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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; TV</title>
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		<title>Videoaufnahme und -bearbeitung for free</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich einen zweiten Anlauf genom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich einen zweiten Anlauf genommen, mich mit dem <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/?ref=1428702" target="_blank">OnlineTVRecorder</a> zu beschäftigen. Beim ersten Versuch vor gut eineinhalb Jahren gefielen mir erstens die Bildqualität der Filme nicht und zweitens empfand ich es als arg umständlich, wie man an die aufgenommenen Filme herankommen sollte. Und dann das Dekodieren. Und danach war dann auch noch die Werbung herauszuschneiden, ach wie umständlich.</p>
<p>Den zweiten Versuch startete ich im Januar daher mit verhaltenen Erwartungen. Um es vorweg zu nehmen, ich bin gelinde begeistert, was mit einem freien Service und freier Software so alles geht.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p>Wichtigste Voraussetzung ist natürlich ein Account bei <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/" target="_blank">onlinetvrecorder.com</a>. Damit kann man dann Filme vormerken, die man aufgenommen haben will. Die Programmierung erfolgt entweder über die EPG-Tabellen der Sender oder man gibt ein passendes Zeitfenster ein.</p>
<p>Die Aufnahmen sind kodiert und nur von denjenigen zu entschlüsseln, die vor Beginn der Ausstrahlung die Sendung bei OTR zur Aufnahme ausgewählt haben. Ca. zwei Stunden nach der Sendung ist diese dann vom Hauptserver herunterladbar. Hat man es nicht ganz so eilig, hat es sich bewährt, etwas länger zu warten, bis Datei auch auf den Mirror-Servern erscheint. Downloads vom Hauptserver kosten nämlich Punkte, sogenannte GWPs (GoodWillPoints). Das GWP-System ist derzeit im Redesign, derzeit bekommt man Punkte entweder dadurch, dass man Geld einzahlt oder fleissig die Banner anklickt, mit denen die Webseite von OTR gepflastert ist. Insofern ist der Service auch nur bedingt kostenlos, man kann ihn aber nutzen, ohne eigenes Geld anzufassen.</p>
<p>Downloads über die Mirrors kosten idR kein Geld, aber auch hier gilt, dass die Refinanzierung der Serverkosten über Bannerwerbung und Spenden geschieht.</p>
<p>Zum Herunterladen unter Windows hat sich bei mir der <a href="http://freedownloadmanager.org" target="_blank">FreeDownloadManager</a> bewährt, der ohne AdWare daherkommt und sich sauber in den Browser integriert. Natürlich geht&#8217;s auch mit der Downloadfunktion des Browsers direkt, aber der FDM stellt ein nützliches Werkzeug dar, um die Downlaods komfortabel im Griff zu behalten.</p>
<p>Nächstes freies Tool in der Verarbeitungskette ist der <a href="http://www.onlinetvrecorder.com/downloads/Multidecoder_1.0.0.41.zip">Multidecoder</a>. Der benötigt natürlich einen Onlinezugang und die Benutzerkennung von OTR. Damit wird dann überprüft, ob man das Recht hat, die entsprechende Datei zu entschlüsseln, was dann schnell und zügig vonstatten geht. Heraus kommt wie gesagt zwar schon der Film in ansehbarer Qualität, allerdings fehlt noch der passende Schnitt.</p>
<p>Hier kommt <a href="http://www.cutlist.de/assistant/" target="_blank">Cut Assistant</a> zum Einsatz. Film laden, auf dem cutlist-Server nach einer passenden Schnittdatei suchen, schneiden lassen und fertig. Voraussetzung ist natürlich ein passendes Schneidprogramm, in meinem Fall <a href="http://www.virtualdub.org/" target="_blank">VirtualDub</a>. Das wird von <a href="http://www.cutlist.de/assistant/" target="_blank">Cut Assistant</a> ferngesteuert und innerhalb von max. fünf Minuten liegt der Film fertig geschnitten auf der Platte. Ist keine Schnittdatei vorhanden, kann man der Community etwas zurückgeben und sie mit Cut Assistant selbst erstellen, bewerten und auf den Schittserver laden. Für Aufnahmen, die älter als einen Tag sind, findet sich idR eine passende Schnittdatei.</p>
<p>Mein Fazit, ein gelungenes Beispiel für den problemlosen und problemlösenden Einsatz freier Software. Wenn sich die Betreiber von onlinetvrekorder.com jetzt noch über das richtige Geschäftsmodell bez. der GWPs einigen, kann man den Service uneingeschränkt empfehlen. Zumindest den Luxus des halbautomatischen Schneidens der Filme hat man bei selbstaufgenommenen Streifen leider nicht.</p>
