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	<title>KnopPzOne - Das etwas andere Blog &#187; Windows 7</title>
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		<title>Windows 7 in 32 und 64 Bit auf Atom-Netbook und Quad Core Workstation</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl bekennender Linux-Enthusiast, haben auch Nischenbetriebssysteme ihre Lebensberechtigung auf meinen Rechnern. Die aktuellsten, ein Acer Netbook mit Windows XP pro und eine Quad Core Workstation mit Vista Ultimate boten sich an, das neueste Kind der Windows-Familie auszuprobieren.</p>
<p><span id="more-425"></span>Den Anfang machte das Netbook. Auf der 120 GB Festplatte nimmt Windows die erste primäre Partition ein. In einer erweiterten Partition tummeln sich zwei weitere, auf denen ein Ubuntu 9.04 Dienst tut.</p>
<p>Nach der obligatorischen Datensicherung beider Betriebssysteme kommt die Probe auf&#8217;s Exempel. Leider erkennt der externe Plextor-DVD-Brenner die Windows-DVD nicht. Auch der Versuch, eine Kopie mit dem externen Brenner zu erstellen, bringt keine Besserung. Erst das Kopieren der Dateien auf einen bootfähigen USB-Stick löst das Installationsproblem. Danach marschiert Windows 7 in der 32bit Professional Version auf die Windows-Partition.</p>
<p>Dankenswerterweise muss die Partition nicht neu formatiert werden. D.h. die Daten können einfach aus dem alten Windows XP Benutzerverzeichnis ins neue Windows 7 Benutzerverzeichnis verschoben werden. Teilweise funktionieren unter XP installierte Programme sogar unter Windows 7.</p>
<p>Für eine saubere Installation sollte man jedoch den Weg gehen und eine komplett neu formatierte Partition benutzen.</p>
<p>Den Weg gehe ich bei der Workstation. Die hat drei Festplatten. %00 GB, 500 GB und 160 GB. Auf der ersten belegt Windows Vista die komplette 500 GB. Die zweite Festplatte enthält eine 250 GB Partition unter NTFS, die anderen 250 GB enthalten wieder ein Ubuntu 9.04. Die dritte 160 GB große Festplatte wurde ebenfalls mal für Linux benutzt, liegt aber seit einem Jahr brach. In dieses Brachland kommt nun die 64bit Version von Windows 7 Ultimate.</p>
<p>Diesmal bootet der Rechner von der passenden Windows-DVD. Die eigentliche Installation dauert inclusive Formatierung gut 20 min. Alles an Peripherie und Hardware wird out-of-the-box erkannt, genau wie beim Netbook. Das beweist, dass die Jungs aus Redmond diesmal ihre Hausaufgaben gemacht haben. Dadurch, dass Windows 7 das gleiche Treiberschema nutzt wie schon Vista, hat es allerdings auch leichteres Spiel als die Vorgängerversion.</p>
<p>Was wirklich nervt ist, dass Microsoft sich auch 2009 noch extrem unfreundlich gegenüber anderen Betriebssystemen zeigt. Weder beim Netbook noch bei der Workstation kann man ohne manuelle Nacharbeit Linux statt Windows booten. Dafür bietet der Windows Bootmanager auf dem Netbook unnötigerweise die nicht bootfähige XP-Installation an.</p>
<p>Es kann doch wohl nicht sein, dass es bei Microsoft keinen Entwickler gibt, der fähig wäre, eine Installationsroutine zu programmieren, die vorhandene Linux-Installationen erkennt und berücksichtigt. Jungs, wacht auf, eure Kollegen von der Open Source Front schaffen&#8217;s doch auch.</p>
<p>OK, soviel dazu, was mir nicht gefallen hat. Nun zu den positiven Aspekten. Insgesamt halte ich den Weg von Vista zu Windows 7 für einen Schritt in die richtige Richtung. Die Hardwareunterstützung ist gut, die Installation läuft schnell und unproblematisch. Auch auf dem mit einem GB RAM nicht üppig ausgestattetem Netbook mit der 1,6 GHz Atom CPU läuft Windows 7 schnell und sogar im Aero-Look. Dabei muss man gefühlt keine Geschwindigkeitseinbuße gegenüber Windows XP hinnehmen. Sound, Grafik und WLAN laufen einfach so. Anders als bei XP funktioniert auch das Mounten eines per Samba bereitgestellten Netzlaufwerks sofort ohne Probleme.</p>
<p>Die größte Überraschung bereitete das 64bit Windows 7 auf der Workstation. Nein, nicht, dass jetzt die vollen vier GB RAM benutzt werden können. Dafür nimmt man ja extra die 64bit Version. Die Überraschung trat auf, als die frisch installierte Workstation das Netbook erspähte und sofort anbot, es in ein gemeinsames Netzwerk zu integrieren. Seht ihr, liebe MS-Developer, es geht doch. Jetzt gebt euch noch beim Bootmanager etwas Mühe und alles ist gut.</p>
