicht

Das erste englische, pardon  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small><a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=8394097414588364625,56.084250,-4.539390%3B17270458817690147785,56.118160,-3.943460%3B11369699229961981042,56.173780,-4.360870%3B2605370073406736442,56.228650,-4.413120&amp;saddr=B837+%4056.084250,+-4.539390&amp;daddr=A811%2FAlbert+Pl+%4056.118160,+-3.943460+to:A81+%4056.173780,+-4.360870+to:A821+%4056.228650,+-4.413120+to:56.244876,-4.220123&amp;mra=mi&amp;mrcr=3&amp;mrsp=4&amp;sz=10&amp;sll=56.170023,-4.136353&amp;sspn=0.586409,1.203003&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=56.177668,-4.235229&amp;spn=0.535083,1.167297&amp;z=9&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Das erste englische, pardon schottische Frühstück dieses Trips, bestehend aus sausage, baked beans, scrambled egg, black pudding. Das einzige, was fehlte, war genau dass, worauf Heide es abgesehen hatte, Haggis.</p>
<p><span id="more-137"></span></p>
<p>Nachdem wir die Koffer aus dem ersten Stock gewuchtet hatten und uns dabei schworen, zukünftig bei Einzelübernachtungen immer nur das aus dem Wagen mitzunehmen, was unabdingbar ist, ging es frisch gestärkt los nach Stirling, mitten hinein ins William Wallace und Rob Roy Country. Es ging hinein in die Trossachs, die kleinen Geschwister der Highlands.&lt;br /&gt;<br />
In Stirling enterten wir zuerst das Tourist Office, wo ich die obligatorische Touristenkopfbekleidung, ein Baseballcap mit St.Andrews Cross und Scotland-Schriftzug erstand. Sodann ging&#8217;s eine kleine Runde durch die Altstadt, lokales Geld ziehen und den Wagen umparken. Danach enterten wir einen der Cityguide-Busse und liessen uns im Obenohne-Doppeldeckerbus einmal an den Sehenswürdigkeiten vorbeikarren. Castle, William Wallace Monument, Bridge of Allan und die Uni zogen an uns vorbei. Als wir das Castle dann zum zweiten Mal erreichten, entstiegen wir dem Touristenlaster und machten uns auf, Stirling Castle zu erkunden. Dort erstanden wir denn auch gleich die 7 Tage bzw. 14 Tage Karte für Historic Scotland. Das bedeutet, man kann innerhalb von 14 Tagen 7 davon auswählen, an denen man sich die ansonsten eintrittsgeldbehafteten Sehenswürdigkeiten ansieht. Warum nicht einfach während der ganzen 14 Tage? Das muss der geneigte Leser die Damen und Herren von Historic Scotland fragen. Jedenfalls, wenn man vier davon sehen will, hat man das Geld raus, alle weiteren der über 70 Castles und so weiter sieht man dann umsonst.&lt;br /&gt;<br />
Von Stirling ging es weiter nach Callander. Das Bed and Breakfast-Domizil hatten wir uns schon über das Tourist Office in Stirling gebucht, etwas teurer, dafür weiss man beim Ankommen schon, wo man schlafen kann. Da wir noch etwas früh dran waren, gönnten wir uns den kleinen Umweg über Loch Katrine, der uns durch den Queen Elizabeth Forest Park führte, eine sehr schöne Strecke, die noch schöner ist, wenn man keinen englischen Rentner vor sich hat, der nicht schneller als 20 mph fahren will.&lt;br /&gt;<br />
Am Loch Katrine stellten wir dann fest, dass unser Programmpunkt &#8220;Fahren mit dem Dampfschiff SS Sir Walter Scott&#8221; aufgrund der reparaturbedingten Abwesenheit besagten Dampfschiffs leider abgewandelt werden musste in &#8220;Fahren mit dem Ersatzausflugsdampfer auf dem Loch Katrine&#8221;. Reservieren ging immerhin. In Callander gab&#8217;s dann das erste Mal Essen beim Inder. Wurde wieder daran erinnert, das Briten kein Tip annehmen.&lt;br /&gt;<br />
Das B&amp;amp;B im Old Rectory war sehr gemütlich, allerdings machte die Wasserspülung einen Heidenlärm.&lt;/p&gt;</p>
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