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		<title>Zu eat&#8217;n style und ins Miniatur Wunderland nach Hamburg</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2007/09/09/zu-eatn-style-und-ins-miniatur-wunderland-nach-hamburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 13:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende war mal wieder Verreisen angesagt. SW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende war mal wieder Verreisen angesagt. SWMBO wollte sich gern auf die <a href="http://www.eatnstyle.de/">eat&#8217;n style </a> in Hamburg begeben, um sich die ganzen Feinkostpröbchen zu gönnen und sich über Koch-Style im weitesten Sinne zu informieren.</p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<p>Der ICE brachte uns in gut eineinhalb Stunden bis vor die Tore des CCH, das direkt neben dem Bahnhof Hamburg-Dammtor liegt.</p>
<p>Nach Zahlung von 2&#215;18 Euronen durften wir dann den interessante Teil der Halle betreten. In vier Gängen tummelten sich diverse Feinköstler und Küchenstylisten, vom Asiamesser aus Solingen bis zur Weinbergschnecke aus Beelitz war alles vertreten. Wofür die 18 Euro Eintritt allerdings sein sollten, erschloss sich mir während der Veranstaltung nicht. Zumal ein Besuch der Kochshows von Tim Mälzer, Sarah Wiener und Co. nochmal je 5 Euro extra gekostet hätte.</p>
<p>So nach knapp zwei Stunden hatten wir alles gesehen und probiert, was wir sehen und probieren wollten. Diverse kleine Mitbringsel käuflicher Natur hatten ihren Weg in unsere Taschen gefunden, dafür wurden unsere Brieftaschen äquivalent erleichtert. Natürlich hätte man das alles auch zuhause kaufen können, aber es war schon inzteressant, das mal alles geballt in einer Halle zu sehen. Ob ich&#8217;s allerdings weiterempfehlen soll, weiss ich angesichts des Eintrittspreises nicht so recht.</p>
<p>Von Dammtor ging&#8217;s dann erstmal zurück zum Hauptbahnhof. Zurück wollten wir noch nicht, also erstmal alle Köstlichkeiten im Schließfach verstaut und ab in die Innenstadt. Wir kamen bis zum ersten <a href="http://www.balzaccoffee.com/index.php?topic=T3_1">Balzac</a>. Nicht ganz so gemütlich, wie die, die ich gelegentlich in Berlin frequentiere, aber der Barista-Mannschaft bzw. Frauschaft muß ich ein echtes Kompliment machen. Die Kundenschlange war lang und sie haben es professionell und unaufgeregt geschafft, jedem sein Getränk zuzubereiten. Ich hätte da bei der Kundenmenge nicht arbeiten wollen. Respekt!</p>
<p>Im Balzac reifte dann der Plan, ein bisschen was von der Speicherstadt zu sehen. Das verbanden wir dann gleich mit einem Besuch im <a href="http://www.miniatur-wunderland.de/">Miniatur Wunderland</a>. Das hatte ich zuletzt 2003 besucht und muss sagen, in den vier Jahren hat sich eine Menge getan. Allerdings war es auch um halb sechs abends noch recht gut gefüllt. Anstehen musste wir allerdings höchstens fünf Minuten.</p>
<p>Ist schon bemerkenswert, was dort aufgebaut wurde. Sehenswert in jedem Fall, allerdings würde ich mir eine Privatvorstellung wünschen, so ohne andere Besucher, damit man in Ruhe alles geniessen kann. Und weniger Tag- und Nachtwechsel. Und mehr Züge. Subjektiv hatte ich das Gefühl, dass diesmal weniger Züge unterwegs waren, als bei meinem letzten Besuch. Als ob die Anzahl der Züge nicht ganz so schnell gewachsen ist, wie die Größe der Anlage.</p>
<p>Egal, einen Besuch im Miniatur Wunderland kann ich in jedem Fall empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dual Monitor Betrieb unter Ubuntu 7.04 Feisty Fawn</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2007/07/12/dual-monitor-betrieb-unter-ubuntu-704-feisty-fawn/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 11:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins hat openSUSE Ubuntu in jedem Fall voraus, die Konf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins hat openSUSE Ubuntu in jedem Fall voraus, die Konfiguration des Zwei-Monitor-Betriebs funktioniert out of the box. Bei Ubuntu muss man hier tatsächlich noch die Kommandozeile bemühen.<br />
Nach einigen fruchtlosen Selbstversuchen habe ich mich in den einschlägigen Foren umgesehen und in den <a href="http://ubuntuforums.org/">Ubuntu Forums</a> ein passendes <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=221174">HowTo</a> gefunden.<span id="more-24"></span>Die Vorgehensweise ist zwar simpel, aber nicht ohne Fallstricke. Daher ist der Ratschlag des HowTos in jedem Fall zu beherzigen, nämlich ein Backup der xorg.conf anzufertigen:</p>