<p>Gibt&#8217;s noch was zu meckern? Ja, natürlich. Warum es Apple schafft, eine InstallationsDVD mit 32 und 64bit auszuliefern, Microsoft aber nicht, bleibt unverständlich. Mehr zu meckern gibt&#8217;s nach einer Woche Testbetrieb aber noch nicht&#8230;</p>
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		<title>Windows 7 Installation in Virtualbox und VMware</title>
		<link>http://www.knoppzone.de/2009/01/18/windows-7-installation-in-virtualbox-und-vmware/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KnopP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualbox]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab, es geht und man kann damit sogar arbeiten. Alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab, es geht und man kann damit sogar arbeiten. Alles Weitere bezieht sich auf die öffentliche Betaversion von Windows 7 Build 7000, Virtualbox 2.1.0 und VMware Workstation 6.5.0 build 118166. Installiert wurde mit Windows Vista Ultimate 32bit als Host-System mit 3,2 GB RAM.</p>
<p>Die Installation läuft sowohl in Virtualbox als auch in VMware problemlos und dauert 20-30 min. Beide Installationen wurden durch Mounten des ISO-Images durchgeführt.</p>
<p><strong>Virtualbox</strong></p>
<p>Für die Installation habe ich eine 10 GB große virtuelle Platte angelegt. Etwas knapp, aber ausreichend, wie sich nach der Installation herausstellt. Mit Virenscanner, Firefox und Google Chrome sind noch 3,1 GB frei.</p>
<p>Nach der Installation bootet Windows, allerdings gibt es keinen Sound und das Netzwerk funktioniert nicht. Die Installation der VirtualboxAdditions klappt nicht, weil sie die Windows-Version abfragen und die Installation verweigern. Im <a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=13124" target="_blank">Virtualbox-Forum</a> gibt es den entscheidenden Hiweis, der Netzwerktreiber muss manuell installiert werden. Dazu geht man wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Im Virtualbox-Menü für die Windows 7 VM in &#8220;Geräte-&gt;CD/DVD-ROM einbinden-&gt;CD/DVD-ROM-Abbild&#8230;&#8221; die VBoxGuestAdditions.iso auswählen</li>
<li>in Windows 7 den Gerätemanager öffnen und per Rechtsklick auf das unbekannte Netzwerk-Gerät klicken, dann &#8220;Treiber aktualisieren&#8221; auswählen. Durchklicken bis zum CD-Laufwerk und das Verzeichnis &#8220;32bit&#8221; auswählen. OK klicken und der Treiber wird installiert.</li>
<li>Installation der GuestAdditions
<ul>
<li>per Explorer das CD-Laufwerk auswählen</li>
<li>Rechtsklick auf VBoxWindowsAdditions.exe</li>
<li>Auswählen von &#8220;Eigenschaften-&gt;Kompatibilität&#8221;</li>
<li>Auswählen von &#8220;Windows Vista&#8221;</li>
<li>OK klicken</li>
<li>das Ganze nochmal für VBoxWindowsAdditions-x86.exe wiederholen</li>
<li>Doppelklick auf VBoxWindowsAdditions.exe startet die Installation</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Zusätzlich habe ich nachträglich noch den virtuellen Grafikspeicher auf 128 MB erhöht. Auf die 3D-Beschleunigung hat das allerdings keinen messbaren Einfluss gehabt.</p>
<p><strong>VMware</strong></p>
<p>Diesmal war ich großzügiger und habe der Installation gleich 20 GB genehmigt. Als Profil habe ich mich für Custom entschieden, schliesslich ist VMWare älter als die Microsoft-Pläne zur Vista-Ablösung. VMware denkt allerdings trotzdem, dass es ein Windows Vista Installationsmedium hat und bietet an, virale Informationen wie den Produktschlüssel und einen Benutzernamen vorab einzugeben. Bei der weiteren Auswahl ist einegtlich nur noch von Bedeutung, dass man mindestens 1024 MB RAM eingibt, eine virtuelle IDE-Festplatte einrichtet und sich für NAT entscheidet. Das hat zumindest bei meinem Test problemlos funktioniert.</p>
<p>Nach der Installation lassen sich die VMware-Erweiterungen installieren und funktioneren auch. Sound und Netzwerk laufen, auch das Desktop-Resize und das Maus-fangen klappen einwandfrei.</p>
<p>Der Startversuch von Freecell führte allerdings zum kompletten Einfrieren des virtuellen Systems. Ein Neustart führte auch nicht weiter. Erst das Starten der Wiederherstellungsfunktion führte nach dem nächsten Booten wieder zu einem lauffähigen System. Insofern kann ich von der Benutzung von Windows-Spielen in Windows 7 unter VMware nur abraten.</p>
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