<p><font face="Verdana"> </font></p>
<pre class="alt2" dir="ltr" style="border: 1px inset ; margin: 0px; padding: 6px; overflow: auto; width: 500px; height: 34px; text-align: left"><font face="Verdana"><font color="Black"><strong>sudo cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf_backup</strong></font></font></pre>
<p>Sollte die geänderte xorg.conf nicht funktionieren, kann man über die Kommandozeile mit</p>
<p><font face="Verdana"> </font></p>
<pre class="alt2" dir="ltr" style="border: 1px inset ; margin: 0px; padding: 6px; overflow: auto; width: 500px; height: 34px; text-align: left"><font face="Verdana"><strong>sudo cp /etc/X11/xorg.conf_backup /etc/X11/xorg.conf</strong></font></pre>
<p>den ursprünglichen Zustand wiederherstellen.</p>
<p>Für die Konfiguration des Zwei-Monitor-Betriebs nimmt man am besten eine jungfräuliche xorg.conf, die man durch dpkg-reconfigure erzeugen kann</p>
<p><font face="Verdana"> </font></p>
<pre class="alt2" dir="ltr" style="border: 1px inset ; margin: 0px; padding: 6px; overflow: auto; width: 500px; height: 34px; text-align: left"><font face="Verdana"><strong>sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg</strong></font></pre>
<p>Natürlich kann man auch die schon funktionierende ursprüngliche xorg.conf benutzen und von dort aus weiterexperimentieren.</p>
<p>Zuerst muss man natürlich das File mit root-Rechten in einem Editor öffnen, z.B. mit</p>
<pre class="alt2" dir="ltr" style="border: 1px inset ; margin: 0px; padding: 6px; overflow: auto; width: 500px; height: 34px; text-align: left">gksudo gedit /etc/X11/xorg.conf</pre>
<p>Dann kopiert man die komplette Section Device, ändert die Identifier, so dass sie eindeutig werden und fügt je einen Screen Befehl ein</p>
<pre class="alt2" dir="ltr" style="border: 1px inset ; margin: 0px; padding: 6px; overflow: auto; width: 500px; height: 178px; text-align: left">Section "Device"Identifier    "<strong>0 </strong>ATI Technologies, Inc. Radeon 330M/340M/350M (RS200 IGP)"
Driver        "ati"
BusID        "PCI:1:5:0"
<strong>Screen		0</strong>
EndSection

<strong>Section "Device"
Identifier    "1 ATI Technologies, Inc. Radeon 330M/340M/350M (RS200 IGP)"
Driver        "ati"
BusID        "PCI:1:5:0"
Screen		1
EndSection</strong></pre>
<p>Ich habe dann noch, dem HowTo folgend, in beide Sections jeweils</p>
<pre class="alt2" dir="ltr" style="border: 1px inset ; margin: 0px; padding: 6px; overflow: auto; width: 500px; height: 50px; text-align: left"><strong><strong>Option "DDCMode" "True"Option "MonitorLayout" "primary monitor,secondary monitor"</strong></strong></pre>
<p>aufgenommen. Dann müssen auch die Sections Monitor und Screen dupliziert werden. In den Monitor Sections müssen wieder eindeutige Identifier vergeben werden, in diesem Beispiel <strong>Main Monitor</strong> und <strong>Second Monitor</strong>. In den beiden Screen Sections müssen die Device-Bezeichnungen jetzt so geändert werden, dass sie zu den jeweiligen Identifiern der Device Sections passen. Außerdem müssen die Monitorbezeichnungen auf die Identifier aus den Monitor Sections  geändert werden.<br />
In der Section ServerLayout müssen nun ebenfalls zwei Screen Befehle eingetragen werden</p>
<pre class="alt2" dir="ltr" style="border: 1px inset ; margin: 0px; padding: 6px; overflow: auto; width: 500px; height: 194px; text-align: left"><font><font face="Verdana">
Section "ServerLayout"
 Identifier    "Default Layout"
 Screen        <strong>0</strong>   "Main Screen"
<strong>Screen       1   "Second Screen" RightOf "Main Screen"</strong>
InputDevice    "Generic Keyboard"
InputDevice    "Configured Mouse"
InputDevice     "stylus" "SendCoreEvents"
InputDevice     "cursor" "SendCoreEvents"
InputDevice     "eraser" "SendCoreEvents"
InputDevice    "Synaptics Touchpad"EndSection</font></font></pre>
<p>Jetzt noch eine zusätzliche Zeile in die Section ServerLayout</p>
<p><font><font face="Verdana"> </font></font></p>
<pre class="alt2" dir="ltr" style="border: 1px inset ; margin: 0px; padding: 6px; overflow: auto; width: 500px; height: 34px; text-align: left"><font><font face="Verdana">Option "Xinerama" "true"</font></font></pre>
<p>Das war schon alles. Nach einem Neustart des X-Servers sollte Xinerama funktionieren.</p>
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